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DE1264972B - Vorrichtung zum UEbertragen von Steuerimpulsen in Abhaengigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen von Steuerimpulsen in Abhaengigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers

Info

Publication number
DE1264972B
DE1264972B DEF35028A DEF0035028A DE1264972B DE 1264972 B DE1264972 B DE 1264972B DE F35028 A DEF35028 A DE F35028A DE F0035028 A DEF0035028 A DE F0035028A DE 1264972 B DE1264972 B DE 1264972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
front axle
tractor
load
control
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF35028A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kramer
Dipl-Ing Heinrich Oswald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xaver Fendt and Co
Original Assignee
Xaver Fendt and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xaver Fendt and Co filed Critical Xaver Fendt and Co
Priority to DEF35028A priority Critical patent/DE1264972B/de
Publication of DE1264972B publication Critical patent/DE1264972B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Übertragen von Steuerimpulsen in Abhängigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen von Steuerimpulsen in Abhängigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers mit einem von einer Regelhydraulikanlage steuerbaren hydraulischen Arbeitszylinder zum Erzeugen einer die Hinterachse belastenden Druckkraft, deren Größe durch ein auf Heben und Senken einstellbares Steuergerät der Regelhydraulikanlage regelbar ist, und mit übertragungsmitteln zwischen Vorderachse und Steuergerät zum Übertragen der Steuerimpulse bei Entlastung der Vorderachse unterhalb einer voreingestellten Druckgröße zum Vermindern der Hinterachsbelastung.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung zum Verhindern. des Aufbäumens infolge Entlastung der Vorderachse bei Schleppern vorgeschlagen worden, durch die vermieden wird, daß das Fahrzeug infolge zu niedriger Vorderachslast seine Lenkfähigkeit verliert oder sich aufbäumt. Um diese Wirkung zu erreichen, wird die Größe des Dauerdrucks im Hubzylinder in Abhängigkeit von der Entlastung der Vorderachse des Schleppers durch Betätigen eines Ventils der hydraulischen Hubvorrichtung oder durch Verminderung der Fördermenge der Pumpe begrenzt. Da diese Vorrichtung nur bei Entlastung der Vorderachse sowie bei Erreichen einer Mindestbelastung zur Wirkung kommt, ist sie für die vollständige Steuerung einer Regelhydraulikanlage nicht geeignet, d. h., die Impulsgabe für diese Regelung muß in üblicher Weise über den oberen oder unteren Lenker des Anbaugestänges erfolgen. Aus diesem Grunde sind zwei Übertragungsgestänge notwendig, die auf das gleiche Steuergerät arbeiten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Impulsgabe in Abhängigkeit von der Vorderachsbelastung so zu verbessern, daß diese der bisher üblichen, über das Anbaugestänge eingeleiteten Impulsgabe für die Regelhydraulikanlage entspricht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein als Übertragungsmittel dienendes Gestänge sowohl, wie bekannt, bei Entlastung als auch bei Belastung der Vorderachse das Steuergerät verstellt und zum Einstellen der Belastung der Vorderachse durch einen Handhebel in seiner wirksamen Länge verstellbar ist.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführung der Übertragungsvorrichtung ergibt sich nach einer weiteren Ausführung der Erfindung dadurch, daß zum Einstellen der wirksamen Länge des Gestänges ein einen stumpfen Winkel einschließendes Hebelpaar vorgesehen ist, dessen Verbindungsgelenk durch den Handhebel verstellbar ist, und daß der auf die Vorderachse gerichtete Hebel des Hebelpaares über eine Überlastfeder mit einem vorgeschalteten Gestängeteil verbunden ist.
  • Die. mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Vorderachsbelastung des Schleppers zur ausschließlichen Impulsgabe auf das Steuergerät der Regelhydraulikanlage dient. Übertragungsgestänge zur Einleitung. von Regelimpulsen vom Anbaugestänge sind somit nicht mehr notwendig. Durch Betätigung eines Handhebels läßt sich darüber hinaus die Vorderachsbelastung laufend stufenlos dem jeweiligen Arbeitsgang anpassen, so daß die Belastung durch ein Anbaugerät je nach Bedarf gewählt werden kann, wobei die eingestellte Belastungsgröße laufend aufrechterhalten wird, also unverändert bleibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestatteten Ackerschlepper mit angehängtem Ackerwagen in Seitenansicht, F i g. 2 einen am Rumpfende des Ackerschleppers angeordneten hydraulischen Hubzylinder in Seitenansicht, F i g: 3 den Ackerschlepper in Vorderansicht in vergrößertem Maßstab mit einem Teil der Vorrichtung nach der Erfindung im Schnitt 1-I gemäß F i g. 1 und F i g. 4 eine Einzelheit des Gestänges in vergrößertem Maßstab.
  • Mit 1 ist gemäß F i g. 1 der Ackerschlepper bezeichnet, der an seinem hinteren. Ende mit einer an sich bekannten Schlepperhydraulik ausgestattet ist, die im wesentlichen aus dem Arbeitszylinder 2, dem Steuergerät 3, einer Feder 3', der üblichen, nicht näher bezeichneten Druckölpumpe mit COlbehälter, der Druckleitung 4, der Rücklaufleitung 5 und der Verbindungsleitung 6 zwischen dem Steuergerät und dem Arbeitszylinder 2 besteht. 7 ist der Hubarm, der durch den Arbeitszylinder 2 und dessen Kolben in bekannter Weise betätigt wird. Die aus einem Federpaket bestehende Vorderachsfederung 9 der Schleppervorderachse 8 ist beispielsweise und erfindungsgemäß mit einem Gestänge 12 bis 20 verbunden. 10 ist ein am Vorderrumpf des Schleppers angebrachter Bolzen, um den die Vorderachse 8 pendeln, kann. 11 ist ein mit der Vorderachse 8 verbundener Hebel, über den mittels eines Kugelgelenkes die Auf- und Abbewegungen der Vorderachse auf das Gestänge 12 bis 20 übertragen werden. Mit 16' ist eine Überlastfeder bezeichnet, die auf dem Hebel 17 angeordnet ist. Das Gestänge 12 bis 20 ist in Verbindung mit dem Handhebel 21 auf ein Steuergerät 3 der Regelhydraulik einstellbar wirksam. Dabei entspricht bei einem angehängten Gerät, z. B. einem Ackerwagen 23 od. dgl., einem vorgegebenen Federweg der Vorderachsfederung 9 eine bestimmte Einstellung des Steuergerätes 3, die eine Zu- bzw. Abführung von Drucköl zu bzw. von dem Arbeitszylinder 2 in der Weise bewirkt, daß in Abhängigkeit vom Federweg beim Zusammendrücken der Vorderachsfederung 9 eine gleichbleibende, einstellbare und von der Größe der auf die Schlepperhinterachse ausgeübten Zug-oder Schubkraft des angehängten Gerätes, z. B. des Ackerwagens 23 od. dgl., unabhängige Vorderachsbelastung erzielt und auch eine zusätzliche Hinterachsbelastung des Ackerschleppers 1 erreicht wird. Durch eine Kette 22 ist z. B. der Ackerwagen 23 am hinteren Ende der Deichsel 24 mit dem Hubarm 7 verbinden. In das Anhängemaul der Kupplung 25, die an der Lochschiene in bekannter Weise höhenverstellbar angeordnet ist, ist z. B. der Ackerwagen 23 wie üblich angehängt.
  • In F i g. 2 ist in einer abgewandelten Ausführungsform der üblichen Hydraulikanlage ein hydraulischer Hubzylinder 26 mit Kolben 27 am Rumpfende des Ackerschleppers 1 schwenkbar angeordnet, der mit dem rückseitigen Ende der Deichsel 24 unmittelbar gelenkig in Verbindung steht, wobei die Funktion des üblichen Arbeitszylinders der Regelhydraulik voll gewährleistet ist.
  • F i g. 3 zeigt den Ackerschlepper 1 mit der an der Schleppervorderachse 8 angebrachten Vorderachsfederung 9 sowie einen Teil des mit der Vorderachsfederung 9 verbundenen Gestänges 12 bis 17 in vergrößertem Maßstab.
  • In F i g. 4 wird eine überlastfeder 16' gezeigt, die ein Verbiegen des Gestänges 12 bis 20 verhindert, wenn die Vorderachsfederung 9 zu weit durchfedert, z. B. beim Überfahren von Steinen und Querwellen.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt: Falls bei zu geringer Belastung der Vorderachse 8 der Ackerschlepper 1 aufzubäumen versucht, verringert sich der Federweg der an der Vorderachse 8 angebrachten Vorderachsfederung 9, wobei das Steuergerät 3 über das Gestänge 12 bis 20 auf »Senken« eingestellt wird. Dadurch wird die erreichte Hinterachsbelastung vorübergehend etwas geringer. Der Ackerschlepper bäumt nicht auf. Diese Wirkungsweise tritt auch ein, wenn der Ackerschlepper mit einem angehängten Gerät, z. B. einem Ackerwagen 23, über eine Kuppe fährt.
  • Wenn aber der Ackerschlepper durch eine Mulde fährt, dann wird die Vorderachsfederung 9 der Vorderachse 8 stärker zusammengedrückt, das Steuergerät 3 wird über das Gestänge 12 bis 20 in Richtung »Heben« verstellt, und das Anheben hält so lange an, bis der mit dem Handhebel 21 eingestellte Sollwert des Federweges der Vorderachsfederung 9 der Vorderachse 8 wiederhergestellt ist. Mit dem Handhebel 21 kann durch Verlängern bzw. Verkürzen des Gestänges 12 bis 20 der Sollwert des Federweges der Vorderachsfederung 9 der Vorderachse 8 beliebig eingestellt werden. Somit kann also jede beliebige Vorderachsbelastung eingestellt werden, sofern das Gewicht. des jeweilig angehängten Gerätes, z. B. des Ackerwagens 23, dies zuläßt. Dadurch wird jeweils eine entsprechende Belastung der Schlepperhinterachse erreicht.
  • Zum Anfahren mit einem eingehängten Gerät, z. B. einem beladenen Ackerwagen 23, stellt der Fahrer zunächst die gerade noch zur Lenkfähigkeit zulässige Vorderachsentlastung mit dem Handhebel 21 ein: Dadurch hebt sich der Ackerschlepperrumpf vorn mit Hilfe der Schlepperhydraulik, die z. B. am Ackerwagen 23 durch die Kette 22 angreift, etwas an, entlastet die Schleppervorderachse 8 und belastet so die Schlepperhinterachse. Wenn der Ackerschlepper 1 anfährt, würde nun zwar die Vorderachse 8 noch stärker entlastet werden. Sobald jedoch die Vorderachsfederung 9 der Vorderachse 8 über das mit dem Handhebel 21 eingestellte Maß entlastet wird, stellt das Steuergerät 3 selbsttätig auf »Senken«, so daß also der Fahrer beim Anfahren des Ackerschleppers der Schlepperhydraulik keine besondere Aufmerksamkeit mehr zu widmen braucht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum übertragen von Steuerimpulsen in Abhängigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers mit einem von einer Regelhydraulikanlage steuerbaren hydraulischen Arbeitszylinder zum Erzeugen einer die Hinterachse belastenden Druckkraft, deren Größe durch ein auf Heben und Senken einstellbares Steuergerät der Regelhydraulikanlage regelbar ist, und mit Übertragungsmitteln zwischen Vorderachse und Steuergerät zum Übertragen der Steuerimpulse bei Entlastung der Vorderachse unterhalb einer voreingestellten Druckgröße zum Vermindern der Hinterachsbelastung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein als übertragungsmittel dienendes Gestänge (12 bis 20) sowohl; wie bekannt, bei Entlastung als auch bei Belastung der Vorderachse (8) das Steuergerät (3) verstellt und zum Einstellen der Belastung der Vorderachse (8) durch einen Handhebel (21) in seiner wirksamen Länge verstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der wirksamen Länge des Gestänges (12 bis 20) ein einen stumpfen Winkel einschließendes Hebelpaar (17, 18) vorgesehen ist, dessen Verbindungsgelenk durch den Handhebel (21) verstellbar ist, und daß der auf die Vorderachse (8) gerichtete Hebel (17) des Hebelpaares (17, 18) über eine Überlastfeder (16') mit einem vorgeschalteten Gestängeteil (14) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsweise der Regelhydraulikanlage durch wahlweises Anschließen des Hebels (18) an einen Gestängehebel (19) in zwei Punkten (A oder B) umkehrbar ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1204 945.
DEF35028A 1961-09-29 1961-09-29 Vorrichtung zum UEbertragen von Steuerimpulsen in Abhaengigkeit von der Vorderachsbelastung eines Schleppers Pending DE1264972B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023105553A1 (de) * 2023-03-07 2024-09-12 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Kupplungsanordnung für eine von einer Zugmaschine über eine Kupplungsverbindung gezogene landwirtschaftliche Arbeitsmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204945B (de) * 1959-11-07 1965-11-11 Eberhardt Geb Vorrichtung zum Verhindern des Aufbaeumens infolge Entlastung der Vorderachse bei Schleppern

Patent Citations (1)

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