DE1261178B - Frequenzmodulationsschaltung - Google Patents
FrequenzmodulationsschaltungInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C3/00—Angle modulation
Landscapes
- Amplitude Modulation (AREA)
- Television Signal Processing For Recording (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03c
Deutsche Kl.: 21 a4 -14/01
Nummer: 1261178
Aktenzeichen: A 43744IX d/21 a4
Anmeldetag: 1. August 1963
Auslegetag: 15. Februar 1968
Die Erfindung betrifft Frequenzmodulatoren und insbesondere solche mit einem minimalen Durchlaß
des Modulationssignals.
Für den vorliegenden Fall kann ein Frequenzmodulator als eine Oszillationsgeneratorschaltung angesehen
werden, die auf ein Eingangssignal mit veränderlicher Amplitude durch entsprechende Änderung
ihrer Schwingungsfrequenz anspricht. Ein astabiler oder freischwingender Kreis, der so eingerichtet
ist, daß er mit einer von der Eingangssignalamplitude abhängigen Frequenz arbeitet, hat sich als zuverlässiger
Frequenzmodulator für die Aufzeichnung von TV-Signalen auf ein Magnetband erwiesen.
Bei früheren Frequenzmodulatoren vom Multivibratortyp
wurde ein Transformator im Ausgangskreis verwendet, um die phasengleichen Komponenten
eines Eingangssignals, die durch den Multivibratortransistor zum Ausgang durchgelassen werden, zu
löschen. Da jedoch die Multivibratortransistoren wechselweise leiten, haben die durchgelassenen Signalkomponenten
des Transistors in der leitenden Phase wesentlich größere Amplituden als die des
Transistors in der nichtleitenden Phase. Wenn deshalb die durchgelassenen Signalkomponenten an die
entgegengesetzten Enden der Primärwicklung des Transformators angelegt werden, löschen sich die
phasengleichen Komponenten nicht aus. Daher hat der geschilderte Frequenzmodulatortyp einen relativen
hohen Pegel des durchgelassenen Signals, der seine Verwendbarkeit begrenzt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen einfachen und billigen Weg zur Überwindung
dieser Nachteile und Beschränkungen des bisherigen Frequenzmodulators vom Multivibratortyp zu erschließen,
d. h. einen Frequenzmodulator vom Multivibratortyp zu schaffen, der einen geringen Durchlaß
des Eingangssignals aufweist.
Bei einer Frequenzmodulationsschaltung mit einem Oszillator vom Multivibratortyp, der zwei über Kreuz
gekoppelte Verstärker aufweist, von denen jeder wenigstens eine Steuerelektrode und eine Ausgangselektrode
hat, mit einem Transformator, der eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung zwischen
den Ausgangsanschlüssen hat, ist zur Lösung der vorgenannten Aufgabe gemäß der Erfindung vorgesehen,
daß zwecks Zuführung der verstärkten Komponenten eines Modulationssignals an die Primärwicklung
des Transformators und zwecks Löschung der gleichphasigen Komponenten des von den Verstärkern
der Primärwicklung zugeführten Modulationssignals zusätzliche Verstärker über Kreuz zwischen
die Ausgangselektrode des ersten Verstärkers Frequenzmodulationsschaltung
Anmelder:
Ampex Corporation, Redwood City, Calif.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Weickmann,
Dipl.-Ing. F. Weickmann und
Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
8000 München, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Emil Alexander Trojak, Palo Alto, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. August 1962 (214 103)
und die Steuerelektrode des zweiten Verstärkers und zwischen die Ausgangselektrode des ersten Verstärkers
geschaltet sind.
Beispielsweise können die zusätzlichen Verstärker gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung
aus zwei pnp-Transistoren bestehen, deren Kollektoren kreuzweise mit den entsprechenden Kollektoren
von Multivibratortransistoren gekoppelt und deren Emitter direkt mit den entsprechenden Basen
der Multivibratortransistoren verbunden sind. Die als pnp-Transistoren ausgeführten Verstärker werden
durch die wechselweise leitenden Multivibratortransistoren abwechselnd an- und abgeschaltet. So arbeiten
immer zwei Transistoren, ein Multivibrator- und ein pnp-Transistor, gleichzeitig. Die verstärkten Komponenten
des Eingangssignals, die von dem leitenden pnp-Transistor geliefert werden, haben annähernd die
gleichen Amplituden wie die verstärkten durchgelassenen Signalkomponenten des leitenden Multivibratortransistors.
Wenn deshalb die durchgelassenen Signalkomponenten des Multivibratortransistors und
die Signalkomponenten des pnp-Transistors an die entgegengesetzten Enden der Primärwicklung des
Transformators angelegt werden, dann heben sich die phasengleichen Komponenten annähernd auf.
Demzufolge bildet die erfindungsgemäße Anordnung einen Frequenzmodulator vom Multivibratortyp
mit einem geringen Durchlaßpegel des Eingangssignals.
809 508/100
Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform an Hand der Zeichnung hervor.
Die einzige Figur zeigt ein Schaltschema der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
In ihr ist ein Frequenzmodulator mit einem astabilen, freischwingenden Multivibrator dargestellt, der
von einem Eingangssignal, das an Anschlüsse 2 und 3 angelegt wird, frequenzgesteuert wird. Die
Verstärker, die die wesentlichen Elemente in dem Multivibrator darstellen, sind Transistoren 10 und 11
vom pnp-Leitungstyp. Der Transistor 10 besteht aus einem Emitter 12, einer Basis 13 und einem Kollektor
14, während der Transistor 11 einen Emitter 15, eine Basis 16 und einen Kollektor 17 umfaßt. Die
Kreuzverbindungen, die den Multivibratortyp der Schaltung charakterisieren, sind über zwei Kondensatoren
18 und 19 vorgenommen, von denen jeder die Basis eines der beiden Transistoren 10 und 11
mit dem Kollektor des anderen Transistors kuppelt. Der Kondensator 18 liegt zwischen der Basis 13 und
dem Kollektor 17, der Kondensator 19 zwischen der Basis 16 und dem Kollektor 14. Ein Ausgangstransformator
38 besteht aus einer Primärwicklung 39 und einer Sekundärwicklung 40. Die Primärwicklung 39
ist mit den Kollektoren 14 und 17 der Transistoren
10 und 11 über Sammelanschlüsse 23 und 24 verbunden. Ein Widerstand 33 ist mit dem Kollektor 14 des
Transistors 10 und ein Widerstand 34 mit dem KoI-lektor 17 des Transistors 11 verbunden. Die Widerstände
33 und 34 sind an den negativen Ausgang 36 einer Potentialquelle über einen Widerstand 35 angeschlossen.
Die Emitter 12 und 15, die miteinander verbunden sind, sind über einen Kondensator 5 bei 4
an Erde gelegt und über einen Widerstand 6 an die positive Anschlußklemme 37 einer Potentialquelle
angelegt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Durchlaß des Eingangssignals dadurch vermindert,
daß zwei Transistoren 25 und 26 vom pnp-Leitungstyp zwischen die Basen 13 und 16 und die Kollektoren
14 und 17 der Multivibratortransistoren 10 und
11 geschaltet sind. Der Transistor 25 besteht aus einem Emitter 27, einer Basis 28 und einem Kollektor
29, während der Transistor 26 einen Emitter 30, eine Basis 31 und einen Kollektor 32 enthält. Der
Kollektor 29 des Transistors 25 ist mit dem Kollektor 17 des Transistors 11 über den Sammelanschlußpunkt
24 und der Kollektor 32 des Transistors 26 ist mit dem Kollektor 14 des Transistors 10 über den
Sammelanschlußpunkt 23 verbunden. Der Emitter 27 des Transistors 25 und die Basis 13 des Transistors
10 sind an einem Sammelanschlußpunkt 21 miteinander verbunden, während der Emitter 30 des Transistors
26 und die Basis 16 des Transistors 11 an einem Sammelanschlußpunkt 22 zusammengeführt
sind. Die Transistoren 25 und 26 sind daher derart geschaltet, daß die Kollektoren 29 und 32 über Kreuz
mit den entsprechenden Kollektoren 17 und 14 und die Emitter 27 und 30 direkt mit den entsprechenden
Basen 13 und 16 verbunden sind. Auf Grund der Direktverbindungen zwischen den Emittern 27 und 30
und den Basen 13 und 16 werden die Transistoren 25 und 26 durch die alternierend leitenden Multivibratortransistoren
10 und 11 abwechselnd an- und abgeschaltet. Deshalb sind immer zwei Transistoren,
ein Multivibratortransistor 10 bzw. 11 und ein pnp-Transistor25 bzw. 26, zur selben Zeit im Betrieb.
Die von dem leitenden pnp-Transistor 25 bzw. 26 gelieferten, verstärkten Komponenten des Eingangssignals haben annähernd die gleichen Amplituden wie
die verstärkten Durchgangskomponenten des Signals von dem leitenden Multivibratortranssistor 10 bzw.
11. Wenn infolgedessen die durchgelassenen Signalkomponenten des Multivibratortransistors und die
Signalkomponenten des pnp-Transistors an die entgegengesetzten Enden der Primärwicklung 39 des
Transformators 38 angelegt werden, dann heben sich die phasengleichen Komponenten annähernd auf.
Die Basen 28 und 31 der Transistoren 25 und 26 sind an einem gemeinsamen Anschlußpunkt 20 zusammengeführt,
der mit dem Eingangsanschluß 2 verbunden ist. Ein Spannungsteiler 7 ist zwischen die
Erde 4 und die positive Anschlußklemme 37 der Potentialquelle gelegt. Der einstellbare Abgriff des
Spannungsteilers 7 ist über Widerstände 8 und 9 an die Sammelanschlußpunkte 21 und 22 geführt.
Das eine Ende der Sekundärwicklung 40 des Transformators
38 ist über einen Kondensator 41 an die Erde 4 gelegt, während das andere Ende der Sekundärwicklung
40 über einen Widerstand 42 mit der Basis eines pnp-Transistors in Kollektorschaltung
verbunden ist. Die Basis 45 des Transistors 43 ist über einen Widerstand 53 bei 4 geerdet. Der Transistor
43 in Kollektorschaltung wandelt den Eingang von hoher Impedanz an der Sekundärwicklung 40
des Transformators 38 in einen Ausgang von niedriger Impedanz an den Anschlüssen 51 und 52 um.
Der Kollektor 46 ist über einen Widerstand 47 an die
negative Klemme 36 einer Pötentialquelle angeschlossen. Ein Kondensator 49 ist zwischen den Kollektor
46 und die Erde 4 gelegt. Der Emitter 44 ist mit der positiven Anschlußklemme 37 der Potentialquelle
über einen Widerstand 48 verbunden. Der Ausgangsanschluß 51 ist an den Emitter 44 über einen Kondensator
50 angelegt. Das Ausgangssignal des Frequenzmodulators wird an den Anschlüssen 51 und 52
abgenommen.
Im Betrieb erzeugt die Schaltung eine Arbeitsfrequenz, die von den Zeitkonstanten der gekuppelten
passiven Kreise bestimmt wird, die aus den Widerständen 33, 34, 35 zusammen mit den über Kreuz
verbundenen Kondensatoren 18 und 19 bestehen. Einer der Transistoren 10 und 11 des Multivibratorkreises
leitet, während der andere gesperrt ist. Eine Rückkoppelüng zwischen den zwei Transistoren 10
und 11 bewirkt, daß diese ihre Leitungszustände mit gesteuerter Periodizität einnehmen. Die Transistoren
25 und 26 werden von den wechselweise leitenden Transistoren 10 und 11 abwechselnd ein- und abgeschaltet.
Das Eingangssignal an den Anschlüssen 2 und 3 läuft durch die Transistoren 25 und 26 zu den
Basen 13 und 16 der Transistoren 10 und 11 und verändert die Basisströme der Transistoren 10 und
11, wodurch sich die momentane Trägerfrequenz ändert. Das Ausgangssignal des Multivibratorkreises
erscheint an den Kollektoren 14 und 17 der Transistoren 10 und 11. Der Transformator kuppelt das
Ausgangssignal an den in Kollektorschaltung betriebenen Transistor 43, der als Impedanzwandler arbeitet.
Das frequenzmodulierte Signal erscheint an den Ausgangsanschlüssen 51 und 52.
Es sei angenommen, daß der Multivibratortransistor 10 leitet und der Multivibratortransistor 11 gerade
gesperrt ist. Da die Basis 13 des Transistors 10
mit dem Emitter 27 des pnp-Transistors 25 verbunden ist, regt der Transistor 10 den Transistor 25 zum
Leiten an. Wie oben erwähnt, ist der Kollektor 14 des Transistors 10 mit dem einen Ende der Primärwicklung
39 über den Sammelanschlußpunkt 23 und der Kollektor 29 des Transistors 25 mit dem anderen
Ende der Primärwicklung über den Sammelanschlußpunkt 24 verbunden. Die Komponenten des Eingangssignals
an den Eingangsanschlüssen 2 und 3 laufen durch den pnp-Transistor 25 zu der Basis 13
des Multivibratortransistors 10. Die Eingangssignalkomponenten werden durchgelassen und von dem ■
Multivibratortransistor 10 verstärkt und erscheinen an dem Sammelanschlußpunkt 23 oder an dem einen
Ende der Primärwicklung 39. Gleichzeitig werden die Komponenten des an die Eingangsanschlüsse 2
und 3 angelegten Eingangssignals von dem Transistor 25 verstärkt und erscheinen an dem Sammelanschlußpunkt
24 oder an dem anderen Ende der Primärwicklung 39. Die von dem pnp-Transistor 25 gelieferten
verstärkten Signalkomponenten haben annähernd die gleichen Amplituden wie die verstärkten durchgelassenen
Signalkomponenten von dem Multivibratortransistor 10, und wenn sie an die entgegengesetzten
Enden der Primärwicklung 39 angelegt werden, heben sich die phasengleichen Komponenten annähernd
auf. Die Arbeitsweise der Frequenzmodulationsschaltung ist die gleiche, wenn die Transistoren
11 und 26 leiten und die Transistoren 10 und 25 gesperrt sind.
Daraus ist klar ersichtlich, daß diese Frequenzmodulationsschaltung
einen minimalen Durchlaß des Eingangssignals hat. Die bevorzugte Ausführungsform hat die Transistoren 10, 11, 25 und 26 zwar als
Transistoren vom pnp-Leitungstyp dargestellt, selbstverständlich können aber auch npn-Transistoren verwendet
werden, wenn man das anzulegende Potential entsprechend ändert.
Die beschriebene Frequenzmodulationsschaltung ist besonders zur Herabsetzung des Durchlasses von
hochfrequenten Eingangssignalen, beispielsweise Videoeingangssignalen, brauchbar.
Wenngleich die vorliegende Erfindung an Hand einer bevorzugten Ausführungsform dargestellt und
beschrieben wurde, bieten sich für den Fachmann Abänderungen und Modifikationen an, die innerhalb
des Erfindungsgedankens liegen. Solche Änderungen sollen in dem Erfindungsumfang eingeschlossen sein.
Claims (5)
1. Frequenzmodulationsschaltung mit einem Oszillator vom Multivibratortyp, der zwei über
Kreuz gekoppelte Verstärker (10, 11) aufweist, von denen jeder wenigstens eine Steuerelektrode
(13, 16) und eine Ausgangselektrode (14,17) hat, mit einem Transformator (38), der eine Primärwicklung
(39) und eine Sekundärwicklung (40) zwischen den Ausgangsanschlüssen (51, 52) hat,
dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Zuführung der verstärkten Komponenten eines
Modulationssignals an die Primärwicklung (39) des Transformators (38) und zwecks Löschung der
gleichphasigen Komponenten des von den Verstärkern (10, 11) der Primärwicklung (39) zugeführten
Modulationssignals zusätzliche Verstärker (25, 26) über Kreuz zwischen die Ausgangselektrode
(14) des ersten Verstärkers (10) und die Steuerelektrode (16) des zweiten Verstärkers (11)
und zwischen die Ausgangselektrode (13) des ersten Verstärkers (10) geschaltet sind.
2. Frequenzmodulationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstärker
(10, 11 bzw. 25, 26) Transistoren Verwendung finden.
3. Frequenzmodulationsschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Primärwicklung (39) des Transformators (38) an die Kollektoren (14, 17) der Verstärkertransistoren
(10, 11) angeschlossen ist.
4. Frequenzmodulationsschaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Emitter (27, 30) der zusätzlichen Verstärkertransistoren (25, 26) direkt an die Basen (13, 16)
der Verstärkertransistoren (10, 11) und die Kollektoren (29, 32) der Verstärkertransistoren (10,
11) über Kreuz an die Kollektoren (17, 14) der Verstärkertransistoren (25, 26) angekoppelt sind.
5. Frequenzmodulationsschaltung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet
durch einen an die Sekundärwicklung (40) des Transformators (38) geschalteten Transistor-Impedanzwandler
(43).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 565 403;
USA.-Patentschrift Nr. 3 020 493.
Britische Patentschrift Nr. 565 403;
USA.-Patentschrift Nr. 3 020 493.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 508/100 2. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US214103A US3193782A (en) | 1962-08-01 | 1962-08-01 | Frequency modulator including transistor multivibrator |
Publications (1)
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| DE1261178B true DE1261178B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=22797786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA43744A Pending DE1261178B (de) | 1962-08-01 | 1963-08-01 | Frequenzmodulationsschaltung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |