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DE2353469B2 - Verfahren zur aufbereitung eines lackwasser-gemisches in lackieranlagen - Google Patents

Verfahren zur aufbereitung eines lackwasser-gemisches in lackieranlagen

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DE2353469B2
DE2353469B2 DE19732353469 DE2353469A DE2353469B2 DE 2353469 B2 DE2353469 B2 DE 2353469B2 DE 19732353469 DE19732353469 DE 19732353469 DE 2353469 A DE2353469 A DE 2353469A DE 2353469 B2 DE2353469 B2 DE 2353469B2
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DE19732353469
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Heinz 7000 Stuttgart; Gäfgen Klaus 7251 Hemmingen Dürr
Original Assignee
Fa. Otto Dürr, 7000 Stuttgart
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Publication date
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Publication of DE2353469B2 publication Critical patent/DE2353469B2/de
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    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F1/44Treatment of water, waste water, or sewage by dialysis, osmosis or reverse osmosis
    • C02F1/444Treatment of water, waste water, or sewage by dialysis, osmosis or reverse osmosis by ultrafiltration or microfiltration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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Description

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lackauswaschteil (11) und Ultrafilter (20) ein Sammelbehälter (15) zwischengeschaltet ist, an den ein den Ultrafilter (20) enthaltender Leitungskreislauf (19, 21, 22) mit einer Fördervorrichtung(18)angeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtratseite (Kammer 23) des Ultrafilters (20) mit dem Lackauswaschteil (11) der Lackieranlage (10) durch eine eine Fördervorrichtung (24) aufweisende Rückleitung (25) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem zwischen Lackier anlage (10) und Ultrafilter (20) zwischengeschalteten Sammelbehälter (15) ein Konzentratablaßbehälter <*> (31) zur Aufnahme der durch die Filtrierung konzentrierten großmolekularen Substanz, insbesondere Lackes, dem Ultrafilter (20) in Parallelschaltung angeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 (l5 bis 9, gekennzeichnet durch eine Kühlvorrichtung (26) für das im Sammelbehälter (15) gesammelte Konzentrat, gegebenenfalls mit einer Anschlußleitung (28) zur Leitung des Kühlmittels, insbesondere Kühlwassers, zur Auswaschanlage der Lackieranlage.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis IU, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Sammelbehälter (15) in Parallelschaltung vorgesehen sind, die wechselweise an eine Zuleitung (14) von der Lackieranlage (10) und an den den Ultrafilter (20) enthaltenden Leitungskreislauf (19, 21, 22) und gegebenenfalls an einen Konzentrat-Ablaßbehälier (31) angeschlossen sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ! bis 1 !,dadurch gekennzeichnet,daß Vorrichtungen, z. B. Schwimmer (16), für eine Unterbrechung des Zuflusses des Lackwasser-Gemisches zum Sammelbehälter (15) bei Erreichen eines maximalen Flüssigkeitsspiegels im Behälter (15) und/oder für eine Umschaltung von einem auf einen anderen Sammelbehälter (15) vorgesehen sind.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und mie Vorrichtung zur Aufbereitung eines Lackwasser-Gomisches in Lackieranlagen, in denen das mit Lackteilchen, z. R. aus dem Lack-Luftstrom einer Lackier-Spritzanlage, angereicherte Wasser einem Trennvorgang zugeführt wird, wobei sich die Erfindung nicht auf Lack im engeren Sinn beschränkt, sondern auch auf ähnliche sonstige Stoffe, insbesondere Farbstoffe, erstreckt.
In einem älteren Verfahren der Antielderin wurde zu diesem Zweck das Lackwasser-Gemisch einem intensiven flotationfördernden Durchmischen in einem Schlaufenreaktor und hierauf einem Absetzvorgang unterzogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein gleicnes Ergebnis mit einfachen Mitteln zu erreichen, ohne daß hierzu zusätzliche, flotationsfördernde Mittel erforderlich sind. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zur Trennung von Lack und Wasser das Lackwasser-Gemisch einer Ultrafiltration mit einem Ausfiltern der kleinmolekularen Substanz, insbesondere des Wassers, unter Konzentration der großmolekularen Substanz, insbesondere des Lackej, unterzogen wird.
Die Trennung von Lack und Wasser kann auf diese Weise auf physikalischem Wege ohne oder gegebenenfalls nur mit geringem Zusatz von chemischen Mitteln erfolgen. Insbesondere ist das erfindungsgomäße Verfahren für im Wasser lösbare oder dispergierbarc Lacke von Vorteil.
Die Ultrafiltration als solche ist an sich bekannt. Sie verwendet semipermeable Membranen, z. B. in Form von Rohrschlangen, wobei die niedermolekularen Stoffe, insbesondere Wasser, durch die Membrane als Filtrat hindurchgehen, während die hochmolekularen Stoffe, insbesondere Lack, von der Membrane zurückgehalten und als Konzentrat weitergeleitet werden. Das Konzentrat wird einem Sammelbehälter zugeleitet, aus welchem es nach ausreichender Konzentrierung vernichtet oder in den Behandlungsvorgang wieder übergeführt wird.
Vorzugsweise wird das ausgefilterte Wasser zur Erzeugung des Lackwassers mit den aus dem Behandlungsvorgang anfallenden Lackteilchen im Kreislauf der Lackieranlage wieder zugeführt, während die großmolekulare Substanz, insbesondere der Lack, in einem das Lackwasser-Gemisch aus der Behandlungsanlagc aufnehmenden und zur Ultrafiltration weitergebenden
Sammel- oder Pufferverrat zurückgeliefert wird. Gegebenenfalls kann dem Sammelvorrat jeweils so viel Lackwasser-Gemisch aus der Lackieranlage zugeführt werden, als ihm an abfiltriertem Wasser durch die Ultrafiltration entzogen wird. Hierd-rch wird zwar die den Sammelvorrat bildende Flüssigkeitsmenge konstant gehalten, doch wird die Konzentration dieser Flüssigkeitsmenge immer mehr verstärkt.
Wird nur ein Sammelvorrat verwendet, ist es notwendig, nach Erreichen der maximal zulässigen Konzentration das Konzentrat abzuführen, indem es z. B. entweder vernichtet oder, sofern möglich, dem Behandlungsproz.'ß, z. B. als Lack, wieder zugeführt wird. Bei Verwendung mehrerer abwechselnd in die Verfahrensvorgänge einzuschaltender Sammelvorräte ist es jedoch auch möglich, einen voll kontinuierlichen Beirieb zu erhalten.
Abgesehen von der Ersparnis von Chemikalien weist die Erfindung den weiteren wirtschaftlichen Vorteil auf. daß die beiden voneinander bei der Ultrafiltration getrennten Bestandteile oder einer derselben zur weiteren Verwendung wieder in den Behandlungsprozeß zurückgeleitet werden können. Der Aufwand an Lack od. dgl. kann dadurch wirksam erniedrigt, der Verschmutzungsgrad des Abwasser ohne übermäßigen Aufwand vermindert und ein hoher Wirkungsgrad der Anlage erzielt werden.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in Verbindung mit einer Lackier-Spritzanlage schematisch dargestelli.
In einer Spritzkammer 10 werde ein Werkstück, z. B. eine Karosserie K, von Hand mittels einer Spritzpistole (wie dargestellt) oder durch eine über die Kammer verteilte Spritzanlage oder nach einem sonstigen Spritzverfahren, eventuell auch Tauchverfahren, mit einem Lacküberzug versehen. Die nicht am Werkstück K anhaftenden Lackteilchen strömen in Pfeilrichtung \| in an sich bekannter Weise durch eine Auswaschanlage mit einer oder mehreren Auswaschkammern 11, die nach einem der bekannten Verfahren arbeiten. Der Luftstrom setzt hierbei den größten Teil der in ihm enthaltenen Lack- oder Farbtröpfchen in das Wasser ab und kann bei entsprechender Reinigung durch Abzugsschächte 12 in Pfeilrichtung x2 nach außen abgeführt werden.
Aus den Waschkammern 11 wird das mit den Lackteilchen angereicherte Wasser über Ablaß- oder Überlaufventile 13 und eine Leitung 1·* einem als so Puffervorrat wirkenden Sammelbehälter 15 zugeleitet, in welchem sich die Lackflüssigkeit ansammeln kann. Ein Schwimmer 16 kann in Abhängigkeit von einem bestimmten maximalen Flüssigkeitsspiegel im Sammelbehälter 15 die Lackwasser-Zufuhr zu dem Behälter s.s mittels eines von ihm gesteuerten Ventils 17 unterbrechen.
Der Sammelbehälter 15 steht über eine Pumpe 18 und eine Förderleitung 19 mit einem Ultrafilter 20 in Verbindung, dessen als Rohrschlange geführtes Rohr 21 ho als semipermeable Membran ausgebildet ist. tine an das Ende der Membran angeschlossene Leitung 22 führt wieder zum Sammelbehälter 15 zurück. Der Gehäuseinnenraum 23 des Ultrafilters 20 steht, vorzugsweise an seiner tiefsten Stelle, über eine Pumpe 24 und eine Leitung 25, die sich z. B., wie angedeutet, in zwei (oder mehrere) Zweige verteil·., durch die das Fütrat zur Wiederbenutzung der Anlage, insbesondere den Auswaschkammern 11, wieder zugeführt (oder gewünschtenfalls nach außen abgeleitet) werden kann, mit der Auswaschanlage in Verbindung.
Zur Kühlung des Sammelvorrates im Behälter 15 kann eine Kühlvorrichtung 26 vorgesehen sein, indem z. R. ein Kühlmittel durch eine Zufuhrleitung 27 und über ein Absperrventil 28 einer Kühlschlange od. dgl. im Behälter 15 zugeführt wird. Das Kühlmittel kann hierauf entweder über eine Leitung 28 dem Behandlungsprozeß zugeleitet oder über eine Leitung 29 z. B. nach außen abgeleitet werden.
Durch die Ultrafiltration mittels der semipermeablen Membrane 21 werden die kleirtmolekiilaren Stoffe des Lackwasser-Gemisches, also insbesondere das Wasser, in den Raum 23 als Filtrat ausgefiltert, wahrend die großmolekularen Stoffe, insbesondere also Lack, von der Membrane zurückgehalten und als Konzentrat durch die Leitung 22 dem Sammelbehälter 15 wieder zugeführt werden. Das Wasser kann über die Leitung 25 wieder, wie angegeben, in den Behandlungsprozeß zurückgeleitet, insbesondere den Waschkammern 11 wieder zugeleitet werden.
Falls die Zufuhr der Flüssigkeit (des Lackwasser-Gemisches) zum Sammelbehälter 15 bei geschlossenem Ventil 17 unterbrochen wird, würde sich der Sammelbehälter in verhältnismäßig kurzer Zeit auf eine Mindestmenge entleeren, wobei sich die Menge mehr und mehr konzentriert. Andererseits kann jedoch der Sammelbehälter 15 über die Leitung 14 mit weiterem Lackwasser-Gemisch wieder aufgefüllt werden. Damit ein konstanter Flüssigkeitsspiegel im Sammelbehälter 15 eingehalten wird, ist eine Schwimmersteuerung 16 für das Ventil 14 vorgesehen, das durch den Schwimmer abgesperrt wird, sobald das gewünschte maximale Flüssigkeitsniveau im Sammelbehälter 15 erreicht ist.
Durch den laufenden Entzug des Filtrates, also insbesondere des Wassers aus dem Lackwasser-Gemisch, konzentriert sich das Konzentrat im Sammelbehälter 15 mehr und mehr bis zu einem maximal zulässigen Wert an. 1st dieser Höchstwert erreicht, kann das Konzentrat aus dem Sammelbehälter 15 durch öffnen eines Ventils 29 und einer Pumpe 30 in einen Konzentrat-Ablaßbehälter 31 abgelassen werden, aus dem das Konzentrat zur weiteren Behandlung innerhalb des beschriebenen Behandlungsprozesses abgeleitet oder für einen anderen Zweck verwendet bzw. verbrannt oder in sonstiger Weise vernichtet werden kann. Hierauf kann der Sammelbehälter 15 erneut mit Lackwasser-Gemisch gefüllt werden, das sofort oder nach Füllung des Behälters 15 an den Ultrafilter 20 weilergefördert wird. Die Entleerungs/eit kann sehr kurz gehalten werden und ist von der Entleerungsgeschwindigkeit abhängig. In dieser Zeit muli lediglich die Zufuhr über die Leitung 14 und das Ventil 17 unterbrochen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Aufbereitung eines Lackwasser-Gemisches in Lackieranlagen, insbesondere Lackier-Spritzanlagen, in denen das mit Lackteilen aus dem Lack-Luftstrom angereicherte Wasser einem Trennvorgang zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung von Lack und Wasser das Lackwasser-Gemisch einer Ultrafiltration mit einem Ausfiltern der kleinmolekularen Substanz, insbesondere des Wassers, unter Konzentration der großmolekularen Substanz, insbesondere des Lackes, unterzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ausgefilterte Wasser zur Erzeugung des Lackwassers zum Zwecke der Luftauswaschung mit den aus dem Behandlungsvorgang anfallenden Lackteilchen im Kreislauf der Lackieranlage wieder zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die großmolekulare Substanz, insbesondere Lack, in einen das Lackwasser-Gemisch aus der Lackieranlage aufnehmenden und dieses zur Ultrafiltration abgebenden Sammelvorrat zurückgeliefert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß einem Sammelvorrat jeweils so viel Wasser im Lackwasser-Gemisch aus der Lackieranlage wieder zugeführt wird, als ihm an abfiltriertem Wasser durch die Ultrafiltration entzogen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lackwasser-Gemisch wechselweise mehreren Sammelvorräten und das bei der Ultrafiltration gewonnene Konzentrat entsprechend wechselweise den Semmelvorräten zugeleitet wird.
6. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lackauswaschteil (Auswaschkammern 11) einer Lackieranlage, insbesondere einer Lack-Spritzanlage (10), ein Ultrafilter (20) nachgeschaltet
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