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DE1264464B - Vorrichtung zum Einfuellen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefuellten Aerosolbehaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuellen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefuellten Aerosolbehaelter

Info

Publication number
DE1264464B
DE1264464B DEC35411A DEC0035411A DE1264464B DE 1264464 B DE1264464 B DE 1264464B DE C35411 A DEC35411 A DE C35411A DE C0035411 A DEC0035411 A DE C0035411A DE 1264464 B DE1264464 B DE 1264464B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
propellant
valve
receptacle
displaceable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC35411A
Other languages
English (en)
Inventor
Tommaso Ruscitti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Coster Technologie Speciali SpA
Original Assignee
Coster Technologie Speciali SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Coster Technologie Speciali SpA filed Critical Coster Technologie Speciali SpA
Publication of DE1264464B publication Critical patent/DE1264464B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B31/00Packaging articles or materials under special atmospheric or gaseous conditions; Adding propellants to aerosol containers
    • B65B31/003Adding propellants in fluid form to aerosol containers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einfüllen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefüllten Aerosolbehälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einfüllen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefüllten Aerosolbehälter und zum Verschließen des Behälters mit einem in seine obere Öffnung einsetzbaren, ein axial verschiebbares Entnahmeventil tragenden Verschlußdeckel, bestehend aus einer auf dem oberen Teil des zu füllenden Behälters aufsitzenden Zentrierungsaufnahme, einer absperrbaren Druckmittelzufuhr sowie einer aus einer geschlitzten, elastisch aufweitbaren Spreizhülse und einem zugeordneten, mittels einer Zylinderkolbenanordnung verschiebbaren Spreizkolben bestehenden Bördeleinrichtung und einer absperrbaren Treibmittelzufuhr.
  • Vorrichtungen des vorstehenden Aufbaus sind bekannt (vgl. deutsche Auslegeschrift 1 163 869). Diese bekannten Vorrichtungen arbeiten jedoch nach dem »under-cap-System«. Innerhalb der Vorrichtung wird mittels eines zusätzlichen Zylinders innerhalb der Aufnahme ein Vakuum erzeugt, über welches der Verschlußdeckel des Aerosolbehälters angehoben wird. In den so gebildeten Zwischenraum wird das Treibmittel eingeführt. Danach wird über zusätzliche Steuerelemente erst der Verschlußvorgang eingeleitet.
  • Diese Maßnahmen bedingen einen komplizierten und damit störanfälligen Aufbau. Das gilt sowohl in steuerungstechnischer als auch in konstruktiver Hinsicht. Ferner sind diese Maßnahmen mit einem erheblichen Platzbedarf der Vorrichtung verbunden.
  • Darüber hinaus stört in arbeitstechnischer Hinsicht, daß erst nach Einführung des Treibmittels der Arbeitsgang des Verschließens durchführbar ist. Eine andere bekannte Vorrichtung (vgl. britische Patentschrift 769 961) besteht im wesentlichen- nur aus einer Füllvorrichtung für das Treibmittel. Dieser bekannten Vorrichtung wird der bereits mit einem Deckel versehene Aerosolbehälter zugeführt. Sie besitzt eine Aufnahme für das Entnahmeventil und eine hierzu koaxial angeordnete Zuführungsbohrung für das Treibmittel mit einem darin mit Spiel geführtem sowie entgegen einer Feder verstellbaren Stellkolben für ein das Entnahmeventil und die Treibmittelzufuhr steuernden Ventilkörper. Diese bekannte Vorrichtung macht somit die zusätzliche Anordnung einer weiteren Verschlußeinrichtung und damit einen weiteren vorgeschalteten Arbeitsplatz mit zwischengeschalteter Überführungsvorrichtung erforderlich. Ferner ist noch ein zusätzlicher Dosiert kolben zur Einführung des Treibmittels in den Aerosolbehälter vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus baulich und funktionell zu vereinfachen und insbesondere so zu gestalten, daß der Verschluß des Aerosolbehälters sowie die Einführung des Treibmittels in einem einzigen Arbeitsgang gleichzeitig durchführbar sind.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus dadurch, daß die Zentrierungsaufnahme entgegen einer Feder axial verschiebbar ist und an ihr eine Stellhülse mit einer Betätigungsstange für den Ventilkörper des die Druckmittelzufuhr zu dem Kolben der Zylinderkolbenanordnung steuernden Ventils befestigt ist und die den Spreizkolben tragende Kolbenstange hohl ausgeführt und an die Treibmittelzufuhr angeschlossen ist und daß in der Kolbenstange in an sich bekannter Weise eine Aufnahme für das Entnahmeventil vorgesehen und ein mit Spiel sowie entgegen einer Feder verstellbarer Stellkolben für einen das Entnahmeventil und die Treibmittelzufuhr betätigenden Ventilkörper angeordnet ist.
  • Nach einem besonderen Vorschlag sind die Zentrierungsaufnahme und die Stellhülse in ihrem Abstand zueinander einstellbar.
  • Zweckmäßig- ist dem Kolben- ein einstellbarer An-Schlag zur begrenzung des Kolbenhubes zugeordnet.
  • Auch kann über den Anschlag der unter Druck stehende Zylinderraum des Kolbens entlastbar sowie andererseits der Kolben von einer Rückstellfeder beaufschlagt sein.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, die darin besteht, daß die Aufnahme für das Entnahmeventil im verschiebbaren Ventilkörper für die Treibmittelzufuhr vorgesehen ist.
  • Zweckmäßig weist die Kolbenstange auf der dem Spreizkolben abgewandten Seite ein rohrförmiger Verlängerungsstück auf, welches unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln axial verschiebbar in der Treibmittelzufuhr geführt ist.
  • Der durch die Erfindung erzielte Vorteil ist vor allem darin zu sehen, daß die EinfülIung des Treibmittels und der Verschluß des Aerosolbehälters in einem einzigen Arbeitsgang gleichzeitig erfolgen.
  • Dabei wird diese Maßnahme mit einer einzigen Zylinderkolbenanordnung verwirklicht, so daß in konstruktiver und schaltungstechnischer sowie funktioneller Hinsicht auch noch gleichzeitig eine wesentliche Vereinfachung erreicht wird, die einen kompakten und damit wenig platzaufwendigen Aufbau der Vorrichtung zuläßt. Im Endergebnis lassen sich somit mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung pro Zeiteinheit wesentlich mehr Aerosolbehälter verschließen und mit dem erforderlichen Treibmittel versehen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung, die einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zeigt, näher erläutert.
  • Wie die Figur zeigt, umfaßt die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung einen aus zwei untereinander mittels Bolzen 4 verbundenen Teilen 2 und 3 bestehenden Körper.
  • Die Vorrichtung weist zwei Eintrittsstutzen auf, wovon einer, allgemein mit 5 bezeichnet, für das zur Füllung der Dose bestimmte Treibmittel, wobei das Treibmittel oder Treibgas den vom Pfeil angedeuteten Lauf nimmt und von einer in der Zeichnung nicht veranschaulichten Dosierungsvorrichtung bekannter Bauart herkommt, und ein zweiter, allgemein mit 6 bezeichneter Eintrittsstutzen für die Druckluft bestimmt ist, die den durch den Pfeil bei A angedeuteten Lauf nimmt.
  • Mit dem Teil 3 der Vorrichtung 1 ist teleskopartig eine Stellhülse 7 verbunden, die am Teil3 in einer durch die Länge von Schlitzen 8 begrenzten Strecke gleiten kann. In diese Schlitze fassen in das Teil 3 eingeschraubte Stifte 9 ein.
  • An dieser Stellhülse 7 ist ein zweiter, beispielsweise durch Schrauben einstellbarer Ring 10 befestigt, der eine Zentrierungsaufnahme lt zur Aufnahme des oberen Ventilteils eines in der Zeichnung nicht veranschaulichten Aerosolbehälters aufweist.
  • Die Lage des Ringes 10 ist der Stellhülse 7 gegen über durch Verschraubung und darauffolgende Sperrung in der gegenseitigen Lage mittels einer Gegenmutter 12 und einer Sperrschraube 13 einstellbar. Die Bewegung des Ringes 10 und daher die der Stellhülse 7 wird durch die Wirkung einer Feder 14 beeinflußt. An einem Endteil der Stellhülse 7 ist eine Kupplung mit einer Betätigungsstange 15 vorgesehen, die durch eine Öffnung im Teil 3 zu einem Ventilkörper 16 eines Ventils 17 geführt ist, wobei die Teile derart angeordnet sind, daß, sobald mittels der Betätigungsstange 15 entgegen der Feder 18 das Ventil 17 verstellt wird, das Ventil zum Durchgang der von A in Richtung des Pfeils kommenden Luft offen bleibt Im Teil 2 der Vorrichtung kann in einem mit 19 bezeichneten Hohlraum ein Kolben 20 gleiten, dessen Dichtigkeit durch eine Abdichtung21 gewährleistet wird.
  • Dieser Kolben bewegt sich in Gegenwirkung zu einer Rückstellfeder 22, und sobald sich der Kolben senkt, nimmt er eine Kolbenstange 23 mit, wodurch die Abdichtung nach außen und besonders zum Eintritt des Treibmittels durch die Dichtungsmittel 24, 25 und 26 gewährleistet wird. Innen ist die Kolbenstange 23 hohl ausgebildet und weist ein hohles Verlängerungsstück 27 auf, das mit dem Eintritt des Treibmittels in Verbindung steht sowie in einen Hohlraum 28 mündet, in dem sich ein Stellkolben 29 befindet.
  • Die Verbindung zwischen dem Hohlraum 28 und dem Stellkolben 29 ist locker, und das Treibmittel kann zwischen dem Stellkolben 29 und der Wandung des Hohlraums 28 umlaufen.
  • Am Teil3 sind axial nicht verschiebbar, jedoch diesem gegenüber radial ausschwingbar Spreizhülsen 30 angeordnet, die an ihren Endteilen schiefe Flächen31 aufweisen, so daß, sobald der mit der Kolbenstange 23 fest verbundene Spreizkolben 32 gesenkt wird, die Spreizhülsen30 radial nach außen geschoben werden.
  • Im Inneren des Spreizkolbens 32 kann seinerseits ein Ventilkörper 33 gleiten, der mit dem Stellkolben 29, der in der veranschaulichten Lage durch die Wirkung einer Feder 34 gehalten wird, fest verbunden ist.
  • Dieser Ventilkörper trägt an seinem unteren Ende eine Dichtung 35, die so ausgebildet ist, daß sie einen Hohlraum bildet, in den der Schaft des zu füllenden Aerosolbehälters abgedichtet einrasten kann. Die Arbeitsweise ist wie folgt: Der zu füllende Aerosolbehälter mit überlagertem, jedoch noch nicht befestigtem Ventil wird unter der Vorrichtung koaxial mit der Zentrierungsaufnahme 11 angeordnet. Bei Senkung der Vorrichtung 1 bzw. beim Anheben des zu füllenden Aerosolbehälters kommt dieser mit der Zentrierungsaufnahmell in Berührung, und es wird hierauf entgegen der Feder 14 der Ring 10 so weit angehoben, bis die Stellhülse 7 gegen das Teil 37, das als Anschlag fungiert, stößt. In dieser Stellung befinden sich die Enden der Spreizhülse 30 in Übereinstimmung mit dem zu falzenden Verschluß deckel. Jedoch während des Anhubes des Ringes 10 und daher der Stellhülse 7 hebt sich die Betätigungsstange 15, die das Ventil 17 öffnet, und demzufolge kann von A in Richtung des Pfeils die Druckluft in den oberen Zylinderraum 38 über dem Kolben 20 gelangen, der in Gegenwirkung zur Rückstellfeder 22 nach unten geschoben wird.
  • Beim Schub dieses Kolbens nach unten stößt dieser an den Anschlag 39, dessen Lage durch den von der Schraube 41 festgehaltenen Ring 40 eingestellt wird, dabei senkt sich die Kolbenstange 23, und, den Spreizkolben gegen die schiefen Flächen 31 der Spreizhülsen 30 zwingend, spreizt sie diese auseinander und führt die Falzverbindung des Verschluß deckels mit dem Hals des Aerosolbehälters herbei. Während des Absenkens der Kolbenstanga 23 senkt sich auch der Ventilkörper 33, der sich so weit senkt, bis das Endteil des Ventilschaftes gegen das Ende 42 der Aufnahme 36 des Ventilschaftes selbst stößt.
  • In dieser Lage stehen der Stellkolben 29 bzw. der Ventilkörper 33 still, während die Kolbenstange 23 weiter entgegen der Wirkung einer Feder vorrückt.
  • Während des Vorrückens der Kolbenstange 23 gegenüber dem Stellkolben 29 werden die im Ventilkörper 33 angebrachten und an den Hohlraum 44 angeschlossenen Öffnungen 43 der Dichtung 45 gegenüber frei, und es kann somit das aus der Dosiervorrichtung kommende Treibmittel frei durch das Verlängerungsstück 27, den Hohlraum 28, den Zwischenraum zwischen dem Stellkolben 29 und der zugeordneten Wandung und die Öffnungen 43 in den Hohlraum 44 gelangen, im Grunde also in die Aufnahme 36, nämlich in das Spindgehäuse des Füllventils, das über das Ende 42 abgesenkt ist. Man erreicht somit außer der Falzung des Verschluß deckels am Halse des Aerosolbehälters auch die Füllung mit dem von der Dosiervorrichtung kommenden Treibmittel.
  • Diese Dosierungsvorrichtung ist mit einem Endanschlag versehen und wird mit diesem Endanschlag mit einem einfachheitshalber nicht dargestellten pneumatischen Ventil verbunden, das den Lufteintritt bei A absperrt und A selbst in die Entladestellung versetzt, d. h. in Verbindung mit der Atmosphäre. Auf diese Weise erreicht man die Entladung der Druckluft aus dem Zylinderraum 38 und daher den allmählichen Anstieg des Kolbens 20 und, durch die Rückstellfeder 22 betätigt, auch der Kolbenstange 23, wodurch die Spreizhülsen 30 wieder geschlossen werden. Wenn die im Zylinderraum 38 vorhandene Druckluft einen bestimmten Druck erreicht hat, ist ein automatisches, durch den im Zylinderraum 38 vorhandenen Druck gesteuertes Ventil vorgesehen, das ein weiteres Ventil zur Entladung der Druckluft öffnet, das die Annäherung des zu füllenden Aerosolbehälters an die Vorrichtung 1 bewirkt, so daß die Trennung der Vorrichtung vom Aufladeventil und daher die Vervollständigung der Füllungsphase erfolgt.
  • Während des Rücklaufes des Kolbens 20 treten die umgekehrten Betriebsverhältnisse gegenüber den in der Füllungsphase angegebenen ein, und analog erfolgt die Trennung des Aerosolbehälters vom Ring 10, also der Zentrierungsaufnahme. Die Vorrichtung nimmt wieder die in der Figur aufgezeigte Lage ein, d. h., die Bereitschaft zur Füllung eines neuen Aerosolbehälters kann beginnen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Einfüllen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefüllten Aerosolbehälter und zum Verschließen des Behälters mit einem in seine obere Öffnung einsetzbaren, ein axial verschiebbares Entnahmeventil tragenden Verschlußdeckel, bestehend aus einer auf dem oberen Teil des zu füllenden Behälters aufsitzenden Zentrierungsaufnahme, einer absperrbaren Druckmittelzufuhr sowie einer aus einer geschlitzten, elastisch aufweitbaren Spreizhülse und einem zugeordneten, mittels einer Zylinderkolbenanordnung verschiebbaren Spreizkolben bestehenden Bördeleinrichtung und einer absperrbaren Treibmittelzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierungsaufnahme (11) entgegen einer Feder (14) axial verschiebbar ist und an ihr eine Stellhülse (7) mit einer Betätigungsstange (15) für den Ventilkörper (16) des die Druckmittelzufuhr zu dem Kolben (20) der Zylinderkolbenanordnung steuernden Ventils (17) befestigt ist, und die den Spreizkolben (32) tragende Kolbenstange (23) hohl ausgeführt und an die Treibmittelzufuhr angeschlossen ist, und daß in der Kolbenstange (23) in an sich bekannter Weise eine Aufnahme (36) für das Entnahmeventil vorgesehen und ein mit Spiel sowie entgegen einer Feder (34) verstellbarer Stellkolben (29) für einen das Entnahmeventil und die Treibmittelzufuhr betätigenden Ventilkörper (33) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierungsaufnahme (11) und die Stellhülse (7) in ihrem Abstand zueinander einstellbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kolben (20) ein einstellbarer Anschlag (39) zur Begrenzung des Kolbenhubes zugeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über den Anschlag (39) der unter Druck stehende Zylinderraum (38) des Kolbens (20) entlastbar sowie andererseits der Kolben (20) von einer Rückstellfeder (22) beaufschlagt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (36) für das Entnahmeventil im verschiebbaren Ventilkörper (33) für die Treibmittelzufuhr vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (23) auf der dem Spreizkolben (32) abgewandten Seite ein rohrförmiges Verlängerungsstück (27) aufweist, welches unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln (25, 26) axial verschiebbar in der Treibmittelzufuhr geführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 163 869; britische Patentschrift Nr. 769 961.
DEC35411A 1964-03-25 1965-03-24 Vorrichtung zum Einfuellen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefuellten Aerosolbehaelter Pending DE1264464B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2708479A1 (de) * 1977-02-26 1978-08-31 Bosch Gmbh Robert Druckschaltventil

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB769961A (en) * 1954-05-10 1957-03-13 Dodge & Seymour Ltd Improvements in or relating to method and apparatus for loading pressurized containers
DE1163869B (de) * 1955-05-04 1964-02-27 Oscar Mayer Kartridg Pak S A Vorrichtung zum Einfuellen eines Treibmittels in einen bereits mit abzugebendem Material gefuellten Aerosolbehaelter

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