DE1070457B - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/10—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
- F16L37/107—Bayonet-type couplings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/28—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
- F16L37/30—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
- F16L37/36—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings with two lift valves being actuated to initiate the flow through the coupling after the two coupling parts are locked against withdrawal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
a-
DEUTSCHES
KL.47f 12
PATENTAMT
- :: M18156 XII/47 f
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AU S LE GE S CH RI FT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AU S LE GE S CH RI FT:
3. DEZEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventilkupplung zum Anschließen einer Füll-Leitung an den Stutzen
eines Flüssigkeitsbehälters, insbesondere zum Betanken von Flugzeugen.
Es ist eine solche Ventilkupplung mit einer auf dem frei beweglichen Kupplungsstück verdrehbaren und
gegen Klauen am Behälterstutzen bajonettartig verriegelbaren Kupplungshülse sowie mit im Behälterstutzen
und in dem Kupplungsstück vorgesehenen Absperrventilen bekannt, bei der die Absperrventile gemeinsam
durch einen Bedienungshebel am Kupplungsstück in Abhängigkeit von der Stellung der Kupplungshülse zu
einer Sperrscheibe am Bedienungshebel nur bei geschlossener Kupplung betätigt werden können; die
Kupplung ist hierbei nur bei geschlossenen Absperrventilen lösbar. Das automatische Schließen beim Erreichen
eines gewünschten Flüssigkeitsstandes im Behälter wurde hierbei mit einem in dem Behälter befindlichen
und auf das Flüssigkeitsniveau im Behälter ansprechenden Aggregat bewerkstelligt, das im geeigneten
Augenblick im Schließsinn auf das im Behälter befindliche Ventil einwirkt. Diese Einrichtung weist
ein erhebliches Gewicht auf, was besonders für die Flugzeugbetankung ungünstig ist, da in jedem,
innerhalb der Flugzeugzelle verteilt angeordneten Flugzeugtank eine solche Vorrichtung angeordnet sein
muß.
Dagegen ist bei der Erfindung die Kupplungshülse zum Schließen und öffnen der Kupplung durch «ine
mit einem Schwenkhebel verbundene und zwischen zwei Stützscheiben geführte Exzenterscheibe über einem
Bügel axial auf dem Kupplungsstück verschieblich; die gegenseitige Verriegelung der Kupplung und der Absperrventile
erfolgt hierbei durch einen mit der Kupp- >lungshülse axial bewegten Stößel, der mit einer Hülse
die Sperrscheibe des Bedienungshebels für die Absperrventile umfaßt, während dessen Nase mit einer
Ringnut am Umfang der Sperrscheibe zusammenwirkt. Das automatische Schließen der Absperrventile kann
durch ein druck- oder elektrisch gesteuertes Relais erfolgen, das bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes
im Behälter die Blockierung des Ventilbetätigungsmittels löst, so daß der Zufluß durch das
bewegliche, an der Fülleitung befestigte Kupplungsstück unterbrochen wird. Das in dem Flugzeugtank
hierzu vorgesehene Aggregat zum Steuern der Vorrichtung in der Kupplung spielt gewichtsmäßig keine
Rolle. Das Hauptaggregat sitzt, wie erwähnt, in dem beweglichen Kupplungsstück.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt r
Fig. 1 einen axialen Teilschnitt eines erfindungsgemäßen Kupplungsstückes, der nach der Linie I-I in
Fig. 4 verläuft und der die Stellung der Elemente nach Ventilkupplung zum Anschließen einer Fülleitung.
an den Stutzen eines Flüssigkeitsbehälters
30
Anmelder: Jacques Mullerf La Garenne-Colombes, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Gollung1 Patentanwalt Frankfurt/M., Kaiserstr. 1'6
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom. 13. Februar 1953
Jacques Muller1 La Garenne-Colombes, Seine (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
der Sperrung des Flüssigkeitsdurchtrittes und der öffnung der Kupplung zeigt, ■
Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt, der jedoch die Stellung der Organe zeigt, die sie nach dem Schließen der
Kupplung und dem öffnen des Flüssigkeitsdurchtrittes angenommen haben,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Kupplungsstückes, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Kupplungsstück,
Fig. S einen Teilquerschnitt nach der Linie V-V in Fig.l,
Fig. 6 und 7 Teilansichten, gesehen in Richtung des Pfeiles A in Fig. 4, die die Verriegelungseinrichtung in
zwei Siellungen darstellen. ' ; _
Die erfindungsgemäße Ventilkupplung besteht aus einem Kupplungsstück 10, welches am vorderen Ende
einen breiten Bund 11 aufweist. Das Kupplungsstück ist über den Bund 11 hinaus am vorderen Endei durch
einen sich etwas verengenden Ansatz 13 verlängert. Auf diesem Ansatz ist ein Ring 14 aufgesetzt, dessen
Flansch 15 mittels mehrerer Schrauben an dem Bund 11 befestigt ist. Die Länge des Ringes 14 ist so gewählt,
daß sein freier Rand mit dem oberen Ende des Ansatzes 13 abschneidet. Der letztere ist mit einer Schulter
16 versehen, während der Ring 14 im Bereich dieser Schulter einen inneren Wulst 17 besitzt, so daß ein
Ringraum für einen Dichtungsring 18 entsteht, der gegen eine innere Schulter des Füllstutzens 12 eines
Behälters in dem Augenblick gepreßt wird, in welchem
das Kupplungsstück mit dem letzteren verbunden wird. Der Ansatz 13 besitzt außerdem noch einen konischen
Sitz 19, dessen Zweck weiter unten beschrieben wird.
Auf dem äußeren zylindrischen Teil des Kupplungsstückes ist verschieb- und drehbar eine Kupphingshülse
20 angeordnet, die auf ihrem Umfang annähernd am unteren Ende eine Nut 21 besitzt, während am oberen
Ende ein verhältnismäßig breiter Hals vorgesehen ist, in dem ein Gummiring 22 sitzt. Der Zweck des letzteren
ist es, die Kupplungshülse gegen Stöße zu schützen. Am oberen Ende trägt die Kupplungshülse 20 einen abgeschrägten
Kragen 23, der sich radial in den Ringraum zwischen der Hülse und dem äußeren Umfang des Ringes
14 erstreckt und in welchem mehrere axiale Nuten 24 (s. Fig^. 4) angebracht sind.
Der Füllstutzen 12, der keinen Teil der Erfindung bildet und die verschiedensten Ausführungsformen annehmen
kann, muß so bemessen sein, daß er den Ansatz 13, wenn er axial in den Ringraum zwischen der
Hülse 20 und dem Ring 14 eintritt, bedeckt. Das Ende so des Füllstutzens 12 ist am äußeren Umfang mit radialen
Klauen 25 versehen, die so bemessen sind, daß sie durch die Nuten 24 in Kragen 23 der Hülse 20' hindurchtreten
können.
Die erfindungsgemäße Ventilkupplung (Stellung ge- »5 maß Fig. 1). ist geöffnet, wenn das Kupplungsstück
nicht mit deni Entnahmestutzen verbunden ist. Beim Anschließen wird der Ansatz 13 mit dem Ring 14 in
den Füllstutzen 12 eingeführt und die Hülse 20 durch Verdrehung so eingestellt, daß die Klauen 25 durch die
Nuten 24 hindurchgehen und in den Raum unterhalb des Kragens 23 eintreten können. Daraufhin wird die
Hülse 20 verdreht, bis die Klauen 25 unter die Sektoren des Kragens gelangen. Finger 26 dienen als Anschlag
für die Klauen. Mittels einer später beschriebenen Einrichtung können die Sektoren des Kragens 23 gegen
die Klauen 25 gepreßt werden, so daß der Ansatz 13 mit dem Dichtungsring 18 auf die innere Schulter des
Füllstutzens 12 gedrückt wird. Der Ring 14 ist mit Aussparungen 27 für die Finger 26 versehen, damit er
zum Auswechseln des Dichtungsringes 18 senkrecht nach oben verschoben werden kann.
Das Kupplungsstück 10 trägt seitlich einen schräg nach hinten ragenden Anschlußstutzen 28, der eine
Einbuchtung 29 aufweist. Das hintere Ende des Kupp- !ungsstückes 10 am Grunde der Einbuchtung 29 ist beirbeitet
und bildet einen ebenen Sitz 30, an den sich im [nneren des Kupplungsstückes eine zylindrische, als
-ager für eine Büchse 31 dienende Paßfläche anschließt. )ie Büchse 31 besitzt einen Flansch 32, der sich gegen
Ien Sitz 30 abstützt. Diese Büchse ist an der dem Sitz egenüberliegenden Seite durch einen Deckel 33 gechlossen,
welcher seinerseits nach außen durch einen entrischen und zylindrischen Ansatz 34 verlängert ist.
>as Kupplungsstück 10, die Büchse 31 und der Deckel 3 sind durch Ankerschrauben 35 miteinander verbuntn.
An dem Ende des Ansatzes 34 ist eine Stütz- :heibe36 befestigt.
Auf dem Ansatz 34 ist verschieb- und drehbar eine leitbüchse37 angeordnet, die das Ende eines Bügels
J bildet, dessen entgegengesetztes Ende sich in zwei rme 39 (Fig. 3) teilt, die die Kupplungshülse 20 übereifen
und mit dieser in zwei gegenüberliegenden inkten gelenkig verbunden sind. Die Gleitbüchse 37
igt seitlich zwei sich koaxial gegenüberliegende Zapi40, auf denen ein bügeiförmiger Schwenkhebel 41
lagert ist. Mindestens einer der Arme dieses Schwenk- ^els ist mit einer Exzenterscheibe 42 verbunden, die
ischen dem Deckel 33 und der Stützscheibe 36 angeInet ist. Der Umfang dieser Exzenterscheibe ist
immer in Berührung mit dem Deckel und der Stützscheibe, gleichgültig welche Winkelstellung sie einnimmt.
Ihre Exzentrizität gegenüberdem Zapfen 40 ist so bemessen, daß eine Abwärtsbewegung des Schwenkhebels,
ausgehend von der Stellung gemäß den Fig. 1 und 3 in die Stellung nach Fig. 2, die Zapfen 40 von dem
Deckel entfernt und damit den Bügel 38 sowie die Kupplungshülse 20 auf dem Kupplungsstück 10 zurückschiebt.
Dadurch wird das Kupplungsstück 10, wie oben beschrieben, gegen den Füllstutzen 12 gepreßt.
Umgekehrt bewirkt das Anheben des Schwenkhebels 41, ausgehend von der Stellung gemäß Fig. 2 in die
Stellung nach Fig. 1 und 3, ein Annähern der Zapfen 40 an den Deckel 33, wodurch der Bügel 38 und die
Kupplungshülse 20 vorgeschoben und das Kupplungsstück 10 von dem Füllstutzen 12 gelöst wird.
, Um eine selbsttätige Abwärtsbewegung des Schwenkhebels 41 und damit ein Zurückschieben der Kupplungshülse 20 zu verhindern, trägt der Bügel 38 unten eine federnde Sperrklinke 43, deren Zunge sich selbsttätig unter die Unterseite des Quersteges des Schwenkhebels 41 legt, wenn dieser gemäß Fig. 1 und 3 angehoben ist. Zum Entriegeln ist die Klinke 43 mit einem Stiel 44 versehen. Beim Anschließen wird das Kupplurigsstück mit einer Hand an dem Anschlußstutzen 28 und mit der anderen an dem Bügel 38 gehalten und der Ansatz 13 in den Füllstutzen 12, wie oben schonNbeschrieben, geschoben. Dann wird die Kupplungshülse 20 mit Hilfe des Bügels 38 verdreht, die Klinke43 ausgehoben und der Schwenkhebel 41 heruntergelassen, so daß das Kupplungsstück 10 gegen den Füllstutzen 12 des Behälters gepreßt wird.
, Um eine selbsttätige Abwärtsbewegung des Schwenkhebels 41 und damit ein Zurückschieben der Kupplungshülse 20 zu verhindern, trägt der Bügel 38 unten eine federnde Sperrklinke 43, deren Zunge sich selbsttätig unter die Unterseite des Quersteges des Schwenkhebels 41 legt, wenn dieser gemäß Fig. 1 und 3 angehoben ist. Zum Entriegeln ist die Klinke 43 mit einem Stiel 44 versehen. Beim Anschließen wird das Kupplurigsstück mit einer Hand an dem Anschlußstutzen 28 und mit der anderen an dem Bügel 38 gehalten und der Ansatz 13 in den Füllstutzen 12, wie oben schonNbeschrieben, geschoben. Dann wird die Kupplungshülse 20 mit Hilfe des Bügels 38 verdreht, die Klinke43 ausgehoben und der Schwenkhebel 41 heruntergelassen, so daß das Kupplungsstück 10 gegen den Füllstutzen 12 des Behälters gepreßt wird.
Die Büchse 31 ist nach dem Innern des Kupplungsstückes 10 in Richtung auf den Sitz 19 durch einen
hohlzylindrischen Vorsprung 45 verlängert. Auf diesem Vorsprung 45 ist eine Führungshülse 46 des Ventilkörpers
für das Absperrventil verschiebbar gelagert. Am oberen Rande der Führungshülse 46 ist ein Dichtungsring
47 vorgesehen, der durch einen am Boden des Ventilkörpers mittels Schrauben befestigten Stützring
48 gehalten ist. Dieser Stützring ist so ausgebildet, daß er gerade durch die öffnung des Ansatzes 13 geht, während
der Dichtungsring 47 über seinen äußeren Umfang etwas hervortritt und an dem Sitz 19 zur Anlage kommen
kann. In einer Ausnehmung des Stützringes befindet sich eine Dichtungsscheibe 49, deren innerer
Rand etwas über den inneren Umfang des Stützringes herausragt und die durch eine Ringscheibe 50 gehalten
ist, welche am Boden des Stützringes durch Schrauben befestigt ist. Im Innern des Ventilkörpers für das Absperrventil
ist ein Steuerventil vorgesehen; es besteht aus einem Ventilteller 51, der an einem Ende eines hohlen
Schaftes 52 befestigt ist. Der Schaft 52 ist verschieblich in einer mit der Büchse 31 verbundenen
Gleitbüchse 53 geführt, so daß der Ventilteller 51 mit dem Innenrand der Dichtungsscheibe 49 zur Steuerung
des Durchflusses zusammenwirken kann. Auf den Ventilteller 51 wirkt über einen Federteller 54 eine Druckfeder
55. Der Ventilteller 51 bildet hinten eine Schulter 56, die bei geöffnetem Steuerventil am Boden des Ventilkörpers
für das Absperrventil anliegt (Fig. 1). In dem Boden des Ventilkörpers und in der Hülse46 sind Bohrungen
57 angebracht, die eine Verbindung zwischen dem veränderlichen Hohlraum des Absperrventils und
dem Innern des Kupplungsstückes 10 herstellen. In dem hohlen Schaft 52 des Steuerventils ist verschiebbar
eine Stange 58 angeordnet, deren hinterer Teil als Zahnstange 59 ausgebildet ist. In die Zahnstange 59
greift ein Zahnrad 60 ein, das drehbar auf einem in der Wand der Büchse 31 befestigten Querzapfeng^gQj^jQj^/ (
Claims (1)
1. Ventilkupplung zum Anschließen einer Füllleitung an den Stutzen eines Flüssigkeitsbehälters,
insbesondere zum Betanken von Flugzeugen, mit einer auf dem frei beweglichen Kupplungsstück
verdrehbaren und gegen Klauen am Behälterstutzen bajonettartig verriegelbaren Kupplungshülse sowie
mit im Behälterstutzen und in dem Kupplungs-. stück vorgesehenen Absperrventilen, die gemeinsam
6 BAD ORIGINAL
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070457B true DE1070457B (de) | 1959-12-03 |
Family
ID=595345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070457D Pending DE1070457B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070457B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1238287B (de) | 1960-05-24 | 1967-04-06 | Jacques Muller | Ventilkupplung zum Anschliessen einer Fuelleitung an den Stutzen eines Fluessigkeitsbehaelters |
| DE1257500B (de) * | 1960-02-04 | 1967-12-28 | Opw Corp | Ventilkupplung |
-
0
- DE DENDAT1070457D patent/DE1070457B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257500B (de) * | 1960-02-04 | 1967-12-28 | Opw Corp | Ventilkupplung |
| DE1238287B (de) | 1960-05-24 | 1967-04-06 | Jacques Muller | Ventilkupplung zum Anschliessen einer Fuelleitung an den Stutzen eines Fluessigkeitsbehaelters |
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