DE1106375B - Kabelanschlussdose fuer Dipolantennen - Google Patents
Kabelanschlussdose fuer DipolantennenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/16—Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q9/00—Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
- H01Q9/04—Resonant antennas
- H01Q9/06—Details
- H01Q9/08—Junction boxes specially adapted for supporting adjacent ends of collinear rigid elements
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Bei Dipolantennen sind mit einem Deckel verschließbare Kabelanschlußdosen bekannt, in denen ein
oder mehrere Zuleitungskabel witterungsgeschützt an dem Dipol angeschlossen werden. Bei diesen bekannten
Dosen sind die Anschlußmittel in dem fest am Dipol angebrachten Dosenteil untergebracht, der
auch Raum und Mittel aufweist, um wahlweise zusätzliche Bauteile unterzubringen und zu befestigen.
Weiterhin ist bei Dipolantennen eine mit einem Deckel verschließbare Kabelanschlußdose mit zwei herausragenden
Laschen bekannt, die an den Dipolenden angeschraubt werden. Die Erfindung besteht nun darin,
daß bei einer Kabelanschlußdose für Dipolantennen, in der ein oder mehrere Zuleitungskabel zu anderen Geräten
witterungsgeschützt an den Dipol angeschlossen werden, Klemmschrauben oder andere Mittel zum
Kabelanschluß nicht wie bisher an dem mit dem Dipol verbundenen Dosenteil, sondern am losen Deckel angebracht
sind und daß Mittel vorgesehen sind, welche die leitende Verbindung zum Dipol herstellen, wenn
der lose Deckel an dem fest am Dipol angebrachten Dosenteil befestigt wird.
Das wichtigste Anwendungsgebiet der Erfindung sind Empfangsantennen für Rundfunk und Fernsehen,
an die meist nur ein Verbindungskabel zum Empfänger anzuschließen ist. Weil diese Antennen in der
Regel an schwer zugänglichen Stellen auf dem Dach, an der Dachrinne oder am Fenster angebracht werden,
ist es sehr wichtig, daß sie möglichst gut zu montieren sind. Durch die erfindungsgemäße Kabelanschlußdose
wird die Montage der Antennen erleichtert. Die Antennen werden ohne Anschlußkabel und ohne
losen Deckel der Anschlußdose montiert. Das Kabel wird an den Deckel angeschlossen, und dann braucht
nur noch der Deckel auf dem fest mit dem Dipol verbundenen Dosenteil befestigt zu werden.
Bei Antennen, deren fest mit dem Dipol verbundener Dosenteil die Kabelanschlußklemmen enthält,
müssen dagegen in vielen Fällen die Kabelanschlüsse an den schlecht zugänglichen Montagestellen hergestellt
werden, weil es häufig gar nicht oder nur schwer möglich ist, die ganze Antenne mit vorher angeschlossenem
Kabel zu montieren.
Die bekannte, als Ganzes abnehmbare Kabelanschlußdose kann zwar auch mit angeschlossenem
Kabel nachträglich an der bereits montierten Antenne angebracht werden. Dabei sind aber die frei liegenden
Kontakt- und Befestigungsschrauben nachteilig, weil sie den Witterungseinflüssen viel stärker ausgesetzt
sind als in der Anschlußdose geschützt liegende Verbindungen. Deshalb korrodieren diese Verschraubungen
viel stärker und schneller. Dadurch können die leitenden Verbindungen zum Dipol unterbrochen
werden, oder die Schrauben lassen sich nach einiger Kabelanschlußdose für Dipolantennen
Anmelder:
Richard Hirschmann,
Radiotechnisches Werk,
Eßiingen/Neckar, Ottilienstr. 19
Dipl.-Phys. Otto Saupe, Eßlingen/Neckar-Neckarhalde,
ist als Erfinder genannt worden
Zeit nicht mehr lösen, so daß bei einer Überprüfung oder Reparatur, z. B. zum Auswechseln eines beschädigten
Kabels, doch wieder das Kabel selbst zu den schwer zugänglichen Stellen abgetrennt und angeschlossen
werden muß.
Da die erfindungsgemäße Kabelanschlußdose in bekannter Weise aus Isolierstoff hergestellt wird,
kann sie zugleich als isolierendes Befestigungsteil für den Dipol dienen, was bei der als Ganzes abnehmbaren
Anschlußdose nicht möglich ist.
Der Deckel der erfindungsgemäßen Kabelanschlußdose weist zweckmäßig Raum und Mittel auf, um
wahlweise zusätzliche Bauteile, vor allem Bauteile mit elektrischer Funktion, unterzubringen und zu befestigen.
Soweit solche Zusätze nicht in allen, sondern nur in bestimmten Anwendungsfällen der
Antenne benötigt werden, wie z. B. Symmetrierglieder zum Anschluß von Koaxialkabel statt symmetrischer
Kabel, können sie ebenfalls fest in Deckel der erfindungsgemäßen Anschlußdosen eingebaut werden. Im
Bedarfsfall ist dann der mit der Antenne gelieferte Deckel gegen den Deckel mit dem erforderlichen Zusatz
auszutauschen. Da die Herstellungskosten des Deckels niedrig sind, spielt es keine Rolle, daß dabei
ein Deckel übrigbleibt. Bei geschicktem Aufbau schützt der Deckel die darin eingesetzten elektrischen
Teile, wie Spulen, Kondensatoren usw., vollkommen vor jeder denkbaren Beschädigung (vor allem bei der
Montage), während für die bisher bekannten Kabelanschlußdosen Zusätze verwendet werden, deren Einzelteile
frei und ungeschützt auf einer Platte angebracht sind.
Zweckmäßig wird bei der erfindungsgemäßen Kabelanschlußdose die leitende Verbindung zwischen dem
Dipol und dem Kabel über Schrauben hergestellt, mit
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denen zugleich der lose Deckel an dem fest am Dipol angebrachten Dosenteil befestigt wird. Man kann
aber auch den Deckel z. B. in bekannter Weise ohne Schrauben mit rastenden oder sonstigen formschlüssigen
Mitteln am anderen Dosenteil befestigen und die leitende Verbindung zwischen Dipol und Kabel über
federnde Mittel herstellen. Vorteilhaft weisen der lose Deckel und der fest am Dipol angebrachte Dosenteil
einander gegenüberliegende Klemmflächen und/oder -Stege auf, zwischen denen Änschlußkabel zwecks Zugentlastung
der Anschlußstellen der Kabeladern eingeklemmt werden.
Da es aber nicht möglich ist, gleichzeitig an den Zugentlastungsstellen und an den Kontaktstellen
zwischen dem Deckel und dem anderen Dosenteil eine zuverlässige und ausreichende Klemmwirkung zu erzielen,
muß man bei dieser Ausgestaltung federnde Kontaktmittel vorsehen, um die leitende Verbindung
zum Dipol herzustellen, wenn der lose Deckel an dem fest am Dipol angebrachten Dosenteil befestigt wird.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Antenne mit der erfindungsgemäßen Kabelanschlußdose als
Schnittbild; in
Fig. 2 ist ein Befestigungs- und Kontaktelement des Deckels in größerem Maßstab dargestellt;
Fig. 3 gibt eine Innenansicht des Deckels wieder;
Fig. 4 und 5 zeigen Innenansichten von Deckeln mit eingebauten Zusätzen.
Der Faltdipol 1 ragt mit seinen freien Enden 3 und 4
in den Dosenteil 2 hinein und ist an diesem mit den Schrauben 5, 6 und den Muttern 7, 8 befestigt. Der
Dosenteil 2 aus Isoliermaterial ist mit der Flügelschraube 9 am Antennenträger 10 angeschraubt.
Der hohle Deckel 11 aus Isoliermaterial greift mit seiner Seitenwand 12 in den Hohlraum 13 des Dosenteils
2 innerhalb dessen Seitenwand 14 hinein, so daß kein Wasser in die Kabelanschlußdose eindringt,
wenn die Öffnung des Dosenteils 2, wie dargestellt, waagerecht nach unten liegt. Wenn es z. B. bei senkrechter
Lage der Öffnung des Dosenteils 2 erforder-Hch sein sollte, kann zwischen Deckel 11 und Dosenteil
2 auch eine zusätzliche Dichtung gegen das Eindringen von Wasser angebracht werden.
Zur Befestigung des Deckels 11 auf dem Dosenteil 2 dienen zwei Flügelmuttern 15, 16, deren Gewindebüchsen
17,18 auf die Schrauben 5, 6 aufgeschraubt werden. Die Gewindebuchsen 17, 18 greifen in Durchbrüche
in verstärkten Teilen 19, 20 des Deckelbodens 21 ein. Die inneren Stirnkanten der Deckeldurchbrüche
sind abgeschrägt, wie Fig. 2 zeigt, und an diesen Schrägflächen liegt jeweils ein kegelförmig
herausgedrückter Rand 22 eines Loches in einem Anschlußteil 23 an. In den Kegelrand 22 greift wiederum
das kegelförmig aufgeweitete Ende 25 der Gewinde-"buchse 17 derart hinein, daß die Flügelmutter 15 und
das Anschlußteil 23 zwar unverlierbar am Deckel 11 befestigt, aber gegenüber diesem und gegeneinander
noch drehbar sind. Die Anschlußteile 23 und 24, die in der beschriebenen Weise am Deckel 11 befestigt
sind, weisen Laschen 26, 27 auf, die in den Hohlraum des Deckels 11 hineinragen und in deren freie Enden
Schrauben 28, 29 zum Anklemmen des Geräteanschlußkabels 30 (Fig. 3) eingeschraubt sind.
Das Befestigungsloch mit dem Kegelrand 22 befindet sich in einer kreisrunden Blechscheibe 31, von
der die bereits genannte Lasche 26 abragt. Der Blechstreifen, aus dem die Lasche 26 gebildet ist, ist an
deren freiem Ende um 180° zurückgebogen, so daß die Lasche aus zwei aufeinanderliegenden Blechstreifen
besteht.
Am' zweiten Ende dieses Doppelstreifens befindet sich wiederum eine kreisförmige Scheibe 32 mit einer
zur Bohrung des Kegelrandes 22 konzentrisch liegenden Bohrung 33, deren Umrandung in entgegengesetzter
Richtung zum Kegelrand 22 ebenfalls kegelförmig herausgedrückt und mehrfach geschlitzt ist, so
daß Segmente 64, 65 (Fig. 3) gebildet werden. Die Scheibe 32 ist durch Hochbiegen des Blechstreifens,
der sie trägt, etwas von der Scheibe 31 entfernt, so daß die federnden Segmente 64, 65 gegen die
Muttern 7, 8 gedrückt werden, wenn der Deckel 11 auf das Dosenteil 2 aufgeschraubt wird. Dadurch wird
eine zuverlässige leitende Verbindung zwischen dem Kabel 30 und dem Dipol 1 hergestellt. Damit sich die
Anschlußteile 23, 24 beim Festziehen der Flügelmuttern 15, 16 nicht verdrehen können, liegen die
Scheiben 31 und die diesen benachbarten Teile der Laschen 26, 27 versenkt in den verstärkten Teilen 19,
20 des Deckelbodens 21.
Das Kabel 30 wird zwecks Zugentlastung der Anschlußstellen seiner Adern zwischen je einer Klemtnfläche
am Deckel 11 und am Dosenteil 2 eingeklemmt. Die Klemmfläche 34 am Deckel 11 ist in Fig. 3 gezeigt.
Die Klemmfläche des Dosenteils liegt ihr gegenüber und hat die gleiche Form.
In den Deckel 35 in Fig. 4, der, soweit hier nichts anderes gesagt wird, die gleiche Ausführung hat wie
der Deckel 11 in Fig. 3, ist ein Symmetrierglied eingebaut, über das ein Koaxialkabel 36 an den symmetrischen
Dipol 1 angeschlossen werden kann. Die elektrischen Bauteile des Symmetriergliedes befinden sich
vollkommen gegen Beschädigung geschützt im Hohlraum des Deckels an einer Platte 37, die an den
Laschen 46, 47 befestigt ist.
Auf der Außenseite der Platte 37 befindet sich nur eine Klemmschraube 38 zum Anschluß des Innenleiters
39 des Koaxialkabels 36. Der Abschirmmantel 40 des Koaxialkabels 36 ist unter der Schelle 41 mit
zwei Schrauben 42, 43 festgespannt, über die auch eine leitende Verbindung zum Symmetrierglied hergestellt
wird. Durch die Befestigung des Kabelmantels 40 ist zugleich die Anschlußstelle des Innenleiters 39 gegen
Zug entlastet, so daß Kabelklemmflächen (34 in Fig. 3) nicht erforderlich sind.
Die elektrische Verbindung zum Dipol 1 wird über die Laschen 46, 47 in der beschriebenen Weise hergestellt.
Weil keine Kabelklemmflächen zwecks Zugentlastung der Kabelanschlüsse benötigt werden,
können die federnden Kontaktscheiben 32 in diesem Fall allerdings ebenfalls fehlen, wenn dafür gesorgt
ist, daß die Scheiben 31 beim Festziehen der Flügelmuttern 15, 16 gegen die Muttern 7, 8 gepreßt werden.
In den Deckel 44 nach Fig. 5 sind Filterteile einer Antennenweiche eingebaut, die dazu dient, zwei
Antennen für verschiedene Frequenzbereiche an ein gemeinsames Geräteanschlußkabel anzuschließen und
gegenseitige Störungen zwischen den beiden Antennen zu unterdrücken.
Die elektrischen Bauteile sind wiederum geschützt im Hohlraum des Deckels 44 an einer Platte 45 angebracht,
die an den Laschen 56 und 57 befestigt und über diese Laschen leitend mit dem Dipol 1 verbunden
sind. Auf der Oberseite der Platte 45 befinden sich nur die Klemmschrauben 48, 49 zum Anschluß des symmetrischen
Empfängeranschlußkabels 50; zwecks Zugentlastung der Kabelanschlüsse ist das Kabel 50 unter
der Schelle 51 mit den Schrauben 52 und 53 festgespannt.
Zum Anschließen der zweiten Antenne ist an der Filterplatte 45 ein zweites Kabel 54, das zwischen der
Klemmfläche 55 und einer gleichartigen, dieser gegenüberliegenden
Klemmfläche am Dosenteil 2 zwecks Zugentlastung der Kabelanschlüsse eingeklemmt wird.
Im übrigen ist der Deckel 44 so ausgeführt wie der Deckel 11. Das Kabel 54 kann durch Wahl einer bestimmten
Länge als Filterteil der Weiche ausgebildet sein. An seinem anderen Ende kann sich aber auch
ein zweiter Deckel befinden, in dem Filterteile der Weiche in der gleichen Weise eingebaut sind wie im
Deckel 44.
Claims (5)
1. Kabelanschlußdose für Dipolantennen, in der ein oder mehrere Zuleitungskabel witterungsgeschützt
an den Dipol angeschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß Klemmschrauben oder
andere Mittel zum Kabelanschluß am losen Deckel der Kabelanschlußdose angebracht und Mittel vorgesehen
sind, welche die leitende Verbindung zum Dipol herstellen, wenn der lose Deckel an dem fest
am Dipol angebrachten Dosenteil befestigt wird.
2. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Verbindung zum
Dipol über Schrauben hergestellt ist, mit denen zugleich der lose Deckel an dem fest am Dipol angebrachten
Dosenteil befestigt ist.
3. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der lose Deckel der
Kabelanschlußdose Raum und Mittel aufweist, um wahlweise zusätzliche Bauteile unterzubringen
und zu befestigen.
4. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fest am Dipol angebrachte
Dosenteil zugleich isolierendes Befestigungsteil für den Dipol ist.
5. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der lose Deckel und
der fest am Dipol angebrachte Dosenteil einander gegenüberliegende Klemmflächen und/oder -Stege,
zwischen denen Anschlußkabel eingeklemmt werden, und daß die Mittel für die leitende Verbindung
zum Dipol federnde Kontakte aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 580/307 5.61
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36222A DE1106375B (de) | 1959-04-25 | 1959-04-25 | Kabelanschlussdose fuer Dipolantennen |
| BE589938A BE589938A (fr) | 1959-04-25 | 1960-04-20 | Boîte de raccordement de cable pour antenne dipôle avec agents de raccordement montés sur le couvercle. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36222A DE1106375B (de) | 1959-04-25 | 1959-04-25 | Kabelanschlussdose fuer Dipolantennen |
| FR825215A FR1254814A (fr) | 1960-04-25 | 1960-04-25 | Boîte de branchement des câbles pour antennes en dipôles, avec les organes de branchement fixés au couvercle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1106375B true DE1106375B (de) | 1961-05-10 |
Family
ID=25979554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH36222A Pending DE1106375B (de) | 1959-04-25 | 1959-04-25 | Kabelanschlussdose fuer Dipolantennen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1106375B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430659A1 (de) * | 1984-08-21 | 1986-03-06 | Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk, 7300 Esslingen | Kabelanschlusseinrichtung fuer symmetrische antennen |
-
1959
- 1959-04-25 DE DEH36222A patent/DE1106375B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430659A1 (de) * | 1984-08-21 | 1986-03-06 | Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk, 7300 Esslingen | Kabelanschlusseinrichtung fuer symmetrische antennen |
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