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DE1255848B - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

Info

Publication number
DE1255848B
DE1255848B DED37775A DED0037775A DE1255848B DE 1255848 B DE1255848 B DE 1255848B DE D37775 A DED37775 A DE D37775A DE D0037775 A DED0037775 A DE D0037775A DE 1255848 B DE1255848 B DE 1255848B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary piston
belt
piston
rotary
piston machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED37775A
Other languages
English (en)
Inventor
Constantin Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED37775A priority Critical patent/DE1255848B/de
Publication of DE1255848B publication Critical patent/DE1255848B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/126Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with elements extending radially from the rotor body not necessarily cooperating with corresponding recesses in the other rotor, e.g. lobes, Roots type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C5/00Rotary-piston machines or engines with the working-chamber walls at least partly resiliently deformable
    • F01C5/02Rotary-piston machines or engines with the working-chamber walls at least partly resiliently deformable the resiliently-deformable wall being part of the inner member, e.g. of a rotary piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

BVNDESSEPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
FMc
Deutsche Kl.: 27c-/5
Nummer: 1255848
Aktenzeichen; D 377751 c/27 c Anmelde tag: 27, Dezember 1961 Auslegetag: 7. Dezember 1967
EKe Erfindung bezieht sich auf eine Drehkolbenmaschine mit zwei im Querschnitt länglichen Drehkolbcn, die ähnlich wie die Kolben eines Rootsgebläse* gegenläufig in einem aus zwei ineinander schneidenden Zylindern bestehenden Arbeitsraum rotieren rad miteinander zusainnimcnarbcitcn und von denen jeder von einem um den Drehkolben bewegliches Band aus einem gmwmi^Kpllrlmti biegsamen Material umgeben, ist, das an der Innenumfangswand des Arbeitsraumcs und an dem Band des Gcgcgcndrchkolbens abrollt
Es sind Drchkolbcnmaschlnen mit aus endtosen Bändern bestehenden Dlchtungselcmcntcn bekannt, die eine Abdichtung sowohl in radialer als auch in axialer Richtung bewirken. Diese Maschinen arbeiten mit our einet» als Kolben wirkenden Rotor, auch wenn dieser mehrere Arbeitsranme bildet Während bei einer dieser Maschinen das endlose Band zur Straffung über eine nicht als Kolben wirkende Exzcnterwalze geführt ist und trotzdem kein gleichmäßiger Lauf zu erzielen 1st, da die einzelnen Abschnitte des endlosen Bandes keine rebe Umlaufbcwcgung ausführen und das Band infolgedessen flattert, ist bei einer anderen Maschine das Band zwar an dner Stelle fest mit dem GehSusa verbunden, lockert uod strafft sich aber ständig abwechselnd bei der Bewegung dee Kolbens. Der Ausnutzungsgrad und der volumetrische Wirkungsgrad dieser Maschine sind daher äußerst schlecht. Günstiger sind diese Verhältniae dagegen bei einer anderen bekannten Maschine, bei der zwei im Querschnitt cCipscnförmige Drchkolbcn vorgesehen sind und um jeden Drchkolbcn ein Band aus elastischen gurrnniartigcni Material angeordnet ist, das mittels Lageraadela wie die Raupe eines Raupen· fahrzeuges um den Drehkolben vcrechicblich ist. Probleme bei der Straffung und Führung der Binder treten bei dieser Maschine nicht auf, jedoch können infolge der Nadellager die Drehkolben mir eine dkk ovale Querschnitlsfonn haben, was wiederum eine schlechte Ausnutzung des Förderraums ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehkolbenmaschine in der Art eines Rootsgebläse* derart auszubilden, daß im Interesse günstigerer Fordertelstung und baulicher Vereinfachung endlose Bänder die Kolbcnmäntcl darstellen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelost, daß jeder Drchkolbeo zwei einander bezüglich der Kolbcndrchachse diametral gegenüberliegende, in entsprechenden Wangen gelagerte Rollen aufweist, um die das biegsame Band wie ein Treibriemen geführt ist, wobei das eine Tram des Bandes im Bereich zwischen den Rollen von der entsprechenden RoOe mit dem
Drehkolbenmaschine
Anmelder
Daimlcr-Bcnz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Untertürkhcim Als Erfinder benannt: Constant«! Schmid, St8ttgart-Bad Cnmstatt Band des Oegendrehkolbeos an der Bcrührungsstcllc
ts zur Bildung einer einem Rootsdrehkolben ähnlichen konkaven FI ankcaform eingedrückt wird.
Durch die Erfindung wird ohne zusätzliche Mittel nicht nur ein sauberes Abwälzen der Kolbcnmäntcl an der Innemdte des Gehäuses, sondern auch de?
m beiden Kolbenmäntel aufeinander erreicht Gleichzeitig wird eine einwandfreie Abdichtung unter leichter end gldchmäßigcr Spannung der Bänder erzielt Da keine Spaltverluste eintreten, Ist die Förderleistung hoch. Die bei Rootsdrehkolben teure Bearbeitung der Kolbcnmäntcl m Lcmniskatcoform wird eingespart.
In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindung*· gegenstandes kann zwischen den Rollen jedes Drehkolbcns ein Füllstück mit nach innen gewölbten Seiten
so angeordnet scm, durch das die »Flonkeniorna« des Bandes an der Berührungsatelle mit dem Gegendreh· kolben »It beeinflußt wird.
Das Band kann vorteilhaft aus einem Kunststoff aus der Klasse der Polyamide bestehen, vm die selbst-
S3 schmierenden Eigenschaften dieser Stoffe auszunutzen. Ferner kann das Band eine poröse Zwischenschicht. von Schaum- oder Moosgummicharaktcr aufweisen. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt Et zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Rootsgebläse und
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gebläse »ach der Link Π-ΙΙ aus Fi 1.1, in größere« Maßslab. Nach Fig. 1 w in dem Gehäuse 1 des dargestellten
4$ Rootsgebläse* auf dor WeUc 2 der Drehkolben 3 in Pfelirkhtung4 und auf der Welle 5 der Drehkolben 6 in Pfeilrichtung7 umlaufend angeordnet Jeder Drehkolbcn 3,6 ist an seinen Enden mit Rollen 8 ausgestattet, die leicht drehbar auf den achsparallel zu den
so Wellen 1, S liegenden Achsen 9 angeordnet sind. Die Achsen 9 sind in den Seitenwangen 1· der Drchkolbcn 3, 6 fest angeordnet Ober die beiden Waken 8
jedes Drehkolbens 3 bzw. 6 ist jeweils ein endloses flexibles Band 11 gelegt, das sich, wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, über die gesamte axiale Länge des Gehäuses 1 erstreckt und mit seinen Stirnflächen an den Stirnwänden 12 des Gehäuses 1 und mit seiner Außenfläche an der Innenumfangswand 13 des Gehäuses bzw. an der Außenfläche des auf den anderen Drehkolben aufgelegten Bandes schleift. Bei diesem Vorgang werden die Bänder 11 und entsprechend die Rollen 8 in Pfeilrichtung 14 angetrieben. Um die Bänder 11, die aus einem Kunststoff aus der Klasse der Polyamide bestehen, besonders flexibel zu gestalten, ist jedes Band mit einer aus F i g. 2 entnehmbaren porösen Zwischenschicht ausgestattet, die Schaum- oder Moosgummicharakter aufweist. Die »Flankenform« der Bänder 11 wird an den jeweiligen Berührungsstellen mit dem Gegendrehkolben durch die an den Drehkolben 3,6 zwischen deren Rollen 8 angeordneten Füllstücke 15 mit nach innen gewölbten Seiten mit beeinflußt.
Durch die Anordnung der Bänder 11 wird eine sichere Abdichtung von Drehkolben zu Drehkolben und auch zwischen den Drehkolben und dem Gehäuse erzielt. Eine Förderung kann auch bei niedrigen Drehzahlen mit verhältnismäßig hohem Förderdruck erfolgen, ohne daß dadurch der Liefergrad herabgesetzt würde.
Werden für die Bänder 11 Kunststoffe mit selbstschmierenden Eigenschaften, z. B. ein Polyamid, benutzt, braucht kein besonderes Schmiermittel vorgesehen zu werden. Die Verwendung von Kunststoffen für die Bänder 11 ist auch dann vorteilhaft, wenn sich ungleiche Relativgeschwindigkeiten an den Berührungsstellen der Bänder der beiden Drehkolben einstellen sollten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Drehkolbenmaschine mit zwei im Querschnitt länglichen Drehkolben, die ähnlich wie die Kolben eines Rootsgebläses gegenläufig in einem aus zwei ineinander schneidenden Zylindern bestehenden Arbeitsraum rotieren und miteinander zusammenarbeiten und von denen jeder von einem um den Drehkolben beweglichen Band aus einem gummiähnlichen biegsamen Material umgeben ist, das an der Innenumfangswand des Arbeitsraumes und an dem Band des Gegendrehkolbens abrollt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drehkolben (3, 6) zwei einander bezüglich der Kolbendrehachse diametral gegenüberliegende, in entsprechenden Wangen (10) gelagerte Rollen (8) aufweist, um die das biegsame Band (11) wie ein Treibriemen geführt ist, wobei das eine Trum des Bandes im Bereich zwischen den Rollen (8) von der entsprechenden Rolle mit dem Band des Gegendrehkolbens an der Berührungsstelle zur Bildung einer einem Rootsdrehkolben ähnlichen konkaven Flankenform eingedrückt wird.
2. Drehkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rollen (8) jedes Drehkolbens (3 bzw. 6) ein Füllstück (15) mit nach innen gewölbten Seiten angeordnet ist.
3. Drehkolbenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) aus einem Kunststoff aus der Klasse der Polyamide besteht.
4. Drehkolbenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) eine poröse Zwischenschicht von Schaum- oder Moosgummicharakter aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 678 867, 941032;
österreichische Patentschrift Nr. 104 623;
britische Patentschrift Nr. 179 324;
USA.-Patentschriften Nr. 2 339 017, 2451603,
2903971.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 707/478 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
DED37775A 1961-12-27 1961-12-27 Drehkolbenmaschine Pending DE1255848B (de)

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