DE1259803B - Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen - Google Patents
Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden KalirohsalzenInfo
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- DE1259803B DE1259803B DE1965W0040257 DEW0040257A DE1259803B DE 1259803 B DE1259803 B DE 1259803B DE 1965W0040257 DE1965W0040257 DE 1965W0040257 DE W0040257 A DEW0040257 A DE W0040257A DE 1259803 B DE1259803 B DE 1259803B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C7/00—Separating solids from solids by electrostatic effect
- B03C7/02—Separators
- B03C7/12—Separators with material falling free
Landscapes
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
B 03 c
Deutsche KL: 1 b - 6
Nummer: 1 259 803
Aktenzeichen: W 40257 VI a/l b
Anmeldetag: 9. November 1965
Auslegetag: 1. Februar 1968
Bei der Aufbereitung von Kalirohsalzen ist es bekannt, daß die Feinstanteile unter etwa 0,1 mm die
elektrostatische Trennung erheblich stören. Dies ist besonders dann der Fall, wenn das Aufbereitungsgut
einen Gehalt an Feinstanteilen von etwa 25% und mehr aufweist. Die selektiv aufgeladenen Feinstanteile
agglomerieren besonders leicht, wodurch der selektive Ladungsaustausch aufgehoben und somit die
K2O-Höhe der Konzentrate und Rückstände ungünstig
beeinflußt wird.
Wenn ein Kalirohsalz nach der bekannten Arbeitsweise ohne Vorabtrennung der Feinstanteile elektrostatisch
aufbereitet wird, gelangt eine große Menge an Eeinstanteilen mit dem Vorkonzentrat in die Nachtrennstufe
und von dieser über das Rückführgut wieder zur Vortrennstufe zurück. Diese im Mittelgut kreisenden
Feinstanteile bewirken dann ein Überschreiten des maximal noch zulässigen Wertes bis 25 °/0 Feinstanteile
und behindern dadurch den selektiven Ladungsaustausch in den Vortrennstufen und auch in
der Nachtrennstufe.
Bei dieser bekannten Arbeitsweise wird die Trennklappe nach K2O-Gehalten gefahren, so daß neben
dem Mittelgut und dem Rückstand ein Produkt als Vorkonzentrat erhalten wird, welches Feinst- und
Grobanteile enthält.
Es gelingt dann nicht mehr, daraus in der Nachtrennung ein Höchstkonzentrat mit etwa 58 bis 600I0
K2O zu erzielen. Es wird bestenfalls ein Produkt mit
48 bis 50% K2O bei einer K2O-Ausbeute von nur 80
bis 85% erhalten.
Nach dieser bekannten Arbeitsweise wird das Mittelgut der zweiten Trennstufe aufgegeben, in
welcher ein Vorkonzentrat erzeugt wird, das dem Produkt aus Feinst- und Grobanteilen aus der ersten
Trennstufe zugegeben wird. Außerdem entstehen in der zweiten Trennstufe ein Mittelgut, welches nach
Aufmahlung in die erste Trennstufe zurückgeführt wird, sowie ein Rückstand, der ausgeführt wird.
Es wurde nun überraschend festgestellt, daß die Feinstanteile unter etwa 0,15 mm die an den Elektroden
haften, in bekannter Weise mittels Bürste abgetrennt und das Aufbereitungsgut über etwa
0,15 mm, welches an den Elektroden herabrieselt, durch die auf Korngrößentrennung gefahrene Trennklappe
gewonnen wird.
Erst nachdem diese neue Lehre erkannt war, wurde es möglich, ein Verfahren zur Aufbereitung von Feinstanteile
enthaltenden Kalirohsalzen in elektrostatischen Scheidern, insbesondere in Freifallscheidern zu entwickeln,
welches dadurch gekennzeichnet ist, daß in der ersten Trennstufe neben einer Trennung in die
Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen
Anmelder:
Wintershall Aktiengesellschaft, 3100 Celle;
3500 Kassel, August-Rosterg-Haus
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Arno Singewald,
3500 Kassel-Wilhelmshöhe;
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Günter Fricke,
3161 Röddensen;
Heinz Erbe, 3201 Diekholzen
Rückstandssorte 5 und das Vorkonzentrat 2 eine aus Feinstanteilen unter etwa 0,15 mm bestehende Staubfraktion
1 mit der stofflichen Zusammensetzung des Vorkonzentrats 2 abklassiert wird, welch letzteres ein
im K2O-Gehalt angereichertes Kalirohsalz darstellt
und aus welchem in der zweiten Trennstufe ein praktisch staubfreies Vorkonzentrat 3, ein Mittelgut 4
und ein Rückstand 6 erzeugt wird, der mit dem Rückstand 5 gemeinsam ausgetragen und das Mittelgut 4,
das stofflich dem eingeführten Kalirohsalz entspricht, nach Aufmahlung der ersten Trennstufe wieder zugeführt
wird.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es möglich, in einer oder mehreren Stufen das praktisch
staubfreie Vorkonzentrat 3 der zweiten Trennstufe nachzukonzentrieren und daraus ein grobes Konzentrat
mit etwa 58 bis 60% K2O als Handelsmarke zu erzeugen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung bietet gegenüber der bekannten Aufbereitung von Feinstanteile
enthaltenden Kalirohsalzen den technischen Vorteil, daß keine Feinstanteile mehr in der Betriebsanlage
kreisen. Es wird dadurch erstmalig möglich, bei einer Gesamtausbeute von 90% und mehr K2O zwei
Handelsprodukte zu erzeugen, und zwar ein Produkt mit einem K2O-Gehalt von 58 bis 60% neben einem
Handelsprodukt mit 40% K2O, welches die Feinstanteile unter etwa 0,15 mm enthält und das granuliert
wird.
Wenn ein Hartsalz als Kalirohsalz verarbeitet wird, so kann daraus ein Handelsprodukt mit etwa 40%
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K2O und mit etwa 5°/0 MgO erzeugt werden, das die
Feinstanteile unter etwa 0,15 mm enthält und das ebenfalls granuliert wird.
Das Verfahren gemäß der Erfindung bietet also den Vorteil einer sicheren Aufbereitung von Feinstanteile
enthaltenden Kalirohsalzen mit höherer Gesamtausbeute an K2O unter Gewinnung eines Höchstkonzentrates
mit 58 bis 60 % K2O. Das in zwei Trennstufen arbeitende Verfahren gemäß der Erfindung ist
schematisch in der Figur dargestellt und wird beispielsweise nachstehend erläutert, wobei die Trenntemperatur
800C beträgt, entsprechend einer relativen Luftfeuchte von etwa 40%.
Das Aufgabegut hat folgende Siebanalyse:
Über 1 mm 0,8°/0
0,75 bis 1 mm 9,2°/0
0,5 bis 0,75 mm 20,4%
0,3 bis 0,5 mm : 19,8%
0,2 bis 0,3 mm 10,6%
0,1 bis 0,2 mm 15,6%
0,06 bis 0,1 mm 9,8%
Unter 0,06 mm 13,8%
Die Siebanalysen der erzeugten Produkte sind folgende:
| Feinst | Staub | Höchst | |
| anteile | freies | konzen | |
| ent | Vor | trat | |
| haltende | konzen | ||
| Fraktion 1 | trat 3 | 0,1 | |
| Über 1,0 mm | 0,4 | 1,2 | |
| 0,75 bis 1,0 mm | —. | 3,5 | 16,0 |
| 0,5 bis 0,75 mm | — | 18,3 | 43,0 |
| 0,3 bis 0,5 mm | 1,3 | 31,7 | 20,3 |
| 0,2 bis 0,3 mm | 3,3 | 20,2 | 16,9 |
| 0,1 bis 0,2 mm | 21,0 | 20,6 | 2,3 |
| 0,06 bis 0,1 mm .. | 27,0 | 4,1 | 0,2 |
| unter 0,06 mm | 47,4 | 1,2 | |
Die Siebanalysen der abgetrennten Fraktionen aus dem beispielsweise verarbeiteten Hartsalz als KaIirohsalz
mit 13,8% K2O und 33,7 % Kieserit ergeben nach der Korngrößentrennung in der ersten Trennstufe
eine aus Feinstanteilen unter etwa 0,15 mm bestehende Fraktion 1 mit 41,0% K3O1 und 5,0% MgO mit 90%
unter 0,15 mm sowie ein praktisch staubfreies Vorkonzentrat 3 der zweiten Trennstufe, dessen Kornanteile zu
74% über 0,2 mm liegen. Aus diesem Vorkonzentrat 3 wird durch Nachtrennung in einer weiteren Trennstufe
ein Höchstkonzentrat mit 58,5 % K2O als grobes Handelsprodukt erzeugt. Außerdem entsteht nach dem
Beispiel ein zusammengefaßter Rückstand 5 und 6 ίο mit 2% K2O.
Claims (3)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen in Freifallscheidern,
dadurch gekenn_zeichηet, daß in der
ersten elektrostatischen Trennstufe neben einer Trennung in die Rückstandsorte (S) und das Vorkonzentrat
(2) eine aus Feinstanteilen unter etwa 0,15 mm bestehende Staubfraktion (1) mit der
stofflichen Zusammensetzung des Vorkonzentrates (2) abklassiert wird, welch letzteres ein im
K2O-Gehalt angereichertes Kalirohsalz darstellt
und aus welchem in der zweiten Trennstufe ein ' praktisch staubfreies Vorkonzentrat (3), ein Mittelgut
(4) und ein Rückstand (6) erzeugt wird, der mit dem Rückstand (S) gemeinsam ausgeführt und das
Mittelgut (4) nach Aufmahlung der ersten Trennstufe wieder zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das praktisch staubfreie Konzentrat(3)
derzweitenTrennstufeineinerodermehreren Stufen nachkonzentriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Hartsalz als Kalirohsalz
in der ersten Trennstufe ein aus Feinstanteilen (1) bestehendes Produkt mit etwa 40% K2O erzeugt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 263115, 283 021, 810144;
Deutsche Patentschriften Nr. 263115, 283 021, 810144;
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 077 611;
Schennen — Jüngst, »Lehrbuch der Erz- und Steinkohlenaufbereitung«, 1913, S. 354.
Schennen — Jüngst, »Lehrbuch der Erz- und Steinkohlenaufbereitung«, 1913, S. 354.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 747/63 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965W0040257 DE1259803B (de) | 1965-11-09 | 1965-11-09 | Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965W0040257 DE1259803B (de) | 1965-11-09 | 1965-11-09 | Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259803B true DE1259803B (de) | 1968-02-01 |
Family
ID=7602392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965W0040257 Pending DE1259803B (de) | 1965-11-09 | 1965-11-09 | Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Feinstanteile enthaltenden Kalirohsalzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1259803B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2011161311A (ja) * | 2010-02-05 | 2011-08-25 | Mitsubishi Electric Corp | 静電選別装置および静電選別方法 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE283021C (de) * | ||||
| DE263115C (de) * | ||||
| DE810144C (de) * | 1948-10-02 | 1951-08-06 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Aufbereitung |
| DE1077611B (de) * | 1959-01-15 | 1960-03-17 | Kali Forschungsanstalt Gmbh | Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kainit enthaltenden Mineralgemischen |
-
1965
- 1965-11-09 DE DE1965W0040257 patent/DE1259803B/de active Pending
Patent Citations (4)
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| DE283021C (de) * | ||||
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| JP2011161311A (ja) * | 2010-02-05 | 2011-08-25 | Mitsubishi Electric Corp | 静電選別装置および静電選別方法 |
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|---|---|---|---|
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