DE1259751B - Doppeldrahtzwirnspindel - Google Patents
DoppeldrahtzwirnspindelInfo
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- D01H13/30—Moistening, sizing, oiling, waxing, colouring, or drying yarns or the like as incidental measures during spinning or twisting
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Description
- Doppeldrahtzwirnspindel Es ist bekannt, während des Zwirnvorganges an Doppeldrahtspindeln den Faden einer Feuchtigkeitsbehandlung zu unterziehen, indem der Faden unmittelbar mit einer Flüssigkeit oder einem dampfförmigen Medium in Fühlung gebracht wird. Daneben ist es bekannt, den Faden mit Hartavivage zu behandeln, an welchem der Faden vorbeistreicht und dabei Avivage aufnimmt. Diese Behandlungsarten sollen die Gleiteigenschaften des Fadens während des Zwirnens und der Weiterverarbeitung verbessern und ihn geschmeidig halten, um Fadenbrüche und das Entstehen von Faserstaub weitgehend zu verhindern.
- Ausgehend von einer Doppeldrahtzwirnspindel mit einer auf das sich oberhalb der Lieferspule erstreckende Ende der Hohlachse aufgesetzten, an den Faden ein Netzmittel od. dgl. abgebenden Vorrichtung ist es Aufgabe der Erfindung, eine Doppeldrahtzwirnspindel zu schaffen, bei der eine Behandlung des von der Lieferspule ablaufenden Fadens mit einem Netzmittel od. dgl. an dieser besonders geeigneten Stelle möglich gemacht ist, ohne daß er zur Benetzung einer zusätzlichen, den Faden beanspruchenden Umlenkung unterworfen ist.
- Die Erfindung ist durch einen auf das Ende der Hohlachse aufgesetzten, im wesentlichen zylindrischen Körper od. dgl. gekennzeichnet, dessen Außenfläche Netzmittel, Avivage od. dgl. abgibt und dessen obere kegelige Stirnfläche zur Anlage an die umlaufenden Fäden der Bahn der von der Lieferspule umlaufend ablaufenden und in die Hohlachse einlaufenden Fäden angepaßt ist. Indem der Faden aufwärts von der Lieferspule abläuft und dann abwärts durch die Hohlachse umgelenkt wird, kommt er mit einem gewissen Druck an der Umlenkstelle mit der kegeligen Stirnfläche des Netzmittel oder Avivage abgebenden, im wesentlichen zylindrischen Körpers od. dgl. in Fühlung, wobei er eine gewisse Netzmittel- oder Avivagemenge mitnimmt, die den Faden geschmeidig macht.
- Nach der Erfindung kann der im wesentlichen zylindrische Körper in an sich bekannter Weise aus Hartavivage bestehen, der sich jeweils nach weitgehendem Verbrauch durch einen neuen Hartavivagekörper ersetzen läßt. Zum Schutz unerwünschten Abriebs des aus Hartavivage bestehenden, im wesentlichen zylindrischen Körpers und zur Führung der umlaufenden Fäden über die kegelige obere Stirnfläche des im wesentlichen zylindrischen Körpers kann dieser von einer etwa bis an die obere Stirnfläche heranreichenden Buchse umfaßt sein, die am Spulenträger befestigt ist. Bei Anwendung eines aus Hartavivage bestehenden, im wesentlichen zylindrischen Körpers od. dgl. kann zum selbsttätigen Wiederauffüllen des vom entlangreibenden Faden aufgenommenen Avivagemittels dieser erfindungsgemäß auf das sich oberhalb der Lieferspule erstreckende Ende der Hohlachse axial verschiebbar aufgesteckt sein und sich auf einer Druckfeder abstützen, die den im wesentlichen zylindrischen Körper etwa in derjenigen Höhe hält, in der seine obere kegelige Stirnfläche mit der Stirnfläche des Endes der Hohlachse fluchtet.
- Indem der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper auf einer Druckfeder aufruht, hat diese die Tendenz, diesen aufwärts auf der Hohlachse zu verschieben. Er wird durch die Druckfeder ständig nach oben selbsttätig nachgeschoben, um die auftretende Minderung des Avivagekörpers auszugleichen.
- Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung kann auf das sich oberhalb der Lieferspule erstreckende Ende der Hohlachse eine Gleitbuchse mit radial gerichtetem Flansch aufgesteckt sein, auf dem sich von oben der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper abstützt und an dem von unten die Druckfeder angreift. Diese Ausführungsform gewährleistet, wie vorstehend beschrieben, ein ständiges Nachrücken des aus Hartavivage bestehenden Körpers nach oben, ein gleichmäßiges Abstützen des Avivagekörpers auf dem als Sitzfläche dienenden Flansch der Gleitbuchse und eine gleichmäßige Abstützung der Gleitbuchse durch die Druckfeder.
- Für die Anwendung von Netzmittel oder von Avivage in flüssiger Form bei einer Doppeldrahtzwirnspindel mit einem auf das obere Ende der Hohlachse aufgesetzten, im wesentlichen zylindrischen Ringtopf, der mit flüssigem Netzmittel od. dgl. gefüllt ist, kann erfindungsgemäß der Ringtopf oben durch einen saugfähigen Stopfen mit in das Netzmittel tauchenden Dochten verschlossen sein, dessen obere, kegelige, von den umlaufenden Fäden ständig berührte Stirnfläche der Bahn der von der Lieferspule umlaufend ablaufenden und in die Hohlachse einlaufenden Fäden angepaßt sein. Somit ist gewährleistet, daß der Stopfen ständig mit Netzmittel getränkt ist und das Netzmittel an die über die Stirnfläche hinwegstreichenden Fäden abgibt. Ist das Netzmittel im Ringtopf verbraucht, läßt es sich ohne Schwierigkeiten nachfüllen. Einen nahezu völligen Verbrauch des Netzmittels gewährleisten die Saugdochte, die vorzugsweise bis zum Boden des Ringtopfes reichen.
- In den Figuren sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Doppeldralitzwirnspindel, teilweise im Schnitt, mit einem aus Hartavivage bestehenden, im wesentlichen zylindrischen Körper und F i g. 2 eine Doppeldrahtzwirnspindel, teilweise im Schnitt, mit einem Netzmittel aufnehmenden, als Ringtopf ausgebildeten, im wesentlichen zylindrischen Körper.
- Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ruht oberhalb des nicht dargestellten Drehtellers auf dem Spulenteller 3 die Lieferspule 4, welche auf den Spulenträger 5 aufgesteckt ist. Die Lieferspule 4 liegt innerhalb des mit 6 bezeichneten Schutzkorbes. Der Spulenträger 5 ist mit der zentrisch angeordneten Fadendurchgangsbohrung 7 versehen und weist in seinem oberen Ende eine zylinderförmige Ausnehmung 8 auf. In das obere erweiterte Ende der Bohrung 7 ist ein Rohrstück 9 eingesteckt, welches das sich oberhalb der Lieferspule 4 erstreckende Ende der Fadendurchgangsbohrung 7 bzw. deren Mantelstück 10, nachstehend als Hohlachse 10 bezeichnet, bildet.
- Nach F i g. 1 ist auf das Rohrstück 9 eine Gleitbuchse 11 aufgesteckt, welche mit einem sich radial erstreckenden Flansch 12 versehen ist. Diese Gleitbuchse 11 stützt sich auf einer Druckfeder 13 ab, welche sich nach unten in die zylinderförmige Ausnehmung 8 des Spulenträgers 5 erstreckt und auf deren Grund 14 aufsitzt. Von oben sitzt auf dem Flansch 12 ein aus Hartavivage bestehender, im wesentlichen zylindrischer Körper 15 auf, der auf das obere freie Ende der Gleitbuchse 11 aufgesteckt ist und das Rohrstück 9 umgreift. Die obere Stirnfläche 16 des aus Hartavivage bestehenden Körpers 15 ist etwa kegelförmig gestaltet. Damit entspricht ihre Form dem oberen Ende des Fadenballons, welcher durch den von der Lieferspule 4 ablaufenden Faden bzw. durch die von einer Lieferspule 4 ablaufenden Fäden 17 erzeugt wird. Außen ist der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper 15 von einer Buchse 26 umfaßt, die sich mit ihrem eingezogenen Ende nach unten in die Ausnehmung 8 hinein erstreckt und sich mit dem Absatz 27 auf dem oberen Rand des Spulenträgers 5 abstützt. Der obere Rand der Buchse 26 ist abgerundet. Er dient der Führung der umlaufenden Fäden 17 und bestimmt im wesentlichen die Konizität der oberen Stirnfläche 16 des Körpers 15.
- Laufen der oder die Fäden 17 von der Lieferspule 4 nach oben in der gezeigten Weise ab, so werden sie an der oberen Stirnfläche 18 des Rohrstückes 9 nach unten umgelenkt und bewegen sich durch die zentrische Bohrung 7 nach unten zu der nicht dargestellten Fadenspeicherscheibe. Der oder die Fäden 17 berühren dabei die obere kegelige Stirnfläche 16 des aus Hartavivage bestehenden Körpers 15 und nehmen Avivage auf, welche den oder die Fäden geschmeidiger macht. Der Körper 15 wird laufend um das Maß nach oben nachgeschoben, um welches von seiner kegeligen Stirnfläche 16 Avivage abgenommen wird. Damit ist die Möglichkeit gegeben, den aus Hartavivage bestehenden Körper 15 nahezu vollständig zu verbrauchen. Er gewährleistet über einen langen Zeitraum eine Fadenbehandlung und muß nur verhältnismäßig selten durch einen neuen Körper aus Hartavivage ersetzt werden.
- Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ist der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper 15 auf einer Feder abgestützt, so daß er selbsttätig nach oben nachrückt. Umgekehrt ist es auch möglich, den aus Hartavivage bestehenden Körper 15 ortsunveränderlich anzubringen und statt dessen das Rohrstück 9 axial verschiebbar federnd zu lagern, so daß das Rohrstück jeweils um dasjenige Maß gegen die Kraft der Feder 13 durch die Fadenspannung nach unten gedrückt wird, um das die kegelige Stirnfläche 16 des Hartavivagekörpers durch Verbrauch der Avivage eine Verlagerung nach unten erfährt.
- Abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 besteht eine insgesamt mit 25 bezeichnete Aviviervorrichtung aus einem Ringtopf 24, der auf die Hohlachse 10 und das diese Hohlachse verlängernde Rohrstück 9 aufgepaßt ist. Er sitzt mit seiner Schulter 20 am Spulenträger 5 auf und erstreckt sich nach unten in die zylinderförmige Ausnehmung 8 des Spulenträgers 5. Im Inneren des Ringtopfes 24 befindet sich flüssiges Netzmittel oder flüssige Avivage 23. Nach oben ist der Ringtopf 24 durch einen Stopfen 21 aus saugfähigem Werkstoff, wie Schaumstoff, Schwamm oder Filz, verschlossen. Nach unten erstrecken sich von dem Stopfen 21 mehrere Dochte 22, die bis auf den Boden 19 des Ringtopfes 24 reichen. Die Dochte 22 saugen das Netzmittel oder die Avivage an, so daß der Stopfen 21 ständig damit gesättigt ist und das Netzmittel oder die Avivage an den oder die Fäden 17 abzugeben vermag. Die obere Stirnfläche 16 des Stopfens 21 ist wie die obere Stirnfläche des aus Hartavivage bestehenden Körpers etwa kegelförmig gestaltet. Damit entspricht auch diese Stirnfläche in etwa der Form des oberen Endes des Fadenballons, welcher durch die von der Lieferspule 4 ablaufenden Fäden 17 erzeugt wird.
- Wie bereits erwähnt, gewährleistet die Anordnung eines Avivage oder Netzmittel abgebenden, im wesentlichen zylindrischen Körpers auf dem sich oberhalb der Lieferspule erstreckenden verlängerten Erde 9 der Hohlachse 1® eine laufende Versorgung des oder der Fäden 17 mit Avivage oder Netzmittel, und zwar an einer Fadenumlenkstelle, die stets eine ausreichende Fühlungnahme der Fäden mit Avivage oder Netzmittel gewährleistet.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Doppeldrahtzwirnspindel mit einer auf das sich oberhalb der Lieferspule erstreckende Ende der Hohlachse aufgesetzten, an den Faden ein Netzmittel od. dgl. abgebenden Vorrichtung, g e -kennzeichnet durch einen auf das Ende der Hohlachse (10) aufgesetzten, im wesentlichen zylindrischen Körper (15; 25) od. dgl., dessen Außenfläche Netzmittel, Avivage od. dgl. abgibt und dessen kegelige obere Stirnfläche (16) zur Anlage an die umlaufenden Fäden der Bahn der von der Lieferspule (4) umlaufend ablaufenden und in die Hohlachse (9, 10) einlaufenden Fäden (17) angepaßt ist.
- 2. Doppeldrahtzwimspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen zylindrische Körper (15) in an sich bekannter Weise aus Hartavivage besteht.
- 3. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper (15) von einer etwa bis an die obere Stirnfläche (16) heranreichenden Buchse (26) umfaßt ist, die an der Aufsteckspindel (5) befestigt ist.
- 4. Doppeldrahtzwimspindel nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper (15) auf das sich oberhalb der Lieferspule (4) erstreckende Ende (9) der Hohlachse (10) axial verschiebbar aufgesteckt ist und sich auf einer Druckfeder (13) abstützt, die den im wesentlichen zylindrischen Körper (15) etwa in derjenigen Höhe hält, in der seine obere kegelige Stirnfläche (16) mit der Stirnfläche (18) des Endes (9) der Hohlachse (10) fluchtet.
- 5. Doppeldrahtzwirnspindel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das sich oberhalb der Lieferspule (4) erstreckende Ende (9) der Hohlachse (10) eine Gleitbuchse (11) mit radial gerichtetem Flansch (12) aufgesteckt ist, auf dem sich von oben der aus Hartavivage bestehende, im wesentlichen zylindrische Körper (15) od. dgl. abstützt und an den von unten die Druckfeder (13) angreift.
- 6. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 1 mit einem auf das obere Ende der Hohlachse aufgesetzten Ringtopf, der mit flüssigem Netzmittel od. dgl. gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen zylindrische Ringtopf (24) oben durch einen saugfähigen Stopfen (21) mit in das Netzmittel tauchenden Dochten (22) verschlossen ist, dessen obere, von dem umlaufenden Faden ständig berührte kegelige Stirnfläche (16) der Bahn der von der Lieferspule (4) umlaufend ablaufenden und in die Hohlachse (9, 10) einlaufenden Fäden (17) angepaßt ist (F i g. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 913151, 475 260; britische Patentschrift Nr. 753 354; französische Patentschrift Nr. 1255 055. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1177 582.
Priority Applications (6)
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