DE1263525B - Wagenkasten aus einem rohrfoermigen vom Fahrzeug abnehmbaren Behaelter - Google Patents
Wagenkasten aus einem rohrfoermigen vom Fahrzeug abnehmbaren BehaelterInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/04—Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
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Description
- Wagenkasten aus einem rohrförmigen vom Fahrzeug abnehmbaren Behälter Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagenkasten aus einem rohrförmigen vom Fahrzeug abnehmbaren Behälter, dessen Seitenwände, Dach und Boden harzgebundenes Glasfasermaterial aufweisen.
- Bei solchen bekannten Wagenkästen steht dem Vorteil eines verhältnismäßig geringen Gewichtes und einer verhältnismäßig guten Wärmeisolation der Nachteil gegenüber, daß sie gegenüber örtlichen Druck- und Stoßbeanspruchungen, wie sie beispielsweise beim Verladen solcher Behälter unvermeidlich sind, sehr empfindlich sind.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Wagenkasten gemäß der eingangs genannten Gattung so zu versteifen, daß er insbesondere den beim Verladen auftretenden Beanspruchungen trotz einer möglichst geringen Gewichtsvermehrung gewachsen ist.
- Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Behälter durch oben an ihm angebrachte, dem Behälterprofil angepaßte Querträger und durch einen unteren Tragrahmen versteift ist, von dem entlang den beiden Seitenwänden des Behälters nach oben bis in den Bereich der Enden der oberen Querträger verlaufende Zugbänder mit obenliegenden Aufhängeösen ausgehen.
- Die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale betreffen vorteilhafte, konstruktive Einzelheiten des erfindungsgemäß ausgebildeten Wagenkastens.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß versteiften Wagenkastens in einer perspektivischen Ansicht (ohne unteren Tragrahmen), F i g. 2 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Wagenkastens in einer Seitenansicht (mit unterem Tragrahmen) und F i g. 3 den Wagenkasten gemäß F i g. 2 in einer Rückansicht.
- Der Wagenkasten gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel besteht im wesentlichen aus einem rohrförmigen Behälter 10 quadratischen Querschnitts, der an seinem einen Ende offen und beispielsweise durch Klappen verschließbar ist. Die Seitenwände 12 und 13, der Boden 14 und das Dach 15 des Behälters 10 bestehen im wesentlichen aus harzgebundenem Glasfasermaterial, welches mit einer üblichen Isolationsschicht aus Kork oder Schaumstoff beschichtet sein kann.
- Auf dem Dach 15 sind vier Querträger 35 angeordnet, von denen zwei ungefähr um ein Drittel der Länge des Behälters 10 von je einem Ende entfernt sind. Die Querträger 35 ergeben eine seitliche Versteifung des Daches 15 gegenüber Druckkräften einer Hebeschlinge, die ohne Tragstangen verwendet und an einem Tragrahmen 39 bis 42 (F i g. 2 und 3) befestigt ist. Die anderen beiden Querträger 35 sind nahe den Enden des Behälters 10 angeordnet und alle vier Querträger 35 wirken so zusammen, daß sie zugleich einen Sitz für den Tragrahmen 39 bis 42 eines zweiten Behälters 10 ergeben, wenn dieser auf den ersten Behälter 10 aufgesetzt wird. Zu diesem Zweck weisen die Querträger 35 an ihren Enden obere Vertiefungen 36 auf, deren Grund durch eine eingegossene Lagerplatte aus Metall gebildet wird und die zum Aufsetzen des Tragrahmens 39 bis 42 des weiteren Behälters vorgesehen sind. Der Boden 14 weist etwa lotrecht unterhalb der beiden mittleren Querträger 35 zwei zu diesen parallele symmetrisch zur lotrechten Quermittelebene des Behälters 10 angeordnete Querausnehmungen 37 auf, die dem oberen Profil mittlerer Querträger 40 des Tragrahmens 39 bis 42 angepaßt sind. Außerdem können an den Seitenwänden 12 und 13 noch Ringe 38 angeordnet sein, die bei einer entsprechend sicheren Verankerung in den Seitenwänden 12 und 13 zur Befestigung des Behälters 10 auf einem Fahrzeug herangezogen werden können. Der untere Tragrahmen 39 bis 42, der normalerweise am Behälter 10 verbleiben und lediglich zu Wartungs- oder Reparaturzwecken vom Behälter 10 lösbar sein soll, besteht aus zwei Längsträgern 39 und sieben Querträgern 40 bis 42, die die Längsträger 39 seitlich überragen. Die Längsträger 39 weisen ein U-Profil mit gegenüber der Stegbreite langen Schenkeln auf, die jedoch dem Einschweißen der Querträger 40 und 41 dienende Ausnehmungen aufweisen. Dabei besitzen die beiden mittleren Querträger 40 ein tiefes Kastenprofil mit offenen Enden und weisen einen dem Querabstand der Querausnehmungen 37 entsprechenden Abstand voneinander auf, der zugleich das Hineinbewegen der Gabelschenkel der Hubgabel eines Gabelstaplers zuläßt. Die beiden Längsträger 39 sind an den Stellen der Querträger 40 unterbrochen und lediglich über die oberen und unteren Seiten der Kastenprofile der mittleren Querträger 40 miteinander verbunden.
- Die an den Enden des Tragrahmens 39 bis 42 befindlichen Querträger 41 weisen ein Z-Profil auf, während drei weitere Querträger 42 ein flaches Kastenprofil besitzen. Von den Querträgern 42 befindet sich einer zwischen den beiden mittleren Querträgern 40, während sich die anderen beiden jeweils zwischen einem mittleren Querträger 40 und einem am Ende des Behälters 10 vorgesehenen Querträger 41 befinden. Die Enden der beiden äußeren Querträger 42 weisen je eine Eckplatte 43 auf, die mit dem unteren Ende eines Zugbandes 44 verbunden ist. Die beiden Zugbänder 44 jeder Behälterseite 12 bzw.13 sind nach oben hin derart zueinander geneigt, daß ihre oberen Enden gerade an den Stirnseiten der beiden mittleren oberen Querträger 35 anliegen. Die Zugbänder 44 sind dort mit je einer Öse 45 versehen, in der eine Hebeschlinge festgelegt werden kann. Im übrigen sind die Zugbänder 44 mit ihren oberen Enden nicht an den Querträgern 35 festgelegt. Sie sind am Behälter 10 lediglich in dessen oberem Bereich über je einen Bügel 46 gehalten. An der Unterseite jedes Längsträgers 39 ist schließlich noch je ein Gleitband 59 angebracht.
- Der Wagenkasten gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 2 und 3 ist ganz ähnlich wie der dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechende aufgebaut, weshalb sich hier wiederholende Ausführungen erübrigen. Zu beachten ist jedoch, daß hier die oberen Querträger 35 kürzer als beim ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet und dafür die Zugbänder 44 oben etwas einwärts nach den Querträgern 35 hin abgewinkelt sind.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Wagenkasten aus einem rohrförmigen vom Fahrzeug abnehmbaren Behälter, dessen Seitenwände, Dach und Boden harzgebundenes Glasfasermaterial aufweisen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Behälter (10) durch oben an ihm angebrachte, dem Behälterprofil angepaßte Querträger (35) und durch einen unteren Tragrahmen (39 bis 42) versteift ist, von dem entlang den beiden Seitenwänden (12 und 13) des Behälters nach oben bis in den Bereich der Enden der oberen Querträger verlaufende Zugbänder (44) mit oben liegenden Aufhängeösen (45) ausgehen.
- 2. Wagenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zugbänder (44) oben bis an die Stirnflächen der Querträger (35) erstrecken.
- 3. Wagenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (39 bis 42) zwei Längsträger (39) aufweist, die durch eine Anzahl von Querträgern (40, 41 und 42) verbunden sind.
- 4. Wagenkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei dieser Querträger (40) symmetrisch zur lotrechten Quermittelebene des Behälters (10) im Abstand voneinander angeordnet sind und daß diese Querträger offene Enden zur Aufnahme der Gabelschenkel der Hubgabel eines Gabelstaplers aufweisen.
- 5. Wagenkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden mittleren Querträger (40) über die Längsträger (39) oben hinausragen und daß der Boden (14) des Behälters (10) dem Querträgerprofil angepaßte untere Querausnehmungen (37) aufweist.
- 6. Wagenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugbänder (44) an jeder Seitenwand (12 und 13) des Behälters (10) nach oben zusammenlaufen.
- 7. Wagenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugbänder (44) durch Bügel (46) geführt sind, die an den Seitenwänden (12 und 13) des Behälters (10) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 804 714, 835 343, 940 354; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1692 600.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1263525X | 1959-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263525B true DE1263525B (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=10885901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM44759A Pending DE1263525B (de) | 1959-03-24 | 1960-03-23 | Wagenkasten aus einem rohrfoermigen vom Fahrzeug abnehmbaren Behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1263525B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE804714C (de) * | 1948-10-02 | 1951-04-30 | Peter Hoppe Dipl Ing | Verfahren zum Herstellen von isolierenden Schichten |
| DE835343C (de) * | 1941-08-22 | 1952-03-31 | Albert Ag Chem Werke | Verfahren zum Herstellen eines Isolierkoerpers |
| DE940354C (de) * | 1952-03-08 | 1956-03-15 | Delta Kuehlschrank G M B H | Verfahren zur Herstellung von Grossraum-Isolationsbehaeltern fuer Fahrzeuge, Isolationsraeume od. dgl. |
| DE1692600A1 (de) * | 1966-09-12 | 1972-03-16 | Corn Products Co | Nussfleisch und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
1960
- 1960-03-23 DE DEM44759A patent/DE1263525B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE835343C (de) * | 1941-08-22 | 1952-03-31 | Albert Ag Chem Werke | Verfahren zum Herstellen eines Isolierkoerpers |
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