DE1263071B - Verfahren zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen - Google Patents
Verfahren zur magnetischen Speicherung von FernsehsendungenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N7/00—Television systems
- H04N7/08—Systems for the simultaneous or sequential transmission of more than one television signal, e.g. additional information signals, the signals occupying wholly or partially the same frequency band, e.g. by time division
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-
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- H04N5/92—Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
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Description
- Verfahren zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen. Insbesondere ist das Verfahren für Geräte geeignet, bei denen die Aufzeichnung mittels eines feststehenden Kopfes in einer Längsspur des Magnetbandes in möglichst einfacher Weise vorgenommen wird. Bei derartigen für den Heimgebrauch bestimmten Fernseh-Magnetbandgeräten ist man daher bemüht, die Aufzeichnung des Videosignals der Fernsehsendung möglichst ohne aufwendige Umformung vorzunehmen.
- Bei der unmittelbaren Aufzeichnung des Videosignals der Fernsehsendung tritt jedoch die Schwierigkeit auf, daß es bisher nicht möglich ist, den gesamten Frequenzbereich des Videosignals von 50 Hz bis 5 MHz mit Magnetköpfen nach dem Induktionsprinzip aufzuzeichnen und abzunehmen. Selbst wenn man den Frequenzumfang der Aufzeichnung, wie es für Geräte zum Heimgebrauch vertretbar erscheint, nach oben auf etwa 2 MHz beschränkt, wird für die tiefen Frequenzen im Abnahme-Magnetkopf im Verhältnis zu den höheren Frequenzen von z. B. 50 kHz eine so kleine Spannung induziert, daß diese aus Störabstandsgründen nicht mehr verwertet werden kann.
- Um diese Schwierigkeit zu umgehen, wurde bereits vorgeschlagen, den gesamten etwa sechzehn Oktaven umfassenden Frequenzbereich des Videosignals in mindestens zwei Frequenzbereiche aufzuteilen und die höheren Frequenzen unmittelbar in einer Spur und die tiefen Frequenzen in Form eines modulierten trägerfrequenten Signals in einen höheren Frequenzbereich zu transponieren und dieses trägerfrequente Signal in einer zweiten Spur des Magnetbandes aufzuzeichnen. Abgesehen von dem höheren Bandverbrauch benötigt man zwei Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabeköpfe in genau justierter gegenseitiger Lage, was der angestrebten Einfachheit des Gerätes zuwiderläuft.
- Es sind bereits Fernsehübertragungssysteme bekannt, bei welchen das Bildsignal und das Tonsignal auf einer Trägerwelle dadurch übertragen werden, daß das Tonsignal in die Zeilenlücken des Bildsignals eingesetzt wird. Hierzu kann das Tonsignal eine zeilenfrequente Impulsfolge in der Amplitude oder der Impulsbreite modulieren. Als Impulse dieser Folge können die Zeilensynchronimpulse dienen, indem bei zeitlich konstanten Vorderflanken die Lage der Rückflanken durch das Tonsignal beeinflußt wird. Schließlich ist es auch schon bekannt, in die Zeilenlücken eingesetzte Schwingungszüge einer Hilfsfrequenz mit dem Tonsignal in der Frequenz zu modulieren. Bei allen bekannten Systemen wird der gesamte Frequenzbereich des Bildsignals und zusätzlich das Tonsignal in den informationsleeren Zeiten des Bildsignals gesendet.
- Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur magnetischen Aufzeichnung von Fernsehsendungen, bei welchem erfindungsgemäß mit den vom Videosignal abgetrennten tiefen Frequenzen bis etwa zur halben Zeilenfrequenz ein Träger in den Zeilenlücken moduliert wird und das so erhaltene trägerfrequente Signal und die restlichen höheren Frequenzen des Videosignals gemeinsam in einer Spur aufgezeichnet werden. Das Verfahren weist den Vorteil auf, daß insbesondere die tiefsten bildwichtigem Frequenzen des Videosignals mit ausreichendem Störabstand aufgezeichnet und abgenommen werden können, wobei die Aufzeichnung in einer gemeinsamen Spur erfolgt. Von dem insgesamt etwa sechzehn Oktaven umfassenden Frequenzumfang des Videosignals kann auf diese Weise etwa die Hälfte, das sind etwa acht Oktaven, unmittelbar und die zweite Hälfte trägerfrequent aufgezeichnet werden, so daß sich der benötigte Frequenzumfang für die Aufzeichnung auf die Hälfte reduziert.
- Da die Information des trägerfrequenten Signals jeweils nur in Abständen einer Zeilenperiode gespeichert wird, beträgt die höchste Modulationsfrequenz, die auf diese Weise übertragen werden kann, etwa die halbe Zeilenfrequenz. Bei der in Europa eingeführten Fernsehnorm mit einer Zeilenfrequenz von 15 625 Hz lassen sich daher auf diese. Weise Frequenzen bis etwa 7800 Hz als trägerfrequentes Signal speichern, während der Frequenzbereich von 7800 Hz bis z. B. 2 MHz unmittelbar aufgezeichnet wird.
- Das die tiefen Frequenzen enthaltende trägerfrequente Signal kann auf verschiedene Weise gebildet und innerhalb der Zeilenlücke untergebracht werden. Es kann durch die tiefen Frequenzen des Videosignals eine Impulsreihe in den Zeilenlücken in der Amplitude oder in der Breite moduliert werden. Als Impulsreihe können z. B. die Zeilensynchronimpulse benutzt werden, da für die Synchronisierung selbst nur die Lage der Vorderflanke der Impulse maßgebend ist und eine Modulation der Impulsbreite durch Änderung der Lage der hinteren Impulsflanke oder eine Änderung der Amplitude in gewissen Grenzen die Synchronisierung nicht beeinträchtigt. Es ist auch möglich, in die Zeilenlücke eine hochfrequente Schwingung mit einer höheren Frequenz als die Zeilenfrequenz einzusetzen und diese durch die tiefen Frequenzen des Videosignals in der Amplitude oder in der Frequenz zu modulieren. Die modulierten Schwingungszüge können der hinteren Schwarzschulter in der Zeilenlücke überlagert werden.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird in den Zeilenlücken auch das Tonsignal der Fernsehsendung gespeichert. Für den Fall, daß die tiefen Videofrequenzen durch Amplituden- oder Breitenmodulation des Synchronimpulses aufgezeichnet werden, kann das Tonsignal während der hinteren Schwarzschulter in Form eines trägerfrequenten Signals durch Modulation einer zweiten Impulsreihe in der Amplitude oder Breite oder eines hochfrequenten Schwingungszuges in der Amplitude oder Frequenz übertragen werden. Umgekehrt ist es möglich, bei übertragung der tiefen Videofrequenzen auf der hinteren Schwarzschulter das Tonsignal durch Amplituden- oder Breitenmodulation der Zeilensynchronimpulse zu übertragen. Auf diese Weise gelingt es nicht nur, die tiefen Videofrequenzen mit ausreichendem Störabstand aufzuzeichnen und wiederzugeben und dadurch mit einfachen Mitteln ein befriedigendes Fernsehbild zu erhalten, sondern es kann auch der Begleitton der Fernsehsendung in derselben Spur wie das Videosignal aufgezeichnet werden.
- Die Erfindung soll nunmehr an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden F i g. 1 und 2 beschrieben werden.
- In den Figuren wird das über die Leitung 1, z. B. von einem Fernsehempfänger, gelieferte Videosignal einerseits einem Tiefpaß 2 zugeführt, dessen Grenzfrequenz bei etwa 7,5 kHz liegt, andererseits gelangt das Videosignal in einen Hochpaß 3, der die Videofrequenzen oberhalb 7,5 kHz durchläßt. An Stelle des Hochpasses kann auch ein Differenzverstärker benutzt werden, dem einerseits das Videosignal mit dem vollen Frequenzumfang und andererseits die vom Tiefpaß 2 hindurchgelassenen tiefen Frequenzen zugeführt werden und an dessen Ausgang die Differenz des vollen Frequenzbandes und des tiefen Frequenzbandes auftritt. Dies hat den Vorteil, daß die Frequenzbänder, in die das Signal aufgeteilt wird, genau aneinander anschließen und der Frequenzgang in beiden Kanälen im übergangsbereich genau komplementär verläuft. Im Modulator 4 werden die tiefen Frequenzen nach einer der vorstehend beschriebenen Art einem Träger mit Zeilenfrequenz aufmoduIiert. Das trägerfrequente Signal und die hohen Frequenzen des Videosignals werden nunmehr bei 5 vereinigt und über die Leitung 6 dem Aufzeichnungskopf zugeführt.
- Bei der Abnahme wird aus dem vom Magnetkopf gelieferten Signal mittels eines Hochpaßfilters der höherfrequente Anteil des Videosignals abgetrennt. Das trägerfrequente Signal wird mittels einer Tastschaltung zurückgewonnen und in einem dem benutzten Modulationsverfahren angepaßten Demodulator demoduliert. Die so erhaltenen tiefen Videofrequenzen werden mit den höheren Videofrequenzen vereinigt und der Bildwiedergabeeinrichtung, z. B. einem Fernsehempfänger, zugeführt.
- Ist in den Zeilenlücken nach einem vorstehend beschriebenen Verfahren auch die Toninformation untergebracht, so ist ein zweiter Demodulator erforderlich. In den Zeiten, in denen das Tonsignal übertragen wird, wird dieses durch eine aus den Zeilensynchronimpulsen abgeleitete Tastimpulsfolge abgetrennt und dem zweiten Demodulator zugeführt.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur magnetischen Aufzeichnung von Fernsehsendungen, dadurch gekennzeichnet, daß mit den vom Videosignal abgetrennten tiefen Frequenzen bis etwa zur halben Zeilenfrequenz ein Träger in den Zeilenlücken moduliert wird und das so erhaltene trägerfrequente Signal und die restlichen höheren Frequenzen des Videosignals gemeinsam in einer Spur aufgezeichnet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem von den tiefen Frequenzen des Videosignals modulierten Träger in den Zeilenlücken in an sich bekannter Weise das Tonsignal der Fernsehsendung aufgezeichnet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 890 969; britische Patentschrift Nr. 613 857, »Proc. of the IRE«, Februar 1946, S. 49 bis 61.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964F0044803 DE1263071B (de) | 1964-12-24 | 1964-12-24 | Verfahren zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964F0044803 DE1263071B (de) | 1964-12-24 | 1964-12-24 | Verfahren zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263071B true DE1263071B (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=7100193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964F0044803 Pending DE1263071B (de) | 1964-12-24 | 1964-12-24 | Verfahren zur magnetischen Speicherung von Fernsehsendungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1263071B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4063290A (en) * | 1976-03-24 | 1977-12-13 | Eastman Kodak Company | Video recording apparatus |
| US4104683A (en) * | 1976-03-24 | 1978-08-01 | Eastman Kodak Company | Video recording apparatus |
| US4183065A (en) * | 1976-03-24 | 1980-01-08 | Eastman Kodak Company | Video recording apparatus which samples and quantizes low frequencies and then groups and records an analog representation thereof |
| CN1119541C (zh) * | 1995-07-13 | 2003-08-27 | 马克特林克控股有限公司 | 闸阀 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB613857A (en) * | 1946-01-26 | 1948-12-03 | Eric Lawrence Casling White | Improvements in or relating to television transmitters and receivers or the like |
| DE890969C (de) * | 1938-11-19 | 1953-09-24 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur UEbertragung mehrerer Modulationen ueber einen gemeinsamen UEbertragungskanal |
-
1964
- 1964-12-24 DE DE1964F0044803 patent/DE1263071B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE890969C (de) * | 1938-11-19 | 1953-09-24 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur UEbertragung mehrerer Modulationen ueber einen gemeinsamen UEbertragungskanal |
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