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DE1266375B - Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern - Google Patents

Verstaerkeranordnung mit mehreren Einbauverstaerkern

Info

Publication number
DE1266375B
DE1266375B DE1965H0055847 DEH0055847A DE1266375B DE 1266375 B DE1266375 B DE 1266375B DE 1965H0055847 DE1965H0055847 DE 1965H0055847 DE H0055847 A DEH0055847 A DE H0055847A DE 1266375 B DE1266375 B DE 1266375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
built
housing
amplifiers
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965H0055847
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Strauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Original Assignee
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1964H0052495 external-priority patent/DE1236037B/de
Application filed by HIRSCHMANN RADIOTECHNIK, Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk filed Critical HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Priority to DE1965H0055847 priority Critical patent/DE1266375B/de
Publication of DE1266375B publication Critical patent/DE1266375B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H05k
Deutsche Kl.: 21a4-75
Nummer: 1266 375
Aktenzeichen: H 55847IX d/21 a4
Anmeldetag: g%,-a3t April 1965
Auslegetag: 18. April 1968
ft?
Die Erfindung betrifft eine Verstärkeranordnung für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang, bestehend aus mehreren Hochfrequenzverstärkern für verschiedene Frequenzbereiche, die als Baueinheiten ausgeführt und in beliebiger Kornbination in ein gemeinsames Gehäuse einzusetzen und darin zu befestigen sind.
Die Ausgänge der Verstärker sind an eine im Gehäuse fest eingebaute Sammelleitung durch an den Verstärkern bzw. dem Gehäuse starr angebrachte und beim Einsetzen der Verstärker zwangläufig zusammenführbare Verbindungsmittel anschließbar.
Dabei sind wenigstens an einem Teil der Verstärkerplätze die Verstärker an einer zweiten, gegenüber der ersten versetzten Einbaustelle, an der die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Verstärkerausgang und der Sammelleitung unterbleibt, im Gehäuse befestigbar.
Bei einer solchen Verstärkeranordnung nach Patent 1 236 037 ist durch die Zusatzerfindung die Aufgabe gelöst, die gleiche Anschlußklemme eines Einbauverstärkers zum Anschließen der Sammelleitung und des Innenleiters eines Kabels zu verwenden, das z. B. den Ausgang des Einbauverstärkers mit dem Eingang eines Nachverstärkers verbindet.
Die Zusatzerfindung besteht darin, daß in der ersten Stellung des Einbauverstärkers eine mit der Sammelleitung elektrisch leitend verbundene Anschlußzunge mit einer einseitig offenen Ausnehmung an einer am Einbauverstärker isoliert angebrachten Schraubklemme anklemmbar ist. Dabei wird ein Teil des Metallgehäuses des Einbauverstärkers derart unter eine Erdungsplatte geschoben, daß eine an der Deckplatte des Einbauverstärkers angebrachte Schraube eine einseitig offene Ausnehmung der Erdungsplatte durchsetzt und die leitende Verbindung des Gehäuses des Einbauverstärkers mit der Erdungsplatte herstellt, wenn sie festgezogen ist. In der zweiten Stellung des Einbauverstärkers sind diese beiden Verbindungen getrennt. Die leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte und dem Gehäuse des Einbauverstärkers wird dadurch hergestellt, daß ein Schenkel eines am Gehäuse des Einbauverstärkers vorgesehenen Winkelstücks an der Erdungsplatte angeschraubt wird. Dabei wird ein Ende des Einbauverstärkers so weit angehoben, daß ein an der Schraubklemme angeklemmtes Kabel die Sammelschiene in annähernd gerader Richtung überquert.
Durch die Maßnahmen der Zusatzerfindung ist der Vorteil erreicht, daß eine zweite Anschlußklemme zum Anklemmen des Innenleiters eines Kabels ein-Verstärkeranordnung mit mehreren
Einbauverstärkern
Zusatz zum Patent: 1236 037
Anmelder:
Richard Hirschmann, Radiotechnisches Werk,
7300 Esslingen, Ottilienstr. 19
Als Erfinder benannt:
Herbert Strauß, 7760 Radolfzell
gespart ist. Da der Ausgangswiderstand des Verstärkers zum Anschluß an die Sammelleitung halb so groß (z. B. 30 Ohm) sein sollte, wie der Widerstand (z. B. 60 Ohm) des Verstärkerausgangs zum Anschluß eines Kabels, wird für den Ausgangswiderstand des Einbauverstärkers an der für die beiden Anschlußmöglichkeiten gemeinsamen Klemme der Mittelwert aus den beiden genannten Werten vorgesehen. Die Fehlanpassung, die dabei verbleibt, ist für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang ohne Bedeutung.
Da das an den Einbauverstärker anzuschließende Kabel die Sammelschiene in annähernd gerader Richtung überquert, kommt man in der für diesen Fall vorgesehenen Stellung des Einbauverstärkers mit einem kleinen Abstand zwischen dem Einbauverstärker und der Sammelschiene aus. Das Gehäuse zum Einsetzen der Einbauverstärker wird also so klein wie möglich.
Eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung besteht darin, daß das Winkelstück Z-förmig ausgeführt ist und einer seiner Schenkel mit der die Schraubklemme tragenden Deckplatte des Einbauverstärkers in einer Ebene liegt. Dabei ist es vorteilhaft, das Winkelstück mit der Deckplatte des Einbauverstärkers in einem Stück herzustellen, vorzugsweise auszustanzen und abzubiegen. Durch diese Ausgestaltungen werden Ersparnisse bei den Herstellungskosten der e'rfindungsgemäßen Verstärkeranordnung erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung besteht darin,
809 539/135
daß eine Schelle, die dazu dient, das anzuschließende Kabel am Gehäuse des Einbauverstärkers zu befestigen und eine leitende Verbindung zwischen der Kabelabschirmung und dem Gehäuse des Einbauverstärkers herzustellen und mit der das Kabel durch Anziehen von zwei Spannschrauben zwischen zwei Spannbügeln einspannbar ist, an dem Winkelstück derart angebracht ist, daß je ein Spannbügel auf der Außen- und der Innenseite des Z-förmigen Winkelstückes angeordnet ist und die beiden Spannschrauben durch Schlitze geführt sind, die in dem mit dem Gehäuse des Einbauverstärkers verbundenen und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks senkrecht zu dessen Scheitelkanten ausgespart sind.
Wenn ein Kabel angeschlossen werden soll, befindet sich die Schelle an dem mit der Deckplatte des Einbauverstärkers verbundenen Schenkel des Winkelstücks, so daß sie mit der Schraubklemme zum Anschluß des Innenleiters des Kabels ungefähr in einer Ebene liegt. In dieser Stellung wäre die Schelle hinderlich, wenn der Einbauverstärker zum Anschluß der Sammelschiene unter die Erdungsplatte geschoben werden soll. Dazu wird die Schelle deshalb durch Verschieben der Spannschrauben in den Schlitzen an den senkrechten Schenkel des Z-förmigen Winkelstücks gebracht.
Es ist weiterhin vorteilhaft, die Sammelschiene durch ein Isolierteil abzudecken, aus dem die Anschlußzungen herausragen, damit die Hochfrequenzströme führende Sammelschiene vor Verunreinigungen geschützt ist.
Die Figuren zeigen die für die Zusatzerfindung wesentlichen Teile eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung.
F i g. 1 stellt dar, wie ein Einbauverstärker an die Sammelschiene und die Erdungsplatte angeschlossen wird;
F i g. 2 zeigt den Anschluß eines Kabels an einen Einbauverstärker.
Von einem Gehäuse, in das mehrere Einbauverstärker eingesetzt werden können, ist in den Figuren nur ein Teil der Bodenplatte 1 und einer Stirnwand 2 gezeichnet. Von der Stirnwand 2 ist eine Erdungsplatte 3 abgebogen. Ein Einbauverstärker 4, der ebenfalls nur zum Teil dargestellt ist, ist in der F i g. 1 mit seinem winkelförmigen Fuß 5 zwischen zwei Schienen 6 und 7 auf der Bodenplatte 1 geführt. Der Einbauverstärker 4 kann so weit unter die Erdungsplatte 3 geschoben werden, daß eine an seiner Deckplatte 8 angebrachte Schraube 9 in eine einseitig offene Ausnehmung 10 der Erdungsplatte 3 eingreift. Durch Festziehen der Schraube 9 wird eine leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte 3 und dem. Gehäuse des Einbauverstärkers 4 hergestellt. Dann befindet sich eine Schraubeil einer Schraubklemme 12 in der einseitig offenen Ausnehmung 13 einer Zunge 14, die mit einer Sammelschiene 15 leitend verbunden ist. Durch Anziehen der Schraube 11 wird eine leitende Verbindung zwischen dem Ausgang des Einbauverstärkers 4 und der Sammelschiene 15 hergestellt. Eine weitere Zunge 16 an der Sammelschiene 15 mit einer einseitig offenen Ausnehmung 17 dient zum Anschluß eines weiteren nicht dargestellten Einbauverstärkers.
Die Sammelschiene 15 liegt über der Erdplatte 3. Sie ist von ihr durch eine Zwischenlage 18 isoliert. Selbstverständlich ist die Sammelschiene 15 an der Isolierzwischenlage 18 und diese wiederum M. der Erdplatte 3 in geeigneter Weise befestigt. Die Sammelschiene 15 ist durch ein Isolierteil 19 abgedeckt, aus dem die Anschlußzungen 14 und 16 herausragen. Ein Stecker 20 mit einer Zuleitung 21 dient iazu, dem Einbauverstärker 4 die Speisespannung zuzuführen. Der Stecker 20 ist an eine nicht dargestellte Sammelleitung der Speisespannung angeschlossen.
In der Fig. 2 ist die zweite mögliche Betriebsstellung eines Einbauverstärkers 4 dargestellt. In diesem Fall ist die Schraube 9, die die Ausnehmung 10 in der Erdungsplatte 3 durchdringt, in ein Gewinde 22 eines Z-förmigen Winkelstücks 23 eingeschraubt, das mit der Abdeckplatte 8 des Einbauverstärkers 4 in einem Stück hergestellt ist. Dadurch ist wieder eine leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte 3 und dem Gehäuse des Einbau-•verstärkers 4 hergestellt. Die Sammelschiene 15 \wird in diesem Fall nicht an den Einbauverstärker 4 angeschlossen. An die Schraubklemme 12 ist mit der Schrauben der Innenleiter24 eines Koaxialkabels 25 angeklemmt. Die Abschirmung 26 des Kabels 25 ist mit einem Spannbügel 27 einer Schelle gegen den mit der Abdeckplatte 8 des Einbauverstärkers 4 verbundenen Schenkel 28 des Z-förmigen Winkelstücks 23 gedrückt, so daß eine leitende Verbindung zwischen dem Abschirmmantel 26 und dem Gehäuse des Einbauverstärkers 4 hergestellt ist.
Der Spannbügel 27 wird durch zwei Spannschrauben 29 und 30, die in einen nicht sichtbaren, unter dem Winkelstück 23 liegenden zweiten Spannbügel eingeschraubt werden, festgezogen. Die beiden Spannschrauben 29 und 30 durchsetzen zwei Schlitze 31 und 32, die in dem mit dem Gehäuse des Einbau* Verstärkers 4 verbundenen Schenkel 28 und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks 23 senkrecht zu dessen Scheitelkante ausgespart sind. In diesen Schlitzen 31 und 32 lassen sich die beiden Spannschrauben 29 und 30 mit den beiden Spannbügeln 27 aus der in F i g. 2 gezeichneten Lage in die Lage verschieben, die in der F i g. 1 dargestellt ist. Dort durchsetzen die beiden Spannschrauben 29 und 30 den Teil der Schlitze 31 und 32, der sich in dem senkrechten Schenkel des Winkelstücks 23 befindet. Dann kann der Einbauverstärker in der bereits beschriebenen Weise unter die Erdplatte 3 geschoben werden. Wenn sich der Spannbügel 27 in der in F i g. 2 gezeichneten Lage befindet, ist das nicht möglich. In diesem Fall ist aber ein Ende des Einbauverstärkers 4 so weit angehoben, daß das angeschlossene Kabel 25 die Sammelschiene 15 und das Abdeckisolierteil 19 in annähernd gerader Richtung überquert.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verstärker anordnung für Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang, bestehend aus mehreren Hochfrequenzverstärkern für verschiedene Frequenzbereiche, die als Baueinheiten ausgeführt und in beliebiger Kombination in ein gemeinsames Gehäuse einzusetzen und darin zu befestigen sind und deren Ausgänge an eine im Gehäuse fest eingebaute Sammelleitung durch an den Verstärkern bzw. dem Gehäuse starr angebrachte und beim Einsetzen der Verstärker zwangläufig zusammenführbare Ver-
bindungsmittel anschließbar sind, wobei wenigstens bei einem Teil der Verstärkerplätze die Verstärker an einer zweiten gegenüber der ersten versetzten Einbaustelle, an der die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Verstärkerausgang und der Sammelleitung unterbleibt, im Gehäuse befestigbar sind, nach Patent 1 236 037, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Stellung eines Einbauverstärkers (4) eine mit der Sammelleitung (15) elektrisch leitend verbundene Anschlußzunge (14,16) mit einer einseitig offenen Ausnehmung (13, 17) an einer am Einbauverstärker isoliert angebrachten Schraubklemme (12) anklemmbar ist, wobei ein Teil des Metallgehäuses des Einbauverstärkers (4) derart unter eine Erdungsplatte (3) geschoben wird, daß eine an der Deckplatte (8) des Einbauverstärkers (4) angebrachte Schraube (9) eine einseitig offene Ausnehmung (10) der Erdungsplatte (3) durchsetzt und die leitende Verbindung des Gehäuses des Einbauverstärkers (4) mit der Erdungsplatte (3) herstellt, wenn sie festgezogen ist, während in der zweiten Stellung des Einbauverstärkers (4) diese beiden Verbindungen getrennt sind und die leitende Verbindung zwischen der Erdungsplatte (3) und dem Gehäuse des Einbauverstärkers (4) dadurch herstellbar ist, daß ein Schenkel eines am Gehäuse des Einbauverstärkers (4) vorgesehenen Winkelstücks (23) an der Erdungsplatte (3) angeschraubt wird, wobei ein Ende des Einbau-Verstärkers (4) so weit angehoben wird, daß ein an der Schraubklemme (12) angeklemmtes Kabel (25) die Sammelschiene (15) in annähernd gerader Richtung überquert.
2. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (23) Z-förmig ausgeführt ist und einer seiner Schenkel (28) mit der die Schraubklemme (12) tragenden Deckplatte (8) des Einbauverstärkers (4) in einer Ebene liegt.
3. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (23) mit der Deckplatte (8) des Einbauverstärkers (4) in einem Stück hergestellt, vorzugsweise ausgestanzt und abgebogen ist.
4. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schelle, die dazu dient, das anzuschließende Kabel (25) am Gehäuse des Einbauverstärkers (4) zu befestigen und eine leitende Verbindung zwischen der Kabelabschirmung (26) und dem Gehäuse des Einbauverstärkers (4) herzustellen und mit der das Kabel (25) durch Anziehen von zwei Spannschrauben (29, 30) zwischen zwei Spannbügeln (27) einspannbar ist, an dem Winkelstück (23) derart angebracht ist, daß je ein Spannbügel (27) auf der Außen- und der Innenseite des Z-förmigen Winkelstücks (23) angeordnet ist und die beiden Spannschrauben (29, 30) durch Schlitze (31, 32) geführt sind, die in dem mit dem Gehäuse des Einbauverstärkers (4) verbundenen und dem dazu senkrechten Schenkel des Winkelstücks (23) senkrecht zu dessen Scheitelkanten ausgespart sind.
5. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (15) durch ein Isolierteil (19) abgedeckt ist, aus dem die Anschlußzungen (14,16) herausragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 539/135 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20220141984A1 (en) * 2020-10-29 2022-05-05 Acer Incorporated Positioning structure
US11706888B2 (en) * 2020-10-29 2023-07-18 Acer Incorporated Positioning structure

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