DE1761660U - Schutzkontakt-kupplung. - Google Patents
Schutzkontakt-kupplung.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
- H01R9/2691—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with ground wire connection to the rail
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/58—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
- H01R4/64—Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R4/58—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
- H01R4/66—Connections with the terrestrial mass, e.g. earth plate, earth pin
Landscapes
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Description
-
Die Erfindung bezieht sich auf Schutzkontakt-Kupplungen und hat zum Ziel, solche Kupplungen sowohl hinsichtlich der Anordnung und Ausbildung der stromführenden Teile, als auch hinsichtlich der Ausbildung und Fertigung der Gehäuseteile zu verbessern und darüberhinaus den Zusammenbau der Kupplung zu erleichtern und den Anschluß der Leiter besonders bequem zu gestalten.Schutzkontakt-Kupplung - Die esonderheit der Erfindung besteht darin, daß das das Erdungs-und Polkontaktsystem enthaltende Gehäuse mit seitlicher Kabeleinführung ausgebildet ist und durch Querunterteilung in Höhe der Kabeleinführung aus einem Deckel und einem Unterteil besteht, welcher für die Erdungsschiene und die Polkontaktfedern mit je einem durch in Längs-und Querrichtung versetzter Pressung gebildeten Durchgang zur Kupplungsöffnung ausgestattet ist und einen kreuzförmigen Einsatz aus Material hoher Hitzebeständigkeit für die Abschirmung des Erdungs-und Polk'mtakt Systems enthält.
- Durch die Querteilung des Kupplungsgehäuses sind die Anschlußkontakte leicht zugänglich und übersichtlich ; darüberhinaus bieten die in dem Gehäuse-
Gelegenheit für den Einbau der Polkontaktfedern und der Erdungsschiene.e unterteil vorgesehen Durchgänge eine sehr günstige - Es empfiehlt sich, in dem Gehauseunterteil eine durchgehende Eineatzmutter anzubringen und den Deckelteil und das kreuzförmige Einsatzstück an dem Unterteil mittels Schrauben zu befestigen, welche in entgegengesetzter Richtung in die Einsatzmutter eingreifen. Diese vereinfachte Verbindung der das Gehäuse bildenden Teile wird im wesentlichen durch die Verwendung einer den Unterteil durchquerenden Erdungsschiene ermöglicht. weil dabei für die Unterbringung der Einsatzmutter genügend Raum und Wandstärke zur Verfügung steht, und zwar vorteilhafterweise gerade in zentraler Lage des Gehäuses.
- Vorzugsweise sind die auf der Oberseite des Gehäuseunterteils liegenden Anschlüsse des Erdungskontakts und der Polkontakte in einem gleichschenkligen Dreieck angeordnet, dessen von dem Erdungsanachluß gebildete Spitze der Kabeleinführung zuweist ; darüberhinaus empfiehlt es sich, daß der Erdungsanschluß mit bezug auf die Polanschlüsse vertieft angeordnet ist oder Umgekehrt.
- Bei Anwendung dieser Maßnahmen ist eine hohe Sicherheit gegen Kurzschluß und Funkenbildung innerhalb der Kupplung gewährleistet. Diese Sicherheit kann erfindungsgemäß noch dadurch gesteigert werden, daß die auf der Oberseite des Gehäuses liegenden Polanschlüsse von Schirmwänden des Unterteils und/oder des Deckelteils umgeben sind. In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, daß der Erdungekontakt aus einem in die Kupplungsöffnung eingesetzten Rand erdungsbügel und einer zum Erdungsanschluß führenden Erdungsschiene besteht, welche zusammen mit dem Randerdungsbügel zwischen dem kreuzförmigen Einsatz und dem Gehäuseunterteil durch Umbördelung der Einsatzmutter festgelegt ist.
- Bei der erfindungsgemäßen Kupplung ist auch eine sehr einfache und ohne Anwendung einer Verschraubung mögliche Festlegung der Polkontakt-oder Steckerfet-edern ermöglicht, und zwar durch solche Gestaltung der Polkontakt-oder Steckerfedern, daß sie sich in der von der Kupplungaoffnung abgewandten
Richtungan Unterschneidungsflächen des Gehäuse- /*und gegebenen-unterteils abstützet*Dadurch erhalten die Pol- falls verrasten. kontakt- oder Steckerfedern eine erhöhte Festigkeit durch praktisch ausgeschlossen.in der Steckrichtung. Eine Deformierung oder Verla- gerung dieser Federn innerhalb der Kupplung ist da- - Eine noch weitergehende Sicherheit läßt sich für die Anbringung der Polkontakt- oder Steckerfedern dadurch erzielen, daß die abgewinkelten, zu den Anschlüssen führenden Schenkel dieser Federn zwischen Gehäuseunterteil und Deckel festgelegt werden. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisenaAusführungaform veranschaulicht ; es zeigt : Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch die Kupplung entsprechend Linie 1-1 der Fig. 3 Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 3 Fig, 3 eine Draufsicht auf den Gehäuseunterteil Fig. 4 eine Unteransicht der Kupplung. Das Gehäuse der dargestellten Kupplung besteht aus dem Unterteil l, dem Oberteil 2 und dem Einsatz-
als Preßteile gefertigt sind, bilden zusammen eine seitliche Kabeleinführung 4, welcher eine in dem Teil 1 angebrachte Zugentlastung 5 zugeordnet ist.stuck 3. Die Teile 1 und 2, welche in üblicher Weise - Das Einsatzstück 3 ist aus einem Material hoher
Hitzebeständigkeit, zweckmäßig Steatit, gefertigt. 6 festgelegt, welche in einer zentralen, durchgehenden Bohrung liegt. Das Einsatzstück 3 ist mittels des Schraubenbolzens 7 an dem Unterteil 1 festgelegt, welcher von unten in die Mutter 6 eingreift. In entsprechender Weise ist der Deckelteil 2 des Gehäuses auf dem Unterteil 1 mittels einer Schraube 8 festgelegt, die von oben in die Mutter 6 eingeführt ist.In dem Gehäuseunterteil l ist eine Einsatzmutter - Auf der Oberseite dem Gehäuseteile 1 sind der Anschluß 9 für einen Erdungskontakt und zwei Anschlüsse 10 und 11 für die beiden Polkontakte angebracht. Wie Fig. 3 erkennen läßt, sind die Anschlüsse 9, 10 und 11 an den Eckpunkten eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet, dessen von dem Erdungsanschluß 9 gebildete Spitze der Kabeleinführung 4 zuweist. Der Erdanechlu 9 ist mit bezug auf die Polanschlüsse 10 und 11 vertieft angeordnet, wie sich dies aus den Figuren 1 und 2 ergibt ; die Anordnung könnte auch umgekehrt sein.
- Auf diene Weise läßt sich ein vergrößerter Abstand zwischen den Kontaktanschlüssen verwirklichen.
- Der Erdungskontakt besteht aus einer Schiene 12 und einem Randerdungsbügel 13. Die Schiene 12 reicht von dem Anschlußkontakt 9 bis zur Innen-oder Unterseite des Gehäuseteils 1 und ist hier mit dem Randerdungsbügel 13 durch Umbördelung des unteren Randes der Einsatzmutter 6 fest und unlösbar verbunden.
- Für die Durchführung der Schiene 12 durch den Gehäuseunterteil 1 ist letzterer mit einem freien Durchgang 14 versehen, welcher in an sich bekannter Weise durch Längs-und Querversetzung der ober-und unterseitigen Preßstempel gebildet ist. Der von der Schiene 12 und dem Randerdungsbügel 13 gebildete Erdungskontakt wird bei der Verspannung des Einsatzstücks 3 an dem Gehäuseteil 1 abgeschirmt und gewUnschtenfalls auch zusätzlich eingespannt.
- Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist der bei 10 angeschlossene Polkontakt und in entsprechender Weise
einteiliges Werkstück ausgebildete jeder Polkontakt besteht aus einer Feder 15 mit einem abgewinkelten, zu dem zugehörigen Anschluß 10 bzw.auch der bei 11 angeschlossene Polkontakt als - 11 führenden Schenkel 16. Die Schenkel 16 der Polkontakte sind zwischen dem Unterteil 1 und dem Deckel 2 des Gehäuses festgelegt. Die Polkontaktfedern 15 liegen in freien Durchgängen 17 des Gehäuseunterteils 1. Diese Durchgänge sind zweckmäßig mit Unterschneidungsflächen ausgestattet, an welchen sich die Polkontaktfedern 15 in der von der Kupplungsöffnung abgewandten Richtung abstützen können. Die Polkontaktfedern 15 sind innerhalb der Ausnehmungen 17 des Gehäuseunterteils 1 durch den Einsatzteil 3 abgeschirmt. In dem Einsatzteil 3 sind jedoch Öffnungen 18 vorgesehen, durch welche die Polkontaktfedern 15 von außen zugänglich sind.
- Wie Fig. 3 erkennen läßt, sind die Polkontakte 10 und 11 und die abgewinkelten Schenkel 16 der Polkontaktfedern von Stegen 19 und 20 umrahmt, wodurch Überschläge innerhalb der Kupplung praktisch verhindert sind. Eine zusätzliche Sicherheit läßt sich dadurch erzielen, daß die Stege 19 und 20 über die Polanschlüsse 10 und 11 nach oben gezogen sind oder daß auf der Innenseite des Deckels entsprechende nach unten gerichtete Rippen angebracht sind.
Claims (6)
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1.) Schutzkontakt-Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß das das Erdungs- und Polkontaktsystem enthaltende Gehäuse mit seitlicher Kabeleinführung ausgebildet ist und durch Querunterteilung in Höhe der Kabeleinführung aus einem Deckel und einem Unterteil besteht, welcher für die Erdungsschiene und die Polkontaktfedern mit je einem durch in Längs- und Querrichtung versetzte Pressung gebildeten Durchgang zur Kupplungsöffnung ausgestattet ist und einen kreuzförmigen Einsatz aus Material hoher Hitzebeständigkeit für die Abschirmung des Erdungs- und Polkontaktsystems enthält.Schutzanaprüche - 2,) Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseunterteil eine durchgehende Einsatzmutter enthält und daß der Deckelteil und der kreuzförmige Einsatz an dem Unterteil mittels Schrauben befestigt sind, welche in entgegengesetzter Richtung in die Einsatzmutter eingreifen.
- 3.) Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Oberseite des Unterteils liegenden Anschlüsse des Erdungskontakten und der Polkontakte in einem gleichschenkligen Dreieck angeordnet sind, dessen von dem Erdungsanschluß gebildete Spitze der Kabeleinführung zuweist, und daß der Erdungsanaohluß mit Bezug auf die Polanschlüsse vertieft angeordet
ist oder umgekehrt.. - 4.) Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Oberseite des Unterteils liegenden Polanschlüsse von Schirmwänden des Unterteile und/oder des Deckelteils um-
gebensind. - 5.) Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt aus einem in die Kupplungsöffnung eingesetzten Randerdungsbügel und einer zum Erdungsanschluß fuhrenden Erdungsschiene besteht, welche zusammen mit dem Randerdungsbügel zwischen dem kreuzförmigen Einsatz und dem Gehäuseunterteil durch Umbördelung der Einsatzmutter festgelegt ist.
- 6.) Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polkontakt-oder Steckerfedern so gestaltet sind, da3 sie sich in der von der Kupplungsoffnung abgewandten Richtung an Unterschneidungsflächen des Gehäuseunterteils abstützer, und gegebenenfalls verrasten.7,) Kupplung nach Anspruch 69 dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten, zu den Anschlüssen führenden Schenkel der Polkontakt-oder Steckerfedern zwischen Unterteil und Deckel des Gehäuses festgelegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV8385U DE1761660U (de) | 1957-12-30 | 1957-12-30 | Schutzkontakt-kupplung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV8385U DE1761660U (de) | 1957-12-30 | 1957-12-30 | Schutzkontakt-kupplung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761660U true DE1761660U (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=32795889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV8385U Expired DE1761660U (de) | 1957-12-30 | 1957-12-30 | Schutzkontakt-kupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1761660U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171489B (de) * | 1960-08-22 | 1964-06-04 | Hochkoepper & Co P | Stecker bzw. Kupplung mit Schutzkontakt und Zugentlastung |
| DE1271237B (de) * | 1959-03-12 | 1968-06-27 | Busch Jaeger Duerener Metall | Elektrische Steckverbindung |
-
1957
- 1957-12-30 DE DEV8385U patent/DE1761660U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271237B (de) * | 1959-03-12 | 1968-06-27 | Busch Jaeger Duerener Metall | Elektrische Steckverbindung |
| DE1171489B (de) * | 1960-08-22 | 1964-06-04 | Hochkoepper & Co P | Stecker bzw. Kupplung mit Schutzkontakt und Zugentlastung |
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