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DE1257500B - Ventilkupplung - Google Patents

Ventilkupplung

Info

Publication number
DE1257500B
DE1257500B DEO7853A DEO0007853A DE1257500B DE 1257500 B DE1257500 B DE 1257500B DE O7853 A DEO7853 A DE O7853A DE O0007853 A DEO0007853 A DE O0007853A DE 1257500 B DE1257500 B DE 1257500B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
hollow body
coupling
intermediate ring
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7853A
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Peter Shepherd
Wallace Duane Boone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OPW Corp
Original Assignee
OPW Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OPW Corp filed Critical OPW Corp
Publication of DE1257500B publication Critical patent/DE1257500B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
    • F16L37/113Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/38Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
    • F16L37/40Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a lift valve being opened automatically when the coupling is applied

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • 9 Ventilkupplung Die Erfindung betrifft eine Ventilkupplung zum Anschließen einer Fülleitung an den Stutzen eines Flüssigkeitsbehälters, insbesondere zum Betanken von Flugzeugen, bestehend aus einem rohrförmigen Hohlkörper und einer auf diesem über Handgriffe drehbaren und gegen Klauen am Stutzen, bajonettartigen verriegelbaren Kupplungshülse sowie aus im Stutzen und im Hohlkörper vorgesehenen Absperrventilen, die über eine auf dem Hohlkörper gelagerte, mit der Kupplungshülse zusammenwirkende Betätigungseinrichtung nur bei geschlossener Kupplung in Offenstellung bewegbar sind, und umgekehrt.
  • Bei einer bekannten Ventilkupplung können die im Behälterstutzen und in dem Kupplungsstück vorgesehenen Absperrventile gemeinsam durch einen Bedienungshebel am Kupplungsstück in Abhängigkeit von der Stellung der Kupplungshülse zu einer Sperrscheibe am Bedienungshebel nur bei geschlossener Kupplung, betätigt werden, wobei ferner die Kupplung nur bei geschlossenen Absperrventilen lösbar ist. Bei dieser bekannten Ventilkupplung ist im Innern der Kupplung ein außerordentlich komplizierter, von außen steuerbarer Zahnstangenantrieb vorgesehen, und ein derartig komplizierter Aufbau ist für den rauhen Betrieb ' beispielsweise bei Flugzeugbetankungsanlagen, wegen seiner Störanfälligkeit wenig geeignet.
  • Es ist weiterhin eine sogenannte Schnelltrennkupplung bekannt, bei der die Betätigung der Abschlußorgane durch von drehbaren Kupplungshülsen angetriebene Zahnritzel erfolgt. Bei dieser bekannten Kupplung sind die Abschlußorgane in Form von rohrartigen Drehverschlüssen ausgebildet, die innerhalb der Leitung verdreht werden. Ein derartiger rohrartiger Drehverschluß ist aber nicht ohne weiteres dafür geeignet, ein Absperrventil eines Behälters zu betätigen, an dessen Stutzen die Ventilkupplung angeschlossen werden soll.
  • Es ist auch bereits eine Ventilkupplung bekannt, die einen rohrförmigen Hohlkörper aufweist, der als Rohrkammer ausgebildet ist. An diesem Rohrkrümmer ist eine mittels Handgriffen drehbare Hülse angeordnet. Diese Hülse weist eine Verlängerung und eine zweite, die erste koaxial umgebende Hülse auf. Am oberen Ende der zweiten Hülse ist ein Bajonettverschluß zur Halterung der Ventilkupplung am Stutzen vorgesehen. Zur Betätigung wird hier ein komplizierter Kulissenschieber verwendet. Dieser Kulissenschieber ist zwar derart ausgebildet, daß man den Betätigungshandgriff etwas bewegen kann und damit eine anfängliche Verrieggelung erzielen kann, ehe das eigentliche Ventil betätigt wird. Jedoch wird prinzipiell durch einen derartigen KulissenseWeber das Ventil schwerer betätigbar. Ein derartiger Kulissenschieber ist außerordentlich kompliziert und daher beim rauhen Betrieb beim Betanken von Flugzeugen außerordentlich störanfällig.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ventilkupplung zu schaffen, die mit einfachsten Mitteln eine sichere Betriebsweise gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß besteht die Betätigungseinrichtung aus einem mit der Kupplungshülse und den Handgriffen verbundenen Ring, der zwei Anschläge aufweist, aus einem Zwischenring mit einem zwischen den Anschlägen mit Spiel angeordneten Ansatz auf der einen und Zähnen auf der anderen Stirnseite, wobei beide Ringe drehbar auf dem Hohlkörper gelagert sind, aus einem mit den Zähnen kämmenden, auf einer durch den Hohlkörper führenden Welle befestigten Zahnrad und aus einem auf der Welle gelagerten Kurbelgestänge, das an einer geführten Ventilstange angreift. In vorteilhafter Weise ist dieser Aufbau außerordentlich robust und stellt sicher, daß eine Verriegelungsverdrehung der Kupplungshülse durchgeführt werden kann, ehe eine öffnung des Ventils erfolgt, und ferner, daß eine Entriegelung nur dann erfolgt, wenn das Ventil wieder sicher sitzt. Die bisher bekannten, für ähnliche Zwecke verwendeten Ventilkupplungen wiesen einen außerordentlich komplizierten Aufbau mit einer Vielzahl von Teilen auf. In vorteilhafter Weise wird nunmehr ohne Beeinträchtigung der Funktionsweise durch eine Vereinfachung des Kupplungsaufbaus eine wenig störanfällige Ventilkupplung geschaffen.
  • Mit Vorteil kann eine zwischen dem Hohlkörper und dem Zwischenring, eingespannte, den Zwischenrin g in Schließstellung des Ventils beaufschlagende Torsionsfeder vorgesehen sein. Mit dieser Feder wird der Ansatz gegen den einen Anschlag gedrückt, wenn das Ventil offen ist, und eine Weiterdrehung des Zwischenringes wird verhindert. Weiterhin bewirkt die Feder, daß bei einer Betätigung der Kupplungshülse in entgegengesetzter Richtung der Ansatz den ihn betätigenden Anschlag folgt und daß sich das Ventil schließt, ehe die bajonettartige Verriegelung der Kupplungshülse mit dem Stutzen gelöst wird.
  • Weiterhin kann es vorteilhaft sein, daß der Kurbelgestängehebel derart gekrümmt ist, daß der Kurbelhebel über den unteren Totpunkt hinaus verschwenkbar ist. Hierdurch wird eine quasi verriegelte Endlage des Betätigungsgestänges erreicht.
  • Die Zeichnung zeigt in # i g. 1 eine Schnittansicht der Ventilkupplung, # i g. 2 eine Seitenansicht der Ventilkupplung und # i g. 3 eine Vorderansicht der Ventilkupplung. Wie F i g. 1 zeigt, weist die Ventilkupplung einen rohrförmigen Hohlkörper 1 mit einem Flansch 2 auf, der mit einem Flansch 3 eines Anschlußrohres 4 verbunden ist. Dieses Anschlußrohr 4 ist mittels eines Flansches 5 mit einer Fülleitung verbunden, welche zu einem Brennstoffbehälter führt.
  • Ein Ring 14 ist drehbar an einem ringförmigen Ansatz 15 am Hohlkörper 1 angeordnet. Die Lagerung des Ringes 14 am Ansatz 16 kann durch eine Antifriktionsschicht 16 erfolgen, und wie F i g. 1 zeigt, ist der drehbare Ring 14 in axialer Richtung am Hählkörper 1 nicht verschiebbar.
  • Eine Kupplungshülse 17 weist an ihrem unteren Ende einen Flansch 18 auf (F i g. 2), mit dem die Kupplungshülse 17 a am Ring 14 angeschraubt oder in anderer Weise befestigt werden kann. Auf gegenüberliegenden Seiten weist der Ring 14 Ansätze 19 und 20 auf, an denen Konsolen 21 und 22 mittels Schrauben 23 bzw. 24 befestigt sind. Die Konsolen tragen nach unten sich erstreckende Handgriffe 25 und 26, die vorzugsweise mit einem Reibungsmaterial beschichtet sind, um eine Grifffläche zu schaffen. Eine bequeme Handhabung der Griffe wird dadurch ermöglicht, daß diese drehbar an den Konsolen 21 und 22 angebracht sind. Die Konsolen 21, 22 können schwenkbar an den Ansätzen 19 und 20 ane aebracht sein, so daß die Winkelstellung der Handgriffe einstellbar ist.
  • Die Kupplungshülse 17 weist einen oberen Riegelabschnitt 28 auf, der eine Beschichtung 29 aus einer elastischen Substanz trägt und der zur Verriegelung mit dem Stutzen eines Behälters dient, wobei diese Verrieggelung in bekannter Weise durch eine Verdrehung erfolgt.
  • Das Ventil 8 weist eine Ventilstange 36 auf, die gleitbar in einem Lager 37 gelagert ist, welches von einem Tragkreuz getragen wird. Eine Welle 38 erstreckt sich quer durch den Hohlkörper 1 und ist in Lagern 39 und 40 gelagert. Die Lager 39, 40 sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit Büchsen ausgerüstet, und die Welle trägt Dichtungen 41 und 42, die ein Durchsickern des Brennstoffes verhinderL Die Welle ist an dem einen Ende mit einem Splint 43 und am anderen Ende mit einem Zahnrad 44 versehen. Dadurch wird die Welle gegen Axialbewegung festgehalten.
  • Wie F i g. 2 zeigt, trägt die Welle 38 einen Kurbelarm 45, der mit einer Gabel 46 am unteren Ende der Ventilstange 36 über ein gebogenes Gestänge 47 verbunden ist. Dieser Aufbau bewirkt in der geschlossenen Stellung einen Verschluß des Ventils 8.
  • Ein drehbarer Zwischenring 48 ist an Ringansätzen 49 des Hohlkörpers 1 so angebracht, daß der Zwischenring 48 drehbar ist, aber in seiner axialen Stellung festliegt. Obwohl nur für den Zwischenring 48 in F i g. 3 gezeigt, kann auch der Ring 14 als geteilter Ring ausgebildet sein, wobei die beiden Hälften beim Zusammenbau um den Hohlkörper 1 zusammengeschraubt werden können. Ein Teil des Zwischenringes 48 weist Zähne 50 auf, die mit den Zähnen des Zahnrades 44 kämmen. Eine Drehung des Zwischenringes 48 verdreht die Welle 38, an der das Zahnrad 44 befestigt ist, wodurch das Ventil 8 sich nach oben öffnet. Dabei erfaßt das Ventil 8 das Ventil des Flugzeugbrennstofftanks und öffnet dieses.
  • In F i g. 3 ist die Ventilkupplung mit geschlossenem Ventil 8 gezeigL Der Zwischenring 48 weist einen nach oben sich erstreckenden Ansatz 51 auf, der zwischen nach unten sich erstreckenden Anschlägen 52 und 53 mit Spiel liegt, die am Ring 14 angeordnet sind. Die Breite des Ansatzes 51 ist kleiner als der Abstand zwischen den Anschlägen 52 und 53. Wenn die Ventilkupplung mit dem Stutzen des Flugzeugbrennstofftanks im Eingriff steht und wenn die Kupplungshülse 17 durch die Griffe 25 und 26 zum Verriegeln mit dem Stutzen gedreht wird, erfaßt der Anschlag 52 des Ringes 14 den Ansatz 51 des Zwischenringes 48 und dreht diesen Ring derart, daß das Ventil 8 geöffnet wird. Es ist vorteilhaft, zwischen dem Hohlkörper 1 und dem Zwischenring 48 eine Torsionsfeder 54 derart anzuordnen, daß diese. den Ansatz 51 gegen den Anschlag 52 drückt, wenn das Ventil offen ist und eine Weiterdrehung des Zwischenringes, 48 verhindert. Wenn die Kupplungshülse 17 bei Beendigung des Tankens in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird, bewirkt die Feder 54, daß der Ansatz 51 nach dem Anschlag 52 folgt und daß das Ventil 8 sich schließt, und zwar ehe die bajonettartige Verriegelung der Kupplungshülse mit dem Stutzen gelöst wird. Das zwangläufige Schließen des Ventils 8 wird jedoch durch den Anschlag 53 gesichert. Die Stellung des Anschlages 53 ist derart, daß diese mit dem Ansatz 51 zusammenwirkt und ein Weiterdrehen des Ringes 14 über die Entriegelungsstellung hinaus verhindert.
  • Aus der Beschreibung ist ersichtlich, daß das Verriegeln der Ventilkupplung mit dem Stutzen des Behälters leicht durch die Handgriffe 25 und 26 durchgeführt werden kann und daß eine weitere Drehung der Kupplungshülse 17 durch diese Handgriffe zum öffnen des Ventils 8 dient. Die Kupplungshülse 17 kann nicht gedreht werden, ehe die Ventilkupplung mit dem Stutzen im Eingriff steht, und die, Verriegelung mit dem Stutzen erfolgt vor der öffnung des Ventils 8. Das Ventil wird geschlossen, ehe die Ventilkupplung am Stutzen entriegelt und von diesem gelöst wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Ventilkupplung zum Anschließen einer Füllleitung an den Stutzen eines Flüssigkeitshehälters, insbesondere zum Betanken von Flugzeugen, be- stehend aus einem rohrförmigen Hohlkörper und einer auf diesem über Handgriffe drehbaren und Cregen Klauen am Stutzen bajonettartig verriegelbaren Kupplungshülse sowie aus im Stutzen und im Hohlkörper vorgesehenen Absperrventilen, die über eine auf dem Hohlkörper gelagerte, mit der Kupplungshülse zusammenwirkende Betätigungseinrichtung nur bei geschlossener Kupplung in Offenstellung bewegbar sind, und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus einem mit der Kupplungshülse (17) und den Handgriffen (25, 26) verbundenen Ring(14), der zwei Anschläge (52, 53) aufweist, aus einem Zwischenring(48) mit einem zwischen den Anschlägen (52, 53) mit Spiel angeordneten Ansatz (51) auf dereinen und Zähnen (50) auf der anderen Stirnseite, wobei beide Ringe (14, 48) drehbar auf dem Hohlkörper (1) gelagert sind, aus einem mit den Zähnen (50) kämmenden, auf einer durch den Hohlkörper (1) führenden Welle (38) befestigten Zahnrad (44) und aus einem auf der Welle (38) gelagerten Kurbelgestänge (45, 47), das an einer C Creführten. Ventilstange (36) angreift, besteht.
  2. 2. Ventilkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem Hohlkörper (1) und dem Zwischenring (48) eingespannte, den Zwischenring (48) in Schließstellung des Ventils (8) beaufschlagende Torsionsfeder (54) vorgesehen ist. 3. Ventilkupplung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelgestängehebel (47) derart gekrümmt ist, daß der Kurbelhebel (45) über den unteren Totpunkt hinaus verschwenkbar ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 905 357; deutsche Auslegeschrift Nr. 1070 457; französische Patentschriften Nr. 860 999, 1074 873, 1178 876; belgische Patentschrift Nr. 572 848; australische Patentschrift Nr. 214 337; USA.-Patentschriften Nr. 2 305 809, 2 519 358, 2 665 926, 2 730 383, 2 733 079,2 737 401, 2 854 989.
DEO7853A 1960-02-04 1961-02-03 Ventilkupplung Pending DE1257500B (de)

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ID=22421228

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DE (1) DE1257500B (de)

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