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DE3116130A1 - Videorecorder mit verbesserter tonwiedergabe - Google Patents

Videorecorder mit verbesserter tonwiedergabe

Info

Publication number
DE3116130A1
DE3116130A1 DE19813116130 DE3116130A DE3116130A1 DE 3116130 A1 DE3116130 A1 DE 3116130A1 DE 19813116130 DE19813116130 DE 19813116130 DE 3116130 A DE3116130 A DE 3116130A DE 3116130 A1 DE3116130 A1 DE 3116130A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
carrier
amplifier
sound
recorder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813116130
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jürgen Ing.(grad.) 3008 Garbsen Kluth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19813116130 priority Critical patent/DE3116130A1/de
Priority to AT82103095T priority patent/ATE18710T1/de
Priority to EP82103095A priority patent/EP0063737B1/de
Priority to DE8282103095T priority patent/DE3269932D1/de
Priority to JP57064828A priority patent/JPS57195306A/ja
Priority to KR8201759A priority patent/KR880001790B1/ko
Priority to BR8202314A priority patent/BR8202314A/pt
Priority to CA000401430A priority patent/CA1191254A/en
Priority to AU82928/82A priority patent/AU8292882A/en
Priority to US06/371,474 priority patent/US4490754A/en
Publication of DE3116130A1 publication Critical patent/DE3116130A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/93Regeneration of the television signal or of selected parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)

Description

  • Videorecorder mit verbesserter Tonwiedergabe
  • Bei Videorecordern ist es bekannt, das Videosignal durch Frequenzmodulation eines Bildträgers auf sogenannten Schrägspuren aufzuzeichnen, die unter einem Winkel von ca.
  • 60 schräg zur Längsrichtung des Bandes verlaufen. Dabei ist vorzugsweise entlang einer derartigen Schrägspur jeweils ein Halbbild aufgezeichnet. Aufzeichnung und Abtastung erfolgen mit zwei Köpfen, die jeweils abwechselnd die Schrägspuren abtasten.
  • Bei derartigen Geräten wird das Tonsignal auf einer parallel zur Bandkante verlaufenden Längs spur mit einer Breite von etwa 1 mm mit einem feststehenden Kopf aufgezeichnet und abgetastet. Für die Aufzeichnung und Abtastung des Tonsignals ist also die Längsgeschwindigkeit des Bandes und nicht die wesentlich höhere Relativgeschwindigkeit zwischen Kopf und Band auf den Schrägspuren entscheidend. Die Längsgeschwindigkeit des Bandes ist in der Praxis zur Vergrößerung der Gesamtspieldauer eines Bandes auf Werte in der Größenordnung von 2 cm/s verringert worden. Diese geringe Relativgeschwindigkeit zwischen dem Band und dem Tonkopf hat einen nachteiligen Einfluß auf die Qualität des aufgezeichneten Tonsignals. Eine Hifi-Qualität läßt sich bei dieser geringen Relativgeschwindigkeit praktisch nicht mehr erreichen. Das aufgezeichnete Tonsignal hat nur noch eine Bandbreite von etwa 70 Hz bis 7-10 KHz. Wegen der geringen Breite der Längsspur ergibt sich auch ein relativ schlechter Störabstand. Dieser wird bei der Aufzeichnung von zwei Tonsignalen für Stereo-Wiedergabe durch die dann notwendige Halbierung der Breite der Längsspur noch schlechter.
  • Es ist an sich denkbar, ähnlich wie bei der Bildplatte auch das Tonsignal zusammen mit dem Bildträger auf den Schrägspuren aufzuzeichnen. Eine solche Lösung konnte jedoch in der Praxis bisher nicht erfolgreich realisiert werden. Einerseits ist der verfügbare Frequenzbereich bereits voll ausgenutzt.
  • Der Bereich von etwa 0-1,3 MHz wird von dem in der Frequenz herabgesetzten quadraturmodulierten Farbträger und der Rest des Frequenzbereiches durch das Frequenzspektrum des modulierten Bildträgers eingenommen. Eine Aufzeichnung eines Tonträgers in der noch vorhandenen schmalen Frequenzlücke zwischen dem modulierten Farbträger und dem Frequenzspektrum des Bildträgers ist durch die notwendigen steilen Filterflanken für den Farbträger und den Bildträger wegen der auftretenden Phasen- und Gruppenlaufzeitfehler praktisch nicht möglich.
  • Andererseits entsteht bei der Aufzeichnung des Tonsignals auf den Schrägspuren bei der Wiedergabe eine beträchtliche Störung durch den Kopfwechsel. Bei der Bildwiedergabe stört der Kopfwechsel nicht, weil er während der Vertikalaustastlücke erfolgt. Bei der Wiedergabe des Tonsignals wird jedoch dieser Kopfwechsel als störendes Geräusch hörbar, weil durch den Kopfwechsel die Abtastung des z.B. einem Träger aufmodulierten Tonsignals vom Band jeweils mit 50 Hz kurzzeitig unterbrochen ist. Die dadurch entstehenden nadelförmigen Störimpulse mit einer Grundfrequenz von 50 Hz und einem großen Anteil an Oberwellen erzeugen bei der Tonwiedergabe ein kontinuierliches Störgeräusch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei derAufzeichnung des Tonsignals durch FM eines Tonträgers auf den Schrägspuren die durch den Kopfwechsel auftretende Störung im Ton zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Bei der Erfindung wird also der Einbruch in der Amplitude des Tonträgers, der durch den Kopfwechsel entstehen kann, dadurch beseitigt, daß der zur Verstärkung des Tonträgers vorgesehene selektive Verstärker während dieser Zeit absichtlich zum Schwingen angeregt wird. Der Einbruch in der Amplitude des Tonträgers wird dann mit Sicherheit durch einen Träger ausgefüllt, dessen Frequenz einen Wert hat, der auch im normalen Betrieb im modulierten Tonträger auftritt. Der schaltungstechnische Aufwand ist gering, weil ein selektiver Verstärker für den Tonträger ohnehin fur die Verstärkung benötigt wird und lediglich durch den Tastimpuls für die Verstärkung dieses Verstärkers periodisch erhöht zu werden braucht. Eine derartige Erhöhung der Verstärkung ist z.B.
  • durch periodische Verringerung der im allgemeinen in einem Verstärker vorhandenen Gegenkopplung möglich. Durch die Erfindung kann, wie Versuche ergeben haben, die Störung im Tonsignal um 20 dB, d.h. auf etwa 10 % verringert werden.
  • Die Kurvenform des die Verstärkung erhöhenden Tastimpubs ist vorzugsweise so gewählt, daß sie einen kontinuierlichen Verlauf ohne Amplitudensprünge hat, z.B. dreieckförmig. Dann wird die Verstärkung des Verstärkers kontinuierlich erhöht bis auf inen Maximalwert etwa in der Mitte des Kopfwechsels und dann wieder kontinuierlich bis auf den normalen Verstärkerbetrieb abgesenkt. Durch diese kontinuierliche Änderung der Verstärkung können unerwünschte Ein- und Ausschwingvorgänge und Störungen des Nutzsignals vermieden werden.
  • Etwaige Amplitudenerhöhungen des modulierten Tonträgers während des Kopfwechsels durch die Erhöhung der Verstärkung werden durch die in den FM-Demodulatoren im allgemeinen enthaltenen Amplitudenbegrenzer wieder ausgeglichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen Figur 1 ein Frequenzspektrum für die Aufzeichnung der einzelnen Signale auf dem Magnetband, Figur 2 ein Blockschaltbild für die erfindungsgemäße Lösung, Figur 3 Kurven zur Erläuterung der Wirkungsweise und Figur 4 ein Schaltungsbeispiel für den selektiven Verstärker.
  • Gemäß Figur 1 ist auf dem Magnetband im unteren Frequenzbereich ein Farbträger F mit der Frequenz von 0,63 MHz aufgezeichnet, der durch Frequenzherabsetzung aus dem quadraturmodulierten PAL-Farbträger gewonnen ist. Das Video signal Y ist durch FM eines Bildträgers aufgezeichnet. Dessen statische Modulationskennlinie erstreckt sich zwischen den Frequenzen 3,8 und 4,8 MHz, wobei 3,8 MHz dem Schwarzwert und 4,8 MHz dem Weißwert des Videosignals entspricht. Durch die Modulation ergibt sich ein Frequenzspektrum von 1,3 bis 7,3 MHz. Innerhalb dieses Frequenzspektrums sind bei den Frequenzen 1,7 und 1,9 MHz zwei je mit einem NF-Tonsignal in FM modulierte Tonträger 1,2 aufgezeichnet. Die beiden NF-Tonsignale können ein Stereosignal oder ein Tonsignal in verschiedenen Sprachen darstellen. Die Aufzeichnung dieses Signales auf den Schrägspuren eines Magnetbandes erfolgt mit zwei Videoköpfen, wobei jeweils auf einer Schrägspur ein Halbbild aufgezeichnet ist. Die beiden Videoköpfe sind also bei der Aufzeichnung und bei der Wiedergabe jeweils abwechselnd für ein Halbbild wirksam. Durch den Kopfwechsel entstehen an sich im wiedergegebenen Tonsignal Störungen mit einer Grundfrequenz von 50 Hz. Diese Störungen können auch dann auftreten, wenn die Abtastperioden der beiden Videoköpfe einander überlappen und der Signalweg während dieser Zeit das Signal von beiden Videoköpfen erhält. Je nach Phasenlage der beiden von den Videoköpfen abgetasteten Träger kann es nämlich zu einer Addition dieser Träger und somit einer Amplitudenerhöhung oder auch bei Gegenphase zu einer Auslöschung der Träger und somit zu einem Amplitudeneinbruch kommen.
  • In Figur 2 wird das abwechselnd mit zwei Videoköpfen abgetastete Signal gemäß Figur 1 über den Verstärker 3 zwei frequenzselektiven Filtern 4,5 zugeführt. Die beiden Videoköpfe sind symbololisch durch den einzigen Videokopf 6 dargestellt.
  • In dem Filter 4 wird der modulierte Farbträger F mit der Frequenz von 0,63 MHz selektiv ausgewertet, in dem Frequenzumsetzer 7 wieder auf die Original-PAL-Farbträgerfrequenz von 4,43 MHz umgewandelt und der Addierstufe 8 zugeführt. In dem Filter 5 wird frequenzselektiv der modulierte Bildträger ausgewertet, der sich von 1,3 bis 7,3 MHz erstreckt, und dem FM-Demodulator 9 zugeführt. Das dadurch gewonnene Videosignal r wird ebenfalls der Addierstufe 8 zugeführt, die dann an der Klemme 10 das FBAS-Signal liefert. Das Filter 5 enthält zwei Notch-Filter, die die Frequenzen von 1,7 und 1,9 MHz, bei denen die beiden Tonträger liegen, ausfiltern.Dadurch werden Störungen im wiedergegebenen Bild durch die Tonträger 1,2 vermieden.
  • Das Signal vom Ausgang des Verstärkers 3 gelangt außerdem über den in der Amplitude steuerbaren Verstärker 11 auf die beiden Filter 12,13, die auf die Frequenzen 1,7 und 1,9 MHz abgestimmt sind. Durch die Filter 12,13 werden die beiden modulierten Tonträger 1,2 mit ihren Seitenbändern ausgewertet und FM-Demodulatoren 14,15 zugeführt. Diese liefern an ihren Ausgangsklemmen die beiden niederfrequenten Tonsignale NFI und NF2.
  • Figur 2 zeit weiterhin das Kopfrad 16, dessen Geschwindigkeit von der Servo-Regelung 17 in bekannter Weise so geregelt ist, daß die Videoköpfe das Magnetband genau entlang den Schrägspuren abtasten. Vom Kopfrad 16 wird durch Permanentmagnete und zugehörige Erregerspulen ein Kopfradimpuls 18 gewonnen, der während jedes Kopfwechsels, also nach jeweils der Abtastung einer Schrägspur, d.h. nach jedem Halbbild, auftritt.
  • Dieser Impuls i8 wird dem Impulsformer 19 zugeführt. Aus dem Videosignal vom Ausgang des Filters 5 wird außerdem in einer Synchron-Abtrennstufe 20 ein Vertikalimpuls 21 gewonnen, der ebenfalls dem Impulsformer 19 zugeführt wird. Der Impuls 18 bestimmt im wesentlichen aufgrund der Drehung des Kopfrades die Frequenz und der Impuls 21 aufgrund des Signals am Ausgang des Filters 5 die richtige Phasenlage des am Ausgang des Impulsformers 19 erzeugten Tastimpulses 22.
  • Während der Abtastung eines Halbbildes dient der Verstärker ii als selektiver Verstärker für die beiden modulierten Tonträger 1,2. Während des Kopfwechsels wird die Verstärkung des Verstärkers li durch den Tastimpuls 22 so erhöht, daß der Verstärker auf seiner Resonanzfrequenz, d.h. etwa auf der Frequenz der modulierten Tonträger schwingt. Dadurch werden Einbrüche in den den Filtern 12,13 zugeführten Tonträgern vermieden.
  • Figur 3a zeigt die einzelnen Trägerpakete 23 für die modulierten Tonträger jeweils für aufeinander folgende Halbbilder, die je eine Dauer von 20 ms haben. Durch den Kopfwechsel entstehen jeweils zwischen zwei Halbbildern, also jeweils nach 20 ms, in den Tonträgern Amplitudeneinbrüche 24. Diese würden an den Ausgängen der Demodulatoren 14,15 nadelförmige Störimpulse gemäß Figur 3b erzeugen. Diese Störimpulse werden bei der Wiedergabe des Tones durch ein Knattern mit einer Grundfrequenz von 50 Hz hörbar. Figur 3c zeigt die Tastimpulse 22, durch die die Verstärkung des Verstärkers 11 während der Amplitudeneinbrüche 24 bis zum Schwingen des Verstärkers erhöht wird. Der dreieckförmige Verlauf der Tastimpulse 22 bewirkt eine kontinuierliche Änderung der Verstärkung, um Störungen durch eine zu schnelle Verstärkungsänderung zu vermeiden. Dadurch, daß der Verstärker 11 während des Kopfwechsels schwingt und somit auch während dieser Zeit ein Ausgangssignal liefert, entsteht am Ausgang des Verstärkers 11 ein kontinuierlicher Träger gemäß Figur 3d, der die Amplitudeneinbrüche 24 gemäß Figur 3a nicht mehr aufweist. Nach der Demodulation der so aufbereiteten Tonträger entsteht an den Ausgängen der Demodualtoren 14,15 nur noch ein Störsignal gemäß Figur 3e, dessen Amplitude gegenüber der des Störsignals gemäß Figur 3b etwa auf 10 , verringert ist, was einer Störabstandsverbesserung von 20 dB entspricht. Die Störung aufgrund des Signals gemäß Figur 3e ist praktisch nicht mehr wahrnehmbar.
  • Figur 4 zeigt ein Schaltungsbeispiel für den selektiven Verstärker 11. Der frequenzmodulierte Tonträger FNF wird der Basis des Transistors 25 zugeführt, der den auf die Tonträgerfrequenz abgestimmten und als Arbeitswiderstand dienenden Schwingkreis 26 und den Gegenkopplungswiderstand 27 aufweist.
  • Der verstärkte Tonträger FNF wird an der Klemme 28 entnommen.
  • Beim normalen Verstärkerbetrieb während der Abtastung einer Schrägspur ist der parallel zum Widerstand 27 geschaltete Transistor 29 gesperrt. Der Widerstand 27 wirkt dann in bekannter Weise als Gegenkopplungswiderstand zur Linearisierung und Verringerung der Verstärkung. Der Transistor 25 arbeitet dann als linearer Verstärker für den modulierten Tonträger.
  • Während des Kopfwechsels ist der Transistor 29 durch die Tastimpulse 22 leitend gesteuert und schließt den Widerstand 25 kurz. Dadurch wird die Gegenkopplung des Verstärkers verringert und die wirksame Verstärkung derart erhöht, daß durch die in der Praxis immer vorhandenen Mitkopplungswege der Verstärker ins Schwingen gerät und an der Klemme 28 während dieser Zeit einen unmodulierten Träger konstanter Amplitude und etwa der Frequenz des modulierten Tonträgers liefert. Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Videorecorder mit verbesserter Tonwiedergabe, bei dem ein mit dem Videosignal in FM modulierter Bildträger und ein mit einem NF-Tonsignal modulierter Tonträger (1,2) entlang Schrägspuren des Magnetbandes aufgezeichnet werden und die Abtastung mit mehreren einander abwechselnden Köpfen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe der abgetastete Tonträger (112) über einen selektiven Verstärker (lot) geführt ist, dessen Verstärkung während des Kopfwechsels von einem Tastimpuls (22) so erhöht ist, daß der Verstärker (ist) auf seiner Resonanzfrequenz schwingt.
  2. 2. Recorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenform des Tastimpulses (22) einen kontinuierlichen Verlauf ohne Amplitudensprünge hat.
  3. 3. Recorder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenform des Tastimpulses (22) dreieckförmig ist.
  4. 4. Recorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer des Tastimpulses (22) etwa 100 um beträgt.
  5. 5. Recorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastimpuls (22) vor dem Kopfwechsel beginnt und nach dem Kopfwechsel endet.
  6. 6. Recorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastimpuls (22) aus einem vom Kopfrad (16) abgeleiteten Impuls (18) gewonnen ist.
  7. 7. Recorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastimpuls (22) aus einem vom Videosignal abgeleiteten Vertikalsynchronimpuls (21) gewonnen ist.
DE19813116130 1981-04-23 1981-04-23 Videorecorder mit verbesserter tonwiedergabe Withdrawn DE3116130A1 (de)

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DE19813116130 DE3116130A1 (de) 1981-04-23 1981-04-23 Videorecorder mit verbesserter tonwiedergabe
AT82103095T ATE18710T1 (de) 1981-04-23 1982-04-10 Videorecorder mit verbesserter tonwiedergabe.
EP82103095A EP0063737B1 (de) 1981-04-23 1982-04-10 Videorecorder mit verbesserter Tonwiedergabe
DE8282103095T DE3269932D1 (en) 1981-04-23 1982-04-10 Video recorder with improved sound reproduction
JP57064828A JPS57195306A (en) 1981-04-23 1982-04-20 Video recorder with improved voice reproduction
KR8201759A KR880001790B1 (ko) 1981-04-23 1982-04-21 음성 재생이 개선된 비데오 레코더
BR8202314A BR8202314A (pt) 1981-04-23 1982-04-22 Gravador de vidro com reproducao de som melhorada
CA000401430A CA1191254A (en) 1981-04-23 1982-04-22 Playback system for tv signals recorded on magnetic tape
AU82928/82A AU8292882A (en) 1981-04-23 1982-04-22 Video recorder with sound reproduction
US06/371,474 US4490754A (en) 1981-04-23 1982-04-23 Video recorder with reduced audio interference

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DE (1) DE3116130A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3122415A1 (de) * 1981-06-05 1982-12-30 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Videorecorder mit verbesserter aufzeichnung des tonsignals
DE3310890A1 (de) * 1983-03-25 1984-10-04 Telefunken Fernseh Und Rundfunk Gmbh, 3000 Hannover System zur uebertragung eines fernsehsignals, insbesondere fuer eine aufzeichnung und eine wiedergabe
DE3314782A1 (de) * 1983-04-23 1984-10-25 Telefunken Fernseh Und Rundfunk Gmbh, 3000 Hannover Videorecorder mit aufzeichnung eines pal-farbtraegers
DE3317645A1 (de) * 1983-05-14 1984-11-15 Telefunken Fernseh Und Rundfunk Gmbh, 3000 Hannover Recorder mit aufzeichnung eines tontraegers

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JPS6339986B2 (de) 1988-08-09
JPS57195306A (en) 1982-12-01

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Owner name: TELEFUNKEN FERNSEH UND RUNDFUNK GMBH, 3000 HANNOVE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee