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DE1282749B - Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige bei einem Zweikanalpeiler - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige bei einem Zweikanalpeiler

Info

Publication number
DE1282749B
DE1282749B DET32147A DET0032147A DE1282749B DE 1282749 B DE1282749 B DE 1282749B DE T32147 A DET32147 A DE T32147A DE T0032147 A DET0032147 A DE T0032147A DE 1282749 B DE1282749 B DE 1282749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltages
voltage
pulse
incidence
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DET32147A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET32147A priority Critical patent/DE1282749B/de
Publication of DE1282749B publication Critical patent/DE1282749B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1066Mechanical or optical alignment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measuring Phase Differences (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige bei einem Zweikanalpeiler Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umwandlung der in den beiden Ausgangsspannungen eines Zweikanalpeilers nach dem Watson-Watt-Prinzip enthaltenen Einfallsrichtung o einer Welle in einen Digitalwert, gemäß dem die beiden Peilspannungen dadurch in eine Wechselspannung umgewandelt werden, deren Phasenlage gegenüber der Phasenlage einer Bezugsspannung ein Maß für den Einfallswinkel darstellt, daß sie gleichgerichtet, mit den beiden Gleichspannungen zwei Wechselspannungen in der Amplitude moduliert und aus den beiden Wechselspannungen die Summe gebildet wird, gemäß dem weiterhin diese Summenspannung sowie die Bezugsspannung dazu benutzt werden, einen Gleichspannungsimpuls oder eine Impulsfolge abzuleiten, dessen Länge oder deren Impulszahl von der Einfallsrichtung abhängt und gemäß dem außerdem die Länge des Spannungsimpulses oder die Zahl der Impulse mittels üblicher Meßgeräte mit digitaler Ausgabe des Meßwertes ermittelt wird.
  • Es ist bereits ein Verfahren bekannt, durch welches man eine digitale Anzeige des Peilwinkels eines Zweikanalpeilers erhält (deutsche Auslegeschrift 1 191 871). Bei dem bekannten Verfahren rotiert vor der Anzeigeröhre eine Scheibe mit radialem Abtastschlitz, und hinter dieser Scheibe ist eine Fotozelle angeordnet. Durch diese Fotozelle wird der Bildschirm abgetastet, und es wird eine Impulsfolge erzeugt, deren Impulszahl von der Lage des Peilstriches gegenüber einer Bezugsrichtung abhängt.
  • Diese Impulsfolge kann leicht fernübertragen werden.
  • Durch Zählung der Impulszahl der Impulsfolge mit einem digitalen Zähler erhält man das Peilergebnis in digitaler Form.
  • Das oben erläuterte bekannte Verfahren ist jedoch umständlich, denn es benötigt eine sich vor dem Anzeigeschirm drehende Scheibe und für die visuelle Beobachtung einen weiteren Anzeigeschirm.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen (deutsche Auslegeschrift 1 257 898), die Umwandlung in einen Digitalwert dadurch vorzunehmen, daß man die beiden Spannungen eines Zweikanalpeilers Us cos o cos c°l t und U1 sin o cos w1t t (wobei os der Einfallswinkel, co die Kreisfrequenz und U1 eine der Feldstärke proportionale Größe oder eine Konstante ist) in zwei um 900 in der Phase verschobene Spannungen umwandelt und aus diesen phasenverschobenen Spannungen die Summe oder Differenz bildet. Die hierbei entstehende Spannung ist entsprechend dem Einfallswinkel os in der Phase gegenüber der Phase einer Bezugsspannung verschoben. Diese beiden Spannungen werden dazu benutzt, eine Impulsfolge mit einer ihrer Phasenverschiebung entsprechenden Zahl von Impulsen oder wiederum einen Gleichspannungsimpuls zu erzeugen; durch Zählung dieser Impulszahl bzw. Messung der Impulslänge erhält man das Peilergebnis, das am Ausgang des Meßgerätes in digitaler Form zur Verfügung steht. Nachteilig an diesem bekannten Verfahren ist die Tatsache, daß die Anzeige zweideutig ist. Es ist in der gleichen Erfindung auch vorgeschlagen worden, die beiden Peilspannungen gleichzurichten und mit den beiden gleichgerichteten Spannungen zwei um 900 gegeneinander verschobene, von einem Bezugsgenerator abgeleitete Wechselspannungen in der Amplitude zu modulieren. Aus diesen beiden Wechselspannungen wird dann die Summe gebildet. Die Phasendifferenz zwischen der Summenspannung und der Bezugsspannung ist auch hier ein Maß der Einfallsrichtung. Nachteilig an diesem vorgeschlagenen Verfahren ist die Tatsache, daß die erzielte Peilanzeige vierdeutig ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Umwandlungsverfahren für die beiden Peilspannungen eines Zweikanalpeilers in einen digitalen Meßwert zu schaffen, das ähnlich dem oben beschriebenen, vorgeschlagenen Verfahren nur mit elektronischen Schaltteilen auskommt, bei dem aber andererseits die Einfallsrichtung eindeutig zur Anzeige kommt.
  • Auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die beiden Peilspannungen durch Gleichrichtung, Modulation von zwei 900 phasenverschobeneu Wechselspannungen und Summation dieser beiden Wechselspannungen in eine Wechselspannung umgewandelt, deren Phasenlage gegenüber der Phasenlage einer Bezugsspannung ein Maß für den Einfallswinkel darstellt; außerdem werden auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die beiden gegeneinander phasenverschobenen Spannungen dazu benutzt, einen Gleichspannungsimpuls oder eine Impulsfolge abzuleiten, dessen Impulslänge oder deren Impulszahl von der Einfallsrichtung abhängt; schließlich wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Gleichspannungsimpuls oder die Impulsfolge ebenfalls einem Meßgerät mit digitaler Meßwertausgabe zugeführt. Von dem vorgeschlagenen Verfahren unterscheidet sich das erfindungsgemäße Verfahren jedoch dadurch, daß zur Erzeugung der Summenspannung aus den beiden Ausgangsspannungen des Peilers unter Zuhilfenahme einer für die Seitenbestimmung geeigneten, in ihrer Amplitude von der Einfallsrichtungounabhängigen Hilfswechselspannung in an sich bekannter Weise zwei Gleichspannungen gebildet werden, deren Größen und Polaritäten ein Maß für den Einfallswinkel darstellen; diese beiden Gleichspannungen werden dazu herangezogen, die zwei von einem Bezugsgenerator abgeleiteten, um 900 in der Phase gegeneinander verschobenen Wechselspannungen derart zu modulieren, daß die Amplituden der Wechselspannungen den Beträgen der Gleichspannungen entsprechen, sich jedoch bei verschiedenen Polaritäten der zugehörigen Gleichspannung um 1800 verschiedene Phasenlagen der Wechselspannungen einstellen; die beiden Wechselspannungen werden schließlich addiert.
  • Wie bereits oben erwähnt, benötigt man zur Erzeugung der beiden Gleichspannungen, deren Größen und Polaritäten die Einfallsrichtung kennzeichnen, eine azimutunabhängige Hilfsspannung, die zur an sich bekannten Durchführung der Seitenkennung bei einemZweikanalpeiler geeignet ist. Diese Ilülfsspannung kann von einer Ifllfsantenne abgeleitet werden, an die ein dritter Empfangskanal angeschaltet ist. Zur Erzeugung dieser Seitenkennungsspannung ist es gemäß einem älteren Vorschlag (deutsche Auslegeschrift 1 272395) auch möglich, auf den dritten Empfangskanal zu verzichten. Zur Erzeugung der Seitenkennungsspannung wird bei dem vorgeschlagenen Verfahren ein Peiler mit periodischer Vertauschung der Empfangskanäle vorausgesetzt, und der eine Empfangskanal des Zweikanalpeilers wird zur Erzeugung der Seitenkennungsspannung zeitweise an die Hilisantenne angeschaltet. Der Ausgang dieses Empfangskanals ist dann an zwei Phasenbrücken angeschaltet, in denen die Phase der von der Hilfsantenne abgeleiteten Spannung mit den Phasen der beiden nacheinander über den anderen Empfangskanal übertragenen Peilspannungen verglichen wird. Bei Gleichphasigkeit oder Gegenphasigkeit der beiden verglichenen Spannungen wird je ein Schaltsignal gewonnen, das bis zum nächsten Phasenvergleich gespeichert wird.
  • Die mittels der Phasenbrücken gewonnenen Schaltsignale werden dazu benutzt, mittels Polwender die beiden an der Rückumschalteinrichtung ausgekoppelten Kanalspannungen gleichphasig zu machen. Die Summe der beiden gleichphasigen Spannungen wird dann, wenn durch die beiden Empfangskanäle wieder die beiden Peilspannungen verstärkt werden, zur Seitenkennung ausgenutzt. In kurzen Abständen muß die Seitenkennungsspannung immer wieder neu erzeugt werden, wozu, wie oben geschildert, der eine Empfangskanal von den Umschalteinrichtungen für die Empfangskanäle abgeschaltet wird und dafür mit der Spannung der Hilfsantenne beaufschlagt wird.
  • Die nach diesem vorgeschlagenen Verfahren erzeugte Seitenkennungsspannung kann ebenfalls als Hilfsspannung zur Gewinnung der beiden ein Maß für die Einfallsrichtung darstellenden Gleichspannungen benutzt werden.
  • In der F i g. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Die beiden als Rahmenantennen ausgebildeten Peilantennen des Zweikanalpeilers sind mit 1 und 2 bezeichnet. Diese Peilantennen sind an die Empfangskanäle 3 und 4 angeschaltet, in denen mittels des Oszillators 5 eine Umsetzung in die Zwischenfrequenz vorgenommen wird. Mittels des einstellbaren Glieds 6 können ungleiche Phasenbeeinflussungen in den beiden Empfangskanälen 3 und 4 beseitigt werden. Außerdem wird durch das Regelungsglied 7 bewirkt, daß die Ausgangsspannungen der Peilkanäle unabhängig von der Feldstärke sind. Die Einfallsrichtung kommt auf der Kathodenstrahlanzeigeröhre 8 zur Anzeige.
  • Will man nun an Stelle der auf der Anzeigeröhre 8 erzielten Anzeige oder zusätzlich zu dieser Anzeige den Einfallswinkel der gepeilten Welle ziffernmäßig anzeigen, so ist es notwendig, aus den beiden Peilspannungen- einen Digitalwert zu gewinnen. Gemäß der Erfindung werden hierzu die beiden Ausgangsspannungen der Peilkanäle 3 und 4 Phasengleichrichtern 12 und 13 zugeführt, denen außerdem noch eine für die Seitenkennung geeignete Hilfswechselspannung zugeführt wird. Im vorliegenden Falle wird diese Hilfswechselspannung von einer Hilfsantenne 9 mit nachgeschaltetem Empfangskanal 10 gewonnen.
  • Die mit den beiden Spannungen der Empfangskanäle 3 und 4 gleichfrequente und zu diesen Spannungen gleich- oder gegenphasige Ausgangsspannung des Empfangskanals 10 wird über den Trennverstärker 11 den beiden Phasengleichrichtern 12 und 13 zugeführt. Derartige Phasengleichrichter sind aus der deutschen Auslegeschrift 1 115790 bekannt. Sie liefern an ihrem Ausgang Gleichspannungen, die durch ihre Beträge-und Polaritäten ein Maß für die Einfallsrichtung darstellen. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden diese beiden Gleichspannungen Modulatoren 14 und 15 zugeführt, denen außerdem zwei Wechselspannungen zugeführt werden, die um 900 in der Phase gegeneinander verschoben sind. Die beiden um 900 in der Phase gegeneinander verschobenen Spannungen werden von dem Quarzoszillator 24 abgeleitet, dessen Frequenz im Teiler 23 heruntergeteilt wird. Über den Verteiler 17 wird diese in der Frequenz heruntergeteilte Spannung den beiden Phasendrehgliedern 16 und 18 zugeführt, die die erwähnte Phasenverschiebung von 900 erzeugen. Die Modulatoren 14 und 15 bewirken, daß die Amplituden ihrer Ausgangswechselspannungen von der Größe der anliegenden Gleichspannung abhängen und daß außerdem die Phasenlage der Ausgangsspannungen von der Polarität der Gleichspannungen abhängt. Die ie Polarität- der Ausgangsspannungen ändert sich um 1800, wenn die Polarität der zugehörigen Gleichspannung sich ändert.
  • Ein Modulator, der diesen Forderungen entspricht, ist in der F i g. 2 dargestellt Seine Eingangsklemmen sind mit 67, seine Ausgangsklemmen mit 68 bezeichnet. Er besteht aus einem Eingangsübertrager 69, dem die vom Quarzoszillator 24 abgeleitete Wechselspannung zugeführt wird, und einem Ausgangsübertrager70 sowie vier steuerbaren Widerständen 71 a bis 71d, die als Dioden ausgebildet sind. Die modulierende Gleichspannung wird an der Klemme 72 zugeführt. Bei der einen Polarität dieser Gleichspannung sind je nach Größe der Gleichspannung die beiden Dioden 71 a und 71b mehr oder weniger leitend. Am Ausgang 68 des Modulators erhält man eine Wechselspannung, deren Amplitude von der Größe der angelegten Gleichspannung 72 abhängt.
  • Wechselt nun die Polarität der an der Klemme 72 anliegenden Gleichspannung, dann werden die Dioden 71 a und 71 b undurchlässig, dagegen die Dioden 71 c und 71 d mehr oder weniger durchlässig.
  • Auch die Durchlässigkeit dieser Dioden richtet sich nach der Größe der anliegenden Gleichspannung.
  • Am Ausgang 68 des Modulators erhält man auch hier eine Spannung, deren Amplitude von der Größe der angelegten Gleichspannung abhängt. Gegenüber der Spannung, die bei Durchlässigkeit der Dioden 71 a und 71b an den Klemmen 68 abgreifbar war, ist jedoch nunmehr die Phase der Ausgangsspannung um 1800 verschoben. Es sei noch erwähnt, daß dieser Modulator nur brauchbar ist, wenn die Eingangsspannung des Modulators nicht zu groß wird.
  • Die beiden von der Polarität sowie der Größe der zugeführten Gleichspannung abhängigen Ausgangsspannungen der Modulatoren 14 und 15 werden im Glied 19 addiert. Diese Summenspannung wird im Begrenzer 21 begrenzt. Im Glied 22 wird aus dieser begrenzten Spannung beim positiven oder negativen Nulldurchgang ein schmaler Impuls gewonnen, der zur Öffnung des Tores 32 benutzt wird. Auch die über den Teiler 23 geführte Spannung des Quarzoszillators 24 wird begrenzt, und zwar im Begrenzer 25. Im Glied 26 wird beim entsprechenden Nulldurchgang dieser Spannung ebenfalls ein schmaler Impuls gewonnen, der dazu benutzt wird, das Tor 32 wieder zu schließen. Die Öffnungszeit des Tores 32 ist abhängig von der Phasenverschiebung der den Begrenzern 21 und 25 zugeführten Spannungen. Da diese Phasendifferenz vom Einfallswinkel abhängig ist, ist auch die Zahl der von diesem Tor 32 in seiner Öffnungszeit durchgelassenen Impulse ein Maß für den Einfallswinkel. Die Impulse, die dem Tor 32 zugeführt werden, werden im Vervielfacher30 erzeugt, dem die Ausgangsspannung des Quarzoszillators 24 zugeführt wird. Durch die Ableitung und phasenstarre Kopplung der dem Tor 32 zugeführten Impulse aus dem Quarzoszillator 24 wird die Genauigkeit der Anordnung erhöht und der mögliche Zählfehler +1, der bei fehlender phasenstarrer Kopplung auftreten kann, vermieden. Prinzipiell könnte jeder beliebige Impulsgenerator an das Tor 32 angeschaltet werden. Die Impulsfolgefrequenz der dem Tor 32 zugeführten Impulsfolge ist durch die geforderte Genauigkeit bestimmt. Wünscht man beispielsweise eine Anzeigegenauigkeit von 0,10, dann muß die Impulsfolgefrequenz so hoch gewählt sein, daß bei einer Phasenverschiebung von 3600 zwischen den beiden Spannungen 3600 Impulse durch das Tor 32 laufen. Ist die Frequenz der den Begrenzern 21 und 25 zugeführten Spannungen 50 kHz, dann ergibt sich als Impulsfolgefrequenz eine Frequenz von 180 MHz.
  • Die von dem Tor 32 durchgelassene Impulsfolge wird einem Zähler zugeführt, der aus den Zähldekaden 52, 55, 58 und 61 besteht. Am Ende der Impulsfolge steht der Peilwert in digitaler Form zur Verfügung. Der digitale Peilwert wird in den Speichern 51, 54, 57 und 60 für eine beliebige Zeit festgehalten und auf den Ziffernanzeigeröhren 63, 64, 65 und 66 zur Anzeige gebracht. An Stelle des Impulsgenerators könnte man auch eine Gleichspannungsquelle an das Tor 32 anschalten. Den von diesem Tor durchgelassenen Gleichspannungsimpuls, dessen Länge ein Maß des Einfallswinkels ist, kann man einem Wandler zur Umwandlung der Impulslänge in eine Impulshöhe zuführen, an dessen Ausgang ein digitales Röhrenvoltmeter angeschaltet ist.
  • Dieses zeigt den Peilwert an.
  • Bereits oben wurde angedeutet, daß bei einer Phasenverschiebung von 3600 (was gleichbedeutend ist mit einer Phasenverschiebung von 00) zwischen den beiden den Begrenzern 21 und 25 zugeführten Spannungen ein Einfallswinkel von 3600 zur Anzeige kommt. Dann hat man die Peilanzeige 0° frei für die Anzeige, daß kein Eingangssignal vorhanden ist.
  • Zwischen das Glied 22 und das Tor 32 ist noch eine Sperre 29 eingeschaltet, iiber die die Öffnung des Tores 32 dann verhindert wird, wenn die Eingangsspannung des Peilers einen bestimmten Schwellwert unterschreitet. Die Spannung zur Öffnung der Sperre 29 kann die Regelspannung für den Peiler sein, die aus dem Glied 7 abgeleitet wird und der Schwellwertstufe 20 zugeführt wird. Ist diese Regelspannung und damit auch das Eingangssignal ausreichend groß, dann wird durch die Schwellwertstufe 20 die Sperre 29 geöffnet, und damit ist auch ein Öffnen des Tores 32 möglich. Nach dessen öffnen wird durch die durch das Tor 32 laufende Impulsfolge der Zähler 52, 55, 58 und 61 zunehmend gefüllt.
  • Der Impuls aus der Sperre 29, der dem Tor 32 zugeführt wird, gelangt gleichzeitig auch an das Flip-Flop 33, das mit einer geringfügigen Zeitverzögerung die Sperre 31 öffnet. Die Zeitverzögerung durch das Flip-Flop 33 ist kleiner als der Abstand zweier Impulse der dem Tor 32 zugeführten Impulsfolge.
  • Hierdurch wird erreicht, daß bei einem Einfallswinkel 00, d. h. bei Phasengleichheit der beiden den Begrenzern 21 und 25 zugeführten Spannungen das Tor 32 nur auf den Öffnungsimpuls ansprechen kann.
  • Der nächste Sperrimpuls trifft nach einer vollen Periode auf die offene Sperre 31, wodurch das Tor 32 geschlossen wird. In dieser vollen Periode sind, wenn die Impulsfolgefrequenz der dem Tor 32 zugeführten Impulsfolge gleich 180 MIIz ist, 3600 Impulse in den Zähler 52, 55, 58 und 61 eingelaufen, und es wird ein Einfallswinkel von 3600, was einem Einfallswinkel von 0° entspricht, angezeigt. Die Sperre 31 fällt nach Passieren des Schließimpulses wieder in den Sperrzustand zurück. Bei Eintreffen eines neuen Öffnungsimpulses beginnt dieser Zyklus wieder von neuem.
  • Bevor jedoch dieser Zyklus neu beginnen kann, muß das Zählergebnis ausgewertet, gespeichert und angezeigt werden. Ferner ist die Binärzahl im Zähler wieder zu löschen, um den Zähler wieder für einen neuerlichen Zählvorgang vorzubereiten. Um diese Forderungen realisieren zu können, wird von dem Öffnungsimpuls für das Tor 32 noch ein weiteres Tor 34 geöffnet. Dieses Tor 34 läßt einen Impuls durch, der vom Schließimpuls abgeleitet wird. Im Glied 28 wird eine Impulsformung durchgeführt. Der vom Tor 34 durchgelassene Impuls bringt einen monostabilen Multivibrator 35 zum Kippen. Hierdurch wird die Sperre 29 für eine Zeit, die am Glied 36 einstellbar ist, gesperrt. In dieser Zeit wird die Auswertung des im Zähler 52, 55, 58 und 61 ermittelten und auf den Anzeigeröhren 63 bis 66 angezeigten Peilergebnisses bewirkt. In den Weg des durch das Tor 34 durchgelassenen Impulses ist noch ein Glied eingeschaltet, durch welches ein Voreilen dieses Impulses gegenüber dem Sperrimpuls bewirkt wird. Der Betrag des Voreilens ist so gewählt, daß die Sperre 29 gleichzeitig mit dem Tor 32 gesperrt wird.
  • Durch den Impuls aus dem Tor 34 wird über das Flip-Flop 50 auch bewirkt, daß das in dem Zähler 52, 55, 58 und 61 vorliegende Ergebnis in die Speicher 51, 54, 57 und 60 übernommen wird. Außerdem wird durch den Impuls aus dem Glied 34 über den monostabilen Multivibrator 43 (allerdings etwas verzögert) bewirkt, daß der Zähler 52, 55, 58 und 61 wieder in seine Ausgangsstellung gebracht wird.
  • Nach der am Glied 36 eingestellten Zeit fällt der monostabile Multivibrator 35 wieder ab und öffnet damit die Sperre 29. Die Ziffernanzeigeröhren 63 bis 66 zeigen so lange das vorher ermittelte Meßergebnis an, bis ein neuer Impuls aus dem Tor 34 eine neue Einspeicherung in die Speicher 51, 54, 57 und 60 hervorruft.
  • Gemäß weiterer Erfindung- wird über mehrere nacheinander ermittelte, jeweils in Form einer Impulsfolge, deren Impulszahl ein Maß für den Einfallswinkel ist, vorliegende Peilergebnisse, die einem elektronischen Zähler zugeführt werden, gemittelt. Diese Mittelung kann insbesondere bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Umwandlung eines Peilwerts in einen Digitalwert zur Anwendung kommen, kann jedoch auch bei dem eingangs - geschilderten bekannten Verfahren angewendet werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Mittelwertbildung besteht darin, daß bei einer Mittelung über eine gewählte Zahl p von Impulsfolgen diesem über einen Frequenzteiler mitdem Teilerverhältnis 1 dem dem elektronischen Zähler zugeführt werden. Bei einer Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens ist ein Hilfsteiler, der das gleiche Teilerverhältnis wie der Frequenzteiler aufweist, in den Impulsweg für die Impulse eingeschaltet, durch die ohne den eingeschalteten Hilfsteiler nach jedem Auftreten einer Impulsfolge zum Zwecke der Auswertung des Peilergebnisses die Bildung weiterer Impulsfolgen für eine wählbare Zeit unterbunden wird. Günstigerweise ist das Teilerverhältnis für den Frequenzteiler und für den Hilfsteiler einstellbar.
  • Bei der Anordnung der Fig. 1 wird zur Durchführung des erfindungsgemäßen Mittelungsverfahrens noch ein Frequenzteiler 44 bis 49 sowie ein Hilfsteiler 37 bis 42 vorgesehen. Das Teilerverhältnis dieser beiden Teiler ist durch die Stellung der beiden Abgriffe 73 und 74 bestimmt. In der voll ausgezeichneten Stellung dieser Abgriffe ist das Teilerverhältnis 1. In der gestrichelt eingezeichneten Stellung dieser Abgriffe 73 und 74 wäre dagegen, wenn die Teilerstufen 42 und 49 eine Teilung von 1 : 10 bewirken, das eingestellte Teilerverhältnis üo Mit den dargestellten Teilern ist eine Mittelung über 1 Million Peilergebnisse möglich.
  • Die Mittelung des Peilwerts, die bei Azimutschwankungen der einfallenden Welle notwendig wird, wird dadurch ereicht, daß bei Einstellung eines Teilerfaktors von z. B. 100 an den beiden Teilern die innerhalb der dann vom Tor 32 durchgelassenen 100 Impulsfolgen auftretende Impulszahl durch 100 dividiert wird und erst die dividierte Zahl dem Zähler 52, 55, 58 und 61 zugeführt wird. Die Ausgangsimpulse des Tores 34 werden in diesem Falle über die Teilerstufen 41 und 42 des Hilfsteilers geführt. Damit erscheint erst nach dem 100sten Impuls aus dem Tor 34 ein Impuls am Ausgang dieser beiden Teilerstufen, es wird also erst nach 100 Impulsen die Sperrung der Sperre 29 bewirkt.
  • Am Zähler 52, 55, 58 und 61 steht nunmehr ein gemitteltes Peilergebnis in digitaler Form zur Verfügung, das in die Speicher 51, 54, 57 und 60 übernommen und durch die Ziffernanzeigeröhren 63 bis 66 zur Anzeige kommt. Es sei noch erwähnt, daß das Glied27, das die Voreilung des Impulses am Ausgang des Tores 34 gegenüber dem Schließimpuls des Tores 32 bewirkt, bei Verwendung des Hilfszählers derart gewählt werden muß, daß Schließimpuls und Sperrimpuls für die Sperre 29 gleichzeitig wirksam werden. Das Glied 27 muß also entsprechend der sich ändernden Laufzeit für den Impuls am Ausgang des Tores 34 mit geändert werden. Die Rückstellung der beiden Teiler in die Ausgangsstellung wird ebenfalls über das Flip-Flop 43 bewirkt.
  • Wird über 100 aufeinanderfolgende Impulsfolgen gemittelt und die Frequenz der Ausgangsspannung des Summierglieds 19 beträgt, wie bereits vorn angenommen, 50 kHz, so ist die Zeit, über die gemittelt wird, 2 ms. Werden 1 Million Impulsfolgen bei der Mittelung berücksichtigt, so beträgt die Mittelungszeit 20 Sekunden. Die Teiler müssen natürlich nicht dekadisch aufgebaut sein, vielmehr kann jedes beliebige Teilerverhältnis verwendet werden.
  • Der dem Zähler 52, 55, 58 und 61 vorzuschaltende Teiler braucht dann nicht als separater Teiler ausgebildet zu sein, wenn die einzelnen Teilerstufen dekadisch aufgebaut sind und nur eine Mittelung über 10, 100, 1000 usw. Impulsfolgen erfolgen soll. In diesem Falle kann man nämlich den Zähler selbst mit als Teiler ausnutzen. Werden beispielsweise 10 aufeinanderfolgende Impulsfolgen im Zähler 52, 55, 58 und 61 gezählt, dann ergibt sich als Ergebnis etwa der zehnfache Wert, der bei Zählung einer Impulsfolge zustande kommt. Versetzt man lediglich das Komma um eine Stelle nach links, dann kann man den Ziffernanzeigeröhren bereits den gemittelten Wert entnehmen. Beträgt z. B. die Impulszahl pro Impulsfolge etwa 1200 Impulse, so käme auf den Ziffernanzeigeröhren bei Zählung der Impulszahl einer Impulsfolge eine Peilanzeige von etwa 120,00 zustande, wenn, wie vorn angenommen, die Impulsfolgefrequenz 180 MHz ist. Wird nun über 10 Perioden gemittelt, dann zählt der Zähler bis etwa 12000.
  • So kommt also eine Anzeige von 1200,00 zustande.
  • Durch Versetzung des Kommas um eine Stelle nach links erhält man wieder den richtigen, nunmehr aber gemittelten Peilwert von etwa 120,000. Bei Mittelung über 100 Impulsfolgen muß dann das Komma um zwei Stellen und bei 1000 um drei Stellen usw. versetzt werden. Es ist auch denkbar, daß das angezeigte Komma unveränderlich ist und daß dann die Speicher 51, 54, 57 und 60 mit den zugehörigen Anzeigeröhren jeweils um eine Dekade versetzt werden.
  • Wird die Eingabe eines Kurswertes gewünscht, der von der Nordrichtung abweicht, so werden die Zähldekaden 52, 55, 58 und 61 um den gewünschten Kurswert voreingestellt. In diesem Falle wird durch die Ziffernanzeigeröhre 63 bis 66 angezeigt, um welchen Winkel der ermittelte Kurs von dem eingestellten Kurs abweicht. Die Voreinstellung des Zählers 52, 55, 58 und 61 erfolgt über die Zifferneinstellglieder 53, 56, 59 und 62. Zwischen die Zählstufen 52 und 55 ist noch eine Rückstelleinrichtung 67 eingeschaltet, die bewirkt, daß ab einem Winkel von 360,10 die beiden ersten Ziffern dieses Wertes auf die Ziffer 0 gebracht werden. Damit ist sichergestellt, daß der größte auftretende Winkel 3600 ist.
  • Die Rückstelleinrichtung 67 ist weiterhin derart bemessen, daß sie je Mittelung von n Messungen nur bei der ersten Messung ansprechen kann. Bei allen folgenden n -1 Messungen ist sie dagegen gesperrt.
  • Die Rückstelleinrichtung 67 wird gleichfalls vom Multivibrator 43 in die Ausgangsstellung zurückgebracht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Umwandlung der in den beiden Ausgangsspannungen eines Zweikanalpeilers nach dem Watson-Watt-Prinzip enthaltenen Einfallsrichtung os einer Welle in einen Digitalwert, gemäß dem die beiden Peilspannungen dadurch in eine Wechselspannung umgewandelt werden, deren Phasenlage gegenüber der Phasenlage einer Bezugsspannung ein Maß für den Einfallswinkel darstellt, daß sie gleichgerichtet, mit den beiden Gleichspannungen zwei Wechselspannungen in ihrer Amplitude moduliert und aus den beiden Wechselspannungen die Summe gebildet wird, gemäß dem weiterhin diese Summenspannung sowie die Bezugsspannung dazu benutzt werden, einen Gleichspannungsimpuls oder eine Impulsfolge abzuleiten, dessen Länge oder deren Impulszahl von der Einfallsrichtung abhängt, und gemäß dem außerdem die Länge des Spannungsimpulses oder die Zahl der Impulse mittels üblicher Meßgeräte mit digitaler Ausgabe des Meßwertes ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Summenspannung aus den beiden Ausgangsspannungen unter Zuhilfenahme einer für die Seitenbestimmung geeigneten, in ihrer Amplitude von der Einfallsrichtung unabhängigen Hilfswechselspannung in an sich bekannter Weise zwei Gleichspannungen gebildet werden, deren Größen und Polaritäten ein Maß für den Einfallswinkel darstellen, daß diese beiden Gleichspannungen dazu herangezogen werden, die zwei von einem Bezugsgenerator abgeleiteten, um 900 in der Phase gegeneinander verschobenen Wechselspannungen derart zu modulieren, daß die Amplituden der Wechselspannungen den Größen der Gleichspannungen entsprechen, sich jedoch jeweils bei verschiedenen Polaritäten der zugehörigen Gleichspannung um 1800 verschiedene Phasenlagen der Wechselspannungen einstellen, und daß die beiden Wechselspannungen addiert werden.
  2. 2. Verfahren zur Mittelwertbildung über mehrere nacheinander ermittelte, jeweils in Form einer Impulsfolge, deren Impulszahl ein Maß für den Einfallswinkel ist, vorliegende Peilergebnisse, die einem elektronischen Zähler zugeführt werden, insbesondere zur Mittelung über die gemäß -Anspruch 1 ermittelten Peilergebnisse, dadurch gekennzeichnet, daß bei Mittelung über eine gewählte Zahl p von Impulsfolgen diese über einen Frequenzteiler mit dem Teilerverhältnis l dem elektronischen Zähler zugeführt p werden.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsteiler, der den gleichen Teilerfaktor wie der Frequenzteiler aufweist, in den Impulsweg für die Impulse eingeschaltet ist, durch die ohne den eingeschalteten Hilfsteiler nach jedem Auftreten einer Impulsfolge zum Zwecke der Auswertung des Peilergebnisses die Bildung weiterer Impulsfolgen für eine wählbare Zeit unterbunden wird.
  4. 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilerfaktor für den Frequenzteiler und den Hilfsteiler einstellbar sind.
  5. 5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Bezugsgenerator abgeleiteten, um 900 in der Phase gegeneinander verschobenen Wechselspannungen phasenstarr mit den zu zählenden Impulsen gekoppelt sind.
DET32147A 1966-09-28 1966-09-28 Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige bei einem Zweikanalpeiler Withdrawn DE1282749B (de)

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DET32147A DE1282749B (de) 1966-09-28 1966-09-28 Verfahren zur Erzeugung einer digitalen Anzeige bei einem Zweikanalpeiler

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2332537A1 (de) * 1972-12-13 1975-01-16 Waechtler Maximilian Dr Anordnung zur verarbeitung, speicherung, fernuebertragung und darstellung von peilwinkeln und peilbildern der von mehrkanalempfaengern gelieferten peilsignale
DE2458583A1 (de) * 1974-12-11 1976-06-16 Licentia Gmbh Mehrkanalpeilverfahren
DE2925723A1 (de) * 1979-06-26 1981-01-15 Licentia Gmbh Verfahren zur gewinnung von peilbildparametern

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DE2458583A1 (de) * 1974-12-11 1976-06-16 Licentia Gmbh Mehrkanalpeilverfahren
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