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DE1253049B - Waessriger Schwarz-Weiss-Entwickler fuer die photographische Umkehrverarbeitung farbphotographischer Materialien - Google Patents

Waessriger Schwarz-Weiss-Entwickler fuer die photographische Umkehrverarbeitung farbphotographischer Materialien

Info

Publication number
DE1253049B
DE1253049B DEA41160A DEA0041160A DE1253049B DE 1253049 B DE1253049 B DE 1253049B DE A41160 A DEA41160 A DE A41160A DE A0041160 A DEA0041160 A DE A0041160A DE 1253049 B DE1253049 B DE 1253049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
developer
pyrazolidone
phenylenediamine
color
aqueous black
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41160A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinz Meckl
Helmut Haeseler
Dr Bernhard Morcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE637358D priority Critical patent/BE637358A/xx
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA41160A priority patent/DE1253049B/de
Priority to CH1032363A priority patent/CH442980A/de
Priority to US304660A priority patent/US3295975A/en
Priority to GB36201/63A priority patent/GB988125A/en
Priority to FR947591A priority patent/FR1369252A/fr
Publication of DE1253049B publication Critical patent/DE1253049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/29Development processes or agents therefor
    • G03C5/30Developers
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/29Development processes or agents therefor
    • G03C5/305Additives other than developers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

DEUTSCHES PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 57 b-18/13
Nummer: 1253 049
Aktenzeichen: A 41160IX a/57 b
1253049 Anmeldetag: 15. September 1962
Auslegetag: 26. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft einen Schwarz-Weiß-Entwickler für die Erstentwicklung von Farbumkehrmaterialien.
Bei der Verarbeitung von farbphotographischen Umkehrmaterialien werden an den Schwarz-Weiß-Entwickler für die Erstentwicklung ganz spezielle Forderungen gestellt, die im allgemeinen von den bekannten Entwicklern üblicher Schwarz-Weiß-Materialien nicht erfüllt werden, so daß für das Umkehrverfahren bei Farbumkehrmaterialien neue Entwickler gefunden werden mußten. So dürfen Schwarz-Weiß-Entwickler, die für das zur Diskussion stehende Verfahren benutzt werden sollen, nur relativ wenig Sulfit enthalten, da die Auflösung von Silberchlorid vermieden werden soll. Entwicklersubstanzen, die bei der normalen Schwarz-Weiß-Entwicklung in weitem Umfang angewendet werden, zeigen bei dem vorliegenden Verfahren bei der Verarbeitung von Farb umkehrpapieren nachteilige EfTekte, die ihre Anwen Wäßriger Schwarz-Weiß-Entwickler für die
photographische Umkehrverarbeitung
f arbphotographischer Materialien
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen, Kaiser-Wilhelm-Allee 24
Als Erfinder benannt:
Dr. Heinz Meckl, Köln-Flittard;
Helmut Häseler,
Dr. Bernhard Morcher, Leverkusen
Chlorsilberemulsionen eine Bromsilberemulsion enthalten, hat den Vorteil, die verschiedenartigen Ermüdung auf diesem Gebiete der photographischen Tech- 20 sionsschichten im Schichtverband gleichrangig zu ent-
nik verhindern. Dies gilt beispielsweise für Hydro chinon, das aus bisher ungeklärten Gründen eine ungleichmäßige Ausbildung größerer Bildfarbflächen verursacht.
Es wurden bereits Entwickler für das Umkehrverfahren beschrieben, die als Entwicklersubstanz 3-Pyrazolidone enthalten. Derartige Entwickler sind jedoch praktisch unbrauchbar, da sie auf Grund ihrer geringen Aktivität eine geringe Empfindlichkeitsausnutzung der verwendeten photographischen Emul- sionen gestatten.
Aufgabe der Erfindung ist es, für das Farbumkehrverfahren einen Erstentwickler zu finden, der bei befriedigender Aktivität die gleichmäßige Ausbildung größerer Bildfarbflächen im weiteren Verlauf der Verarbeitung gestattet.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß für die Erstentwicklung von Farbumkehrmaterialien in hervorragender Weise ein Entwickler brauchbar ist, der als Entwicklersubstanzen 3-Pyrazolidone und o-Phenylendiamin enthält. Durch die Anwesenheit von o-Phenylendiamin wird die Aktivität der 3-Pyrazolidone erheblich gesteigert, so daß bei gleichen Halogensilberemulsionen eine wesentlich höhere Empfindlichkeit erreicht wird. Dieser Befund war um so überraschender, als sich zeigte, daß m- und p-Phenylendiamin nur eine geringe Aktivitätssteigerung bewirken. o-Phenylendiamin entwickelt allein in einem Entwickler vom pH-Wert 10,0 kein Halogensilber.
Die beanspruchte Kombination von 3-Pyrazolidonen mit o-Phenylendiamin bei der Verarbeitung von Colorumkehrmaterialien, die im Schichtverband neben wickeln.
Für die Wiedergabe von gesättigten Farbtönen ist es von besonderem Vorteil, daß der erfindungsgemäße Umkehrerstentwickler nur photographisch inaktive Oxydationsprodukte bildet.
Weiterhin wurde gefunden, daß die Aktivität eines Umkehrerstentwicklers für Colorumkehrfilmmaterial, der neben einem Halogensilberlösungsmittel, z. B. Natriumrhodanid, als Entwicklersubstanzen 3-Pyrazolidone und Hydrochinon enthält, durch den Zusatz von o-Phenylendiamin so gesteigert wird, daß das Halogensilberlösungsmittel als aktivitätssteigernde Substanz weggelassen werden kann. Dadurch erhält man bei gleicher Empfindlichkeit und gleich guter Farbwiedergabe durch Verringerung der physikalischen Entwicklung ein wesentlich feineres Korn, da o-Phenylendiamin keinen feststellbaren LösungsefFekt zeigt.
Für die erfindungsgemäßen Entwicklerkombinationen können die bekannten Entwicklersubstanzen der 3-Pyrazolidonreihe verwendet werden. Besonders geeignet sind Pyrazolidone der folgenden allgemeinen Formel:
O = C
HN
C-Ri
R3
■R,
709 679/494
darin bedeutet R1 Wasserstoff, Alkyl bis zu 4 C-Atomen oder eine Phenylgruppe, die substituiert sein kann, beispielsweise mit niederen Alkylgruppen wie Methyl oder Äthyl, ferner mit Chloralkoxygruppen wie Methoxy, Amino, Acylamino, beispielsweise Acetamino oder Hydroxy; R2 bis R5 Wasserstoff, Alkyl bis zu 4 C-Atomen oder Phenylradikale.
Im einzelnen seien beispielsweise die folgenden Verbindungen genannt:
l-Phenyl-3-pyrazolidon,
5-Phenyl-3-pyrazolidon,
5-Methyl-3-pyrazolidon,
l-p-Chlorphenyl-3-pyrazolidon,
l-Phenyl-5-phenyl-3-pyrazolidon,
l-Phenyl-5-methyl-3-pyrazolidon,
l-Acetaminophenyl-3-pyrazolidon.
Die Substanzen sind als Entwicklersubstanzen bekannt und beispielsweise in dem Artikel von J. D. K e η d al 1, Brit. J. phot. (1951), S. 539, beschrieben. Das Konzentrationsverhältnis von 3-Pyrazolidon und o-Phenylendiamin ist beliebig und kann durch wenige Testversuche den Anforderungen des jeweiligen Kopierprozesses oder den Eigenschaften des verwendeten Farbumkehrmaterials angepaßt werden. Im allgemeinen werden diese beiden Substanzen in einem Gewichtsverhältnis von 60: 40 bis 40: 60 angewendet werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden die beiden Substanzen in etwa gleichen Mengen angewendet werden. Die erfindungsgemäße Entwicklerkombination ist im Prinzip unabhängig von der Art des photographischen Farbmaterials; in diesem können die Farbkuppler in wasserlöslicher, diffusionsfester Form enthalten oder als Lösung in organischen Lösungsmitteln einemulgiert sein. Der erfindungsgemäße Entwickler ist auch bei solchen Umkehrverfahren anwendbar, bei dem die Farberzeugung nach dem sogenannten Einentwicklungsverfahren erfolgt. Die erfindungsgemäßen Entwickler können ansonsten die üblichen Zusätze an Stabilisatoren, Antioxydantien, alkalisch machenden Substanzen usw. enthalten.
Beispiel 1
In einem Umkehr-Erstentwickler folgender Zusammensetzung wird ein Mehrschichtenmaterial auf Papierunterlage, das eine Bromsilberschicht mit 3 - (ρ - Stearoylamino - benzoylacetamino) - isophthalsäure als Gelbkuppler sowie zwei Chlorsilberschichten mit 1 - (3' - Sulfo - 4' - phenoxy) - phenyl - 3 - heptadecyl-pyrazolon-(5) als Purpurkuppler und I-Hydroxy-4-sulfo-2-naphthoesäure-octadecylamid als Blaugrünkuppler enthält, 4 bis 5 Minuten bei 200C entwickelt:
3 g Natriumhexametaphosphat,
15 g Natriumsulfit (sicc),
5 g o-Phenylendiamin,
60 g Soda (sicc),
5 g Kaliumbromid,
5 g l-Phenyl-3-pyrazolidon,
0,05 g Benzotriazol,
mit Wasser auf 11 auffüllen.
Nach einer Wässerung wird diffus nachbelichtet und 8 Minuten in folgendem Farbentwickler entwickelt:
2 g Natriumhexametaphosphat,
4 g Hydroxylaminsulfat,
4 g Natriumsulfit, (wasserfrei),
1 g Kaliumbromid,
100 g Kaliumcarbonat (wasserfrei),
5 g N-Butyl-C'j-sulfobutyl-paraphenylendiamin.
Hierauf wird gewässert und in einem Bleichfixierbad gebleicht, wie es z. B. in der deutschen Patentschrift 605 beschrieben ist.
Danach wird gewässert und nach Behandlung mit einem formalinhaltigen Schlußbad getrocknet,
xo Entwickelt man ohne Zusatz von o-Phenylendiamin in einem Entwickler folgender Zusammensetzung bei 20°C 5 bis 6 Minuten lang:
3 g Natriumhexametaphosphat,
15 g Natriumsulfit (sicc),
60 g Soda (sicc),
5 g Kaliumbromid,
5 g l-Phenyl-3-pyrazolidon,
0,05 g Benzotriazol,
mit Wasser auf 11 auffüllen,
und verarbeitet weiter wie oben angegeben, so erhält man, verglichen mit dem oben angeführten Erstentwickler, eine wesentlich geringere Empfindlichkeit, die eine 3- bis 4fache Verlängerung der Belichtungszeit as erfordert.
Beispiel 2
Ein Mehrschichtenfilm, bestehend aus drei Bromsilberschichten, der als Gelbkuppler 3-(p-Stearoylamino - benzoylacetamino) - isophthalsäure, als Purpurkuppler 1 - (3' - sulfo - 4' - phenoxy) - phenyl-3-heptadecyl-pyrazolon-(5) und als Blaugrünkuppler - Hydroxy - 2 - naphthoesäure - [2' - (methyl - η - octadecylamino)-5'-sulfosäure]-anilid enthält, wird in einem Erstentwickler folgender Zusammensetzung bei 20°C 15 Minuten entwickelt:
3 g Natriumhexametaphosphat,
70 g Natriumsulfit (sicc),
6 g o-Phenylendiamin,
6 g Kaliumbromid,
5 g l-Phenyl-3-pyrazolidon,
6 g Hydrochinon,
60 g Soda (sicc),
0,1 g Benzotriazol.
Hierauf folgen Abspülen, Stoppbad, Wässerung und Nachbelichtung dann 14 Minuten Farbentwicklung in:
5 g N,N-Diäthyl-p-phenylendiamin-hydrogensulfat,
1,2 g Hydroxylaminsulfat,
5 g Natriumsulfit,
2 g Hexametaphosphat,
75 g Pottasche,
2 g Kaliumbromid,
5 ml Äthylendiamin.
Es wird dann gewässert, gestoppt, wieder gewässert. Es folgen ein Kaliumferricyanid-Bleichbad, Wässerung, Fixierbad, Wässerung und schließlich ein Formalinbad.
Entwickelt man ohne Zusatz von o-Phenylendiamin bei 20° C 15 Minuten lang in einem Erstentwickler wie folgt:
3 g Natriumhexametaphosphat,
70 g Natriumsulfit (sicc),
6 g Kaliumbromid,

Claims (3)

60 g Soda, 5 g 1-Phenyl-pyrazolidon, 6 g Hydrochinon, 0,1 g Benzotriazol, und verarbeitet wie oben weiter, so erhält man im Vergleich zu obigem Entwickler wesentlich unempfindlichere Bildergebnisse. Die empfindlichkeitssteigernde Wirkung wurde wie folgt bestimmt: Einer Probe Colorumkehrpapier wird ein Silber- graukeil aufbelichtet, dessen Stufenabstand ]/2 beträgt. Bei der Verarbeitung in dem oben angegebenen Erstentwickler wird die Empfindlichkeit gegenüber o-phenylendiaminfreier Entwicklung um sieben Stufen erhöht. Patentansprüche:
1. Wäßriger Schwarz-Weiß-Entwickler für die photographische Umkehrverarbeitung farbphotographischer Materialien, gekennzeichnet durch einen Gehalt einer bekannten Entwicklersubstanz der 3-Pyrazolidonreihe in Kombination
mit einer bekannten o-Phenylendiaminentwicklersubstanz.
2. Wäßriger Schwarz-Weiß-Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 3-Pyrazolidonentwicklersubstanz der allgemeinen Formel
R6
O = C C-R4
HN
\ / R2
entspricht, worin R1 bis R5 Wasserstoff, Alkyl bis zu 4 C-Atomen oder Phenyl bedeuten.
3. Wäßriger Schwarz-Weiß-Entwickler nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklersubstanz o-Phenylendiamin und 3-Pyrazolidon in einem Gewichtsverhältnis von 60 zu 40 bis 40 zu 60 enthält.
709 679/494 10.67 ® Bundesdruckerei Berlin
DEA41160A 1962-09-15 1962-09-15 Waessriger Schwarz-Weiss-Entwickler fuer die photographische Umkehrverarbeitung farbphotographischer Materialien Pending DE1253049B (de)

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