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DE69925833T2 - Dichtung für rohrverbindung - Google Patents

Dichtung für rohrverbindung Download PDF

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DE69925833T2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/16Flanged joints characterised by the sealing means
    • F16L23/18Flanged joints characterised by the sealing means the sealing means being rings
    • F16L23/22Flanged joints characterised by the sealing means the sealing means being rings made exclusively of a material other than metal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die endseitige Verbindung von Rohrabschnitten für strömende Medien. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Verbindung von Rohrabschnitten, die dazu ausgebildet ist, die Enden von Rohrabschnitten mit voneinander abweichender Gestalt ihrer Endstücke, die an die Enden der Rohrabschnitte angeschweißt sind, zu verbinden. Die Enden der Rohrabschnitte können auch in anderer Weise voneinander abweichend gestaltet sein.
  • Rohrabschnitte, beispielsweise solche für den Transport von Flüssigkeiten oder fließfähigen Nahrungsmitteln, müssen oft miteinander verbunden werden, wobei Anlageflansche an den Enden der Rohrabschnitte miteinander in Kontakt kommen. Um solche Flansche anzubringen, ist es bekannt, Endstücke oder Zwingen mit einem Flansch auszustatten, wobei das Endstück einen Durchmesser aufweist, der dem Durchmesser des Rohrabschnitts entspricht, damit er so an den Rohrabschnitt angeschweißt werden kann. Es kommt auch oft vor, dass Rohrabschnitte endseitig miteinander verbunden werden müssen, die voneinander abweichende Gestaltung der Endstücke aufweisen.
  • So sind Flansche oft mit Nuten versehen, die in den anliegenden Flächen vorgesehen sind und zur Aufnahme einer Dichtung dienen, damit eine lecksichere Verbindung der beiden Rohrabschnitte ermöglicht wird. Die Zwingen oder Endstücke sind manchmal mit Endflächen ausgestattet, die für eine Anlage Metall auf Metall ausgebildet sind, um eine übermäßige Zusammendrückung der Dichtung zwischen den Endflächen zu vermeiden, so dass das Auswandern von Dichtungsmaterial nach innen vermieden wird, welches eine teilweise Verengung des Strömungspfades in dem Rohrabschnitt darstellen würde. Es ist jedoch schwierig, die Enden von Rohrabschnitten, die für eine solche Anlage Metall auf Metall ausgebildet sind, mit Rohrabschnitten nach bekannter älterer Gestaltung zu verbinden, die für eine metallische Anlage aneinander nicht ausgebildet sind. Bei einer bekannten Verbindungstechnik wird eine kurze Spule eingesetzt, die zwischen die voneinander abweichend gestalteten Enden passt. Es hat sich jedoch erwiesen, dass diese Lösung sehr kostspielig und daher kaum praktikabel ist.
  • Zusätzlich tritt ein weiteres Problem deshalb auf, weil eine Dichtung, wenn sie zwischen metallenen Endstücken eingesetzt wird und die Dichtung an Ort und Stelle gesichert wird, eine unerwünschte Wanderung des Dichtungsmaterials auftreten kann. Es ergab sich also die Notwendigkeit für eine verbesserte Dichtungsgestaltung, mit der diese Nachteile vermieden werden können.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, Dichtungen bereitzustellen, die eine neue Gestaltung aufweisen, um anliegende Flansche, wie sie für die Verbindung von von einem Medium durchflossenen Rohrabschnitten eingesetzt werden, endseitig lecksicher zu verbinden. Eine weitere wichtige Aufgabe der Erfindung ist es, Dichtungen bereitzustellen, die eine minimale Wanderung von Dichtungsmaterial nach innen aufweisen, wenn die anliegenden Flanschflächen an Ort und Stelle zusammengedrückt werden, wenn die Rohrabschnitte miteinander verbunden werden.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, eine neue Dichtung bereitzustellen, die die Verbindung von Rohrabschnitten ermöglicht, bei denen Endstücke oder Zwingen miteinander verbunden werden, von denen eine für den Metall-zu-Metall-Kontakt und eine andere gemäß Stand der Technik gestaltet ist.
  • Die Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 definiert.
  • Kurz gesagt stellt die Erfindung eine Dichtung bereit, die zur Verbindung von Rohrabschnitten dient, die voneinander abweichende Endflächen aufweisen und ungefähr gleiche Durchmesser besitzen, wobei die Gestaltung im Wesentlichen normal zu der Längsachse der Rohrabschnitte angeordnet ist. Die Endflächen weisen jeweils eine kreisringförmige Vertiefung mit unterschiedlichen Durchmessern auf. Die Dichtung besitzt eine erste Seite mit einer Oberflächenkontur, die spiegelbildlich zu einer der Flächen gestaltet ist. Die Dichtung weist auf der anderen Seite eine Oberflächenkontur auf, die spiegelbildlich zu der anderen Endfläche gestaltet ist. Damit wird eine verbesserte Verbindung bereitgestellt. Ein weiterer Punkt besteht darin, dass solche abweichend gestalteten Endflächen mit einer Dichtung verbunden werden, die in einem äußeren Randbereich einen dünn gestalteten Querschnitt besitzt, während sie einen inneren Randbereich aufweist, der relativ dick in seinem Querschnitt ausgebildet ist. Der relativ dünn gestaltete äußere Randbereich begrenzt die Zusammendrückung der Dichtung. Damit wird die Tendenz der Dichtung bezüglich einer Wanderung nach innen wesentlich vermindert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Detailbeschreibung, den anhängenden Ansprüchen und den beiliegenden Zeichnungen hervor.
  • KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung die Flanschverbindungsstelle, die zur Aufnahme einer Dichtung nach der vorliegenden Erfindung geeignet ist;
  • 2 ist ein Teilquerschnitt der Verbindung zwischen Rohrabschnitten nach dem Stand der Technik;
  • 3 ist ein Teilquerschnitt nach der Linie 3-3 in 1 bei einer Verbindung, bei der die Teile metallisch aufeinander zur Anlage kommen, mit einer Dichtung nach dem Stand der Technik.
  • 4 ist ein Teilquerschnitt einer Verbindung mit einem Rohrabschnitt, der ein Endstück nach der Erfindung aufweist, mit einem Rohrabschnitt, welcher gemäß dem Stand der Technik gestaltet ist. Es wird die neue Dichtung nach der Erfindung gezeigt; und
  • 5 ist ein Querschnitt einer Verbindung mit einem Endteil nach der vorliegenden Erfindung und einem anderen Rohrabschnitt, der ein nach dem Stand der Technik gestaltetes Endstück aufweist. Es wird eine abgewandelte Ausführungsform zu der in 4 gezeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • In den Zeichnungen ist in 1 eine Rohrverbindung 10 dargestellt, mit der die Rohrabschnitte 12 und 14, die als Fragmente dargestellt sind, verbunden werden. Endflansche 16 und 18 der Rohrabschnitte werden mit einer Klemme 20 verbunden, die entweder als ortsfeste Klemme oder alternativ als Klemme eines solchen Typs ausgebildet sein kann, die in offenem Zustand gedreht werden kann, wie dies im Stand der Technik bekannt ist.
  • 2 verdeutlicht die Anordnung einer Flanschverbindung gemäß dem Stand der Technik, die verschiedene Nachteile hat. Bei dieser bekannten Ausbildung sind Zwingen 19 und 21 vorgesehen, die Flansche 22 und 24 aufweisen, welche integraler Bestandteil von Abschnitten 23 bzw. 25 sind. Die Abschnitte 23 und 25 weisen die gleichen Durchmesser wie die Rohrabschnitte 12 und 19 auf. Die Enden 23 und 25 der Zwingen sind über Schweißungen 27 mit den betreffenden Rohrabschnitten 12 und 14 verbunden. Die Flansche 22 und 24 besitzen einander zugekehrte Endflächen 26 und 28. Diese Endflächen erstrecken sich senkrecht oder normal zu der zentralen Achse der Rohrabschnitte 12 und 14. Es ist eine Dichtung 30 vorgesehen, die sich über die gesamte Oberfläche der Endflächen 26 und 28 erstreckt. Um die Dichtung 30 an Ort und Stelle zu halten, sind die Endflächen 26 und 28 jeweils mit einer Nut 32 bzw. 34 ausgestattet. Die Nuten 32 und 34 können halbkreisförmigen, elliptischen oder einen anderen Querschnitt aufweisen.
  • Wie in 2 dargestellt, kann der nach innen gerichtete Druck auf die Dichtung 30, der entsteht, wenn die Flansche 22 und 24 gegeneinander gepresst werden, dazu führen, dass die innere Oberfläche 36 in das Innere der Rohrverbindung wandert, wie dargestellt. Dies führt dazu, dass in einer Leitung eine unerwünschte Verengung in der Nähe der Dichtung 30 auftritt.
  • 3 zeigt eine Zwinge 40, die mit dem Rohrabschnitt 14 über eine Schweißung 50 verbunden ist. Entsprechend ist eine weitere Zwinge 41 mit dem anderen Rohrabschnitt 12 über eine Schweißung 50 verbunden. Die Rohrabschnitte 12 und 14 sind dann so vorbereitet, dass sie mit den Flanschen 16 und 18 verbunden werden können und von einer Klemme 20 gehalten sind. Die Zwinge 41 weist eine Anlagefläche 47 und eine Nut 49 zur Aufnahme der Dichtung auf. Entsprechendes gilt für die Zwinge 40.
  • Wie in 3 dargestellt, verlaufen die Flächen 46 und 47 rechtwinklig zu den Achsen der Rohrabschnitte 12 und 14. Aufgrund der rechtwinkligen Gestaltung der Anlageflächen 46 und 47 zu der Achse sind diese zueinander parallel und können zu einer gegenseitigen Anlage benutzt werden, wie dies in 3 dargestellt ist. Dies ermöglicht die Verwendung einer Dichtung 52, die in die Nut passt, die an den gegenüberliegenden Seiten durch Vertiefungen 48 und 49 gebildet wird. Da die Anlageflächen 46 und 47 als Anschlag wirken, wird die Dichtung 52 kontrolliert zusammengedrückt. Dies führt dazu, dass das Auswandern der Dichtung 52 in das Innere der Leitung an der Verbindungsstelle der Rohrabschnitte 12 und 14 vermieden wird.
  • 4 verdeutlicht die neue Art der Verbindung eines Rohrabschnitts 12, der endseitig eine Zwinge 42 aufweist, mit einem weiteren Rohrabschnitt 14, der eine Zwinge besitzt, wie sie im Stand der Technik gemäß 2 gezeigt ist. Solche Verbindungen werden eingesetzt, wenn es darum geht, nicht ähnliche Endflächen von Rohrabschnitten miteinander zu verbinden, wie beispielsweise bei der Verbindung einer Endgestaltung, wie sie in 3 dargestellt ist, mit existierenden Rohrabschnitten an einer Anlage, die mit Anschlussstücken nach dem Stand der Technik ausgestattet ist, wie dies 2 zeigt. Um eine solche Verbindung anzupassen, wird eine neue Dichtung 70 nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt. Diese Dichtung 70 ist bezüglich ihrer zentralen Ebene asymmetrisch ausgebildet, und zwar derart, dass die linke Hälfte der Dichtung 70, wie sie in 4 dargestellt ist, so wie die eine Hälfte der Dichtung 52 in 3 ausgebildet ist. Die andere Hälfte der Dichtung 70 ist so ausgebildet, wie dies die Dichtung 30 in 2 zeigt. Durch die Anwendung einer solchen asymmetrischen Dichtung 70 wird eine lecksichere Verbindung zweier unterschiedlich ausgebildeter Rohrabschnitte möglich.
  • Die erste Anlagefläche 46 weist eine kreisförmige Vertiefung 48 mit einem ersten Außendurchmesser auf. Die zweite Endfläche 28 besitzt eine Vertiefung 34 mit einem zweiten Außendurchmesser, der von dem ersten Außendurchmesser abweicht. Obwohl kein Metall-auf-Metall-Kontakt erreicht wird, der als Anschlag dienen könnte, wird dennoch ein übermäßiges Wandern der Dichtung 70 nach innen mit der Erfindung vermieden, indem die Dichtung innen einen Randbereich 74 einer ersten Dicke aufweist, der der Dichtung der Verbindung dient, und einen äußeren Randbereich besitzt, der wesentlich geringere Dicke aufweist. Der äußere Randbereich 72 mit der wesentlich geringeren Dicke ist viel weniger zusammendrückbar als der dickere Randbereich 74, so dass er als Anschlag dient und die unerwünschte Zusammendrückung des dickeren Randbereichs verhindert. Bei einer praktischen Ausführungsform weist der Randbereich 74 eine Dicke von 0,21 cm auf, während der Randbereich 72 eine Dicke von 0,10 cm besitzt. Es wurde ermittelt, dass diese Dimensionen zufrieden stellend arbeiten, um eine übermäßige Zusammendrückung des Randbereichs 74 im Einsatz zu verhindern.
  • 5 zeigt eine weitere, kommerziell bevorzugte Ausführungsform, die alternativ zu der Ausführungsform der 4 zu sehen ist. Hier wird ein Rohrabschnitt 12 nach dem Stand der Technik, der mit einer Zwinge 121 abschließt, mit einem anderen Rohrabschnitt 14 verbunden, der am Ende eine Zwinge 116 aufweist. Diese Anordnung verbindet unähnliche Endflächen der Rohrabschnitte, wie beispielsweise einen Rohrabschnitt, der so endet, wie in 3 gezeigt, mit existierenden Rohrabschnitten, die mit Anschlussstücken nach dem Stand der Technik, wie in 2 gezeigt, ausgestattet sind. In diesem Falle wird eine Dichtung 170 nach der Erfindung eingesetzt. Die Dichtung 170 ist bezüglich ihrer Zentralebene asymmetrisch aufgebaut, und zwar so, dass die linke Hälfte der Dichtung 170 spiegelbildlich zu der Endfläche der Zwinge 121 ausgebildet ist und die andere Hälfte der Dichtung das Spiegelbild der Endfläche der Zwinge 116 bildet. Durch den Einsatz dieser asymmetrischen Dichtung 170 ist eine lecksichere Verbindung beim Anschluss zweier unähnlicher Rohrabschnitte möglich.
  • Die linke Endfläche in 5 weist eine kreisförmige Vertiefung 134 mit einem ersten Außendurchmesser auf. Die rechte Endfläche 148 besitzt eine Vertiefung mit einem zweiten äußeren Durchmesser, der von dem ersten äußeren Durchmesser abweicht. Obwohl hier kein Kontakt Metall zu Metall besteht, der als Anschlag wirken könnte, wird eine übermäßige Verlagerung der Dichtung 170 erfindungsgemäß dadurch vermieden, dass ein innerer Randbereich 174 der Dichtung eine erste Dicke aufweist und zur Abdichtung der Verbindung eingesetzt wird und einen äußeren Randbereich 172 mit wesentlich kleinerer Dicke besitzt. Der äußere Randbereich 172 mit der wesentlich geringeren Dicke ist viel weniger zusammendrückbar als der dickere Randbereich 174. Der äußere Randbereich wirkt als Anschlag und verhindert eine unerwünschte Zusammendrückung des dickeren Randbereichs.
  • Die Dichtungen 70 oder 170 können aus einem geeigneten Elastomer, wie beispielsweise Naturgummi, Silikon, Elastomer, Neoprengummi oder einen Butadiencopolymer bestehen.

Claims (4)

  1. Eine Dichtung (70, 170) zum Verbinden eines ersten, eine ersten Anlagefläche (46) aufweisenden Rohrabschnitts (12) mit einem zweiten Rohrabschnitt (14), der gleichen Durchmesser, aber eine zweite, von der ersten Anlagefläche abweichende Anlagefläche (28) aufweist, wobei die Dichtung (70, 170) bezüglich ihrer Mittelebene asymmetrisch ausgebildet ist und eine erste Seite mit einer ersten Seitenkontur aufweist, und; eine zweite, der ersten Seite gegenüberliegende Seite mit einer zweiten Seitenkontur aufweist, wobei die erste Seitenkontur einen ersten umlaufenden Vorsprung mit halbkreisförmigem Querschnitt aufweist, die zweite Seitenkontur einen zweiten umlaufenden Vorsprung mit halbkreisförmigem Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des ersten umlaufenden Vorsprungs von dem Durchmesser des zweiten umlaufenden Vorsprungs abweicht.
  2. Eine Dichtung (70, 170) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Naturgummi, Silikonelastomer, Neoprengummi oder Butadiencopolymer besteht.
  3. Eine Dichtung (70, 170) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen äußeren Randbereich (72, 172) mit einer ersten Dicke und einen inneren Randbereich (74, 174) mit einer zweiten, vergleichsweise größeren Dicke aufweist.
  4. Eine Dichtung (70, 170) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Polytetrafluoräthylen besteht.
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