DE1266375B - Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern - Google Patents
Verstaerkeranordnung mit mehreren EinbauverstaerkernInfo
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H05k
Deutsche Kl.: 21a4-75
Nummer: 1266 375
Aktenzeichen: H 55847IX d/21 a4
Anmeldetag: g%,-a3t April 1965
Auslegetag: 18. April 1968
Anmeldetag: g%,-a3t April 1965
Auslegetag: 18. April 1968
ft?
Die Erfindung betrifft eine Verstärkeranordnung für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang,
bestehend aus mehreren Hochfrequenzverstärkern für verschiedene Frequenzbereiche, die
als Baueinheiten ausgeführt und in beliebiger Kornbination in ein gemeinsames Gehäuse einzusetzen
und darin zu befestigen sind.
Die Ausgänge der Verstärker sind an eine im Gehäuse fest eingebaute Sammelleitung durch an den
Verstärkern bzw. dem Gehäuse starr angebrachte und beim Einsetzen der Verstärker zwangläufig zusammenführbare
Verbindungsmittel anschließbar.
Dabei sind wenigstens an einem Teil der Verstärkerplätze die Verstärker an einer zweiten, gegenüber
der ersten versetzten Einbaustelle, an der die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Verstärkerausgang
und der Sammelleitung unterbleibt, im Gehäuse befestigbar.
Bei einer solchen Verstärkeranordnung nach Patent 1 236 037 ist durch die Zusatzerfindung die Aufgabe
gelöst, die gleiche Anschlußklemme eines Einbauverstärkers zum Anschließen der Sammelleitung und
des Innenleiters eines Kabels zu verwenden, das z. B. den Ausgang des Einbauverstärkers mit dem Eingang
eines Nachverstärkers verbindet.
Die Zusatzerfindung besteht darin, daß in der ersten Stellung des Einbauverstärkers eine mit der
Sammelleitung elektrisch leitend verbundene Anschlußzunge mit einer einseitig offenen Ausnehmung
an einer am Einbauverstärker isoliert angebrachten Schraubklemme anklemmbar ist. Dabei wird ein Teil
des Metallgehäuses des Einbauverstärkers derart unter eine Erdungsplatte geschoben, daß eine an
der Deckplatte des Einbauverstärkers angebrachte Schraube eine einseitig offene Ausnehmung der
Erdungsplatte durchsetzt und die leitende Verbindung des Gehäuses des Einbauverstärkers mit der
Erdungsplatte herstellt, wenn sie festgezogen ist. In der zweiten Stellung des Einbauverstärkers sind
diese beiden Verbindungen getrennt. Die leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte und dem
Gehäuse des Einbauverstärkers wird dadurch hergestellt, daß ein Schenkel eines am Gehäuse des Einbauverstärkers
vorgesehenen Winkelstücks an der Erdungsplatte angeschraubt wird. Dabei wird ein
Ende des Einbauverstärkers so weit angehoben, daß ein an der Schraubklemme angeklemmtes Kabel die
Sammelschiene in annähernd gerader Richtung überquert.
Durch die Maßnahmen der Zusatzerfindung ist der Vorteil erreicht, daß eine zweite Anschlußklemme
zum Anklemmen des Innenleiters eines Kabels ein-Verstärkeranordnung mit mehreren
Einbauverstärkern
Einbauverstärkern
Zusatz zum Patent: 1236 037
Anmelder:
Richard Hirschmann, Radiotechnisches Werk,
7300 Esslingen, Ottilienstr. 19
Als Erfinder benannt:
Herbert Strauß, 7760 Radolfzell
gespart ist. Da der Ausgangswiderstand des Verstärkers zum Anschluß an die Sammelleitung halb so
groß (z. B. 30 Ohm) sein sollte, wie der Widerstand (z. B. 60 Ohm) des Verstärkerausgangs zum Anschluß
eines Kabels, wird für den Ausgangswiderstand des Einbauverstärkers an der für die beiden
Anschlußmöglichkeiten gemeinsamen Klemme der Mittelwert aus den beiden genannten Werten vorgesehen.
Die Fehlanpassung, die dabei verbleibt, ist für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang
ohne Bedeutung.
Da das an den Einbauverstärker anzuschließende Kabel die Sammelschiene in annähernd gerader Richtung
überquert, kommt man in der für diesen Fall vorgesehenen Stellung des Einbauverstärkers mit
einem kleinen Abstand zwischen dem Einbauverstärker und der Sammelschiene aus. Das Gehäuse zum
Einsetzen der Einbauverstärker wird also so klein wie möglich.
Eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung besteht darin, daß das Winkelstück
Z-förmig ausgeführt ist und einer seiner Schenkel mit der die Schraubklemme tragenden Deckplatte des
Einbauverstärkers in einer Ebene liegt. Dabei ist es vorteilhaft, das Winkelstück mit der Deckplatte des
Einbauverstärkers in einem Stück herzustellen, vorzugsweise auszustanzen und abzubiegen. Durch diese
Ausgestaltungen werden Ersparnisse bei den Herstellungskosten der e'rfindungsgemäßen Verstärkeranordnung
erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung besteht darin,
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daß eine Schelle, die dazu dient, das anzuschließende Kabel am Gehäuse des Einbauverstärkers zu befestigen
und eine leitende Verbindung zwischen der Kabelabschirmung und dem Gehäuse des Einbauverstärkers
herzustellen und mit der das Kabel durch Anziehen von zwei Spannschrauben zwischen zwei
Spannbügeln einspannbar ist, an dem Winkelstück derart angebracht ist, daß je ein Spannbügel auf der
Außen- und der Innenseite des Z-förmigen Winkelstückes angeordnet ist und die beiden Spannschrauben
durch Schlitze geführt sind, die in dem mit dem Gehäuse des Einbauverstärkers verbundenen
und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks senkrecht zu dessen Scheitelkanten ausgespart
sind.
Wenn ein Kabel angeschlossen werden soll, befindet sich die Schelle an dem mit der Deckplatte des
Einbauverstärkers verbundenen Schenkel des Winkelstücks, so daß sie mit der Schraubklemme zum
Anschluß des Innenleiters des Kabels ungefähr in einer Ebene liegt. In dieser Stellung wäre die Schelle
hinderlich, wenn der Einbauverstärker zum Anschluß der Sammelschiene unter die Erdungsplatte geschoben
werden soll. Dazu wird die Schelle deshalb durch Verschieben der Spannschrauben in den
Schlitzen an den senkrechten Schenkel des Z-förmigen Winkelstücks gebracht.
Es ist weiterhin vorteilhaft, die Sammelschiene durch ein Isolierteil abzudecken, aus dem die Anschlußzungen
herausragen, damit die Hochfrequenzströme führende Sammelschiene vor Verunreinigungen
geschützt ist.
Die Figuren zeigen die für die Zusatzerfindung wesentlichen Teile eines Ausführungsbeispiels der
erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung.
F i g. 1 stellt dar, wie ein Einbauverstärker an die
Sammelschiene und die Erdungsplatte angeschlossen wird;
F i g. 2 zeigt den Anschluß eines Kabels an einen Einbauverstärker.
Von einem Gehäuse, in das mehrere Einbauverstärker eingesetzt werden können, ist in den
Figuren nur ein Teil der Bodenplatte 1 und einer Stirnwand 2 gezeichnet. Von der Stirnwand 2 ist eine
Erdungsplatte 3 abgebogen. Ein Einbauverstärker 4, der ebenfalls nur zum Teil dargestellt ist, ist in der
F i g. 1 mit seinem winkelförmigen Fuß 5 zwischen zwei Schienen 6 und 7 auf der Bodenplatte 1 geführt.
Der Einbauverstärker 4 kann so weit unter die Erdungsplatte 3 geschoben werden, daß eine an
seiner Deckplatte 8 angebrachte Schraube 9 in eine einseitig offene Ausnehmung 10 der Erdungsplatte 3
eingreift. Durch Festziehen der Schraube 9 wird eine leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte 3
und dem. Gehäuse des Einbauverstärkers 4 hergestellt. Dann befindet sich eine Schraubeil einer
Schraubklemme 12 in der einseitig offenen Ausnehmung 13 einer Zunge 14, die mit einer Sammelschiene
15 leitend verbunden ist. Durch Anziehen der Schraube 11 wird eine leitende Verbindung zwischen
dem Ausgang des Einbauverstärkers 4 und der Sammelschiene 15 hergestellt. Eine weitere Zunge 16
an der Sammelschiene 15 mit einer einseitig offenen Ausnehmung 17 dient zum Anschluß eines weiteren
nicht dargestellten Einbauverstärkers.
Die Sammelschiene 15 liegt über der Erdplatte 3. Sie ist von ihr durch eine Zwischenlage 18 isoliert.
Selbstverständlich ist die Sammelschiene 15 an der Isolierzwischenlage 18 und diese wiederum M. der
Erdplatte 3 in geeigneter Weise befestigt. Die Sammelschiene 15 ist durch ein Isolierteil 19 abgedeckt,
aus dem die Anschlußzungen 14 und 16 herausragen. Ein Stecker 20 mit einer Zuleitung 21 dient iazu,
dem Einbauverstärker 4 die Speisespannung zuzuführen. Der Stecker 20 ist an eine nicht dargestellte
Sammelleitung der Speisespannung angeschlossen.
In der Fig. 2 ist die zweite mögliche Betriebsstellung eines Einbauverstärkers 4 dargestellt. In
diesem Fall ist die Schraube 9, die die Ausnehmung 10 in der Erdungsplatte 3 durchdringt, in ein Gewinde
22 eines Z-förmigen Winkelstücks 23 eingeschraubt, das mit der Abdeckplatte 8 des Einbauverstärkers
4 in einem Stück hergestellt ist. Dadurch ist wieder eine leitende Verbindung zwischen der
Erdungsplatte 3 und dem Gehäuse des Einbau-•verstärkers 4 hergestellt. Die Sammelschiene 15 \wird
in diesem Fall nicht an den Einbauverstärker 4 angeschlossen. An die Schraubklemme 12 ist mit der
Schrauben der Innenleiter24 eines Koaxialkabels 25 angeklemmt. Die Abschirmung 26 des Kabels 25
ist mit einem Spannbügel 27 einer Schelle gegen den mit der Abdeckplatte 8 des Einbauverstärkers 4 verbundenen
Schenkel 28 des Z-förmigen Winkelstücks 23 gedrückt, so daß eine leitende Verbindung zwischen
dem Abschirmmantel 26 und dem Gehäuse des Einbauverstärkers 4 hergestellt ist.
Der Spannbügel 27 wird durch zwei Spannschrauben 29 und 30, die in einen nicht sichtbaren, unter
dem Winkelstück 23 liegenden zweiten Spannbügel eingeschraubt werden, festgezogen. Die beiden Spannschrauben
29 und 30 durchsetzen zwei Schlitze 31 und 32, die in dem mit dem Gehäuse des Einbau*
Verstärkers 4 verbundenen Schenkel 28 und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks 23 senkrecht
zu dessen Scheitelkante ausgespart sind. In diesen Schlitzen 31 und 32 lassen sich die beiden
Spannschrauben 29 und 30 mit den beiden Spannbügeln 27 aus der in F i g. 2 gezeichneten Lage in die
Lage verschieben, die in der F i g. 1 dargestellt ist. Dort durchsetzen die beiden Spannschrauben 29 und
30 den Teil der Schlitze 31 und 32, der sich in dem senkrechten Schenkel des Winkelstücks 23 befindet.
Dann kann der Einbauverstärker in der bereits beschriebenen Weise unter die Erdplatte 3 geschoben
werden. Wenn sich der Spannbügel 27 in der in F i g. 2 gezeichneten Lage befindet, ist das nicht möglich.
In diesem Fall ist aber ein Ende des Einbauverstärkers 4 so weit angehoben, daß das angeschlossene
Kabel 25 die Sammelschiene 15 und das Abdeckisolierteil 19 in annähernd gerader Richtung
überquert.
Claims (5)
1. Verstärker anordnung für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang, bestehend
aus mehreren Hochfrequenzverstärkern für verschiedene Frequenzbereiche, die als Baueinheiten
ausgeführt und in beliebiger Kombination in ein gemeinsames Gehäuse einzusetzen und darin zu befestigen sind und deren Ausgänge
an eine im Gehäuse fest eingebaute Sammelleitung durch an den Verstärkern bzw. dem Gehäuse
starr angebrachte und beim Einsetzen der Verstärker zwangläufig zusammenführbare Ver-
bindungsmittel anschließbar sind, wobei wenigstens bei einem Teil der Verstärkerplätze die Verstärker
an einer zweiten gegenüber der ersten versetzten Einbaustelle, an der die elektrisch leitende
Verbindung zwischen dem Verstärkerausgang und der Sammelleitung unterbleibt, im Gehäuse befestigbar sind, nach Patent 1 236 037,
dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Stellung eines Einbauverstärkers (4) eine
mit der Sammelleitung (15) elektrisch leitend verbundene Anschlußzunge (14,16) mit einer einseitig
offenen Ausnehmung (13, 17) an einer am Einbauverstärker isoliert angebrachten Schraubklemme
(12) anklemmbar ist, wobei ein Teil des Metallgehäuses des Einbauverstärkers (4) derart
unter eine Erdungsplatte (3) geschoben wird, daß eine an der Deckplatte (8) des Einbauverstärkers
(4) angebrachte Schraube (9) eine einseitig offene Ausnehmung (10) der Erdungsplatte (3) durchsetzt
und die leitende Verbindung des Gehäuses des Einbauverstärkers (4) mit der Erdungsplatte
(3) herstellt, wenn sie festgezogen ist, während in der zweiten Stellung des Einbauverstärkers (4)
diese beiden Verbindungen getrennt sind und die leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte
(3) und dem Gehäuse des Einbauverstärkers (4) dadurch herstellbar ist, daß ein Schenkel eines am
Gehäuse des Einbauverstärkers (4) vorgesehenen Winkelstücks (23) an der Erdungsplatte (3) angeschraubt
wird, wobei ein Ende des Einbau-Verstärkers (4) so weit angehoben wird, daß ein an der Schraubklemme (12) angeklemmtes Kabel
(25) die Sammelschiene (15) in annähernd gerader Richtung überquert.
2. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (23)
Z-förmig ausgeführt ist und einer seiner Schenkel (28) mit der die Schraubklemme (12) tragenden
Deckplatte (8) des Einbauverstärkers (4) in einer Ebene liegt.
3. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück
(23) mit der Deckplatte (8) des Einbauverstärkers (4) in einem Stück hergestellt, vorzugsweise
ausgestanzt und abgebogen ist.
4. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schelle, die
dazu dient, das anzuschließende Kabel (25) am Gehäuse des Einbauverstärkers (4) zu befestigen
und eine leitende Verbindung zwischen der Kabelabschirmung (26) und dem Gehäuse des
Einbauverstärkers (4) herzustellen und mit der das Kabel (25) durch Anziehen von zwei Spannschrauben
(29, 30) zwischen zwei Spannbügeln (27) einspannbar ist, an dem Winkelstück (23)
derart angebracht ist, daß je ein Spannbügel (27) auf der Außen- und der Innenseite des Z-förmigen
Winkelstücks (23) angeordnet ist und die beiden Spannschrauben (29, 30) durch Schlitze
(31, 32) geführt sind, die in dem mit dem Gehäuse des Einbauverstärkers (4) verbundenen
und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks (23) senkrecht zu dessen Scheitelkanten
ausgespart sind.
5. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene
(15) durch ein Isolierteil (19) abgedeckt ist, aus dem die Anschlußzungen (14,16) herausragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 539/135 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1965H0055847 DE1266375B (de) | 1964-04-25 | 1965-04-22 | Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1964H0052495 DE1236037B (de) | 1964-04-25 | 1964-04-25 | Verstaerkeranordnung fuer Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang |
| DE1965H0055847 DE1266375B (de) | 1964-04-25 | 1965-04-22 | Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1266375B true DE1266375B (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=25980159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965H0055847 Pending DE1266375B (de) | 1964-04-25 | 1965-04-22 | Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern |
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|---|---|
| DE (1) | DE1266375B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20220141984A1 (en) * | 2020-10-29 | 2022-05-05 | Acer Incorporated | Positioning structure |
-
1965
- 1965-04-22 DE DE1965H0055847 patent/DE1266375B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US20220141984A1 (en) * | 2020-10-29 | 2022-05-05 | Acer Incorporated | Positioning structure |
| US11706888B2 (en) * | 2020-10-29 | 2023-07-18 | Acer Incorporated | Positioning structure |
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