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DE1263680B - Verfahren zum Faerben von Formkoerpern aus metallhaltigen Polyolefinen - Google Patents

Verfahren zum Faerben von Formkoerpern aus metallhaltigen Polyolefinen

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Publication number
DE1263680B
DE1263680B DES80824A DES0080824A DE1263680B DE 1263680 B DE1263680 B DE 1263680B DE S80824 A DES80824 A DE S80824A DE S0080824 A DES0080824 A DE S0080824A DE 1263680 B DE1263680 B DE 1263680B
Authority
DE
Germany
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parts
metal
water
dyeing
dye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES80824A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Jose Carbonell
Dr Ernest Merian
Dr Reinhard Neier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG filed Critical Sandoz AG
Publication of DE1263680B publication Critical patent/DE1263680B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/79Polyolefins
    • D06P3/795Polyolefins using metallisable or mordant dyes, dyeing premetallised fibres
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    • C09B45/14Monoazo compounds
    • DTEXTILES; PAPER
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D 06p
Deutsche KL: 8 m -1/01
Nummer: 1263 680
Aktenzeichen: S80824IVc/8m
Anmeldetag: 9. August 1962
Auslegetag: 21. März 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von Formkörpern aus metallhaltigen Polyolefinen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Farbstoffe der allgemeinen Formel
NO,
OH
N = N
(D
worin X ein Chlor- oder Bromatom oder einen Alkylrest bedeutet, verwendet.
Bevorzugt ist die Verwendung des Farbstoffs der Formel (I) in der X Chlor bedeutet. Er läßt sich in üblicher Weise herstellen, z. B. durch Kuppeln von diazotiertem 2-Amino-l-hydroxy-4-chlor-6-nitrobenzol mit 2-Hydroxynaphthalin in alkalischer Lösung in Anlehnung an das Verfahren des deutschen Patents 3224. Falls in der allgemeinen Formel (I) X für einen Alkylrest steht, enthält dieser vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome. Unter Formkörpern sind z. B. Filme, Folien, Platten und vor allem Fasern und Fäden in unverarbeiteter oder zu Vliesen, Garnen, Kammzug, Geweben oder anderen Textilien verarbeiteter Form zu verstehen.
Besonders bevorzugte Olefinpolymerisate sind z.B. Polyäthylen, Polypropylen und Polyisobutylen, die nach einem beliebigen Polymerisationsverfahren hergestellt sein können. So kann man Polyäthylene und Polypropylene verwenden, die nach dem Hochdruckoder Niederdruckverfahren hergestellt wurden.
Das zur Komplexbildung mit einem Farbstoff der Formel (I) erforderliche Metall ist in den zu färbenden und zu bedruckenden Formkörpern aus Olefinpolymerisaten enthalten, z. B. von der Herstellung durch Polymerisation der Monomeren mit Hilfe von Metallen oder Metallverbindungen als Polymerisationskatalysatoren. In anderen Fällen werden Metalle oder Metallverbindungen als Stabilisatoren einpolymerisiert. Im allgemeinen handelt es sich um Kupfer, Calcium, Cadmium, Aluminium, Titan, Zirkon, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt oder insbesondere um Nickel oder Zink oder Verbindungen der genannten Metalle, die in Mengen zwischen ungefähr 0,01 und 1% und in seltenen Fällen 0,001 und 3% in den Polymerisaten enthalten sind.
Das Färben, unter dem hier auch das Klotzen verstanden wird, wird nach an sich bekannten Methoden durchgeführt. Die Menge des verwendeten Farbstoffs kann zwischen ungefähr 0,01 und 5 g je 100 g PoIy-Verfahren zum Färben von Formkörpern aus
metallhaltigen Polyolefinen
Anmelder:
Sandoz A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
6000 Frankfurt, Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Dr. Jose Carboneil, Basel;
Dr. Ernest Merian, Bottmingen;
Dr. Reinhard Neier, Basel (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 18. August 1961 (9676)
merisat betragen. Der pH-Bereich zwischen ungefähr 1 und 7 ist besonders günstig. Die Färbetemperatur wählt man besonders zweckmäßig zwischen etwa 90 und 1400C. Das Flotten verhältnis kann in weiten Grenzen verändert werden, z. B. zwischen etwa 1:3 und 1:100 und besonders vorteilhaft zwischen 1:3 und 1:40. Bei Flotten Verhältnissen über 1:100 empfiehlt es sich noch mehr als bei kleineren Flottenverhältnissen, die beim Färben üblicherweise verwendeten Neutralsalze zuzugeben, z. B. bis zu etwa 30% Natriumchlorid oder calciniertes Natriumsulfat, bezogen auf das Polymerisatgewicht. Oft bewirkt der Zusatz von Mineralsäuren, z. B. von Schwefelsäure, oder von stärkeren organischen Säuren, wie Ameisensäure oder Essigsäure, daß die Färbungen reiner und tiefer werden. Man kann ungefähr 1 bis 4% einer solchen Säure, bezogen auf das Polymerisatgewicht, anwenden. Auch ein Zusatz des in der Färberei ebenfalls häufig verwendeten Ammoniumsulfats, z. B. in einer Menge von 1 bis 2 g je Liter des Färbebades, kann von Vorteil sein.
Zu den üblicherweise verwendeten Färbehilfsmitteln, die auch im vorliegenden Fall von Nutzen sind, gehören ferner die Dispergiermittel, die z. B. anionisch
809 519/602
oder nichtionogen sein können. Auch Mischungen von Dispergiermitteln sind häufig sehr vorteilhaft. Oft genügt ein Zusatz von kleinen Mengen eines Dispergiermittels, z. B. von 0,2 g zu 1 1 Färbeflotte. Vorzugsweise verwendet man jedoch 0,5 bis 3 g je Liter. Bekannte anionische Dispergiermittel sind z.B. Kondensationsprodukte aus Naphthalinsulfonsäuren und Formaldehyd und besonders dinaphthylmethandisulfonsaures Natrium, Ester der Sulfobernsteinsäure, Türkischrotöl, Natriumcetylsulfat, Laurylalkoholsulfat und andere Alkalisalze von Schwefelsäureestern von Fettalkoholen, Alkalisalze von Sulfitcelluloseablauge und Seifen sowie Alkalimetallsulfate von Glyzerin-Fettsäureestern. Nichtionogene Dispergiermittel sind z. B. Additionsprodukte von etwa 3 bis 40 Mol Äthylenoxid an Alkylphenole oder Fettalkohole sowie deren Schwefelsäureester.
Die erhaltenen Färbungen haben sehr gute Echtheitseigenschaften, besonders eine gute Licht-, Reib- und Trockenreinigungsechtheit und gute Naßechtheiten, z. B. eine gute Wasser- und Waschechtheit.
Im Ziehvermögen und in ihrer Beständigkeit unter Färbebedingungen sind die erfindungsgemäß verwendeten Farbstoffe den aus der USA.-Patentschrift 2 843 580 bekannten Farbstoffen überlegen.
Die in den folgenden Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
a) Erfindungsgemäßes Färbeverfahren
30
3,5 Teile des Farbstoffes der Formel (I), in der X Chlor bedeutet, werden zusammen mit 3 Teilen des Dinatriumsalzes einer Dinaphthylmethandisulfonsäure und 3,5 Teilen Natriumsulfat 48 Stunden in einer Walzenmühle gemahlen.
Man teigt 1 Teil des so erhaltenen Farbstoffpräparates mit 1 Teil Wasser an und verdünnt langsam mit 3998 Teilen Wasser. In das so erhaltene Färbebad gibt man bei 50° 100 Teile Fasern aus Polypropylen, die 0,07% Nickel einpolymerisiert enthalten, erhitzt innerhalb von 30 bis 40 Minuten zum Sieden und färbt bei dieser Temperatur 1 Stunde lang. Danach wird kalt gespült, 15 Minuten bei 70° mit einer Lösung geseift, die 1 g/l eines Fettalkoholsulfats enthält, wieder kalt gespült und getrocknet. Die Polypropylenfasern sind tief violett gefärbt.
b) Herstellung des erfindungsgemäß
verwendeten Farbstoffs
18,9 Teile 2 -Amino -1 - hydroxy - 4 - chlor - 6 - nitrobenzol werden mit 7 Teilen Natriumhydroxyd in 200 Teilen Wasser bei 90° gelöst. Nach Zugabe von 6,9 Teilen Natriumnitrit gießt man die Lösung unter Kühlen in 30 Teile 30%ige Salzsäure. Die gelbbraune Suspension der Diazoverbindung wird mit 14,4 Teilen 2-Hydroxynaphthalin vermischt, das in einer Lösung von 10 Teilen Natriumhydroxyd in 100 Teilen Wasser gelöst ist. Sobald die Bildung des Monoazofarbstoffes beendet ist, wird dieser durch Zugabe von Natriumchlorid gefällt und abfiltriert. Nach Trocknen und Mahlen ist er ein dunkles Pulver, das sich in warmer wäßriger Natronlauge mit violettgrauer Farbe und in konzentrierter Schwefelsäure mit rotvioletter Farbe löst.
B e i s ρ i e 1 2
Man teigt 1,5 Teile des im Beispiel 1 unter a) erwähnten Farbstoffpräparats mit 1,5 Teilen kaltem Wasser an und verdünnt langsam unter Rühren mit 997 Teilen warmem Wasser von 50 bis 60°, das 1 g/l des Natriumsalzes einer sulfonierten Fettsäure enthält. In das so erhaltene Färbebad gibt man bei 20° 5 Teile Natriumsulfat und 1 Teil Eisessig, erwärmt auf 60° und gibt bei dieser Temperatur 50 Teile eines Gewebes aus Polypropylenfasern zu, die etwa 0,1% Chrom einpolymerisiert enthalten, erhitzt innerhalb von 40 bis 50 Minuten zum Sieden und färbt bei dieser Temperatur I1I2 Stunden. Danach wird kalt gespült. Die Polypropylenfasern sind tief rotstichigbläu gefärbt.
Wenn man die in der folgenden Tabelle aufgeführten Mengenangaben und Färbebedingungen zugrunde legt, im übrigen jedoch nach den Angaben des Beispiels 2 verfährt, erhält man auf den in der 8. Spalte der Tabelle genannten metallhaltigen Fasern die in der letzten Spalte angegebenen Färbungen.
Λ u C ε ε Temperatu
des Bades
'■C
Zusatz
zum Bad
ι., Faser Zeit
Minuten
Temperatur
"C
Färbezeit
Minuten
Färbung
Beispiel Teile des g<
maß Beispi
verwendete
Farbstoffs
Teile
Wasser bei
Anteigen
Teile
Wasser bei
Verdünnen
30 3 Teile Na Temperatu
des Bades
10 Teile Poly 60 110 45 Dunkelblau
3 0,05 0,5 799,5 (mit 2 g/l triumchlorid, 50 äthylen mit
des Natrium 0,8 Teile 0,05% Alu
salzes eines Schwefel minium und
Fettalkohol- säure 0,02%
sulfonates) Calcium
25 4 Teile Na 40 Teile Poly 75 140 60 Blauviolett
4 -1 2 397 (mit 0,5 g/l triumsulfat, 55 isobutylen
eines Äthy 0,4 Teile mit 0,08%
lenoxyd Ameisen Chrom
derivats eines säure,
Fettalkohols) 0,8 Teile
Ammonium
sulfat
Fortsetzung
in "u C B B . Temperatu
des Bades
Zusatz
zum Bad
U< Faser Zeit
Minuten
Temperatur
C
Färbezeit
Minuten
Färbung
Beispiel Teile des gi
maß Beispi
verwendete
Farbstoffs
Teile
Wasser bei
Anteigen
Teile
Wasser bei
Verdünnen
20 15 Teile Na Temperatu
des Bades
C
100 Teile 70 130 45 Rotstichig
5 3 4 3993 triumchlorid, 60 Polypropylen, blau
4 Teile 0,04%
Ammonium Chrom
sulfat, 4 Teile
Eisessig
Beispiel 6
Es wird eine Druckpaste folgender Zusammensetzung verwendet:
50 Teile Natriumalginal
450 Teile Wasser
10 Teile Farbstoffpräparat gemäß ..
Beispiel la)
2 Teile Äthylenoxydanlagerungsprodukt r B an Oleylalkohol (Dispergator) J Wasser
Natriumsulfat
188 Teile
50 Teile
10 Teile
2 Teile
238 Teile
1000 Teile
Ameisensäure
Ammoniumsulfat
Wasser
mit 450 bis 460 Teilen Wasser, welche 10 g/l eines Anlagerungsproduktes von Äthylenoxyd an Stearylalkohol enthalten, verdünnt. Die so erhaltene Farbstoffdispersion gießt man langsam und unter Rühren zu einer Lösung aus 4 Teilen Natriumalginat und 496 Teilen Wasser. Damit foulardiert man ein Polypropylengewebe, das 0,4% Chrom enthält, quetscht
auf 80% ab, trocknet, dämpft 10 Minuten bei 125° mit Sattdampf, spült, seift, spült erneut und trocknet. Das Gewebe ist violett gefärbt.
An Stelle von Alginat läßt sich auch Tragant oder Kristallgummi verwenden.
Das Gemisch A wird durch Einrühren von Natriumalginat in Wasser, kurzes Kochen und Abkühlenlassen hergestellt.
Der Farbstoff wird mit dem Dispergator angeteigt. Dann gibt man 20 Teile kaltes Wasser zu und schließlich 168 Teile Wasser von 50° (Gemisch B).
Die Bestandteile des Gemisches C werden erwärmt, bis alles gelöst ist. Danach läßt man abkühlen. Die Mischungen A und C werden gut miteinander und schließlich mit B vermischt.
Man bedruckt mit dieser Druckpaste ein Polypropylengewebe, das 0,07% Nickel oder 0,05% Aluminium enthält, trocknet, dämpft 30 Minuten bei 0,5 atü mit sattem Dampf, spült bei 20 bis 60°, seift mit 1 g/l Fettalkoholsulfat, spült kalt und trocknet. Das Gewebe ist dunkelviolett gefärbt.
5° Beispiel 7
20 Teile des Farbstoffpräpatats gemäß Beispiel 1 a) werden mit 20 bis 30 Teilen Wasser angeteigt und

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Färben von Formkörpern aus metallhaltigen Polyolefinen, dadurch gekennzeichnet, daß man Farbstoffe der allgemeinen Formel
    O,N OH
    OH
    Y^
    worin X ein Chlor- oder Bromatom oder einen Alkylrest bedeutet, verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 928 826;
    französische Patentschriften Nr. 1056093,1071641,
    1 235 806;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 843 580, 2 857 372,
    2 865 909.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
    809 519/602 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DES80824A 1961-08-18 1962-08-09 Verfahren zum Faerben von Formkoerpern aus metallhaltigen Polyolefinen Pending DE1263680B (de)

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