DE711619C - Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch verschieden schwere Fluessigkeiten enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtfluessigen Brennstoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch verschieden schwere Fluessigkeiten enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtfluessigen BrennstoffenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D17/00—Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
- B01D17/02—Separation of non-miscible liquids
- B01D17/0208—Separation of non-miscible liquids by sedimentation
-
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Description
- Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch schwere Flüssigkeiten enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtflüssigen Brennstoffen Zusatz zum Patent 709 089 Der Gegenstand des Hauptpatents betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch verschieden schwere Flüssigkeiten ,enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtfiüssigen Brennstoffen, welche im wesentlichen aus einem geräumigen, mit Siebmänteln ausgerüsteten Behälber besteht, in welchem sich die flüssigen oder festen Fremdstoffe beim Durchleiten der Rohflüssigkeit ausscheiden, und in welchem eine Filterkammer angeordnet ist, die lediglich im Bedarfsfalle von der Rohflüssigkeit beschickt wird, falls die Ausscheidung fein verteilter Feststoffe oder des nur in Spuren auftretenden Wassers ein Filtern der Rohflüssigkeit erforderlich macht.
- Die Zusatzerfindung bezweckt, diese Vorrichtung weiter auszugestalten und dadurch zu verbessern, daß die Rohflüssigkeit beim Eintritt in den Hauptabscheidebehälter nicht nur einer möglichst weitgehenden Vortrennung bzw. Abscheidung unterworfen wird, sondern sich auch in einem ruhigen, wirbelfreien Zustand befindet, durch den die Abscheidung der restlichen Fremd stoffe wesentlich erleichtert wird.
- Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß an das Filtergehäuse seitlich ein liegender, am Ende geschlossener Zylinder von annähernd gleich großem Durchgangsquerschnitt wie das Gehäuse angesetzt ist, in welchen die Rohflüssigkeit durch ein Knierohr eintritt, das sie vorerst gegen den Zylinderdeckel ablenkt, wobei zweckmäßig in den Zylinder eine Anzahl Querwände aus gelochten Blechen oder Sieben eingebaut ist, von denen die von der Rohflüssigkeit zuerst durchflossene Querwand um die Mündung des Knierohres angeordnet ist.
- Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die schwere Flüssigkeit überwiegend in den unteren Teil und die leichtere Flüssigkeit in den oberen Teil des Zylinders fließt, um dann mit geringer Geschwindigkeit in ruhigem und wirb elfreiem Zustand dem Filtergehäuse zugeführt zu werden.
- Der Gedanke, die Rohflüssigkeit einer Vorabscheidnng zu unterziehen und eine rein lineare und wirbelfreie Strömung bei verhältnismäßig geringem Außendurchmesser des Trennbehälters zu erzeugen, ist an sich nicht neu. Bei einer bekannten Vorrichtung wurde diese Aufgabe durch die Anordnung von über die ganze Höhe des Trennbehäkers verteilten parallelen Rohren von im Verhältnis zu ihrer Länge engem Durchmesser zu lösen versucht, durch welche die Flüssigkieitsmischung hindurchgeleitet wurde, wobei in der der Filterkammer vorgeschalteten Absetzkammer mehrere gelochte Querwände eingebaut waren.
- Diese Maßnahme hatte aber den Nachteil, daß sich die Einrichtung durch die Verwendung vieler Rohre, die sich zudem nur schwer reinigen lassen, verwickelt und vJerhältnismäßig kostspielig gestaltete, ohne daß der Zweck vollkommen erreicht werden konnte, da sich eine erneute Wirbelbildung hinter den Austrittsöffnungen der Rohre und damit eine erneute Vermischung der Flüssigkeiten nicht verhindern ließ. Es war daher notwendig, hinter den Rohren noch weitere Abscheidekammern vorzusehen.
- Der Erfindungsgegenstand stellt daher eine bauliche Vereinfachung der bekannten Trennvorrichtungen dar. Außerdem weist der Erfindungsgegenstand den Vorzug größter Zuverlässigkeit hinsichtlich der Arbeitsweise auf.
- Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. I die Trennvorrichtung in einem senkrechten Schnitt und Abb. 2 im Grundriß.
- Die Trennvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen Gefäß6, das die Filter enthält, die zwecks Erzielung einer möglichst großen, wirksamen Oberfläche und einer ausreichenden Festigkeit bei größeren Druckunterschieden in an sich bekannter Weise aus zylindrischen Filterkörpern 1 1 bis 15 bestehen, und aus einem ungefähr in Höhenmitte des Hauptbehälters 16 angebauten, waagerecht verlaufenden zylindrischen Gehäuse 35, welches an seinem freien Ende einen Deckel 36 trägt.
- Quer zur Gehäuseachse sind eine Anzahl Zwischenwände 37 aus perforierten Blechen oder Sieben angeordnet, die den Zweck haben, dem waagerechten Lauf der Flüssigkeit die Richtung zu geben und auszugleichen, damit der Durchfluß gleichmäßig und langsam durch den gesamten Querschnitt des waagerechten Gehäuses 35 im Sinne der eingezeichneten Pfeile stattfindet.
- Der Rohflüssigkeitszutritt findet durch das Schieherventil 38 statt. Die Rohflüssigkeit steigt durch ein Knierohr 39 in den Raum zwischen Deckel 36 und der ersten Zwischenwand 37, in weichem sie senkrecht auf die Deckelfiäche 36 stößt, so daß in diesem Raume eine Richtungsänderung und gleichzeitig eine Verteilung der Rohflüssigkeit über die gesamte Fläche der ersten Zwischenwand 37 stattfindet.
- Beim freien Durchfluß durch das Gehäuse 35 sinken die Wasserteilchen nach unten, während die Luft- und Gasblasen, welche gegebenenfalls mitgerissen worden sind, nach oben steigen.
- Das Gehäuse 35 weist einen genügend großen Durchmesser auf, damit der Durchfluß der Flüssigkeit langsam und wirbellos stattfindet. Die Gehäuselänge 35 ist so gewählt, daß der Durchflußweg zum Abscheiden des Wassers und der Luft von der zu reinigenden Flüssigkeit ausreicht.
- Um die Luft von den Filterkörpern 11 bis 15 fernzuhalten, ist oben am inneren Ende des Gehäuses 35 eine senkrecht verlaufende Teilscheidewand 40 angeordnet. Auf dem Gehäuse 35 befindet sich eine Kammer 4I, weiche mit dem Schwimmerventil 42 versehen ist, das den Zweck hat, die angesammelte Luft selbsttätig von Zeit zu Zeit abzulassen.
- Das Gehäuse 35 mündet in den Hauptbehälter 16 mit seinem vollen Querschnitt ein, so daß der Flüssigkeitsübertritt mit geringer Geschwindigkeit und ohne Wirbelung vor sich geht, da sonst das Mitreißen der Wassertropden begünstigt würde.
- Zum Ablassen des am Boden aufgefangenen Wassers dient der Schwimmer 33, weicher das Ventil 34 steuert.
- Wenn eine größere Wassermenge abgeschienen werden sollte, als das untere Ablaßschwimmerventil 34 ablassen könnte, würde der Wasserspiegel bis zu den Filterkörpern steigen und deren Filterarbeit stören. Um dieser Möglichkeit vorzubeugen, ist an dem Eintrittsrohr 33 ein Absperrkolbenschieber 43 angeordnet, weicher leicht beweglich und vollkommen entlastet ist, damit er durch die in der Flüssigkeit enthaltenen Verunreinigungen in seiner Bewegung nicht gehindert wird.
- Die Betätigung des Kolbenschiebers 43 geschieht durch die Ventilstange 44. Bei der Bewegung nach unten schließt der Schieber 43 die Öffnungen 45 und sperrt dadurch den Eintritt der Flüssigkeit in die Trennvorrichtung. Die Betätigung des Schiebers 43 vom Schwimmer 33 geschieht mittels eines zwfeiarmigen, km Zapfen 47 drehbar gelagerten Hebels 46. Die Verbindung des rechten Hebelarmes 46 mit der Ventilstange 44 ist durch einen Querbolzen hergestellt, welcher in seitlichten, im Knierohr 39 einander gegenüblerliegenden Schlitzen 50 geführt wird. Um zu vermeiden, daß bei größerer Ansammlung des Wassers dieses die Filterkörper 1 1 bis 15 lerreicht, ist das Schwimmerventil 34 zweckmäßig so bemessen, daß durch dasselbe stets mehr Flüssigkeit als durch den geschlossenen Kolb enschieber 43 infolge seiner Spaltverluste hindurchtreten kann.
- Im Gegensatz zur Vorrichtung nach dem Hauptpatent erfolgt der Flüssigkeitsdurchtritt durch das Sieb 28 in umgekehrter Richtung, da die Flüssigkeit von unten zuströmt. Die an der Zwischenwand 8 befestigten Filter körper kl bis 15 sind auch bei dieser Anordnung von einem Blechzylinder 31 umgeben.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch verschieden schwere Flüssigkeiten enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtflüssigen Brennstoffen nachPatJent 709 089, dadurch gekennzeichnet, daß an den Filter behälter (I6) seitlich ein waagerecht liegendes, am freien Ende geschlossenes zylindrisches Gehäuse (35) von annähernd gleich großem Durchgangsquerschnitt wie der Behälter (I6) angesetzt ist, mit einem Knierohr (39) für den Eintritt der Rohflüssigkeit, dessen Mündung innerhalb des Gehäuses (35) gegen dessen Deckel (36) gerichtet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylindergehäuse (35) eine Anzahl Querwände (37) aus gelochten Blechen oder Sieben eingebaut ist, von denen die von der Rohflüssigkeit zuerst durchflossene Querwand um die Mündung des Knierohres (39) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS711619X | 1937-01-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE711619C true DE711619C (de) | 1941-10-03 |
Family
ID=5455033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH151409D Expired DE711619C (de) | 1937-01-20 | 1937-04-17 | Vorrichtung zum Trennen von Feststoffen und Wasser aus einem spezifisch verschieden schwere Fluessigkeiten enthaltenden Gemisch, insbesondere aus leichtfluessigen Brennstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE711619C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1006832B (de) * | 1954-04-23 | 1957-04-25 | Jacques Muller | Vorrichtung zum Trennen nicht miteinander mischbarer Fluessigkeiten |
| FR2676107A1 (fr) * | 1991-04-30 | 1992-11-06 | Bauwaren Ortner Gmbh | Dispositif de blocage pour le tuyau d'amenee d'un separateur. |
-
1937
- 1937-04-17 DE DEH151409D patent/DE711619C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1006832B (de) * | 1954-04-23 | 1957-04-25 | Jacques Muller | Vorrichtung zum Trennen nicht miteinander mischbarer Fluessigkeiten |
| FR2676107A1 (fr) * | 1991-04-30 | 1992-11-06 | Bauwaren Ortner Gmbh | Dispositif de blocage pour le tuyau d'amenee d'un separateur. |
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