DE2254545C3 - Hydrostatischer Radialkolbenmotor - Google Patents
Hydrostatischer RadialkolbenmotorInfo
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Description
rollen durch einen entsprechenden Schmiermittelfilm gekennzeichnet, daß die Kolbenrollen (63) zumin- nicht möglich, da ein auf die Kolbenrollen übertragenes
dest bereichsweise höh! sind und offene Enden ^ Schmiermittel bei deren Eintauchen in den Führungsbesitzen, schacht der Zylinderbohrungen stirnseitig abgestreift
4. Motor nach einem oder mehreren der wird. Dieser bekannte Motor ist daher ebenfalls in
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hohem Maße verschleiß- und störanfällig, obwohl eine
Kolbenrollen (63) eine axiale Länge besitzen, die
etwa gleich ihrem Durchmesser ist, und der Durchmesser der Kolbenrollen zwischen dem 0,65-
und 0,75-fachen des Durchmessers der Kolben (60) liegt.
Die Erfindung betrifft einen hydrostatischen Radialkolbenmotor mit einer am Innenumfang des Motorgehäuses
angeordneten mehrwelligen Kolbenführungsbahn, einem im Motorgehäuse um eine Motorachse
umlaufenden Zylinderstern mit Steuerzapfen und mit in Bohrungen des Zylindersterns radial verschieblichen
Kolben, in deren radial äußeren Enden je eine in radialer und axialer Richtung gehaltene Kolbenrolle gelagert ist,
die eine den Durchmesser des Kolbens unterschreitende axiale Länge besitzt und zumindest teilweise innerhalb
der Zylinderbohrung des Zylindersterns angeordnet ist.
Bei einem bekannten Radialkolbenmotor dieser Art (DE-OS 15 28 498) sind die Kolbenrollen in radialer und
axialer Richtung dadurch gehalten, daß sie auf einer in den Kolbenwangen befestigten Achse drehbar gelagert
sind, wobei ihre Stirnflächen mit den Innenflächen der Kolbenwangen in Gleiteingriff stehen. Bei dieser
Anordnung ist die Kolbenrolle sehr schmal, d. h. sie besitzt eine geringe axiale Länge, was eine hohe und
damit verschleißfördernde Flächenpressung an der Kolbenführungsbahn zur Folge hat. Ferner ist bei dem
Vergrößerung der axialen Rolienlänge zur Verringe-4"
rung der Flächenpressung zwischen Kolbenrolle und
Kolbenführungsbahn möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen hydrostatischen Radialkolbenmotor der eingangs angegebenen
Art zu schaffen, der bei geringer radialer Gesamtabmessung von Kolben samt Kolbenrollen
einen verschleißarmen Lauf der Kolbenrollen bei einfacher axialer Rollenführung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kolbenrolle am äußeren Ende ihres
Kolbens in an sich bekannter Weise in einem diese in radialer Richtung formschlüssig haltenden Kolbenrollenlager
aufgenommen ist, der Kolben im Bereich des Kolbenrollenlagers seitlich je einen zumindest bis an die
gleichseitige Stirnfläche der Kolbenroile heranreichenden Ausschnitt besitzt und am Motorgehäuse senkrecht
zur Motorachse neben der Kolbenführungsbahn je ein Führungsglied im Hubbereich der Kolbenroile angebracht
ist, dessen einander zugewandte Innenflächen in Gleitberührung mit den Stirnflächen der Kolbenrollen
stehende Führungsflächen für diese bilden.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht hierbei eine größtmögliche axiale Rollenlänge, die etwa
gleich dem Rollendurchmesser sein kann, wenn dieser zwischen dem 0,65- und 0,75-fachen des Kolbendurchmessers
liegt. Hiermit geht ein geringerer Berührungsdruck der Kolbenrollen an der Kolbenführungsbahn
einher, der entsprechend verschleißmindernd wirkt. Ferner ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
durch die zur Axiaifühxung der Kolbenroilen vorgesehenen
stationären Föhrungsglieder im Hubbereich der Kolbenrollen eine stetige Schmierung im Eingriffsbereich
zwischen den Stirnflächen der Kolbenrollen und den Führungsgliedern erreicht, da im Betrieb des
Motors der überwiegende Bereich der Rollenstirnflächen ständig in Gleitberührung mit den einander
zugewandten freiliegenden Innenflächen der Führungsglieder beim Rollenumlauf steht und so ein ausreichender
Schmiermitt/Hfilm des Arbeitsmediums zwischen
den in Gleitberührung stehenden Flächen ungeachtet der durch die Kolbenführungsbahn veranlaßten Radialbewegungen
der Kolbenrollen aufrechterhalten wird. Hierdurch wird der Verschleiß der Kolbenrollen
wesentlich herabgesetzt und die Lebensdauer des Motors entsprechend erhöht
Die erfindungsgemäße Ausgestaitung des Radialkolbenmotor
zeichnet sich dabei ferner durch ihre geringe radiale Baulänge von Kolben und Kolbenrolle sowie
Zylinderstern aus und erreicht durch die insoweit geringeren Zentrifugalkräfte niedrigere Berührungsdrücke zwischen Kolbenroüe und Kolbenführungsbahn
mit der damit einhergehenden Verschleißmirderung, wobei als in ihrer Wirkung besonders verschleißmindernd
noch die oben erläuterte verbesserte, stetige Schmierung der Rollenstimflächen in Verbindung mit
den stationären bzw. am Motorgehäuse angebrachten Führungsgliedern zur Axialführung der Kolbenrollen
hinzutritt Die Führungsglieder bilden dabei Teile, die unabhängig von dem Zylinderstern und den Kolben
ersetzt werden können. Es versteht sich in diesem Zusammenhang, daß bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
eines Radialkolbenmotors die Abdichtfläche zwischen Zylinderstern und Kolben während des
gesamten Arbeitsspiels konstant gehalten ist und gleichzeitig auch bei einem absichtlichen Außerbetriebsetzen
des Motors durch die Füllung des Gehäuses mit Druckmittel ein Verdrehen des Kolbens mit seiner
Kolbenrolle gegenüber der Rotationsachse des Radialkolbenmotors während des Außerkontakttretens der
Kolbenrolle vi.n der Kolbenführungsbahn verhindert ist.
Die Führungsglieder können aus einem S'ück mit dem Motorgehäuse bestehen. Zweckmäßig sind die
Führungsglieder jedoch jeweils von einem axial im Motorgehäuse festgelegten Ring gebildet.
Die Kolbe;;rollen können zumindest bereichsweise hohl sein und offene Enden besitzen, wodurch neben
einer erwünschten Gewichtseinsparung stirnseitig verkleinerte Reibflächen geschaffen sind, so daß durch den
damit erreichten geringeren Reibungswiderstand der Rollenverschleiß weiter herabgesetzt werden kann.
Auch kann Li den offenen Rollenenden enthaltenes Schmiermittel bei der Rollendrehung durch die
Zentrifugalkraft auf die stirnseitigen Ringflächen der Kolbenrollen austreten und hier die erwünschte
Schmierwirkung entfalten.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung
ist im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie X-Xder Fig. 2
durch einen hydrostatischen Radialkolbenmotor und
F i g. 2 im Bereich links der Bruchlinie C-Cden Schnitt A-A in Fig. 1 sowie im Bereich rechts der Bruchlinie
C-Cden Schnitt B-B in F i g. 1.
Der in der Zeichnung dargestellte hydrostatische Radialkolbenmotor weist ein ortsfestes Motorgehäuse
auf, das zwei Gehäusehä'f'.en 22 und 25 und einen
Wellendichtungsdeckel 36 umfaßt Die Gehä«sehäJften
22 und 25 sind mit einem Steuerzapfen t mit Rohr 3, Ventilblock 4 und Gewindestopfen 6 verbunden.
Im Motorgehäuse ist eine ringförmige, mehrwellige Kolbenführungsbahn 27 fest angeordnet, innerhalb
welcher ein Zylinderstern mit Zylindern 51 und Kolben 60 um eine Motorachse drehbar ist An den Kolben 60
befinden sich Kolbenrollen 63, die mit der Kolbenführungsbahn 27 in Eingriff stehen. Mittels der Ventileinrichtung
wird beim Umlauf des Zylindersterns abwechselnd ein Druckmedium in die Zylinder 51 ein- und aus
diesen abgeführt Beim Auswärtshub der Kolben 60 werden die Kolbenrollen 63 gegen die Kolbenfühttingsbahn
27 getrieben und die Kolben 60 werden ihrerseits in den Einwärtshub durch die an der Kolbenführungsbahn
27 entlanglaufenden Kolbenrollen 63 gedrückt
Die Kolbenführungsbahn 27 besitzt entsprechend der Darstellung in F i g. 1 vier Erhöhungen, die die
Bewegung der Kolben 60 in den Zylindern 51 steuern. Aufgrund der Form des Profils der Kolbenführungsbahnerhöhungen
und deren Winkelar'irdnung bezüglich der Reihen von den Zylindern 5! Druckmedium zu-
und aus diesen abführenden Einlaß- und Auslaßkanälen wird beim Auswärtshub eines jeden Kolbens 60 eine
Kraftkomponente erzeugt, die in einem Winkel von 30°
zur Mittellinie eines jeden Zylinders 51 steht und in einer senkrecht zur Drehachse des Zylindersterns
liegenden Ebene wirkt. Durch diese Kraft wird dem Zylinderstern eine Drehbewegung zur Erzielung der
Leistungsabgabe vom Motor erteilt, da dh Auslaßkanäle
in angemessener Folge unbedeckt sind und der Rückdruck in den Auslaßkanälen nur ausreicht, die
Kolbenrollen 63 in Berührung mit der Kolbenführungsbahn 27 zu halten, und daher der Drehbewegung des
Zylindersterns keinen merklichen Widerstand entgegensetzt
Drei Zylinder 51 sind zwei Erhöhungen der Kolbenführungsbahn 27 zugeordnet, und die Erhöhungen
sind so geformt und angeordnet, daß die Summe der von den Kolben 60 auf dem Auswärtshub aufgebrachten
Drehmomente im wesentlichen konstant bleibt.
Jed?r Kolben 60 besitzt an seinem Kopf ein
Kolbenrollenlager 61 in Form einer Querbohrung, deren Achse parallel zur Drehachse des Zylindersterns
und senkrecht zur Kolben- und Zylinderachse liegt. Das Kolbenrollenlager 61 hat eine teilzylindrisijhe Lagerfläche,
die sich über 180° hinaus erstreckt, so daß die Kolbenrolle 63 jeweils mit dem Kolben 60 verankert ist
und an diesem ungeachtet der Bewegung des Kolbens 60 im Zylinder 51 und des Eingriffs der Kolbenrolle 63
mit der Kolbenführungsbahn 27 gehalten wird. Die Kolbenrolle 63 hat eine axiale Länge gleich der Länge
des Kolbenrollenlagers 61, das symmetrisch zur Kolbenachse angeordnet ist Während des Umlaufs des
Zylindersterns ist die Kolbenrolle 63, deren axiale Länge geringer ist als der Zylinderdurchmesser,
mindestens teilweise innerhalb des Zylinders 51 angeordnet. An gegenüberliegenden Seiten ist der
Kolben 60 jeweils mit einem Ausschnitt 68,69 versehen, während der Zylinderblock 52 bei 70 und 71
ausgeschnitten ist.
Am Motorgehäuse ist neben der Kolbenführungsbahn 27 je ein Führungsglicd 201 und 202 r ngebracht.
Die Führungsglieder 201 und 202 liegen gleitend an den kreisförmigen Stirnflächen der Kolbenrollen 63 an und
bewirken, daü die KoLcnrollen 63 axial festgelegt und
die Kolbenrollenachsen parallel zur Drehachse des Z> iindersterns gehalten werden. Auf diese Weise halten
die Fiihrungsglieder 20t und 202 die Kolbenrollen 63 im
richtigen Abrollverhältnis an der Kolbenführungsbahn 27. Die Kolbenrollen 63 sind in den Kolbenrollenlagern
61 auf einem Lagerfutter 82 aus reinungsverminderndem Werkstoff, verstärkt mit einem Metallstreifen,
gelagert.
Die Führungsglieder 201 und 202 sind von zwei identischen Stahlringen gebildet, die axial im Motorgehäuse
zwischen der Kolbenführungsbahn 27 und dem Boden von Ausnehmungen 203 und 204, die in der
Gehäusehälfte 22 bzw. 25 gebildet sind, festgelegt sind. Die Breite der ^snehmungen 203 und 204 ist gleich der
oder etwas größer als die Dicke der Ringe bzw. Führungsglieder 201 und 202. Die Führungsglieder 201
und 202 können gegebenenfalls aus einem Stück mit den Gehäusehälften 22 und 25 geformt werden. Die
Ausnehmungen 203 und 204 sind nicht in Umfangsrichtung fortlaufend bezüglich der Gehäusehälften 22, 25
angeordnet, sondern befinden sich in inneren Ansätzen um die Bolzen Ä und Buchsen 2».
Die Kolbenrollen 63 haben im wesentlichen Linienberührung mit der Kolbenführungsbahn 27. Da sie an die
Kolben 60 gebunden sind, können sie jedoch mit diesen außer Berührung mit der Kolbenführungsbahn 27
gezogen werden, um den Motor in einen »Freilauf«-Zustand zu versetzen, indem Druckmedium in das
Motorgehäuse und um die Außenseite des Zylindersterns eingeführt und der Druckmitteleinlaß mit den
Druckmittelzuführkanälen der Ventileinrichtung zum Tank verbunden wird. Dies bewirkt, daß die Kolben 60
auf den Boden ihrer Zylinderbohrungen getrieben werden.
Die Kolbenrollen 63 besitzen vorzugsweise eine axiale Länge, die Iwa gleich ihrem Durchmesser ist.
Vorzugsweise liegt der Durchmesser der Kolbenrollen 63 ferner zwischen dem 0,65- und 0,75-fachen des
Durchmessers der Kolben 60.
Die Kolbenrollen 63 können gegebenenfalls hohl oder auch nur zum Teil hohl sein, wie auch ihre Enden
nicht notwendigerweise geschlossen sind. Die Kolbenroiien 63 könnten daher zylindrische Rohrsiücke sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Hydrostatischer Radialkolbenmotor mit einer am Innenumfang des Motorgehäuses angeordneten
mehrwelligen Kolbenführungsbahn, einem im Motorgehäuse um eine Motorachse umlaufenden
Zylinderstern mit Steuerzapfen und mit in Bohrungen des Zylindersterns radial verschieblichen Kolben,
in deren radial äußeren Enden je eine in radialer und axialer Richtung gehaltene Kolbenrolle gelagert
ist, die eine den Durchmesser des Kolbens unterschreitende axiale Länge besitzt und zumindest
teilweise innerhalb der Zylinderbohrung des Zylindersterns angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenrolle (63) am äußeren Ende ihres Kolbens (60) in an sich bekannter Weise
in einem diese in radialer Richtung formschlüssig haltenden Kolbenrollenlager (61) aufgenommen ist,
der Kolben im Bereich des Kolbenrollenlagers seitlich je einen zumindest bis an die gleichseitige
Stirnfläche der Kolbenrolle heranreichenden Ausschnitt (58, 63) besitzt und am Motorgehäuse
senkrecht zur Motorachse neben der Kolbenführungsbahn (27) je ein Führungsglied (201, 202) im
Hubbereich der Kolbenrolle angebracht ist, dessen einander zugewandten Innenflächen in Gleitberührung
mit den Stirnflächen der Kolbenrollen stehende Führungsflächen für diese bilden.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (201, 202) jeweils von
einem axial im Motorgehäuse festgelegten Ring gebildet sin<!
3. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
bekannten Radialkolbenmotor die Schmierung der in Gleiteingriff mit den Stirnflächen der Kolbenrolle
stehenden Innenflächen der Kolbenwangen sowie der Rollenachse mittels eines im Betrieb des Motors durch
das Arbeitsmedium gebildeten hydrodynamischen Schrniermittelfilms nicht oder nur in unzureichendem
Maß möglich, weil ein auf die auf der Kolbenführungsbahn abrollenden Kolbenrollen übertragenes Schmiermittel
an den Stirnflächen der Rollen ständig von den Kolbenwangen abgestreift wird. Hieraus resultiert
weiterhin ein hoher Verschleiß der Kolbenrollen, Trotz einer vergleichsweise geringen radialen Gesamtabmessung
ist daher der bekannte Radialkolbenmotor in hohem Maße verschleiß- und damit störanfällig.
'5 Bei einem weiter bekannten hydrostatischen Radialkolbenmotor
(DE-OS 16 53 350) mit am Innenumfang des Gehäuses angeordneter mehrwelliger Kolbenführungsbahn
und von einem Steuerzapfen gesteuerten Zylinderstern, in dessen Kolben am radial äußeren Ende
eine in radialer Richtung formschlüssig gehaltene Kolbenrolle gelagert ist, ist die Kolbenrolle während
des gesamten Arbeitsspiels vom Zylinderstern geführt,
wozu dieser mit einem Führungsschacht für die Kolbenrolle ausgerüstet ist Hierdurch besitzt der
Motor eine vergleichsweise große radiale Gesamtabmessung, woraus im Betrieb des Motors erhöhte
Zentrifugalkräfte mit entsprechend hohen Berührungsdrücken zwischen uen Kolbenrollen und der Kolbenführungsbnhn
resultieren, die für entsprechende Verschleißerscheinungen
der Kolbenrollen ursächlich sind. Auch bei dieser bekannten Anordnung ist eine ständige
ausreichende Schmierung der Stirnflächen der Kolben
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: FOSTER, KENNETH WILLIAM SAMUEL, PRESTBURY, CHESHIRE, GB |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |