DE1257499B - Metallischer Hohlkoerper mit metallischer Auskleidung - Google Patents
Metallischer Hohlkoerper mit metallischer AuskleidungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L58/00—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
- F16L58/02—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
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- F16L58/08—Coatings characterised by the materials used by metal
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F161
Deutsche KL: 47 f - 3/02
Nummer: 1 257 499
Aktenzeichen: K 50505 XII/47 f
Anmeldetag: 13. August 1963
Auslegetag: 28. Dezember 1967
Die Erfindung betrifft einen metallischen Hohlkörper, insbesondere Behälter oder Rohr, mit einer
metallischen Auskleidung, die aus einem nicht oder nur schwer mit der Wand des Hohlkörpers verschweißbaren
Werkstoff besteht und an die mit der inneren Wandfläche des Hohlkörpers fluchtenden
Stirnseiten von in Bohrungen der Hohlkörperwand eingesetzten und formschlüssig gehaltenen Verbindungsstücken
angeschweißt ist.
Die Anordnung von Auskleidungen in metallischen Hohlkörpern bringt eine Reihe von Schwierigkeiten
mit sich, die im wesentlichen darauf zurückzuführen sind, daß die Auskleidung in der Regel aus einem
korrosionsbeständigen Werkstoff und der Hohlkörper aus Stahl besteht, so daß ein Verschweißen von Auskleidung
und Hohlkörper nicht ohne weiteres möglich ist. Eine weitere Schwierigkeit ist darin zu sehen,
daß die Festigkeit des Hohlkörpers so wenig als möglich geschwächt werden soll.
Bei einem mit einer korrosionsfesten Auskleidung versehenen bekannten Behälter sind die Auskleidungsbleche
mit Schlitzen versehen und durch diese hindurch mit dem Behältermantel verschweißt. Die
Auskleidung muß somit aus einem Werkstoff bestehen, der mit dem Werkstoff des Behälters verschweißbar
ist, so daß eine Reihe von hochkorrosionsbeständigen Werkstoffen für die Auskleidung
nicht in Frage kommt.
Diese Schwierigkeit wird durch ein bekanntes Verfahren behoben, durch das es möglich ist, einen Behälter
mit einer Auskleidung zu versehen, die aus einem Werkstoff besteht, der mit dem Behälterwerkstoff
nicht oder nur schwer verschweißbar ist. Die Befestigung der Auskleidung erfolgt dabei derart,
daß in Durchgangslöchern der Behälterwand eingesetzte Verbindungsstücke, die mit ihrer einen Stirnseite
mit der Innenseite der Behälterwand fluchten und an ihrem anderen Ende einen gegen die Außenseite
der Behälterwand anliegenden Bund aufweisen, mit der Auskleidung von außen verschweißt werden.
Bei einem nach diesem Verfahren ausgekleideten Behälter wird die Festigkeit des Behälters durch das
Anbringen der Auskleidung sehr herabgesetzt. Zur Aufnahme von unterschiedlichen Wärmedehnungen
ist nämlich zwischen der Behälterwand und der Auskleidung ein gewisses Spiel vorgesehen. Während bei
Überdruck im Behälter die Möglichkeit besteht, daß sich die Auskleidung an die Wand anlegt, ist für die
Festigkeit bei Unterdruck nur die Auskleidung maßgebend, die wegen des hohen Preises korrosionsfester
Metalle meist nur eine geringe Wandstärke aufweist. Bei Unterdruck im Behälter besteht die Gefahr, daß
Metallischer Hohlkörper
mit metallischer Auskleidung
mit metallischer Auskleidung
Anmelder:
Kobe Steel Works, Ltd., Fukiai-ku, Kobe (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Phys. G. Liedl, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 22
Als Erfinder benannt:
Asahiko Goto, Nada-ku, Kobe (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 15. August 1962 (46 752, 46 753,
46 754)
Japan vom 15. August 1962 (46 752, 46 753,
46 754)
die Auskleidung von der Gehäusewand losgedrückt wird, da die gesamte nach innen gerichtete Druckkraft
von den Schweißnähten sowie von den an der Außenseite der Behälterwand anliegenden Rändern
der Verbindungsstücke aufgenommen werden muß. Nennenswerte Kräfte können bei der bekannten Anordnung
jedoch weder von den Schweißnähten noch von den gleichfalls dünnwandigen Verbindungsstükken
aufgenommen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hohlkörper mit einer Auskleidung in Vorschlag zu bringen, die
aus einem Werkstoff besteht, der mit dem Hohlkörperwerkstoff nicht oder nur schwer verschweißbar
ist, wobei die Festigkeit des Hohlkörpers infolge des Anbringens der Auskleidung auch bei Unterdrücken
im Hohlkörper so wenig wie möglich beeinträchtigt werden soll.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Hohlkörper der eingangs definierten Art erfindungsgemäß
durch die gemeinsame Anwendung folgender Merkmale gelöst:
a) die Verbindungsstücke zwischen Auskleidung und Hohlkörperwandung sind als volle, die Bohrungen
ausfüllende, und die Auskleidung gegen bei Unterdruck im Hohlkörper auftretende Kräfte abstützende Stopfen aus demselben
Werkstoff wie die Auskleidung ausgeführt,
709 710/263
b) die Auskleidung ist an ihren mit den Stopfen fluchtenden Stellen mit Durchgangsöffnungen
versehen und durch diese hindurch in an sich bekannter Weise mit den Stirnseiten der Stopfen
verschweißt.
Damit die Stopfen ihre Stützfunktion ausüben können, ist es zweckmäßig, die Stopfen und die Bohrungen
kegelstumpfförmig auszubilden, wobei das Kegelstumpfende mit kleinerem Durchmesser an der
Innenseite der Wand des Hohlkörpers liegt, oder die Stopfen in an sich bekannter Weise mit einem Rand
zu versehen, der gegen die Außenseite der Wand des Hohlkörpers anliegt.
Gemäß einer dritten Ausführungsform können die Stopfen in die Wand des Hohlkörpers eingeschraubt
sein, wodurch sich ein Formschluß auch gegen nach außen gerichtete Kräfte ergibt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäß mit einer Auskleidung versehenen Hohlkörper,
F i g. 2 einen Ausschnitt aus der Wand des Hohlkörpers nach F i g. 1 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 3 bis 5 weitere Ausführungsformen von Verbindungsstücken.
In F i g. 1 der Zeichnung ist ein Hohlkörper dargestellt, dessen Wand 1 mit einer Auskleidung 2 versehen
ist. In der Wand 1 sind mehrere Bohrungen 4 angeordnet. Wie in F i g. 2 näher dargestellt, ist in
jeder der Bohrungen 4 ein massiver Stopfen 3 eingesetzt, der die Bohrung 4 voll ausfüllt und kegelstumpfförmig
ausgebildet ist. Das Kegelstumpfende mit kleinerem Durchmesser fluchtet mit der Innenseite
der Wand 1 des Hohlkörpers. Der Stopfen 3 besteht aus dem gleichen Werkstoff wie die Auskleidung
2. Die Auskleidung 2 ist mit Durchgangsöffnungen 5 versehen, die im Bereich der Bohrungen
4 der Wand 1 des Hohlkörpers liegen. Beim Verschweißen der Stopfen 3 mit der Auskleidung 2
werden die Durchgangsöffnungen 5 vollständig mit Schweißmaterial 6 ausgefüllt.
In F i g. 3 der Zeichnung ist ein Stopfen 13 dargestellt, der mit seinem Rand 13' gegen die Außenseite
der Hohlkörperwand 11 anliegt. Der Stopfen 13 füllt eine Bohrung 14 vollständig aus und besteht aus
dem gleichen Werkstoff wie eine an der Innenseite der Wandung 11 angeordnete Auskleidung 12, die
durch Durchgangsöffnungen 15 mittels Schweißmaterials 16 mit dem Stopfen 13 verschweißt ist.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind die Verbindungsstücke zwischen einer Wand 21 eines
Hohlkörpers und einer Auskleidung 22 als Gewindebolzen 23 in Gewindelöcher 24 eingeschraubt. Die
Gewindebolzen 23 bestehen aus demselben Werkstoff wie die Auskleidung 22 und sind im Bereich von
Durchgangsöffnungen 25 der Auskleidung 22 mit derselben durch Schweißmaterial 26 verschweißt.
Zum Einschrauben sind die Gewindebolzen 23 mit einem Vierkant 28 versehen.
Gemäß F i g. 5 sind die Gewindebolzen 23 nicht direkt in die Wand 21 des Hohlkörpers eingeschraubt,
sondern in Verstärkungsaugen 27 befestigt, die ihrerseits wiederum mittels einer Rundschweißnaht 29 mit
der Wand 21 verbunden sind. Die Gewindebolzen 23 sind an ihrem einen Ende mit einem Schlitz 28 zum
Eingriff eines Schraubenziehers versehen. Im übrigen ist die Verschweißung 26 zwischen der Auskleidung
und den Gewindebolzen 23 die gleiche, wie bei der Ausführungsform nach F i g. 4 der Zeichnung.
Bevorzugtes Anwendungsgebiet für die erfindungsgemäße Befestigung von Auskleidung sind Hohlkörper
und Behälter, die mit Auskleidungen aus Titan, Zirkon, Tantal, rostfreiem Stahl, Nickel oder Monelmetall
versehen werden sollen. Die Hohlkörper können beliebige Gestalt aufweisen und aus einem nicht
korrosionsbeständigen Stahl bestehen, der lediglich der Forderung genügender Festigkeit genügen muß,
da der Korrosionsschutz von der Auskleidung übernommen wird.
Claims (4)
1. Metallischer Hohlkörper, insbesondere Behälter oder Rohr, mit einer metallischen Auskleidung,
die aus einem nicht oder nur schwer mit der Wand des Hohlkörpers verschweißbaren
Werkstoff besteht und an die mit der inneren Wandfläche des Hohlkörpers fluchtenden Stirnseiten
von in Bohrungen der Hohlkörperwand eingesetzten und formschlüssig gehaltenen Verbindungsstücken
angeschweißt ist, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung der folgenden Merkmale:
a) Die Verbindungsstücke sind als volle, die Bohrungen (4,14, 24) ausfüllende und die
Auskleidung (2,12,22) gegen bei Unterdruck im Hohlkörper auftretende Kräfte abstützende Stopfen (3,13,23) aus demselben
Werkstoff wie die Auskleidung ausgeführt,
b) die Auskleidung (2,12, 22) ist an ihren mit den Stopfen (3,13, 23) fluchtenden Stellen
mit Durchgangsöffnungen (5,15, 25) versehen und durch diese hindurch in an sich bekannter Weise mit den Stirnseiten der
Stopfen (3,13, 23) verschweißt.
2. Metallischer Hohlkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfen (3) und
die Bohrungen (4) kegelstumpfförmig ausgebildet sind, wobei das Kegelstumpfende mit kleinerem
Durchmesser an der Innenseite der Hohlkörperwand (11) liegt.
3. Metallischer Hohlkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfen (13) in
an sich bekannter Weise mit einem Rand (13') versehen sind, der gegen die Außenseite der Hohlkörperwand
(11) anliegt.
4. Metallischer Hohlkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfen (23) in
die Hohlkörperwand (21) eingeschraubt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 899 301, 920 462,
061;
Deutsche Patentschriften Nr. 899 301, 920 462,
061;
französische Patentschrift Nr. 1198 743.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 710/263 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1257499X | 1962-08-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1257499B true DE1257499B (de) | 1967-12-28 |
Family
ID=14917858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK50505A Pending DE1257499B (de) | 1962-08-15 | 1963-08-13 | Metallischer Hohlkoerper mit metallischer Auskleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1257499B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2551704A1 (de) * | 1974-11-19 | 1976-05-26 | Plastic Omnium Cie | Verstaerkte rohre aus synthetischem material, insbesondere aus ptfe |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899301C (de) * | 1952-03-25 | 1953-12-10 | Schuss Komm Ges Geb | Eisenbehaelter sowie Verfahren und Einrichtung zum Befestigen einer Auskleidung an diesem |
| DE920462C (de) * | 1953-07-30 | 1954-11-22 | Babcock & Wilcox Dampfkessel W | Druckdichte, aus Werkstoffen mit verschiedener Waermedehnung bestehende Rohrverbindung |
| DE1022061B (de) * | 1955-03-19 | 1958-01-02 | Ver Kesselwerke Ag | Verbindung zwischen einem austenitischen und einem ferritischen Rohr |
| FR1198743A (fr) * | 1957-02-06 | 1959-12-09 | Babcock & Wilcox Ltd | Enceintes sous pression et procédé de fabrication de revêtements résistant à la corrosion pour de telles enceintes |
-
1963
- 1963-08-13 DE DEK50505A patent/DE1257499B/de active Pending
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