[go: up one dir, main page]

DE1260610B - Grosstransformator - Google Patents

Grosstransformator

Info

Publication number
DE1260610B
DE1260610B DEA43012A DEA0043012A DE1260610B DE 1260610 B DE1260610 B DE 1260610B DE A43012 A DEA43012 A DE A43012A DE A0043012 A DEA0043012 A DE A0043012A DE 1260610 B DE1260610 B DE 1260610B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
yoke
transformer
parts
sheet metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA43012A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Jump
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1260610B publication Critical patent/DE1260610B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/12Two-phase, three-phase or polyphase transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

  • Großtransformator Die Erfindung bezieht sich auf einen Großtransformator, insbesondere Mehrphasentransformator, mit einem aus Blechen geschichteten Kern, der Verbindungsstücke aus Lamellen mit schiefen Seitenkanten enthält.
  • Bei Großtransformatoren mit solchen ein- oder mehrfach geteilten Jochen ist es bekannt, den Kreis für den magnetischen Kraftfluß zwischen zwei Jochteilen durch die Einschaltung von Stücken aus rechteckförmigen Lamellen zu schließen, ,deren Endabschnitte zwischen die Endabschnitte benachbarter Jochteile eingefügt werden. Im Zusammenhang mit einer derartigen Verbindung der Jochteile ist es ferner bekannt, die Länge des Luftspaltes quer zur Breite der Jochteile so zu verändern, daß der Luftspalt und demzufolge auch ,die Längen der rechteckförmigen Lamellen in der Mitte des Joches kürzer als im Bereich der Außenseiten des Joches sind. Zur Schaffung einer einwandfreien Verbindung zwischen den Jochteilen ist es bei dieser Anordnung erforderlich, daß die Stirnseiten der Jochteile und der Lamellen satt aneinanderliegen. Beim Zusammenbau großer Einheiten besteht jedoch die Gefahr, daß die Jochteile und/ oder die Lamellen nicht stets genau aufeinander ausgerichtet sind, so daß unerwünschte Luftspalte auftreten können, die zu Streuflüssen sowie zur Verschlechterung des magnetischen Übergangswiderstandes führen.
  • Es ist ferner bekannt, Transformatorkerne an den T-förmigen Verbindungsstellen zwischen den Schenkeln und Jochen mit zwischengeschalteten Lamellenpaketen zu versehen. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß Lamellenverbindungsstücke von dreieckiger Form nicht von außerhalb eingesetzt werden können, wenn ein sehr großer Transformator aufzubauen ist. Außerdem ist hier zwischen den Lamellenrändern ein gleichmäßiger Kontakt nicht zu erreichen, da der schräge Rand einer zwischengeschalteten Lamelle an einem schrägen Rand einer Jochlamelle und ferner an einem schrägen Rand einer Schenkellamelle anliegt. Ein gleicher Anpreßdruck kann für zwei Paare von Lamellenrändern jedoch praktisch nicht erreicht werden. Außerdem sind die miteinander zu verbindenden Kernteile nicht selbsttragend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Zusammenbau von Großtransformatoren zu erleichtern und zu verbessern und zwischen den zu verbindenden Jochteilen eine sowohl in mechanischer als auch in elektromagnetischer Hinsicht einwandfreie Überbrückung zu schaffen, wobei zwei selbsttragende Kernteile gegeneinander sowie gegen das zwischengeschaltete Lamellenpaket bewegbar sein sollen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß bei zweigeteilten Kernen zur Herstellung der Jochverbindung die Zwischenstücke in den einzelnen Blechschichten in an sich bekannter Weise eine trapezförmige bzw. dreieckige Form erhalten, deren abgeschrägte Seiten nach dem Kerninneren zusammenlaufen, so daß auf Grund der Keilverbindung eine Preßwirkung zwischen den Jochabschnitten entsteht.
  • Die Anlageflächen der eingefügten Lamellen und der Lamellen der Jochteile werden hierbei in eine Richtung gegeneinander gedrückt, die parallel zur Mittelebene des Transformatorkerns verläuft. Die hierbei auftretende Keilwirkung zwischen den schrägen Rändern der dreieck- oder trapezförmigen Lamellen und den entsprechend abgeschrägten Rändern der benachbarten Jochteile gewährleistet eine innige Verbindung zwischen den Lamellenrändern beim Zusammenbau des Transformatorkernes. Die Erfindung begünstigt somit im Vergleich zu bekannten Ausführungen die Reduzierung des magnetischen übergangswiderstandes an der Verbindungsstelle und verbessert die Leistung der Transformatoren.
  • Bei den in Frage stehenden Großtransformatoren steht der Kern auf einem Untergestell. Ein Teil davon bildet den Boden eines Behälters für den Transformator, wenn er in Betrieb ist. Eine Führungsschiene auf dem Untergestell trägt zunächst die beiden Hauptkernteile, die in einer solchen Entfernung voneinander aufgestellt werden, daß ein Ende des Zwischenstücks mit einem Hauptteil verbunden und danach der andere Hauptkernteil herangeschoben werden kann, um mit dem anderen Ende des lamellischen Zwischenstücks verbunden zu werden.
  • Die erfindungsgemäße Maßnahme schließt auch den Wiederaufbau des Kernes ein, nachdem der Kern zunächst zusammengebaut, geprüft und zum Transport wieder in einzelne Teile zerlegt wurde. Zweckmäßig stehen die Kernschenkel vertikal, wenn der Transformator sich in seiner Betriebslage befindet; die Blechebenen liegen dann ebenfalls vertikal und die keilförmigen, oben und unten konischen Zwischenteile sitzen in den oberen und unteren Jochen der Kerne.
  • Bei einem Dreiphasenkern kann ein Kernteil zwei Phasenschenkel enthalten, während der andere Kernteil den dritten Phasenschenkel umfaßt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigt F i g. 1 ein Beispiel eines Dreiphasenkerns gemäß der Erfindung, F i g. 2 .einen Querschnitt des angenähert halbkreisförmigen, unteren Zwischenkernstiickes entlang der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 eine Draufsicht auf den Schnitt entlang der Linie 111-III in F i g. 1, F i g. 4 die Ansicht einer inneren Blechlamelle des keilförmigen Zwischenstücks, F i g. 5 die Ansicht einer dazugehörigen äußeren Blechlamelle, F i g. 6 eine Darstellung der beiden Kernteile auf einer Führungsschiene für den Zusammenbau z. B. am ständigen Aufstellungsort und F i g. 7 eine Darstellung des zusammengebauten Kerns im Transformatorgehäuse.
  • In F i g. 1 sind die drei Schenkel 1, 2, 3 für die Wicklungen eines Dreiphasentransformators und zwei äußere Rücklaufschenkel4 und 5 durch ein oberes Joch 6 und ein unteres Joch 7 miteinander verbunden, so daß ein geschlossener magnetischer Kreis entsteht. Der Kern ist in einen größeren Teil 8, der die beiden Schenkel 2 und 3 umfaßt, und in einem kleineren Teil, der den dritten Schenkel 1 enthält, unterteilt. Keilförmige Zwischenstücke 10 und 11 verbinden die oberen und unteren Joche, wenn der Kern zusammengebaut ist. Die Stücke 10 und 11 verjüngen sich nach innen parallel zu den Schenkelachsen.
  • In einer bevorzugten Ausführung sind die Seiten der keilförmigen Teile in bezug auf die oberen und unteren Kanten der keilförmigen Lamellen um 45° geneigt. Im zusammengesetzten Kern stehen die Keilebenen der Zwischenstücke rechtwinklig zur Ebene, die durch die Achsen .der Schenkel bestimmt wird, und sind um 45° gegenüber den Schenkelachsen sowie der Längsrichtung der oberen und unteren Joche geneigt.
  • Wenn die Schenkel- und Jochteile des Kerns in üblicher Weise abgestuft sind, z. B. um eine angenähert kreisförmige oder elliptische Form des Querschnitts zu erzielen, dann sind auch die Zwischenstücke in ähnlicher Weise abgestuft, wie aus den F i g. 2 und 3 zu ersehen ist. Die Lamellenpakete oder -stapel bzw. Druckplatten 12 und 13, die zwischen sich einen Kanal oder Zwischenraum 14 (F i g. 3) in der Mitte des Zwischenstücks einschließen, der mit einem inneren Kühlkanal des Joches in eine Gerade fällt, sind großflächig und dreieckig, wie die Platte 12 in F i g. 4 zeigt, während die äußeren Lamellenpakete oder Druckplatten 15 und 16 trapez= förmige Gestalt haben, wie die Platte 15 in F i g. 5 zeigt.
  • F i g. 3 zeigt ein keilförmiges Zwischenstück, das mit den linken und rechten Kanten seiner Lamellen an den rechten und linken Kanten der angrenzenden Kernlamellenteile 8 und 9 des Transformatorjoches anliegt.
  • Üblicherweise sind Verspannungsrahmen (nicht dargestellt) vorgesehen, die die Transformatorkerne stützen und in ihrer gegenseitigen Lage halten. Das Gehäuseunterteil 17 und ein verbindendes Gehäuseteil 18 sind ebenfalls dargestellt. Die beiden Kernteile 8 und 9 können zusammen mit den auf ihren Schenkeln aufgebrachten Transformatorwicklungen beim Einzeltransport durch einen geeigneten Behälter geschützt werden.
  • Beim Aufstellen oder Wiederaufbau werden die Kernteile 8 und 9 auf eine Bodenplatte 19 (F i g. 6) gestellt, die zusammen mit der Gleitschiene 20 mit geringer Reibung eine geradlinige Horizontalverschiebung zumindest des einen Teils der beiden Kernteile, in diesem Fall des Teils 9, erleichtert, der nur einen der drei Schenkel enthält. Der Teil 8 bleibt während des Aufbaus fest stehen. Die Führungsschienen können als V-förmige Rillen ausgebildet sein, in denen Kugeln oder Rollen 21 geführt werden können. Die Bodenplatte 19 besteht aus einem Hauptteil 22, der auch als Boden des ständigen Behälters für den Transformator dienen kann, wobei der Bodenteil 22 mit dem angrenzenden Behälterteil 23 und dem Deckel 24 (F i g. 7) zu einem hermetisch abgeschlossenen Gehäuse verbunden wird. Eine Verlängerungsschiene 25 (F i g. 6) ist auf einer weiteren Bodenplatte 26 angeordnet und mit der Schiene 20 durch ein kurzes Brückenstück 27 verbunden, wobei die Teile 22, 26 und 27 in einer Geraden ausgerichtet sind, um ein leichtes Verschieben des Kernteils 9 zu gewährleisten. Eine Öffnung 28 in der Bodenplatte 19 nahe dem Anschlußende des Kernteils 8 und der Grube 29 darunter sollen das Befestigen des Zwischenstücks 11 erleichtern. Von der Grube 29 aus können leicht Lamellierungen oder Blechstapel, die z. B. mit Stiften 31 (F i g. 1, 4, 5, 7) ausgerichtet sind, eingeführt werden.
  • Die keilförmigen Zwischenstücke 10 und 1l werden eingebaut, nachdem der Kernteil 9 aus seiner Stellung gemäß F i g. 6 in die gemäß F i g. 7 verschoben worden ist. Die in F i g. 4 dargestellten Innenbleche 12 werden dazu vor den Außenblechen 15 von F i g. 5 eingesetzt. Der Führungsstift 31 wird zeitweilig von einem Rahmengestell an seinen freien Enden abgestützt und verschoben, wenn weitere Bleche zusammengesetzt werden. Wenn alle Bleche der Zwischenstücke 10 und 11 zusammengesetzt sind, werden die Kernteile 8 und 9 zusammengepreßt. Die Öffnung 28 wird dann mit einem Deckel 30 verschlossen. Auf ähnliche Weise wird das obere Zwischenstück 10 mit Hilfe von Führungsbolzen oder -stiften 31 zusammengesetzt und zur Vervollständigung des oberen Joches gemäß F i g. 7 eingesetzt.
  • F i g. 7 zeigt den vollständig zusammengebauten Transformator mit einem Getriebekasten 32 an seinem einen Ende, mit dessen Hilfe die Wicklungsabgriffe wahlweise angezapft werden können, und mit einer Grube 33, in die das Schaltgehäuse 34 im Bedarfsfall zur Wartung gesenkt werden kann.
  • Es sind natür@ch auch Abwandlungen möglich.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Großtransformator, insbesondere Mehrphasentransformator, mit einem aus Blechen geschichteten Kern, der Verbindungsstücke aus Lamellen mit schiefen Seitenkanten enthält, d adurch gekennzeichnet, daß bei zweigeteilten Kernen (8, 9) zur Herstellung der Jochverbindung die Zwischenstücke (10, 11) in den einzelnen Blechschichten in an sich bekannter Weise eine trapezförmige bzw. dreieckige Form erhalten, deren abgeschrägte Seiten nach dem Kerninneren zusammenlaufen, so daß auf Grund der Keilverbindung eine Preßwirkung zwischen den Jochabschnitten entsteht (F i g. 1).
  2. 2. Großtransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zusammenbau des Kerns (1-9) ein Kernteil (9) auf einer unter dem Kern (1-9) angebrachten Führungsschiene (20) verschiebbar und nach dem anderen fest angeordneten Kernteil (8) ausrichtbar ist (F i g. 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 887 092, 817 218.
DEA43012A 1962-05-02 1963-05-02 Grosstransformator Pending DE1260610B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1260610X 1962-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1260610B true DE1260610B (de) 1968-02-08

Family

ID=10885831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA43012A Pending DE1260610B (de) 1962-05-02 1963-05-02 Grosstransformator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1260610B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3216076A1 (de) * 1981-05-04 1982-11-18 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Transformatorkern und verfahren zum aufbringen von transformatorwicklungen auf einen transformatorkern

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB817218A (en) * 1955-03-28 1959-07-29 Gen Electric Improvements in and relating to electromagnetic core assemblies such as for transformers
GB887092A (en) * 1959-09-25 1962-01-17 Fuller Electric Ltd Improved method of constructing transformer cores

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB817218A (en) * 1955-03-28 1959-07-29 Gen Electric Improvements in and relating to electromagnetic core assemblies such as for transformers
GB887092A (en) * 1959-09-25 1962-01-17 Fuller Electric Ltd Improved method of constructing transformer cores

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3216076A1 (de) * 1981-05-04 1982-11-18 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Transformatorkern und verfahren zum aufbringen von transformatorwicklungen auf einen transformatorkern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2646020A1 (de) Bauteilsatz zur herstellung von kastenmauern
DE1260610B (de) Grosstransformator
DE3038160A1 (de) Spritzgussvorrichtung
DE965344C (de) Magnetischen Zwecken dienender Eisenkern
DE2129500C3 (de) Zweischenkelkernblech aus zwei Blechteilen
EP0012739B1 (de) Drosselspule
DE975473C (de) Aus Blechen geschichteter, geschlossener Eisenkern fuer elektrische Apparate, insbesondere Transformatoren
DE102011083521A1 (de) Pressrahmenstruktur für Transformator
DE1815560B2 (de) Transformator oder drosselspule grosser leistung mit einem teilbaren lamellierten magnetischen kern
DE2839281C2 (de)
AT337426B (de) Anordnung zum verbinden von plattenelementen
DE1061891B (de) Eisenkoerper fuer Dreiphasentransformatoren
DE2225090A1 (de) Eisenkern mit luftspalt
DE1230901B (de) Zweiteiliges Kernblech fuer Manteltransformatoren
DE2055596C3 (de) Drossel oder Transformator
DE3146732C2 (de)
DE2252165B2 (de) Schichtkern fur Transformatoren oder Drosselspulen großer Leistung
DE1563244C (de) Anordnung zur Wicklungspressung von Transformatoren
DE660340C (de) Mehrteilige Mehrfachsteckdose
DE1030476B (de) Geschlossener ferromagnetischer Kern
DE2821120C3 (de) Verfahren zur Herstellung geblechter Eisenkerne für Transformatoren, Drosselspulen u. dgl.
DE1113722B (de) Hohlleiterflanschverbindung
DE2123296C3 (de) Einstellbarer Dorn zur Aufnahme von Spulenkörpern rechteckigen Querschnitts
DE3441991A1 (de) Elektromagnetanordnung mit bistabiler funktion und permanentmagnet
DE2040986C (de) Elektrodynamischer Wanderfeldmotor (Linearmotor)