DE1260897B - Vergussmasselose Abdichtung von stehend verlegten Muffenrohren - Google Patents
Vergussmasselose Abdichtung von stehend verlegten MuffenrohrenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Vergußmasselose Abdichtung von stehend verlegten Muffenrohren Die Erfindung bezieht sich auf eine vergußmasselose Abdichtung von stehend verlegten Muffenrohren mit radial-ebenem Muffengrund und glattzylindrischer Muffeninnenfläche, bestehend aus einem elastischen Dichtungsring mit einem an der Stirnfläche des Schwanzendes anliegendem Ringkragen, einem am Mantel des Schwanzendes anliegendem Halsteil und einer Reihe vom Halsteil radial nach außen sich erstreckender, mit im wesentlichen regelmäßigen Axialabständen angeordneten Ringdichtlippen, deren Außendurchmesser im entspannten Zustand größer als der lichte Durchmesser der Muffeninnenfläche ist.
- Bei einem bekannten Dichtungsring dieses Aufbaus ist der an dem Schwanzende des Rohres anliegende Halsteil doppelwandig ausgebildet und mit luftgefüllten Hohlkammern ringförmiger Gestalt versehen. Im Bereiche dieser Hohlkammern sind außen auf dem Halsteil regelrechte Rippen vorgesehen, das Ganze derart, daß der Außendurchmesser des Ringes die lichte Weite der Muffe übersteigt. Beim Einführen des mit einem solchen Ring ausgerüsteten Schwanzendes in die Muffe des Gegenrohres soll die Luft innerhalb der Hohlkammern durch die Abstützung der Rippen an der Innenwand der Muffe verdichtet werden, so daß eine feste und dichte Rohrverbindung entstehen soll. Dieser Dichtungsring wirkt also nach einer Art überdruck-Prinzip.
- Ein solcher Ring ist aber für die Praxis unbrauchbar, da es auf der einen Seite kaum oder nur unter Aufwand teurer Herstellungsmittel möglich erscheint, diesen Hohlkammerring überhaupt herzustellen, während auf der anderen Seite das Einführen des Rohrschwanzendes in die Muffe ebenso fraglich ist, oder eventuell nur mit Hilfsvorrichtungen durchführbar ist, die in der Lage sind, das gesamte Rohr unter Aufwendung großer oder gar größter Kräfte axial in die Muffe einzuschieben. Denn setzt die Verdichtung der Luft in den Hohlkammern beim axialen Einführen des Rohres in die Muffe einmal ein, dann entstehen erhebliche Gegenkräfte, die das weitere Einführen sehr erschweren. Außerdem besteht bei eintretender Verdichtung die Möglichkeit, daß der Ring unkontrollierbar verformt, ja daß sich der Ringsteg sogar aus dem Bereiche zwischen Muffengrund und Schwanzendstirnfläche des Gegenrohres herauszieht und sich auf dem Rohrmantel zusammenschiebt.
- Weiterhin ist ein Dichtungsring für die vergußmasselose Abdichtung von Muffenrohren mit konischem Muffengrund und mit eingangs konischer, sonst glattzylindrischer Muffeninnenfläche bekannt, der im wesentlichen dem eingangs geschilderten Aufbau entspricht und bei dem der Halsteil vollwandig ausgebildet sowie die schmalen Ringdichtlippen sich im entspannten Zustand radial nach außen erstrecken. Dabei sind jedoch die Ringdichtlippen nur innerhalb von zwei voneinander größeren Axialabstand aufweisenden Gruppen in regelmäßigen Axialabständen angeordnet, wobei die innerste Ringdichtlippe in erheblichem Axialabstand vom Ringkragen liegt und die äußerste Ringdichtlippe einen Rand am Muffengrund übergreift. Beim Einführen des mit einem solchen Ring ausgerüsteten Schwanzendes in die Muffe des Gegenrohres wird jeweils der Ringraum zwischen zwei benachbarten Ringdichtlippen durch Zurückbiegen der jeweils zuletzt in die Muffe gelangenden Lippe vergrößert, so daß infolge des allseits dichten Abschlusses des Ringraumes darin ein Unterdruck entsteht. Dieser Dichtungsring wirkt also nach einer Art Unterdruck-Prinzip.
- Die Unterdruckwirkung ist bei dem bekannten Dichtungsring jedoch verhältnismäßig schwach und gering. Grund hierfür ist die Tatsache, daß sich die den Unterdruck herbeiführenden Ringdichtlippen nur auf einen geringen Teil der axialen Höhe des Dichtungsringes erstrecken, nämlich höchstens etwa auf die halbe Axialhöhe. Der restliche Teil der axialen Länge des zylindrischen Mantels des bekannten Dichtungsringes bleibt völlig ungenutzt. Es steht nämlich fest, daß der Hohlraum, der sich bei dem bekannten Dichtungsring zwischen den Endringdichtlippen und den Mittel-Ringdichtlippen befindet, eine zu große axiale Länge und damit ein zu hohes Volumen an sich hat, als daß dort die erwünschte Unterdruckwirkung fühlbar eintreten könnte.
- Hinzu kommt als weiterer Nachteil des bekannten Dichtungsringes, daß der Ring an seinem das Schwanzende des Einsteckrohres umgreifenden Ende nur winkelförmig gestaltet ist, indem der Mantelteil des Dichtungsringes in einen radial-einwärts gerichteten Ringsteg übergeht. Der zwischen den mittleren Ringdichtlippen und dem Muffengrund gelegene Teil des ringförmigen Hohlraumes scheidet für eine Unterdruckwirkung völlig aus. Die Luft in diesem dem Muffengrund benachbarten Ringhohlraum zwischen Dichtungsringmanschette und Muffeninnenwandung bleibt nämlich bis zum Ende der Einführbewegung des Schwanzrohrendes mit der Außenluft in Verbindung. Ein Druckaustausch ist dadurch bis zur Berührung des Ringscheitels zwischen der Manschette und dem Ringsteg einerseits und dem Muffengrund anderseits stets möglich.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Unterdruckwirkung eines derartigen Dichtungsringes mit einfachen Mitteln entscheidend zu verbessern. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Kombination folgender, je für sich bekannter Merkmale: a) der Halsteil ist vollwandig ausgebildet und die schlanken Ringdichtlippen erstrecken sich im entspannten Zustand radial nach außen, b) die innerste Ringdichtlippe liegt in der gleichen Radialebene wie der Ringkragen, und c) die äußerste Ringdichtlippe legt sich seitlich an die radiale Außenfläche des Muffenmundes an. Durch Merkmal a) ist sichergestellt, daß überhaupt eine Unterdruckwirkung in den Ringräumen zwischen benachbarten Ringdichtlippen eintreten kann.
- Durch Merkmal b) wird mit einfachsten Mitteln erreicht, daß gleich bei Beginn der Einführbewegung des Schwanzrohrendes in die Muffe eine Abdichtung des entstehenden Ringhohlraumes zum Muffengrunde hin gewährleistet wird. Ein Druckaustausch mit der Außenluft ist dadurch unmöglich. Die Unterdruckwirkung tritt somit unverzüglich bei Beginn der Einschubbewegung des Rohres in die Muffe ein.
- Durch Merkmal c) wird - ohne die Notwendigkeit des Umlegens eines Randes um den Muffenmund - auch am äußeren Muffenende eine sichere Abdichtung gewährleistet.
- Wie ersichtlich, kann auf diese Weise die gesamte axiale Höhe der Muffe zur Unterdruckbildung herangezogen werden. Die Ringdichtlippen in ihrer Gesamtheit unterteilen den Hohlraum zwischen dem Mantelteil der Dichtung und der Muffeninnenwandung in eine Reihe von kleinen Teilhohlkammern. Die Unterdruckbildung wird dadurch begünstigt, und zwar auch bei Muffen von geringer Tiefe.
- In der Zeichnung ist eine Rohrverbindung unter Verwendung des neuen Dichtungsringes an Hand einer zum Teil in Ansicht und zum Teil im Schnitt gezeichneten Darstellung wiedergegeben.
- Dabei ist mit 10 das Schwanzende des einen und mit 11 die Muffe des anderen Rohres bezeichnet, die in stehender Verlegung miteinander verbunden werden sollen. Bei dem Dichtungsring sind außen auf dem Halsteil 12 etwa in gleichem Axialabstand mehrere Dichtlippen 13, z. B. vier Stück, übereinander angeordnet, die blattartig schlanken Querschnitt besitzen. Auf der Innenseite des Ringes können Ringwülste 14 vorgesehen sein, die sich auf dem Mantel des Schwanzendes des Rohres abstützen. Diese Ringwülste 14 sind im Bereiche der übergangszonen zwischen Halsteil 12 und Lippen 13 vorgesehen und stellen eine Verstärkung dieser Zonen dar, sind aber nicht Teil der Erfindung.
- Beim Einsetzen des mit einem solchen Dichtungsring bestückten Rohres 10 legen sich die Lippen 13 in der dargestellten Weise um und liegen dicht an der Innenwand der Muffe 11. In den Hohlräumen 15 zwischen den einzelnen Lippen 13 bildet sich ein Unterdruck, der eventuelle Axialbewegungen der Rohre 10,11 ausschließt. Diese Verbindung kann als besonders dicht und dauerhaft angesehen werden.
Claims (1)
- Patentanspruch: Vergußmasselose Abdichtung von stehend verlegten Muffenrohren mit radial-ebenem Muffengrund und glattzylindrischer Muffeninnenfläche, bestehend aus einem elastischen Dichtungsring mit einem an der Stirnfläche des Schwanzendes anliegenden Ringkragen, einem am Mantel des Schwanzendes anliegendem Halsteil und einer Reihe vom Halsteil radial nach außen sich erstreckender, mit im wesentlichen regelmäßigen Axialabständen angeordneten Ringdichtlippen, deren Außendurchmesser im entspannten Zustand größer als. der lichte Durchmesser der Muffeninnenfläche ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, j e für sich bekannter Merkmale: a) der Halsteil ist vollwandig ausgebildet und die schlanken Ringdichtlippen erstrecken sich im entspannten Zustand radial nach außen, b) die innerste Ringdichtlippe liegt in der gleichen Radialebene wie der Ringkragen, und c) die äußerste Ringdichtlippe legt sich seitlich an die radiale Außenfläche des Muffenmundes an. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 961586; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1835 647, 1770 846; USA.-Patentschriften Nr. 2 615 741, 2 032 492, 1924020.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE1260897B true DE1260897B (de) | 1968-02-08 |
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| DE1962M0051492 Pending DE1260897B (de) | 1962-01-18 | 1962-01-18 | Vergussmasselose Abdichtung von stehend verlegten Muffenrohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1260897B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005017376A1 (de) * | 2003-08-06 | 2005-02-24 | Voith Turbo Gmbh & Co. Kg | Dichtungsanordnung und kreuzgelenkanordnung |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1924020A (en) * | 1931-06-11 | 1933-08-22 | Bihet Oscar | Tight joint for pipings |
| US2032492A (en) * | 1934-10-31 | 1936-03-03 | Goodrich Co B F | Pipe joint assembly |
| US2615741A (en) * | 1949-07-11 | 1952-10-28 | Hamilton Kent Mfg Company | Sealing ring |
| DE961586C (de) * | 1955-06-23 | 1957-04-11 | Hermann Muecher | Dichtungsringe fuer Rohre, insbesondere Muffenrohre |
| DE1770846U (de) * | 1958-05-22 | 1958-07-24 | Eternit Ag | Muffenverschluss, insbesondere fuer asbestzementrohre. |
| DE1835647U (de) * | 1961-03-07 | 1961-07-27 | Walter Rutte | Destilliergeraet fuer aquariumwasser. |
-
1962
- 1962-01-18 DE DE1962M0051492 patent/DE1260897B/de active Pending
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