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DE3240230A1 - Rotierender garnspinner - Google Patents

Rotierender garnspinner

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Publication number
DE3240230A1
DE3240230A1 DE19823240230 DE3240230A DE3240230A1 DE 3240230 A1 DE3240230 A1 DE 3240230A1 DE 19823240230 DE19823240230 DE 19823240230 DE 3240230 A DE3240230 A DE 3240230A DE 3240230 A1 DE3240230 A1 DE 3240230A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
cage
tee
spinner
rotating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823240230
Other languages
English (en)
Other versions
DE3240230C2 (de
Inventor
Günter Einsle
Dieter Kreutz
Ulrich Dipl.-Ing. 8000 München Oestreich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19823240230 priority Critical patent/DE3240230C2/de
Publication of DE3240230A1 publication Critical patent/DE3240230A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240230C2 publication Critical patent/DE3240230C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/08Insulating conductors or cables by winding
    • H01B13/0858Details of winding apparatus; Auxiliary devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/02Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package
    • B65H59/06Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package by devices acting on material leaving the package
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • D02G3/362Cored or coated yarns or threads using hollow spindles
    • D02G3/365Cored or coated yarns or threads using hollow spindles around which a reel supporting feeding spool rotates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Rotierender Garnspinner
  • Die Erfindung betrifft einen rotierenden Garnspinner zum Umspinnen von strangförmigen Elementen unter Verwendung mehrerer Garnabläufe, die Jeweils achsparallel zur Spinnerachse angeordnete Spulen enthalten, wobei der Garnabschlag Uberkopf erfolgt.
  • Rotierende Garnspinner zum Bespinnen von strangförmigen Elementen, zum Beispiel in Form elektrischer und/oder optischer Kabel mit Zug- oder StUtzelementen sind bekannt. Sie sollen eine möglichst große Zahl von Garnabläufen aufnehmen können. Es ist bekannt, zu diesem Zweck die Garnabläufe entweder als Tangentialabläufe oder als Uberkopfabläufe auszubilden und sie mit einer zur Spinnerachse parallelen Spulenachse anzuordnen. Da die Garnspulen ruhend angeordnet sind, treten beim letztgenannten Spinnertyp keine durch das Trägheitsmoment der Spule. (wie bei Tangentialabläufen) verursachten Beschleunigungs- oder Verzögerungsprobleme auf.
  • Auch werden die Spulenlager nicht durch Fliehkräfte in unerwUnschter Weise beeinflußt. Gleichzeitig kann die Anzahl der Spulen im Spinner durch räumliches Zusammenrücken vergrößert werden.
  • Ein Problem bei derartig aufgebauten Garnspinnern besteht darin, daß das abgeschlagene Garn nur durch eine Reibungs-Gaxnbremse und eventuell durch Umschlingung gebremster Rollen straff gehalten werden kann. Dabei Uberlagern sich diesen beabsichtigten und leidlich definierten Bremskräften stark schwankende Kräfte, die vom Uberkopfabschlag herrühren und die ihrerseits vom Füllungsgrad und der Länge der Garnspule abhängen. Die Reibungsbremsen selbst sind auch insofern nachteilig, als sie zum Aufscheuern des Garnes führen können und Knoten schlecht oder garnicht passieren lassen. Außerdem kann sich das Garn durch mangelhafte PUhrung und Bremsung auf der Spule leicht lockern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile des Uberkopfabschlags mit denen des Tangentialablaufs unter möglichst guter Beherrschung der Fadenkräfte zu vereinen. Gemäß der Erfindung wird dies bei einem rotierenden Garnspinner der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß jeder Spule ein fluchtend hierzu verlauf ender, drehbar gelagerter Abschlagkäfig zugeordnet ist, daß das Garn über den Rand des Abschlagkäfigs geführt ist und diesen antreibt und daß der Abschlagkäfig mit einer Bremseinrichtung versehen ist.
  • Da das Garn über den Rand des Abschlagkäfigs abgezogen wird, erfährt dieser infolge der Zugkraft am Garn eine entsprechende Drehbewegung. Diese Drehbewegung des Abschlagkäfigs wird durch eine entsprechende Bremseinrichtung verlangsamt, wobei dieser Bremsvorgang so eingestellt werden kann, daß die gewünschte, definierte und etwa gleichbleibende Zugspannung an dem Garn sichergestellt wird.
  • Das überkopf abgeschlagene Garn läßt sich somit durch den gebremsten Abschlagkäfig weitgehend störungsfrei und definiert bremsen, wobei ein unerwünschtes Aufscheuern des Garnes vermieden ist, weil die Bremskräfte nicht nur auf die Garnoberflächen wirken, wie dies sonst bei einer üblichen Reibungsbremse der Fall ist.
  • Wenn die Konstanz der Bremskraft der erfindungsgemäßen Einrichtungen noch nicht ausreichend ist, so kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ein KraftfUhler vorgesehen werden, der fortlaufend die Zugspannung am Garn mißt. Mit diesen Stellgrößen kann die Bremskraft definiert zusätzlich so verändert werden, daß die gewUnschte Zugspannung fortlaufend in relativ engen Toleranzbereichen eingehalten werden kann.
  • Wenn die Kopplung zwischen dem Garn bzw. der Spule und dem Abschlagkäfig nicht ausreichend groß ist, um die Beschleunigungs- und Verzögerungsprobleme hinreichend sicher und genau zu beseitigen, kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung so verfahren werden, daß die memechanische Kopplung zwischen Garn bzw. Spule und. Abschlagkäfig vergrößert wird. Dies kann gemäß einer ersten Ausführungsform in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß an dem Abschlagkäfig Erhöhungen so angebracht sind, daß das ablaufende Garn an ihnen anliegt und so ein freies Gleiten verhindert wird. Weiterhin können zusätzlich oder allein für sich am Rand des Abschlagkäfigs Vertiefungen angebracht sein, die so gestaltet sind, daß das ablaufende Garn in ihnen läuft, wodurch ebenfalls ein freies Gleiten vermieden ist. Auf diese Weise wird der Mitnahme-Effekt des ablaufenden Garnes so weit erhöht,.daß die Bremseinrichtung in dem notwendigen Maß zur Erzielung einer gleichbleibenden und definierten Spannung des ablaufenden Garnes beitragen kann.
  • Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Figur 1 in Vorderansicht in schematischer Darstellung den Aufbau eines rotierenden Garnspinners, Figur 2 den Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß aufgebauten Garnablauf mit einem Abschlagkopf und Figur 3 den Garnablauf nach Figur 2 in Frontansicht.
  • In Figur 1 ist der schematisch dargestellte Spinnerkorb eines rotierenden Garnspinners RG mit SK bezeichnet. Er weist im vorliegenden Beispiel sechs Garnabläufe GA1 bis GA6 auf, aus denen die Jeweiligen Garnfäden zentrisch austreten und zu dem strangförmigen Element hin gefUhrt sind, das durch den rotierenden Garnspinner RG in einer entsprechenden Mittenöffnung hindurchtritt. Im vorliegenden Beispiel ist angenommen, daß auf eine Kabelseele KS eine entsprechende &Bespin nung mit Zug- und/oder Stütz elementen aufgebracht werden soll.
  • Die Einzelheiten des Aufbaus eines einzelnen Garnablaufs sind aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich. In der Schnittdarstellung von Figur 2 ist die die einzelnen Garnabläufe tragende rotierende Scheibe des Spinnerkorbes SK nur teilweise dargestellt und mit SKS bezeichnet. Sie enthält für Jeden Garnablauf ein fest angebrachtes Stützrohr SR, das koaxial zur Durchlaufrichtung der Kabelseele KS sich erstreckt. Auf das Stützrohr SR wird die Garnspule SP aufgeschoben, wobei der Abschlag des Garnes GN überkopf erfolgt. Im einzelnen wird das Garn GN über einen leichten Abschlagkäfig AK geführt, der am äußeren Ende des Ablaufes drehbar gelagert ist und mit seiner offenen Seite praktisch über die Garnspule SP gestülpt ist. Das Garn GN verläuft zunächst von innen über den freien Rand des Abschlagkäfigs AK, wird dort nach außen umgelenkt und von dem rechten Rand aus in etwa radialer Richtung zur Mittelachse der Anordnung hingeführt. Dort ist in dem die Gesamtanordnung umgebenden Schutzgehäuse SG eine entsprechende Durchtrittsöffnung DO vorgesehen, aus der das Garn GN austritt. Von hier aus nimmt es dann den in Figur 1 angedeuteten Verlauf zu dem zu bespinnenden strangförmigen Gut KS im Zentrum des rotierenden Garnspinners RG.
  • Der gesamte rechte Teil der Anordnung nach Figur 2 mit dem Abschlagkorb AK und den zugehörigen Bremseinrichtungen wird auf das Stützrohr SR aufgebracht. Dies geschieht im einzelnen so, daß im Inneren des Stützrohr res SR eine FUhrungs- und Zentriereinrichtung FZE vorgesehen ist, die koaxial zum Stützrohr SR verläuft und fest in diesem gehalten ist. An dieser FUhrungs- und Zentriereinrichtung ist ein Zentrierstift ZS angebracht, der sich nach rechts in Richtung auf die Öffnung des Stützrohres SR hin erstreckt und dort mit seinem Außengewinde in eine Gewindebuchse der Achse AC der gesamten Abschlag-Anordnung eingeschraubt ist. Diese Anordnung besteht aus einer Anschlagscheibe AS, die mit entsprechenden (vergleiche Figur 3) radialen Einschnitten RE versehen ist, um das Auf- und Abschrauben der Abschlagseinrichtung auf den Zentrierstift ZS von Hand zu erleichtern. An der im Betrieb feststehenden Anschlagscheibe AS ist weiterhin ein Bremsmagnet BR1 fest angebracht, der mit einer Bremsscheibe BR2 zusammenwirkt, die drehbar gelagert ist und zwar zusammen mit einem Flansch FL, der sowohl die Bremsscheibe BR2 als auch die Speichen SP1 bis SP4 des Abschlagkorbes AK trägt. Der Flansch FL ist über ein Kugellager LA auf der Achse AC gehalten und über zwei Kontermuttern MT1 und MT2 lagestabil gesichert. Die Bremseinrichtung bestehend aus den Teilen BR1 und BR2 ist vorteilhaft als Hysteresebremse ausgebildet, wodurch jeglicher Abrieb vermieden wird und eine sichere und zuverlässige Arbeitsweise auch über lange Zeit hin gewährleistet ist.
  • Die Wirkungsweise der dargestellten Anordnung läßt sich wie folgt beschreiben: Das ablaufende Garn GN wird über den freien (linken) Rand des Abschlagkäfigs AK gezogen und am rechten Rand erneut nach innen zur Durchtrittsstelle D0 abgelenkt. Durch den auf das Garn GN wirkenden Zug erfährt auch der Abschlagkorb AK ein Drehmoment und setzt sich dadurch in Bewegung.
  • Sind die Spulen voll und befindet sich der Ablaufpunkt des Garnes am Rande der Spule, können Rupfkräfte auftreten, die durch die träge Masse des Abschlagkäfigs geglättet werden.
  • Die aus der Bewegung des Abschlagpunktes über die Spulenbreite folgende Schwankung der Fadenkraft wird durch die geringe, in den wenigen Windungen von einem Spulenflansch zum anderen gespeicherte Garnlänge weitgehend ausgeglichen und durch die statistisch einander überlagerten Schwankungen aller Garnabläufe unwirksam. Die mit der Radiusänderung der sich leerenden Spule wachsende Fadenkraft kann hingenommen oder ggf. durch Bremsverstellung korrigiert werden. Die Umlenkstellen des Garnes, insbesondere der Bereich der Austrittsstelle DO, können zur Ausbildung eines Kraftfühlers und damit zur automatischen Bremsverstellung genutzt werden.
  • Für den Fall, daß die mechanische Kopplung in Umfangsrichtung zwischen dem Garn GN und dem Ablaufkorb KA nicht ausreichend groß ist, um ein hinreichend hohes Drehmoment zu übertragen, das für die Einstellung einer entsprechend großen Bremskraft und damit Zugkraft notwendig ist, können zusätzliche Maßnahmen getroffen- werden, um diese mechanische Kopplung zu vergrößern.
  • Hierzu werden im Bereich des Abschlagkorbes AK Mitnahmeeinrichtungen vorgesehen, die beim Abschlag des Garnes ein vergrößertes Drehmoment auf den Ablaufkorb AK auszuüben gestatten. Im vorliegenden Beispiel sind über den offenen (linken) Rand des Ablaufkorbes AK verteilt höcker- oder zapfenförmige Erhöhungen ER angebracht, die vorteilhaft gleichmäßig über den Umfang des Ablaufkorbes AK verteilt sind (vergleiche Fig. 3).
  • An diesen stark gerundet ausgebildeten Erhöhungen liegt das abgeschlagene Garn jeweils streifend seitlich an und ergibt dadurch ein vergrößertes Drehmoment auf den Abschlagkorb. In gleicher Weise können derartige Erhöhungen auch zum Beispiel am rechten, d.h. ablaufseitigen Rand des Abschlagkäfigs AK angebracht werden. Die Erhöhungen ER können auch als elastische, vorstehende Drahtösen ausgebildet sein.
  • Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Mitnehmereinrichtungen oder auch allein für sich kann eine vergrößerte mechanische Kopplung zum Beispiel auch durch Vertiefungen VT (vergleiche Fig.3) bewirkt werden, die in Form von ausgerundeten Dellen am Außenrand am freien Ende des Abschlagkorbes AK angeordnet sind. Diese Dellen können ebenfalls ergänzend oder allein für sich auch am rechten Rand des Abschlagkorbes AK angebracht werden. Schließlich ist es auch möglich, Vertiefungen VT und Erhöhungen ER in Kombination zu verwenden, wenn eine besonders hohe mechanische Kopplung zwischen dem ablaufenden Garn und dem Abschlagskorb erzielt werden soll. Durch die beschriebenen Maßnahmen ist ein freies Gleiten des ablaufenden Garnes vermieden und es tritt ein ausreichend großer Mitnahmeeffekt auf. Die ausgerundeten Vertiefungen VT dienen insbesondere dem Abschlag knickempfindlicher Glasgarne, während Zapfen oder gar Ösen dem Abschlag von Aramidgarnen dienen.
  • 3 Figuren 7 Patentansprüche

Claims (7)

  1. Patentansprüche Rotierender Garnspinner (RG) zum Umspinnen von strangförmigen Elementen (KS) unter Verwendung mehrerer Garnabläufe (GA1-GA6), die jeweils achsparallel zur Spinnerachse angeordnete Spulen (SP) enthalten, wobei der Garnabschlag überkopf erfolgt, dadurch gek el nzeichnet, daß jeder Spule (SP) ein fluchtend hierzu verlaufender, drehbar gelagerter Abschlagkäfig (AK) zugeordnet ist, daß das Garn (GN) über den Rand des Abschlagkäfigs (AK) gefUhrt ist und diesen antreibt, und daß der Abschlagkäfig (AK) mit einer Bremseinrichtung (bs1, BR2) versehen ist.
  2. 2. Rotierender Garnspinner nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Mitnahmeeinrichtungen am Abschlagkäfig (AK) vorgesehen sind, welche die mechanische Kopplung zwischen Garn (GN) und Abschlagkäfig (AK) vergrößern.
  3. 3. Rotierender Garnspinner nach Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Rand des Abschlagkäfigs (AK) Erhöhungen (ER) angebracht sind, die das freie Gleiten des an ihnen anliegenden Garnes (GN) Uber den Rand verhindern.
  4. 4. Rotierender Garnspinner nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Rande des Abschlagkäfigs (AK) Vertiefungen (VT) angebracht sind, die das freie Gleiten des in ihnen liegenden Garnes (GN) verhindern.
  5. 5. Rotierender Garnspinner nach Anspruch 2 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Mitnahmeeinrichtungen an der Garnzulaufseite und/ oder an der Garnablaufseite angebracht sind.
  6. 6. Rotierender Garnspinner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Bremseinrichtung als Hysteresebremse ausgebildet ist, deren einer Teil (BR1) feststehend angeordnet und deren zweiter Teil (BR2) drehbar mit dem Abschlagkäfig (AK) verbunden ist.
  7. 7. Rotierender Garnspinner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Bremseinrichtung (BR1, BR2) regelbar ausgebildet ist und von einem die Zugspannung des abgeschlagenen Garnes fortlaufend messenden Xraftffihler zusammenarbeitet.
DE19823240230 1982-10-29 1982-10-29 Rotierender Garnspinner Expired DE3240230C2 (de)

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DE3240230C2 DE3240230C2 (de) 1987-02-05

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255001B (de) * 1961-08-19 1967-11-23 Glanzstoff Ag Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes aus synthetischen Faeden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255001B (de) * 1961-08-19 1967-11-23 Glanzstoff Ag Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes aus synthetischen Faeden

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DE3240230C2 (de) 1987-02-05

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