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DE1262344B - Thyristorgleichstromschalter - Google Patents

Thyristorgleichstromschalter

Info

Publication number
DE1262344B
DE1262344B DE1966L0052812 DEL0052812A DE1262344B DE 1262344 B DE1262344 B DE 1262344B DE 1966L0052812 DE1966L0052812 DE 1966L0052812 DE L0052812 A DEL0052812 A DE L0052812A DE 1262344 B DE1262344 B DE 1262344B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thyristor
switch
quenching
pulse generator
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966L0052812
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann-Josef Pepinghege
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1966L0052812 priority Critical patent/DE1262344B/de
Publication of DE1262344B publication Critical patent/DE1262344B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/72Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K17/73Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region for DC voltages or currents

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  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Thyristorgleichstromschalter Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum Schalten von Gleichstrom kleiner und mittlerer Leistung auf einen Verbraucher, bei der als Schaltmittel Thyristoren verwendet werden, und betrifft einen Thyristorgleichstromschalter, welcher einen Impulsgeber enthält und welcher mittels eines einfachen mechanischen Steuerschalters, der einen Arbeitskontakt aufweist, in und außer Betrieb gesetzt werden kann.
  • Zum Schalten von Gleichstrom kleiner und mittlerer Leistung ist ein Thyristorgleichstromschalter bekannt, dessen Auslegung auf die eigentliche Schaltfunktion beschränkt ist, wozu nur wenige Bauelemente benötigt werden. Die raumbestimmenden Elemente dieses Schaltgerätes - ein Haupt- und ein Löschthyristor, ferner ein Löschkondensator, ein Vorwiderstand und eine Halbleiterdiode - sind in einem becherförmigen Gehäuse von der Größe eines MP-Kondensators fest eingebettet und eingeschlossen.
  • Bei dem betreffenden Schaltgerät müssen jedoch zum Anschließen eines Steuermittels drei Anschlüsse und drei- Leitungen vorgesehen werden. Außerdem muß der Steuerschalter als mechanischer Schalter mit Umschaltkontakten bei Dauerkontaktgabe oder als Doppelschalter mit je einem Arbeitskontakt bei Kurzkontaktgabe ausgeführt sein.
  • Des weiteren ist eine Schaltungsanordnung mit einem Halbleiterschalter bekannt, welcher mittels positiver bzw. negativer Steuerimpulse einen Stromkreis schließt bzw. öffnet. Bei dieser Schaltungsanordnung ist als Steuerschalter gleichfalls ein mechanischer Schalter mit Umpolkontakten vorgesehen.
  • Außerdem ist noch eine bistabile Kippschaltung mit Transistoren bekannt, bei der das Umschalten von dem einen in den anderen Zustand durch Betätigen von zwei mechanischen Tastschaltern vorgenommen wird. Die beiden Tastschalter besitzen je zwei Kontakte und müssen einzeln betätigt, d. h. getastet werden. Im übrigen ist diese Schaltung verhältnismäßig aufwendig.
  • Gegenüber der zum Stand der Technik zuerst erwähnten Anordnung eines Gleichstromschalters benötigen die zuletzt beschriebenen Anordnungen entsprechend ihrer Aufgabe lediglich zwei Anschlußklemmen für eine Gleichstromquelle. Hingegen werden bei allen vorstehend erwähnten Anordnungen entweder ein Umpolschalter oder ein Doppelschalter bzw. zwei Schalter benötigt.
  • Für einen Thyristorgleichstromschalter, welcher als Gerät entsprechend dem zum Stand der Technik zuerst erwähnten Gleichstromschalter nicht nur für die eigentliche Schalttätigkeit ausgelegt ist, sondern in seiner Schaltungsausführung auch ein Steuermittel, beispielsweise einen Impulsgeber, mit einschließt, wird nunmehr nach der Erfindung eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, bei der der Arbeitsstrom im Hauptthyristor automatisch gelöscht wird, sobald dem Thyrister keine zündenden Steuerimpulse mehr zugeführt werden, und bei der zum In- und Außerbetriebsetzen des Gleichstromschalters nur ein einfacher mechanischer Schalter mit Arbeitskontakt für Dauerkontaktgabe oder eine Spannung benötigt wird.
  • Die Erfindung betrifft einen Thyristorschalter zum Ein- und Ausschalten eines durch einen Verbraucher fließenden Gleichstromes, wobei dem Verbraucher eine Freilaufdiode zugeordnet ist, mit einem im Stromkreis liegenden Hauptthyristor und dazu parallelgeschaltetem Löschthyristor und Kondensator, der beim Zünden des Hauptthyristors über einen Widerstand löschbereit umgeladen wird, mit einem Impulsgeber zum Steuern des Hauptthyristors und einem mechanischen Schalter zum Ein- und Ausschalten der gesamten Anordnung, und besteht darin, daß ein Pol der Speisequelle über den mechanischen Schalter, welcher einen Arbeitskontakt für Dauerkontaktgabe aufweist, mit dem einen Anschluß des Impulsgebers und mit der Steuerelektrode des Löschthyristors jeweils direkt und mit dem Löschkondensator über den Ladewiderstand verbunden ist, der den einen Teil eines parallel zum Löschthyristor angeschlossenen Spannungsteilers bildet.
  • Als Impulsgeber kann in der Schaltungsanordnung nach der Erfindung beispielsweise eine an sich bekannte Oszillator-Zündschaltung, welche in Verbindung mit einem Doppelbasistransistor, einem RC-Glied und einem Impulsübertrager arbeitet, oder eine andere geeignete insbesondere durch eine Gleichspannung als Speisequelle betriebene Oszillator-Zündschaltung verwendet werden. Eine alternative Ausbildung des Gleichstromschalters gemäß der Erfindung besteht außerdem darin, daß der erwähnte einfache mechanische Schalter und dessen Zuleitung überhaupt nicht vorgesehen zu werden brauchen, daß jedoch statt dessen am Eingang des Impulsgebers, d. h. zwischen der Anode des Hauptthyristors und der Zündelektrode des Löschthyristors, eine gesonderte Gleichspannung mit positivem Pol an der erwähnten Anode und negativem Pol an der erwähnten Zündelektrode angelegt wird. Beim Anlegen dieser Spannung wird der Gleichstromschalter in Betrieb gesetzt, d. h. der Hauptthyristor gezündet, und beim Wegnehmen der Spannung wird er außer Betrieb gesetzt, d. h. der Hauptthyristor wird gelöscht.
  • Die betreffende Ausführungsform wird man vorzugsweise in den Fällen anwenden, wenn der Thyristorgleichstromschalter gemäß der Erfindung als gesteuertes Schalt- und Endglied, beispielsweise an der Stelle eines Relais oder eines Schützes, einer aus elektronischen Bausteinen zusammengesetzten Steuerkette vorgesehen ist, deren Ausgangsspannung die erwähnte gesonderte Spannung darstellt.
  • Die Erfindung wird nachstehend durch ein Ausführungsbeispiel eines Thyristorgleichstromschalters, welcher in Verbindung mit einer Oszillator-Zündschaltung arbeitet und über einen mechanischen Schalter betrieben wird, an Hand der Figur erläutert.
  • Nach der Figur ist der Thyristorgleichstromschalter 1 in ein Gehäuse 2 eingeschlossen und setzt sich als ein Ganzes aus einem die eigentliche Schaltfunktion ausübenden Schaltungsteil und einem Impulsgeber 3 zusammen.
  • Der Impulsgeber hat zwei Klemmen 31 und 32 zum Anschluß einer Gleichstromquelle und zwei weitere Klemmen 33 und 34 zur Abgabe von Zündimpulsen. Am Gehäuse 2 befinden sich die Klemmen 46 bis 49 zum Anschließen außerhalb des Gehäuses liegender Teile an das Gerät.
  • Der Arbeitsstromkreis ist mit 4 bezeichnet und enthält eine Gleichstromquelle 41, beispielsweise eine Batterie, einen Hauptthyristor 42, einen induktivohmschen Verbraucher 43, welchem eine Freilaufdiode 44 parallel geschaltet ist. Dem Hauptthyristor 42 ist ein als Dämpfungsschutzglied ausgebildetes RC-Glied 45 parallel geschaltet. Der Löschstromkreis ist mit 5 bezeichnet. Er enthält einen Löschkondensator 51, einen Löschthyristor 52 und einen diesem Thyristor zugeordneten hochohmigen Spannungsteiler 53. Ferner ist gemäß der Erfindung ein mechanischer Schalter 35 mit einem Arbeitskontakt vorgesehen, welcher beim Schließen den ganzen Gleichstromschalter in Betrieb setzt und beim Öffnen wieder außer Betrieb setzt.
  • Beim Schließen des Schalters 35 wird bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Impulsgeber 3 über die Klemme 32 an die Gleichstromquelle 41 angeschlossen, so daß der Impulsgeber von dieser Quelle gespeist wird und Zündimpulse an den Hauptthyristor abgibt. Sobald Arbeitsstrom fließt, ist nunmehr auch der Löschkreis 5 an die Quelle 41 angeschlossen, und es fließt von der Kathode des Hauptthyristors 42 über den Löschkondensator 51, den rechten Widerstand des Spannungsteilers 53 und über den Schalter 35 so lange ein Ladestrom, bis der Kondensator 51 auf Löschpolarität geladen ist. Demgegenüber fließt der Arbeitsstrom so lange, wie der Schalter 35 geschlossen bleibt. Beim Öffnen dieses Schalters wird der Impulsgeber außer Betrieb gesetzt, der Arbeitsstrom fließt jedoch zunächst noch weiter. Außerdem wird der Ladestrompfad unterbrochen, und der Kondensator 51 kann sich zunächst über den noch Arbeitsstrom führenden Thyristor 42, den linken Widerstand des Spannungsteilers 53 und die Zündstrecke des Löschthyristors 52 zu einem geringen Teil entladen, wobei der geringe Entladestrom entgegengesetzt zur Durchlaßrichtung des Hauptthyristors 42 fließt. Nach dem Zünden des Löschthyristors 52 wird der Löschkondensator 51 unter dem Einfluß der Stromquelle 41 auf die zur Löschpolarität entgegengesetzte Polarität umgeladen, wobei Strom von der Quelle 41- über den -. gezündeten Löschthyristor 52, den Löschkondensator 51 und den Verbraucher 43 fließt.
  • Zur Anwendung der alternativen Ausbildung des Thyristorgleichstromschalters gemäß der Erfindung fällt, wie oben bereits erläutert wurde, der mechanische Schalter 35 mit seiner Zuleitung und der Klemme 49 ganz weg. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sin in diesem Fall an der Oberseite des Gehäuses 2 zwei Klemmen 36 und 37 zum Anschließen einer gesonderten Gleichspannungsquelle, deren negativer Pol mit der Klemme 37 verbunden wird, vorgesehen. Dabei wird der Thyristorgleichstromschalter in Betrieb gesetzt, sobald die betreffende Gleichspannungsquelle Spannung abgibt. Im besonderen wird der Impulsgeber 3 von dieser Quelle gespeist und damit der Arbeitsstrom gezündet. Gleichzeitig wird der Kondensator 51 auf Löschpolarität geladen. Um den Gleichstromschalter wieder außer Betrieb zu setzen, muß die Spannung zwischen den Klemmen 36 und 37 verschwinden oder weggenommen werden. Die Vorgänge beim Zünden und Löschen des Arbeitsstromes sind die gleichen wie bei der Verwendung eines mechanischen Schalters 35.
  • Der Unterschied zwischen den beschriebenen beiden Ausführungsformen besteht darin, daß die Spannung zum In- und Außerbetriebsetzen des Gleichstromschalters im ersten Fall von der Speisequelle des Arbeitsstromes bezogen und mittels eines mechanischen Schalters zu- und abgeschaltet wird und daß im zweiten Fall eine gesonderte Spannung herangezogen und beispielsweise durch nicht weiter dargestellte elektronische Mittel angeschlossen bzw. weggenommen wird.
  • Gegenüber den eingangs erwähnten bekannten Gleichstromschaltern wird mit einem gemäß der Erfindung vorgeschlagenen Thyristorgleichstromschalter der entscheidende Vorteil erzielt, daß dieser Gleichstromschalter durch ein einfaches Schalt bzw. Steuermittel ein- und ausgeschaltet werden kann. Im besonderen weisen diese Mittel, ebenso wie der Gleichstromschalter, nicht mehr als zwei mögliche Betriebszustände auf.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Thyristorschalter zum Ein- und Ausschalten eines durch einen Verbraucher fließenden Gleichstromes, wobei dem Verbraucher eine Freilaufdiode zugeordnet ist, mit einem im Stromkreis liegenden Hauptthyristor und dazu parallelgeschaltetem Löschthyristor und Kondensator, der beim Zünden des Hauptthyristors über einen Widerstand löschbereit umgeladen wird, mit einem Impulsgeber zum Steuern des Hauptthyristors und einem mechanischen Schalter zum Ein- und Ausschalten der gesamten Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Pol der Speisequelle (41) über den mechanischen Schalter (35), welcher einen Arbeitskontakt für Dauerkontaktgabe aufweist, mit dem einen Anschluß (32) des Impulsgebers (3) und mit der Steuerelektrode des Löschthyristors (52) jeweils direkt und mit dem Löschkondensator (51) über den Ladewiderstand verbunden ist, der den einen Teil eines parallel zum Löschthyristor (52) angeschlossenen Spannungsteiler (53) bildet.
  2. 2. Thyristorschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des mechanischen Schalters ein Pol (37) einer für den Impulsgeber (3) gesonderten Gleichstromquelle direkt mit der Steuerelektrode des Löschthyristors (52) und über den Ladewiderstand, der den einen Teil eines parallel zum Löschthyristor (52) angeschlossenen Spannungsteilers (53) bildet, mit dem Löschkondensator (51) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1165 084.
DE1966L0052812 1966-02-08 1966-02-08 Thyristorgleichstromschalter Pending DE1262344B (de)

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DE1262344B true DE1262344B (de) 1968-03-07

Family

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165084B (de) * 1960-02-24 1964-03-12 Siemens Ag Einrichtung zum willkuerlichen An- und Abschalten eines Verbrauchers, der ueber ein Hauptstromtor an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen ist

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165084B (de) * 1960-02-24 1964-03-12 Siemens Ag Einrichtung zum willkuerlichen An- und Abschalten eines Verbrauchers, der ueber ein Hauptstromtor an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen ist

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