DE19613262A1 - Drehkolbenrundlaufmotor - Google Patents
DrehkolbenrundlaufmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehkolbenrundlaufmotor, der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Ein Drehkolbenrundlaufmotor oder, allgemeiner, eine Drehkolben
rundlaufmaschine stellt die Umkehr eines Drehkolbenverdichters
dar (Meiers Lexikon der Technik und der angewandten Naturwis
senschaften, 1969, S. 624). Drehkolbenverdichter haben gegen
über Hubkolbenverdichtern den Vorteil des Fortfalls von Venti
len und Kurbeltrieb, aber den Nachteil relativ hoher Un
dichtigkeitsverluste. Ein Drehkolbenverdichter mit zwei Wellen
ist das sogenannte Rootsgebläse mit zwei Drehkolben, die im
Querschnitt Lemniskatenform haben und auf zwei Wellen befestigt
sind, welche durch gleichgroße Zahnräder gekoppelt sind und
sich bei Antrieb einer Welle gegenläufig drehen. Dadurch för
dern sie, ohne sich oder die Gehäusewand zu berühren, ein zwi
schen sich und der Gehäusewand abgegrenztes Gasvolumen von der
Saug- auf die Druckseite. Bei der Umkehr eines solchen Drehkol
benverdichters, also bei dem eingangs erwähnten Drehkolbenrund
laufmotor entsteht, wenn die Drehkolben, die bei der Drehung
ihre wirksame Fläche verändern, mit Druckluft beaufschlagt wer
den, eine Drehbewegung, die über ein Rädergetriebe auf die Aus
gangswelle übertragen und hier z. B. zum Antrieb einer Bohrspin
del benutzt werden kann. In diesem bekannten Fall handelt es
sich um ein Druckluftwerkzeug, bei dem die vorerwähnten hohen
Undichtigkeitsverluste ohne weiteres in Kauf genommen werden
können. Ein solcher Drehkolbenrundlaufmotor hat naturgemäß
einen schlechten Wirkungsgrad und könnte wegen der Undichtig
keitsverluste beispielsweise auch nicht als ein Schwenkstellan
trieb eingesetzt werden, der zu genauen Positionierungen in der
Lage sein soll. Außerdem ist es bei einem solchen bekannten
Drehkolbenrundlaufmotor nicht ohne weiteres möglich, die Nenn
leistung dem Bedarf anzupassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Drehkolbenrundlaufmotor der
im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art so aus zu
bilden, daß unter Beibehaltung eines einfachen Motoraufbaus Un
dichtigkeitsverluste vermieden werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dem Drehkolbenrundlaufmotor nach der Erfindung wälzen sich
die Drehkolben unter elastischem Druck in abdichtender Berüh
rung einerseits direkt aufeinander ab und sind andererseits mit
der Gehäusewand unter elastischem Druck in abdichtender Gleit
berührung. Die hohen Undichtigkeitsverluste, die im Stand der
Technik auftreten, werden dadurch vermieden. Das führt zu einem
wesentlich besseren Wirkungsgrad und zu einer besseren Steuer
möglichkeit des Drehkolbenrundlaufmotors.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegen
stände der Unteransprüche.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung wenigstens der er
ste Drehkolben und die Gehäusewand wenigstens an ihrer Oberflä
che elastisch verformbar sind, wird die gegenseitige Abdichtung
zwischen den Drehkolben einerseits sowie zwischen den Drehkol
ben und dem Gehäuse andererseits auf einfache Weise gewährlei
stet und es ist sichergestellt, daß die Drehkolben ständig in
gegenseitiger dichter Wälzberührung und im wesentlichen ständig
in abdichtender Gleitberührung mit der Gehäusewand sind.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung wenigstens die
beiden Drehkolben wenigstens an ihrer Oberfläche elastisch ver
formbar ausgebildet sind, läßt sich der elastische Druck, der
die gegenseitige abdichtende Berührung zwischen Drehkolben
einerseits sowie Drehkolben und Gehäusewand andererseits be
wirkt, auf besonders einfache Weise erzeugen, da die innere
Gehäusewand starr ausgebildet sein kann.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der bzw. jeder we
nigstens an der Oberfläche elastisch verformbare Drehkolben mit
einer elastischen Beschichtung versehen ist, ergeben sich die
gleichen Vorteile wie bei der vorgenannten weiteren Ausgestal
tung der Erfindung. Allerdings erleichtert es die Herstellbar
keit und verbessert es die Formstabilität, wenn der bzw. jeder
Drehkolben lediglich an der Oberfläche elastisch verformbar
ist.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der bzw. jeder we
nigstens an der Oberfläche elastisch verformbare Drehkolben aus
einem Elastomer besteht, können zumindest die Drehkolben beson
ders einfach hergestellt werden.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Gehäusewand
mit einer elastischen Beschichtung versehen ist, kann bei einem
Drehkolben auf eine elastische Ausbildung und/oder eine elasti
sche Beschichtung verzichtet werden, ohne daß der Wirkungsgrad
des erfindungsgemäßen Drehkolbenrundlaufmotors beeinträchtigt
wird.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Drehkolben
Strangpreßprofilteile sind, so können sie aus jedem beliebigen
Werkstoff bestehen, der stranggepreßt werden kann. So können
beispielsweise beide Drehkolben als ein metallisches Strang
preßprofilteil hergestellt werden, das anschließend mit einer
elastischen Beschichtung versehen wird. Statt dessen kann auch
einer der beiden Drehkolben oder es können beide Drehkolben aus
einem Elastomer wie Kohlekeramik stranggepreßt werden.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Gehäuse ein
Strangpreßprofilteil ist, so läßt sich das Gehäuse wie die
Drehkolben einfach und formstabil herstellen. Dabei kann in
noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Gehäuse aus glas
faserverstärktem Kunststoff oder aus Metall bestehen.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Leistung des
Drehkolbenrundlaufmotors durch Wahl der Länge der Strangpreß
profilteile wählbar ist, so lassen sich Motoren beliebiger Lei
stung herstellen, indem lediglich die entsprechende Länge der
Drehkolben und des Gehäuses gewählt wird oder indem Standardab
schnitte der Drehkolben und des Gehäuses axial zusammengefügt
werden.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ein oder beide
Drehkolben als Hohlprofilteil ausgebildet sind, hat der Dreh
kolbenrundlaufmotor nach der Erfindung einen besonders mate
rial- und gewichtssparenden Aufbau.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Drehkolben
rundlaufmotor als Schwenkstellantrieb benutzt wird, hat dieser
einen Schwenkhub von 360° bei hoher Positioniergenauigkeit.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines Drehkolbenrundlaufmo
tors nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt des Drehkolbenrundlaufmotors nach
der Linie II-II in Fig. 1.
Ein in den Fig. 1 und 2 insgesamt mit 10 bezeichneter Drehkol
benrundlaufmotor hat ein im Querschnitt im wesentlichen
rechteckiges Gehäuse 12, das an seinen beiden Stirnseiten durch
Deckel 14 bzw. 16 verschlossen ist. Die Deckel 14 und 16 sind
durch nicht dargestellte Schrauben od. dgl. lösbar an dem Ge
häuse 12 befestigt. In dem Gehäuse 12 sind zwei Wellen 18 und
20 angeordnet, die durch in den Deckeln 14, 16 vorgesehene und
hier für die Erfindung im einzelnen nicht interessierende Lager
drehbar gelagert sind, wie es in der Darstellung in Fig. 1 ohne
weiteres zu erkennen ist. An ihren in Fig. 1 rechten Enden sind
die Wellen 18, 20 durch ein insgesamt mit 22 bezeichnetes Rä
dergetriebe gekoppelt. Das Rädergetriebe 22 besteht hier aus
zwei gleichgroßen Zahnrädern 24, 26, die miteinander kämmen,
wie es ebenfalls in der Darstellung in Fig. 1 ohne weiteres zu
erkennen ist. Die Zahnräder 24, 26 sind mit den ihnen zugeord
neten Enden der Wellen 18 bzw. 20 verkeilt. An ihrem in Fig. 1
linken Ende ist die Welle 20 aus dem Gehäuse herausgeführt, um
die Abtriebswelle des Drehkolbenrundlaufmotors 10 zu bilden.
Die Welle 18 trägt einen Drehkolben 28, und die Welle 20 trägt
einen Drehkolben 30. Die Drehkolben 28, 30 sind mit einander
und mit einer inneren Gehäusewand 32 in Berührung. Der Drehkol
benrundlaufmotor 10 wird mit einem Druckmittel betrieben, bei
dem es sich in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel um
Druckluft handelt. Diese wird dem Drehkolbenrundlaufmotor 10
über einen. Einlaßkanal 34 zugeführt und gelangt über einen sich
über die Länge der Gehäusewand 32 erstreckenden Schlitz 36 in
das Innere des Motors, um dort die Drehkolben 28, 30 auf an
sich bekannte Weise mit Druck zu beaufschlagen und dadurch in
Drehung zu versetzen. Die Drehkolben 28, 30 verändern bei ihrer
Drehung ihre wirksame Fläche, wodurch eine Drehbewegung ent
steht, die über das Rädergetriebe 22 auf die Ausgangswelle
übertragen wird. Die Druckluft, die Arbeit verrichtet hat, ge
langt schließlich über einen weiteren Schlitz 38 in einen Aus
laßkanal 40.
Ein wesentliches Merkmal des hier beschriebenen Drehkolbenrund
laufmotors 10 ist, daß dessen Drehkolben 28, 30 gegenseitig und
mit der Gehäusewand 32 unter elastischem Druck in abdichtender
Berührung sind. Dafür sind verschiedene Ausgestaltungen der
Drehkolben und der inneren Gehäusewand 32 möglich, die nun im
einzelnen betrachtet werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind beide Drehkolben
elastisch verformbar ausgebildet, wogegen die innere Gehäuse
wand 32 nicht elastisch verformbar ist. Die Drehkolben 28, 30
sind ständig in gegenseitiger dichter Wälzberührung und im we
sentlichen ständig in dichter Gleitberührung mit der Gehäuse
wand 32. Die elastische Verformbarkeit des Drehkolbens 28 wird
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß
dieser gänzlich aus einem Elastomer besteht. Die elastische
Verformbarkeit des Drehkolbens 30 wird dadurch erreicht, daß
dieser ein in sich starres Profilteil ist, das an der Außen
seite eine elastische Beschichtung 42 trägt. Die beiden Dreh
kolben 28, 30 sind jeweils als ein Strangpreßprofilteil ausge
bildet. Allerdings wird nach dem Herstellen durch Strangpressen
der Drehkolben 30 noch außen mit der elastischen Beschichtung
42 versehen. Die Beschichtung 42 kann durch Spritzen aufgetra
gen werden. Das Gehäuse 12 besteht in dem dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel aus einem Leichtmetall wie Aluminium oder aus ei
nem glasfaserverstärktem Kunststoff. Aus glasfaserverstärktem
Kunststoff kann auch der Kern des Drehkolbens 30 bestehen, der
außen zusätzlich die elastische Kunststoffbeschichtung 42
trägt.
Die Beschichtung könnte auch einfach eine elastische Hülle sein
(nicht dargestellt), die durch ein Fluid auf Abstand von dem
Drehkolben oder von der Gehäusewand gehalten wird. Das Fluid
würde unter dem elastischen Druck ausweichen.
Eine weitere Ausgestaltung bestünde darin, die Drehkolben 28,
30 beide aus einem Elastomer herzustellen oder beide aus einem
starren Werkstoff herzustellen und in letzterem Fall beide au
ßen mit einer elastischen Beschichtung wie die Beschichtung 42
oder die vorgenannte Hülle zu versehen.
Noch eine weitere Ausgestaltung besteht darin, einen Drehkolben
starr auszubilden, den anderen Drehkolben mit einer Kunststoff
beschichtung zu versehen oder aus einem Elastomer herzustellen
und zusätzlich zum Erzielen der Abdichtung zwischen dem letzt
genannten Drehkolben und der Gehäusewand 32 letztere mit einer
elastischen Beschichtung 44 zu versehen, die in Fig. 2 durch
die Bezugszahl 44 lediglich angedeutet ist.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet des hier beschriebenen Dreh
kolbenrundlaufmotors ist dessen Einsatz als Schwenkstellantrieb
mit einem Positionierhub von 360°.
Ein besonderer Vorteil der Ausgestaltung des hier beschriebenen
Drehkolbenrundlaufmotors 10 mit zwei elastisch verformbaren
Drehkolben, sei es, daß diese selbst elastisch verformbar sind
oder daß einer von ihnen und das Gehäuse oder beide Drehkolben
mit einer elastischen Beschichtung versehen oder elastisch aus
gebildet sind, besteht darin, daß zwischen den Drehkolben
einerseits und zwischen den Drehkolben und dem Gehäuse anderer
seits kein Schmiermittel eingesetzt zu werden braucht. Die ela
stische Beschichtung des oder der Drehkolben und/oder der Ge
häusewand 32 kann nämlich z. B. aus Teflon bestehen, das jedes
Schmiermittel überflüssig macht.
Als Strangpreßprofilteile für die Drehkolben 28, 30 kommen
Hohlprofilteile in Frage, wie es in Fig. 2 am Beispiel des
Drehkolbens 28 angedeutet ist.
Die Nennleistung, die der Drehkolbenrundlaufmotor 10 abgeben
soll, läßt sich auf einfache Weise wählen, indem die entspre
chende Länge der Strangpreßprofilteile (Drehkolben und Gehäuse)
gewählt wird. Zu diesem Zweck lassen sich beispielsweise meh
rere Gehäuseabschnitte und mehrere Drehkolbenabschnitte, wie
sie in Fig. 1 gezeigt sind, axial zusammenfügen, um die Länge
des Drehkolbenrundlaufmotors 10 der verlangten Leistung anzu
passen.
Claims (13)
1. Drehkolbenrundlaufmotor mit einem Gehäuse (12), mit zwei in
dem Gehäuse (12) drehbar gelagerten und durch ein Rädergetriebe
(22) gekoppelten Wellen (18, 20) und mit einem ersten und einem
zweiten im Querschnitt lemniskatenförmigen Drehkolben (28, 30),
die auf den Wellen (18, 20) befestigt sind und in dem Gehäuse
(12) durch Beaufschlagung mit einem Druckmittel gegenläufig in
eine Drehbewegung versetzbar sind, welche über die eine oder
andere Welle (20) zum Antrieb benutzbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehkolben (28, 30) sich und die Gehäusewand
(32) unter elastischem Druck berühren.
2. Drehkolbenrundlaufmotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß wenigstens der erste Drehkolben (28, 30) und die
Gehäusewand (32) wenigstens an ihrer Oberfläche elastisch ver
formbar sind.
3. Drehkolbenrundlaufmotor nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß wenigstens die beiden Drehkolben (28, 30) wenig
stens an ihrer Oberfläche elastisch verformbar ausgebildet
sind.
4. Drehkolbenrundlaufmotor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der bzw. jeder wenigstens an der Oberfläche
elastisch verformbare Drehkolben (28, 30) mit einer elastischen
Beschichtung (42) versehen ist.
5. Drehkolbenrundlaufmotor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der bzw. jeder wenigstens an der Oberfläche
elastisch verformbare Drehkolben (28, 30) aus einem Elastomer
besteht.
6. Drehkolbenrundlaufmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewand (32) mit einer ela
stischen Beschichtung (44) versehen ist.
7. Drehkolbenrundlaufmotor nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Drehkolben (30) aus einem starren
Werkstoff besteht.
8. Drehkolbenrundlaufmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkolben (28, 30) Strangpreß
profilteile sind.
9. Drehkolbenrundlaufmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) ein Strangpreßpro
filteil ist.
10. Drehkolbenrundlaufmotor nach den Ansprüchen 8 und 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Leistung des Drehkolbenrundlauf
motors (10) durch Wahl der Länge der Strangpreßprofilteile (12,
28, 30) wählbar ist.
11. Drehkolbenrundlaufmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) aus glasfaserver
stärktem Kunststoff oder aus Metall besteht.
12. Drehkolbenrundlaufmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Drehkolben als Hohl
profilteile ausgebildet sind.
13. Schwenkstellantrieb, gekennzeichnet durch einen Drehkolben
rundlaufmotor (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FESTO AG & CO, 73734 ESSLINGEN, DE |
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