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DE1257898B - Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers

Info

Publication number
DE1257898B
DE1257898B DE1965T0029536 DET0029536A DE1257898B DE 1257898 B DE1257898 B DE 1257898B DE 1965T0029536 DE1965T0029536 DE 1965T0029536 DE T0029536 A DET0029536 A DE T0029536A DE 1257898 B DE1257898 B DE 1257898B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
voltages
phase
incidence
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965T0029536
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Hasselbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0029536 priority Critical patent/DE1257898B/de
Publication of DE1257898B publication Critical patent/DE1257898B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measuring Phase Differences (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers, wobei gemäß diesem Verfahren zwei gleichfrequente Wechselspannungen, deren Phasendifferenz ein Maß für den Einfallswinkel darstellt, dazu benutzt werden, von einer Gleichspannungsquelle bzw. einem Zählimpulsgenerator einen Spannungsimpuls oder eine Impulsfolge abzuleiten, dessen bzw. deren Länge von der Einfallsrichtung abhängt und die Länge des Spannungsimpulses bzw. die Zahl der Impulse der Impulsfolge mit Hilfe an sich bekannter Meßgeräte mit digitaler Anzeige bestimmt wird.
  • Ein derartiges Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses ist in der deutschen Patentschrift 958 209 für einen Peiler beschrieben, bei dem an das Peilantennensystem (z.B. einAdcock) ein dauernd umlaufendes Peilgoniometer angeschlossen ist, dessen Ausgangsspannung mit der Umlauffrequenz des Goniometers moduliert ist. Die Phasenlage der durch Gleichrichtung erhaltenen Modulationsschwingung gegenüber einer gleichfrequenten Bezugsschwingung ist ein Maß des Einfallswinkels.
  • Diese beiden gleichfrequenten Spannungen werden dann dazu benutzt, um von einem Zählimpulsgenerator eine Impulsfolge abzuleiten, deren Länge von der Einfallsrichtung abhängt. Die Impulszahl wird dann mit Hilfe eines Meßgerätes mit digitaler Anzeige bestimmt.
  • Bekanntlich liefert ein Zweikanalpeiler auf einer Anzeigeröhre einen Peilstrich, dessen Lage gegenüber einer Bezugsrichtung ein Maß für den Einfallswinkel ist. Es ist von Interesse, auch bei derartigen Peilern neben dieser oder an Stelle dieser Anzeige das Peilergebnis als digitalen Wert vorliegen zu haben. Es ist zur Lösung dieser Aufgabe bereits ein Verfahren bekannt, durch welches man eine digitale Anzeige des Peilwinkels eines Zweikanalpeilers erhält. Bei diesem bekannten Verfahren rotiert vor der Anzeigeröhre eine Scheibe mit radialemAbtastschlitz, und hinter dieser Scheibe ist eine Fotozelle angeordnet. Durch diese Fotozelle wird der Bildschirm abgetastet, und es wird eine Impulsfolge erzeugt, deren Impulszahl von der Lage des Peilstrichs gegenüber einerBezugsrichtung abhängt. Diese Impulsfolge kann leicht fernübertragen werden. Durch Zählung der Impulszahl der Impulsfolge mit einem digitalen Zähler kann man das Peilergebnis in digitaler Anzeige erhalten.
  • Das oben erläuterte bekannte Umwandlungsverfahren für den Zweikanalpeiler ist jedoch umständlich, denn es benötigt eine sich vor dem Anzeigeschirm drehende Scheibe sowie eine elektrische An- ordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge, deren Impulszahl durch die Abtastung mit der Fotozelle gesteuert wird.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, für den Zweikanalpeiler ein Verfahren zu schaffen, das im Ergebnis eine digitale Anzeige liefert, das jedoch keine Abtasteinrichtung benötigt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch Anwendung des eingangs beschriebenen Verfahrens bei Peilern nach dem Watson-Watt-Prinzip in der Weise, daß aus den beiden gleichfrequenten Ausgangsspannungen Ut cos os cos ot und Ui sin os cos co t (os = Einfallswinkel, cv, = Kreisfrequenz der beiden Spannungen, U1 eine der Feldstärke proportionale Größe oder eine Konstante) des Peilers dadurch eine gegenüber einer gleichfrequenten Bezugsspannung in der Phase entsprechend dem Einfallswinkel a phasenverschobene Spannung erzeugt wird, daß die beiden Ausgangsspannungen des Peilers in zwei um 900 in der Phase verschobene Spannungen U2 cos a cos (w2t + ,) und U2 sin oç cos ((ort + 2) umgewandelt werden, wobei ç 2 g?, = 900 und U2 eine Konstante ist, daß aus diesen phasenverschobenen Spannungen die Summe oder Differenz gebildet wird und daß diese Summen-bzw. Differenzspannung sowie die gleichfrequente Bezugsspannung ähnlich dem eingangs beschriebenen Verfahren zur Bildung der Impulsfolge bzw. des Spannungsimpulses herangezogen werden. Gemäß der Erfindung werden die Ausgangsspannungen der beiden Kanäle eines Zweikanalpeilers also derart umgeformt, daß das aus der deutschen Patentschrift bekannte Anzeigeverfahren eingesetzt werden kann.
  • Die Erfindung beruht auf folgenden theoretischen Überlegungen: Wie oben bereits ausgeführt, lauten die mathematischen Ausdrücke für die beiden Ausgangsspannungen des Zweikanalpeilers wie folgt: U1 cos as cos csj t und Ut sin a cos calt Hierbei ist cot die zwischenfrequente Kreisfrequenz oder die an die Anzeigeröhre gelangende Kreisfrequenz des Peilers. Verschiebt man nun die an zweiter Stelle genannte Spannung um 900 in der Phase, so erhält man für die beiden Spannungen: U1 cos es cos m1t U1 sina sin w,t Durch Addition dieser beiden Spannungen ergibt sich folgender Spannungsausdruck: U1 cos(w1t-a) Man erhält aus diesem Spannungsausdruck das Peilergebnis in an sich bekannter Weise durch Messung der Phasenverschiebung der oben aufgeführten Spannungssumme gegenüber einer Bezugsspannung.
  • Die Phasenmessung läßt sich beispielsweise dadurch durchführen, daß man durch die Summen- bzw. Differenzspannung in einem bestimmten Schwingungszustand, beispielswiese beim positiven Nulldurchgang, ein Tor öffnen läßt und durch die Spannung aus dem Bezugsgenerator im gleichen Schwingungszustand dieses Tor wieder schließt. Die Öffnungszeit des Tores entspricht der Phasenverschiebung a, d. h., die Öffnungszeit des Tores ist vom Einfallswinkel abhängig, im vorliegenden Fall proportional dem Einfallswinkel. An dieses Tor kann eine Gleichspannungsquelle angeschaltet sein. In diesem Fall erhält man am Torausgang einen Spannungsimpuls, dessen Länge ein Maß für den Einfallswinkel ist. Nach Integration dieses Spannungsimpulses kann man den Einfallswinkel als digitales Meßergebnis dadurch erhalten, daß man die Größe der integrierten Spannung mit Hilfe eines digitalen Röhrenvoltmeters bestimmt.
  • Ist dagegen an den Eingang der Torschaltung ein Zählimpulsgenerator angeschaltet, dann erhält man am Ausgang der Torschaltung eine Impulsfolge, deren Impulszahl vom Einfallswinkel a abhängt. Die Impulszahl kann mit Hilfe eines Zählers mit digitaler Anzeige bestimmt werden. Der auf dem Zähler angezeigte Wert ist ein Maß für den Einfallswinkel.
  • Die Verwendung einer Impulsfolge hat den Vorteil, daß man das Peilergebnis leichter fernübertrageß kann. Zur Einsparung von Bandbreite des Ubertragungskanals ist es sinnvoll, die Impulsfolge in ein Schieberegister einzuspeichem und dieses Schieberegister für die Fernübertragung langsam abzufragen.
  • Oben wurde angenommen, daß die beiden Ausgangsspannungen des Zweikanalpeilers um 900 gegeneinander in der Phase verschoben werden. Dies setzt allerdings voraus, daß die beiden Empfangskanäle des Zweikanalpeilers keine Phasenverschiebung zwischen den beiden Spannungen verursachen.
  • An diese Voraussetzung ist man dann nicht gebunden, wenn man die Ausgangssignale des Zweikanalpeilers gleichrichtet und mit den gleichgerichteten Signalen zwei um 900 in der Phase gegeneinander verschobene Spannungen amplitudenmoduliert. Bei dieser Ausführungsform benutzt man vorzugsweise niederfrequente Spannungen. Die beiden phasenverschobenen und amplitudenmodulierten Spannungen werden dann wieder, wie beschrieben, addiert.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Meßergebnis nur dann geliefert, wenn ein Eingangssignal vorhanden ist, denn nur ein aus den empfangenen Signalen abgeleitetes Signal kann die Torschaltung öffnen und damit eine Messung auslösen.
  • Bei Verwendung einer Impulsfolge, deren Impulszahl zur Bestimmung der Einfallsrichtung ausgezählt wird, hängt die Genauigkeit des Meßergebnisses von der Frequenz des Zählimpulsgenerators ab. Sorgt man beispielsweise dafür, daß während einer vollen Periode der Bezugsspannung 360 Zählimpulse in den Zähler einlaufen, dann erhält man eine Anzeige in Schritten von 1O.Verzehnfacht man diese Impulszahl, dann wird die Anzeigegenauigkeit um den Faktor 10 erhöht.
  • An Hand des Ausführungsbeispiels der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Der an sich bekannte Peiler gemäß dem Wattson-Watt-Prinzip umfaßt die beiden Rahmenantennen 1 und 2, die Peilkanäle 3 und 4 und die Anzeigeröhre 5, auf der in bekannter Weise die Einfallsrichtung als Peilstrich angezeigt wird. Zusätzlich werden die Ausgangssignale der Peilkanäle noch Gleichrichtern 6 und 7 zugeführt. Mit den Ausgangsgleichspannungen dieser Peilkanäle werden in den Gliedern 8 und 9 zwei um 900 in der Phase gegeneinander verschobene Spannungen amplitudenmoduliert. Diese beiden Spannungen werden vom Bezugsgenerator 10 abgeleitet, wobei die dem Modulationsglied 9 zugeleitete Spannung im Glied 11 noch um 900 in der Phase verschoben wird.
  • Vorzugsweise ist die Ausgangsspannung des Bezugsgenerators 10 eine niederfrequente Spannung. Aus den Ausgangsspannungen der Modulationsglieder 8 und 9 wird im Glied 12 die Summe gebildet. Im Glied 13 wird diese Summenspannung begrenzt und beispielsweise beim positiven Nulldurchgang einTriggerimpuls erzeugt. Dieser Impuls wird dazu benutzt, ein Tor 14 zu öffnen. Das Glied 15 entspricht dem Glied 13. In diesem Glied wird aus der Bezugsspannung ebenfalls beim positiven Nulldurchgang ein Triggerimpuls gewonnen, der dazu benutzt wird, das Tor 14 wieder zu schließen. An den Eingang des Tores ist ein Zählimpulsgeneratorl6 angeschaltet. Am Ausgang des Tores erhält man dann eine Impulsfolge, deren Impulszahl vom Einfallswinkel a abhängig ist.
  • Die Anzahl der Impulse wird im Zähler 17 bestimmt, und das Ergebnis wird in digitaler Form zur Anzeige gebracht. Der Zählerl7 kann auch abgesetzt sein.
  • Man kann am Zähler 17 somit die Einfallsrichtung als digitales Meßergebnis entnehmen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers, wobei gemäß diesem Verfahren zwei gleichfrequente Wechselspannungen, deren Phasendifferenz ein Maß für den Einfallswinkel darstellt, dazu benutzt werden, von einer Gleichspannungsquelle bzw. einem Zählimpulsgenerator einen Spannungsimpuls oder eine Impulsfolge abzuleiten, dessen bzw. deren Länge von der Einfallsrichtung abhängt und die Länge des Spannungsimpulses bzw. die Zahl der Impulse der Impulsfolge mit Hilfe an sich bekannter Meßgeräte mit digitaler Anzeige bestimmt wird, gekennzeichnet d u r c h seine Anwendung bei Peilern nach dem Watson-Watt-Prinzip in der Weise, daß aus den beiden gleichfrequenten Ausgangsspannungen U, cos a cos m t und U1 sin a cos t (a = Einfallswinkel, w1 = Kreisfrequenz der beiden Spannungen, Ut eine der Feldstärke proportionale Größe oder eine Konstante) des Peilers dadurch eine gegenüber einer gleichfrequenten Bezugsspannung in der Phase entsprechend dem Einfallswinkel a phasenverschobene Spannung erzeugt wird, daß die beiden Ausgangsspannungen des Peilers in zwei um 900 in der Phase verschobene Spannungen U2cosacos(w2t t (Pi) und U2 sin a cos (w2 + 92) umgewandelt werden, wobei 1 + ?2 = 900 und U2 einen Konstante ist, daß aus diesen phasenverschobenen Spannungen die Summe oder Differenz gebildet wird und daß diese Summen-bzw. Differenzspannung sowie die gleichfrequente Bezugsspannung zur Bildung der Impulsfolge bzw. des Spannungsimpulses herangezogen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischenfrequenten Ausgangsspannungen des Zweikanalpeilers um 900 in der Phase verschoben werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannungen des Zweikanalpeilers gleichgerichtet werden und daß mit den gleichgerichteten Spannungen zwei um 900 in der Phase gegeneinander verschobene, vorzugsweise niederfrequente Spannungen amplitudenmoduliert werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Summen-bzw. Differenzspannung in an sich bekannter Weise in einem bestimmten Schwingungszustand jeweils ein Tor geöffnet wird, an das eine Gleichspannungsquelle bzw. ein Zählimpulsgenerator angeschaltet ist und daß durch die Spannung des Bezugsgenerators im gleichen Schwingungszustand das Tor wieder geschlossen wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erzeugung eines Spannungsimpulses, dessen Länge ein Maß für den Einfallswinkel ist, dieser integriert und danach die Größe der durch Integration erhaltenen Spannung mit Hilfe eines digitalen Röhrenvoltmeters bestimmt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 958209.
DE1965T0029536 1965-10-07 1965-10-07 Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige des Peilergebnisses eines Peilers Withdrawn DE1257898B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2242790A1 (de) * 1972-08-31 1974-03-14 Helmut Dr Ing Hissen Digitaler peilempfaenger mit spektrumsauswertung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958209C (de) * 1955-06-02 1957-02-14 Rohde & Schwarz Verfahren zur Anzeige des Peilwinkels bei umlaufendem Peil-Goniometer

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