DE2215605A1 - Austeiler ventil für Aerosolbehälter - Google Patents
Austeiler ventil für AerosolbehälterInfo
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Description
Coster Tecnologie Special! S.p.A.
Mailand (Italien) Via Pabio Filzi, 27
"Austeilerventil für Aerosolbehälter"
Die Erfindung betrifft ein Austeilerventil für Aerosolbehälter mit im Aerosolbehälter angeordnetem flexiblen Behälter für
eine auszuteilende Flüssigkeit, bestehend aus einem in einem die Aerosolbehältermündung verschließenden Verschlußteller
befestigten, im wesentlichen hülsenförmigen Ventilgehäuse, einem darin angeordneten, mit einer becherartigen Anformung
versehenen und entgegen einer Feder verstellbaren Ventilkörper, einer das Ventilgehäuse abschließenden Dichtungs-
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scheibe und einem in die Dichtungsscheibe eingesetzten, einerseits
in der sich durch die Feder an der Dichtungsscheibe abstützenden Anformung des Ventilkörpers mündenden, andererseits
zur Aufnahme einer Austeilerkappe mit Verteilerdüse eingerichteten, axial verstellbaren Austrittsrohr, wobei in der
Wandung des Ventilgehäuses eine Durchtrittsöffnung und in dessen Boden eine Bodenöffnung vorgesehen sind sowie an der
letzteren ein Schlauchnippel zum Aufschieben der Mündung des
flexiblen Behälters angeformt ist.
Austeilerventile der vorstehend beschriebenen Gattung sind aus der Praxis her bekannt. Handelt es sich bei der auszuteilenden
Flüssigkeit um eine Flüssigkeit, die mit dem Treibgas nicht in Berührung kommen darf, so gestaltet sich das Einfüllen
des Treibgases aufwendig. Bei einem bekannten Austeilerventil der vorstehend beschriebenen Gattung wird das Treibgas
in einer Druckkappe zwischen dem angehobenen Verschlußteller und der Aerosolbehältermündung eingeführt sowie anschließend
der VerschlußteHer durch Bördelung an der entsprechend
ausgebildeten AerosolbehältermUndung befestigt« Diese Maßnahmen setzen komplizierte und besonders ausgebildete
Vorrichtungen zum Einfüllen des Treibgases voraus. Ferner ist es bekannt, das Treibgas in den eigentlichen
Aerosolbehälter über eine anschließend zu verschließende Bodenöffnung
bei aufgesetztem VerschlußteHer mit eingebautem
Austeilerventil einzuführen. Auch bei diesen Maßnahmen werden Manipulationen erforderlich, die von dem üblichen Füllvorgang
von Aerosolbehältern mit Treibgas erheblich abweichen und aufwendig sind.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Austeilerventil
in einfachster Weise so zu gestalten, daß das Treibgas, ohne mit der auszuteilenden Flüssigkeit in Berührung zu kommen,
in den fertig montierten Aerosolbehälter einführbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Austeilerventil der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß die
Durchtrittsöffnung über ein außenseitig auf das Ventilgehäuse aufgesetztes, elastisch verformbares Element als Rückschlagventil
ausgebildet sowie ein weiterer, durch das Austrittsrohr und den ersten Ventilkörper axial verstellbarer und
die Bodenöffnung verschließender Ventilkörper vorgesehen ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei axialer Verstellung des Austrittsrohres über den zweiten Ventilkörper die Bodenöffnung im
Ventilgehäuse verschlossen und das Treibgas gezwungen wird, über die Durchtrittsöffnung in den eigentlichen, den flexiblen
Behälter umgebenden Aerosolbehälter einzutreten. Hierbei wird eine Vermischung von Treibgas und auszuteilender Flüssigkeit
mit Sicherheit vermieden. Darüber hinaus läßt sich zur Abgabe der auszuteilenden Flüssigkeit durch Schrägstellung des Austrittsrohres
der erforderliche Durchtritt für die auszuteilende Flüssigkeit verwirklichen. Im Endergebnis kann so der Füllvorgang
über die üblichen Treibgasfüllvorrichtungen durchgeführt werden.
Die Erfindung läßt sich auf verschiedene Weise verwirklichen. Eine besonders einfache Ausführung besteht darin, daß das
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elastische Element als Verlängerung der Mündung des flexiblen Behälters ausgebildet ist.
Die Ausbildung des zweiten Ventilkörpers läßt sich in der unterschiedlichsten Weise durchführen. So geht ein Vorschlag
der Erfindung dahin, daß die den ersten Ventilkörper beaufschlagende Feder am zweiten Ventilkörper im Ventilgehäuse
abgestützt ist, der zweite Ventilkörper eine Ausnehmung aufweist und in dieser Ausnehmung mit Spiel ein Dornfortsatz
des ersten Ventilkörpers eingeführt ist. Ferner besteht die Möglichkeit den Aufbau so zu treffen, daß der zweite Ventilkörper
als ein einen größeren Durchmesser als die Bodenöffnung aufweisender Verschlußzapfen an den ersten Ventilkörper angeformt
ist. Nach einem weiteren Vorschlag ist der Aufbau so getroffen, daß der zweite Ventilkörper als auf der Bodenöffnung
des Ventilgehäuses angeordnete elastische Dichtscheibe
ausgebildet ist, die Feder auf Führungsstegen für den zweiten
Ventilkörper abgestützt ist, der erste Ventilkörper einen Dornfortsatz aufweist und der zweite Ventilkörper über den
Dornfortsatz gegen die Bodenöffnung verstellbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele
darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Austeilerventlls
mit zugeordnetem Aerosolbehälter,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Austeilerstellung,
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Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 beim Einfüllen des Treibgases,
Fig. 4, 5 und 6 eine andere Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen
Austeilerventils und
Fig. Jt 8 und 9 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Austeilerventils.
Es sei nun auf die Fig. 1-5 Bezug genommen, in denen ein
erstes Ausbildungsbeispiel des Austeilerventils für Aerosolbehälter 2 gezeigt ist. In der Mitte eines auf die Mündung des
Aersosolbehälters 2, unter Zwischenlage einer Dichtung 5,
aufgesetzten VerschlußteHers 1 aus Metall, ist ein starres
hülsenförmiges Ventilgehäuse 4 aufgefalzt, das eine Seitenwand und einen Boden 5 aufweist, welcher innen im Ventilgehäuse
einen Hohlraum begrenzt, wobei im oberen Teil der Seitenwand ein Sitz für eine Dichtungsscheibe 6 ausgenommen
ist, die am Verschlußteller 1 anliegt, wobei für diesen Andruck eine aus der Seitenwand gegen die Dichtungsscheibe 6
vorstehende Schulter sorgt.
In dem durch die Seltenwand und Boden 5 gebildeten Hohlraum sind beweglich ein erster Ventilkörper 7 und ein zweiter
Ventilkörper 8 untergebracht, wobei am Ventilkörper 8 eine becherartige Anformung 9 vorgesehen ist, in welche ein Dornfortsatz
10 hineinreicht, der von dem Ventilkörper 7 vorsteht, wobei die Querdurchmesser der Anformung 9 und des Dornfortsatzes
10 derart gewählt sind, daß der Dornfortsatz 10 frei in der Anformung 9 zwischen der in derFig. 1 und der in
Fig· 3 gezeigten Lage verstellbar ist, wobei das freie Ende
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des Dornfortsatzes 10 mit der gegenüberstehenden Fläche in der Anformung 9 in Berührung steht. Es ist auch ersichtlich
beim Vergleich der Fig. 1 und 2, daß der Dornfortsatz 10 in der Anformung 9 verschwenkt werden kann und damit die Verschwenkung
des zweiten Ventilkörpers 8 aufgrund einer Verschwenkung des ersten Ventilkörpers 7 bewirkt. In dem durch
die Seitenwand und Boden 5 begrenzten Raum im Ventilgehäuse ist auch eine Feder 11 untergebracht, deren eines Ende an
einem vom Ventilkörper 7 abstehenden Kragen und deren anderes Ende an einem vom Ventilkörper 8 abstehenden Kragen abgestützt
ist, wobei die Feder 11 die beiden Ventilkörper 7, 8 derart beaufschlagt, daß dieselben voneinander entfernt gehalten
werden, also die beiden Ventilkörper 7, 8 in der in Fig. 2 gezeigten Lage gehalten werden.
Im oberen Teil des Ventilkörpers 7 ist eine becherartige Anformung
vorgesehen, in welcher eine Anzahl Radialrippen 12 vorstehen, zwischen denen ein Ende eines Austrittsrohres 13
eingeklemmt ist, welches durch ein in der Dichtungsscheibe 6 ausgenommenes Loch verstell- und schwenkbar ist und dessen
anderes Ende vom Verschlußteller 1 an der entgegengesetzten Seite vorsteht. Das Austrittsrohr 13 und zusammen mit diesem
der Ventilkörper 7» können axiale Verstellungen und Verschwenkbewegungen zur Dichtungsscheibe 6 aifführen.
In der Seitenwand des Ventilgehäuses 4 ist mindestens eine Durchtrittsöffnung 14 vorgesehen, während eine weitere Bodenöffnung
15 in dem Boden 5 ausgenommen ist, von welcher ein Schlauchnippel 16 vorsteht, auf welchen die Mündung 17 eines,
verformbaren Behälters 18 aufgeschoben ist, der beispielsweise aus Kunststoff oder Gummi besteht.
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Die Mündung 17 des Behälers 18 ist verlängert und liegt an
der Seitenwand des Ventilgehäuses 4 an, wobei sie die Durchtrittsöffnung 14 abdeckt.
In der Ruhelage des Austeilerventils, wie in der Pig. I dargestellt,
wird der zweite Ventilkörper 8 gegen den Boden 5 im Ventilgehäuse 4 gedrückt und die Bodenöffnung 15 zwischen
dem Behälter 18 und dem Hohlraum des Ventilgehäuses 4 gesperrt.
Beim Betrachten der Fig. 1 und 2 ist schließlich noch ersichtlich,
daß auf das freie Ende des Austrittsrohres 13 eine Austeilerkappe 19 mit Austrittsdüse aufgesetzt ist und zum Verschlußteller
1 des Austeilerventils verschwenkbar ist.
Es sei nun angenommen, daß nach dem Füllen des Behälters 18 mit Flüssigkeit, welche über das Austeilerventil abgegeben
werden soll, nach Aufziehen der Mündung 17 des so gefüllten Behälters 18 über den Schlauchnippel 16 und über die Seitenwand
des Ventilgehäuses 4, nach dem Einsetzen des Behälters 18 in den Aerosolbehälter 2 und nach dem Anfalzen des Verschlußtellers
1 an den Aerosolbehälter 2, das untere Ende 20 einer bekannten Treibgaseinfüllmaschine, die daher nicht
näher beschrieben wird und in der Fig. 3 nur schematisch angedeutet
ist, auf den Aerosolbehälter 2 herabgesenkt sei. Das Ende 20 der Maschine beaufschlagt das Austrittsrohr 13,
das solange nach unten gedrückt wird, bis das untere Ende des Dornfortsatzes 10 den Ventilkörper 8 beaufschlagt, der
gegen den Boden 5 des Ventilgehäuses verstellt wird und die Bodenöffnung 15 schließt, also die Verbindung zwischen dem
flexiblen Behälter 18 und dem Innenraum des Ventilgehäuses 4
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abschließt. Nun erfolgt aus der Maschine, deren unteres Ende 2o schematisch in Fig. 3 gezeigt ist, die Einspeisung eines
unter Druck stehenden Treibgases über die Bohrung des Austrittsrohres
13, den Zwischenraum zwischen den Radialrippen
12 und das Treibgas dringt in den Raum des Ventilgehäuses 4 ein, von welchem das Treibgas unter Druck unmittelbar, in dem
Aerosolbehälter 2 über die Durchtrittsöffnung l4 strömt, nachdem es das Abheben der dehnbaren Mündung Yf des Behälters
l8 von dieser Durchtrittsöffnung 14· bewirkt hat. Es ist
wichtig hervorzuheben, daß der Ventilkörper 8 gegen den Boden * 5 gedrängt wird und die Bodenöffnung 15 geschlossen hält,
auch Dank des Gasdruckes, welcher in dem Hohlraum des Ventilgehäuses 4 herrscht. Der Gasdruok im Hohlraum des Ventilgehäuses
4 ist nämlich beim Einfüllen des Treibgases unter Druck in den Aerosolbehälter 2 größer als der Druck, welchen
das Gas im Aerosolbehälter 2 aufweist und damit als der Druck im Innern des flexiblen Behälters l8, nachdem das Treibgas
einen Druckverlust beim Durchströmen der Durchtrittsöffnung und bei seiner Ausbreitung zwischen der Außenfläche der Seltenwand
und der benachbarten Oberfläche der Mündung 17 des Behälters l8 erfährt. Es ist daher offensichtlich, daß das beschriebene
Austeilerventil die Einspeisung des Treibgases in den Aerosolbehälter 2 gestattet, nachdem das Austeilerventil
fest und endgültig auf den Aerosolbehälter 2 aufgesetzt worden 1st und Jegliche Gefahr ausgeschlossen 1st, daß das Treibgas
auch in den flexiblen Behälter eindringen kann· Dies ist ein wichtiges Merkmal des beschriebenen Austeilerventils und
es kann ersehen werden, daß nachdem das untere Ende 2o der Treibgaselnfüllmaschine wieder in seine Ruhelage zurückgekehrt
ist, wie in Fig. 1 dargestellt, der Ventilkörper 7 duroh den Druck der Feder 11 gegen die Dichtungsscheibe 6 gedrückt
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wird und keine Möglichkeit mehr für einen Rückfluß des Treibgases im Aerosolbehälter 2 in die Ausnehmung im Ventilgehäuse
k besteht, nachdem die Mündung 17 des Behälters 1 8 die Durchtrittsöffnung 14 luftdicht abschließt, und zwar weil
diese Mündung 17 elastisch an die Seitenwand angedrückt ist und auch weil die Mündung 17 durch den Gasdruck beaufschlagt
wird. Es ist auch zu vermerken, daß während des Hebevorganges des Endes 20 der Maschine über das Austrittsrohr IJ hinaus
der Austritt des Gases erfolgt, das im Hohlraum des Ventilgehäuses 4 vorhanden war. Offensichtlich kann das Treibgas
im Aerosolbehälter 2 auch ganz im gasförmigen Zustand oder teilweise auch in flüssigem Zustand sein, in welchem Falle
am Boden des Aerosolbehälters eine flüssige Gasmenge 21 vorhanden sein kann, welche als Reserve wirkt und während der
Benutzung des Aerosolbehälters verdampft, um die Verkleinerung des Volumens des flexiblen Behälters 18 aufgrund der Austeilung
der darin enthaltenen Flüssigkeit auszugleichen. Um die Austeilung der Flüssigkeit über das Austeilerventil zu
bewirken, genügt es das Austrittsrohr 15 unter Bedienung der
Austeilerkappe 19 mit einem Finger zu verschwenken, wie in der Fig. 2 gezeigt, aus welcher ersichtlich ist, daß der
Dornfortsatz 10 des ersten Ventilkörpers 7 den zweiten Ventilkörper
8 beaufschlagt und denselben seitlich zum Ausschlagen und Anheben bringt, und zwar wenigstens teilweise vom Boden
5 des Ventilgehäuses absetzt, wobei die Bodenöffnung 15 frei wird und die im Behälter 18 befindliche Flüssigkeit vom
Treibgas im Aerosolbehälter 2 beaufschlagt wird und aus der Bodenöffnung 15 austritt, in die durch die Wände und Boden
5 gebildete Ausnehmung des Ventilgehäuses 4 eindringt und über die Bohrung im Austrittsrohr 13 austritt, und alsdann
über die Düsen der Austeilkappe, nacli Durchströmen des zwischen
dem Austrittsrohr IJ und d©m ersten Ventilkörper 7 ge-
- ίο -
bildeten Durchlasses, bei den Radialrippen 12 ausgeteilt wird,
nachdem der freie obere Rand des ersten Ventilkörpers nicht mehr auf dem gesamten Umfang gegen die Dichtungsscheibe 6
anliegt. Aus dem vorstehend Beschriebenen ist offensichtlich,
wie einfach die Ausbildung des Austeilerventils ist und wie sicher dessen Funktion ist und insbesondere wie die im Behälter
18 enthaltene Flüssigkeit nicht mit dem Treibgas gemischt wird, sowohl während der Einfüllung des Treibgases
wie auch während des Austeilvorgangs.
Es wird nun auf die Fig. 4, 5 und 6 Bezug genommen, in
welchen ein von derjenigen gemäß den Fig. 1 bis 5 verschiedenes
Ausbildungsbeispiel gezeigt ist. In den Fig. 4, 5 und .6
wurden die gleichen Bezugszeichen wie diejenigen der vorangehenden Fig. für gleiche Bauteile benutzt und in den Fig.
4, 5 und 6 ist der Aerosolbehälter 2 nicht dargestellt, während am freien Ende des Austrittsrohres 12 außen am
Aerosolbehälter weder die Austeilerkappe noch der untere Teil
der Treibgaseinfüllmaschine gezeigt sind.
Das Austeilerventil der Fig. 4, 5 und 6 unterscheidet sich von demjenigen der Fig. 1 bis 3 maßgeblich dadurch, daß das
Austrittsrohr 13 mit einem Ventilkörper 22 ähnlich dem Ventilkörper
7 verbunden ist, der bereits beschrieben wurde und an dessen unterem Ende ein länglicher Verschlußzapfen 23 angeordnet
ist, dessen Querschnitt größer als derjenige der Bodenöffnung 15 ist, die in dem Boden 5 des Ventilgehäuses
ausgenommen ist. Die Länge des Verschlißzapfens 23 ist derart,
daß in der Ruhelage des Austeilerventils (siehe Fig. 4) derselbe von dem Boden 5 abgesetzt ist und den Durchlass
zwischen dem Innenraum des Behälters 18 und dem durch die Seitenwand und Boden 5 des Ventilgehäuses 4 gebildeten Raum
freigibt. Wird dagegen das Austrittsrohr Ij5 zusammen mit dem
ersten Ventilkörper 22 nach unten von dem unteren Ende der Treibgaseinfüllmaschine durchgedrückt, verschließt das untere
Ende des länglichen Verschiußzapfens 25 die Bodenöffnung 15
und verhindert, daß das Gas in den Behälter 18 eindringen kann. Das Treibgas strömt über die Durchtrittsöffnung 14
unter Anheben der Mündung 17 des Behälters 18 (Fig. 6) in den Aerosolbehälter 2 ein.
Um die Austeilung nur der Flüssigkeit über das Austeilerventil zu bewirken, genügt es dem Austrittsrohr IJ eine seitliche
Verschwenkung (Fig. 5)zu erteilen, damit die Flüssigkeit aus dem Behälter 18 über die Bodenöffnung 15 ausfließt,und zwar
über den durch die Dichtungsscheibe 6 und den oberen Rand des Ventilkörpers 22 und den durch den Ventilkörper 22 unddas Austrittsrohr
13 gebildeten Durchlaß, wie bereits beschrieben und aus der Fig. 5 ersichtlich ist.
Vorzugsweise ist in dem Boden 5 des Venti!gehäuses 4 eine
dehnbare Dichtung 24 eingesetzt, welche ringförmig ausgebildet und die koaxial zur Bodenöffnung 15 der Feder 11, welche den
Ventilkörper 22 gegendie Dichtungsscheibe 6 drückt und sich an der Dichtung 24 abstützt, angeordnet ist.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine weitere Abwandlung des Austeilerventils
gezeigt, für welche die auf die Abwandlung der Fig. bis 6 gemachten Kommentare ebenfalls gelten. Beim Austeilerventil
gemäß den Fig. 7 bis 9 ist mit dem Austrittsrohr I3 ein Ventilkörper 25 verbunden, der mit Radialrippen versehen
ist, die ihn im Abstand vom Austrittsrohr I3 halten, wobei
vom unteren Teil des Ventilkörpers 25 ein Dornfortsatz 26 ab-
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steht, der bis dicht an die Bodenöffnung 15 im Boden 5 heranreicht.
Im gleichen Boden 5 ist eine Ausnehmung 27 als Sitz vorgesehen, dessen nach unten gerichtete Fläche glatt ist und
dessen Seitenfläche eine Anzahl Nuten und FUhrungsstege aufweist, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist. In der Ausnehmung
27 ist eine Dichtungsscheibe 28 aus elastischem Werkstoff angeordnet, welche in der Ausnehmung 27 verstellbar ist
und dort durch das untere Ende des Dornfortsatzes 26 gehalten wird.
In der Ruhelage des Austeilerventils wird das untere Ende des Dornfortsatzes 26 von dem Boden 5 des Ventilgehäuses 4 durch
den Druck der Feder 29 im Abstand gehalten, während die
Dichtungsscheibe 28 am Boden 5 nur durch ihr eigenes Schwergewicht aufliegt.
Während des EinfUllvorganges des unter Druck stehenden Treibgases
in den Aerosolbehälter 2, auf den das Austellerventil (Fig. 9) aufgesetzt ist, wird das Austrittsrohr IJ des Austeilerventils
nach unten gedrückt und das untere Ende des Dornfortsatzes 26 drückt die Dichtscheibe 28 gegen den Boden
5 des Ventilgehäuses 4 unter luftdichtem Abschluß der Bodenöffnung 15 und verhindert, daß das unter Druok stehende Treibgas
in das innere des Behälters 8 eindringt.
Wird aus der Ruhelage gemäß Fig. 7 dasAustrittsrohr IJ, und
damit der Ventilkörper 25, seitlich versohwenkt, wie in der Fig. 8 dargestellt, öffnet sich in der bereits beschriebenen
Weise, ein Durchlaß zwischen der Ausnehmung des Austrittsrohrs
IJ und der durch die Seitenwand und Boden 5 gebildeten
Kammer und die im Behälter 18 unter Druck stehende Flüssigkeit beaufschlagt die Dichtungsscheibe 28, hebt diese an und
unter Durchströmen der Nuten in der Seitenfläche des Sitzes für die Dichtungsscheibe 28, dringt es in die Anformung im
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Ventilkörper 25 und von hier nach außen.
Ansprüche;
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Claims (5)
1. Austeilerventil für Aerosolbehälter mit im Aerosolbehälter angeordnetem flexiblen Behälter für eine auszuteilende Flüssigkeit,
bestehend aus einem in einem die Aerosolbehältermündung verschließenden Verschlußteller befestigten, im wesentlichen
hülsenförmigen Ventilgehäuse, einem darin angeordneten, mit einer becherartigen Anformung versehenen und entgegen einer
Feder verstellbaren Ventilkörper, einer das Ventilgehäuse abschließenden Dichtungsscheibe und einem in die Dichtungsscheibe
eingesetzten, einerseits in der sich durch die Feder
an der Dichtungsscheibe abstützenden Anformung des Ventilkörpers
mündenden, andererseits zur Aufnahme einer Austeilerkappe mit Verteilerdüse eingerichteten,axial verstellbaren
Austrittsrohr, wobei in der Wandung des Ventilgehäuses eine Durchtrittsöffnung und in dessen Boden eine Bodenöffnung
vorgesehen sind sowie an der letzteren ein Schlauchnippel zum Aufschieben der Mündung des flexiblen Behälters angeformt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchtrittsöffnung (14) über ein außenseitig auf das Ventilgehäuse (4) aufgesetztes, elastisch verformbares Element
als Rückschlagventil ausgebildet sowie ein weiterer, durch das Austrittsrohr (13) und den ersten Ventilkörper (7)
axial verstellbarer, die Bodenöffnung (15) bei axialer Verstellung verschließender zweiter Ventilkörper (8) vorgesehen
ist.
2. Austeilerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element als Verlängerung der Mündung (17)
des flexiblen Behälters (18) ausgebildet ist.
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3
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3. Austeilerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die den ersten Ventilkörper (7) beaufschlagende Feder (11) am zweiten Ventilkörper (8) im Ventil-gehäuse (4)
abgestützt ist, der zweite Ventilkörper (8) eine Ausnehmung (9) aufweist und in dieser Ausnehmung (9) mit Spiel ein Dornfortsatz
(10) des ersten Ventilkörpers (7) eingeführt ist.
4. Austeilerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Ventilkörper (25) als ein einen größeren Durchmesser als die Bodenöffnung (15) aufweisender
Verschlußzapfeη an den ersten Ventilkörper (22) angeformt ist.
5. Austeilerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Ventilkörper (28) als auf der Bodenöffnung (15) des Ventilgehäuses (4) angeordnete Dichtscheibe,
insbesondere elastische Dichtscheibe, ausgebildet ist, die Feder (11) auf die Führungsstege für den zweiten
Ventilkörper (28) abgestützt ist, der erste Ventilkörper (25) einen Dornfortsatz (26) aufweist und der zweite Ventilkörper
(28) über den Dornfortsatz (26) gegen die Bodenöffnung
(15) verstellbar ist.
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