DE1249393B - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/42—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
- H02M7/44—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/48—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
- H02M7/53—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
- H02M7/537—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters
- H02M7/5383—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a self-oscillating arrangement
- H02M7/53832—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a self-oscillating arrangement in a push-pull arrangement
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES PATENTAMT
Λ Int. Cl.
H 02p
Deutsche Kl.: 21 d2 -12/03
Nummer: 1249 393
Aktenzeichen: S 79207 VUI b/21 d2
Anmeldetag: 27. April 1962
Auslegetag: 7. September 1967
Gegenstand der Erfindung ist die weitere Ausgestaltung eines selbsterregten Wechselrichters in
Briickenschaltung mit zwei bezüglich einer Gleichspannungsquelle in Reihe geschalteten steuerbaren
elektronischen Schaltstrecken, deren Verbindungspunkt mit dem Verbindungspunkt der beiden Kondensatoren
über eine Wicklung eines Übertragers verbunden ist und die durch von dem Übertrager
abgeleitete Spannungen wechselweise durchlässig bzw. gesperrt gesteuert werden, wobei eine Schaltstrecke
in Durchlaßrichtung vorgespannt ist.
Es sind unter anderem Wechselrichter in Brückenschaltung gemäß F i g. 1 bekannt. Dabei bilden die
beiden Transistoren 1 und Ts 2 bzw. die beiden Kondensatoren Cl und C2 die Seitenzweige der
Brücke, und im Querzweig liegt die Primärwicklung w l des Übertragers UT. Die Transistoren Ts 1
und Ts 2 werden über die beiden Steuerwicklungen w 2 und w 3 des Übertragers UT abwechselnd
geöfinet und gesperrt und legen somit einmal den -Pluspol-und-einmal-den_Minuspol_der_Batterie_an.
eine Klemme der Primarwicklungtvl. Die andere Klemme der Primärwicklung wl wird bei genügender
Größe der Kondensatoren C1 und C 2 auf annähernd der halben Batteriespannung gehalten. Die Basis des
Transistors Tsl erhält über den Widerstand R 3 eine negative Vorspannung. Über diesen Transistor entsteht
beim Einschalten des Wechselrichters (Schließen des Schalters S) ein Stromstoß auf den Kondensator
C 2 über die Primärwicklung wl, wodurch der Wechselrichter anschwingt. Erfolgt bei diesem bekannten
Wechselrichter ein Kurzschluß der Sekundärwicklung w 4 des Übertragers UT, so brechen die
Spannungen an sämtlichen Wicklungen des Übertragers UT zusammen, und der Wechselrichter hört
zu schwingen auf. Der Kondensator C2 lädt sich über den durchlässigen TransistorTil und die Primärwicklung
wl des Übertragers UT auf diese Batteriespannung auf. Somit ist nach Beendigung des
Kurzschlusses ein Stromfluß über die Primärwicklung wl des Übertragers UT und damit ein selbsttätiges
Wiederanschwingen des Wechselrichters nicht mehr möglich. Es ist dann notwendig, den Wechselrichter
nach Beendigung des Kurzschlusses abzuschalten und wieder neu einzuschalten, was in vielen
AnwendungsfäUen nicht erwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, den selbsterregten Wechselrichter in Brückenschaltung derart weiterzuentwickeln,
daß er nach dem Aufhören eines ausgangsseitigen Kurzschlusses selbsttätig wieder Wechselspannung
am Ausgang abgibt. Selbsterregte Wechselrichter schwingen nach dem Aufhören eines
Wechselrichter in Brückenschaltung
Anmelder:
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Heinrich Kulzer, Pullach —
ausgangsseitigen Kurzschlusses selbsttätig nicht mehr an. Damit der Wechselrichter wieder anschwingt,
»5 benötigt er einen Anstoß, der beispielsweise durch Ausschalten und erneutes Einschalten des Speisestromes
erfolgt. Dieses Aus- und Einschalten nach dem Aufhören des Kurzschlusses kann auch durch
ein Relais vorgenommen werden, das in bestimmten so zeitlichen Abständen prüft, ob der Kurzschluß auf
der-Ausgangsseite-noch-vorhanden-isL-
Es ist eine Schaltung eines Wechselrichters bekannt, bei. dem abwechselnd zwei Kondensatoren
aufgeladen und entladen werden und bei dem paras alle! zu einem der beiden Kondensatoren ein elektrisches
Ventil liegt. Dieses elektrische Ventil hat die Aufgabe, die Spannung am Kondensator auf einen
bestimmten Wert zu begrenzen, so daß Kondensatoren mit niedriger Spannungsfestigkeit verwendet
werden können. Das elektrische Ventil wirkt nicht als Anschwinghilfe.
Die Lösung der Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß parallel zu dem der nicht in Durchlaßrichtung
vorgespannten Schaltstrecke benachharten Kondensator ein nur im Fall eines ausgangsseitigen
Kurzschlusses stromführender Pfad liegt.
Der Grundgedanke der Erfindung liegt in der Tatsache, daß auch während eines ausgangsseitigen
Kurzschlusses über die Primärwicklung des die 4» Frequenz bestimmenden Schwingübertragers ein
Strom fließen soll. Dadurch wird erreicht, daß trotz des Kurzschlusses der Sekundärwicklung der Wechselrichter
mit sehr kleiner Amplitude und hoher Frequenz schwingt.
Bei dem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist parallel zu diesem Kondensator ein Stromweg vorgesehen, der aus einer Zenerdiode und einem Serienwiderstand besteht.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert.
Bei dem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist parallel zu diesem Kondensator ein Stromweg vorgesehen, der aus einer Zenerdiode und einem Serienwiderstand besteht.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert.
F i g. 2 zeigt ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Die Wirkungsweise ist im
709 640/195
Claims (1)
1. Selbsterregter Wechselrichter, in Brückenschaltung mit zwei bezüglich einer Gleichspan-
nungsquelle in Reihe geschalteten Kondensatoren und bezüglich dieser. Gleichspannungsquelle
ebenfalls in Reihe geschalteten steuerbaren elektronischen Schaltstrecken, deren Verbindungspunkt mit dem Verbindungspunkt der beiden
Kondensatoren über eine Wicklung eines Übertragers verbunden ist und die durch von dem
Übertrager abgeleitete Spannungen wechselweise durchlässig bzw. gesperrt gesteuert werden, wobei
eine Schaltstrecke in Durchlaßrichtung vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem der nicht in Durchlaßrichtung
vorgespannten Schaltstrecke (Ts 2) benachbarten Kondensator (C2) ein nur im Fall eines ausgangsseitigen Kurzschlusses stromführender Pfad liegt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stromführende
Pfad (R 4, D) durchlässig wird, wenn die Spannung an dem zugeordneten Kondensator (C 2) die
im normalen Betrieb an diesem Kondensator liegende Spannung um definierte Werte überschreitet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stromführende Pfad aus einer Zenerdiode (D) und
einem Serienwiderstand (R4) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 666659, 695 595.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 640/195 8.67 Q Baadcsdruckeret Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249393B true DE1249393B (de) | 1967-09-07 |
Family
ID=603500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES79207A Pending DE1249393B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1249393B (de) |
-
0
- DE DES79207A patent/DE1249393B/de active Pending
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