DE2050034C2 - Elektronischer geregelter Gleichspannungswandler - Google Patents
Elektronischer geregelter GleichspannungswandlerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektronischen
geregellen Gleichspannungswandler der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
Aus der US-PS 34 00 319 Ist ein elektronischer geregelter
Gleichspannungswandler der im Oberbegriff des Anspruches I angegebenen Art bekannt, bei dem das
Ruckkopplungsglied ein ohmscher Widerstand Ist, Ober
den die Gegenspannungsimpulse aus der Primärwicklung des Wandlertransformators während der Sperrphase des
Wandlers die Transistor-Kaskade sperren. Die Schwingfrequenz des bekannten Wandlers ist jedoch im wesentlichen
von den Daten des verwendeten Schwingtransformators und der Bemessung des Schwingtransistors
abhängig, so daß es in diesem Fall nicht möjr'ich ist, eine
ίο für das verwendete Kernmaterial des Schwingtransformators
optimale Schwingfrequenz festzulegen.
Die Regelung der Ausgangsspannung des bekannten Gleichspannungswandlers erfolgt durch ein entsprechendes
Verändern der Schwingfrequenz des Wandlers, is indem der erste Transistor der Transistorkaskade als
regelbarer Widerstand im Basiszweig des zweiten Transistors verwendet wird und im Verhältnis der Vergleichsspannung gesteuert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Ausführung für einen elektronischen geregelten
Gleichspannungswandler einer im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu finden, dessen
Schwingfrequenz trotz einer einfachen Ausbildung des Wandlertransformators nahezu unabhängig von der Ausführung
des Wandlertransformators in weiten Grenzen festlegbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
schaltungstechnischen Maßnahmen gelöst.
In einem Gleichspannungswandler nach der Erfindung ist in vorteilhafter Weise im wesentlichen nur das Rückkopplungsglied der Schwingschaltung für die Lade- und Entladezelt, d. h. für die Impulszeiten, maßgeblich. Da das Rückkopplungsglied in sehr weiten Grenzen dimensioniert werden kann, ohne die Arbeitssicherheit der Schaltung zu gefährden, ist auch die Schwingfrequenz in weiten Grenzen einstellbar, so daß die Schwingschaltung immer an die optimale Übertragungsfrequenz des Wandlertransformators angepaßt werden kann.
In einem Gleichspannungswandler nach der Erfindung ist in vorteilhafter Weise im wesentlichen nur das Rückkopplungsglied der Schwingschaltung für die Lade- und Entladezelt, d. h. für die Impulszeiten, maßgeblich. Da das Rückkopplungsglied in sehr weiten Grenzen dimensioniert werden kann, ohne die Arbeitssicherheit der Schaltung zu gefährden, ist auch die Schwingfrequenz in weiten Grenzen einstellbar, so daß die Schwingschaltung immer an die optimale Übertragungsfrequenz des Wandlertransformators angepaßt werden kann.
Ein weiterer Vorteil lsi das günstige Impulsbreiten-Impulspausen-Verhältnis
von etwa 1:1, das der erfindungsgemäße Gleichspannungswandler erzeugt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 weist den Vorteil auf, daß ein Gleichspannungswandler nach der Erfindung
auch noch bei einer sehr kleinen Versorgungsglelchspannung von beispielsweise 2 Volt einen guten
Wirkungsgrad hat und einwandfrei schwingt.
Mit den Maßnahmen nach Anspruch 5 wird in vorteilhafter
Weise erreicht, daß die Schwingfrequenz des Wandlers von der Spannungsregelung nicht verändert
wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten vorteilhaften Ausführungsbeipiels
näher erläutert. Der In der Zeichnung dargestellte Gleichspannungswandler nach der Erfindung wird beispielsweise
zur Erzeugung einer hohen Betriebsspannung als Versorgungsspannung für ein Gelger-Müller-Zählrohr
In einem Strahlungswarn- und/oder Strahlungsmeßgerät verwendet.
Ein Hochspannungsteil 25 des Gleichspannungswandler umfaßt die Niederspannungswicklung II und die
Hochspannungswicklung III eines Wandlertransformators 26. einen Ladegleichrichter 3 und einen Hochspannungs-Spelcherkondensator
5. An den Speicherkondensator 5 Ist als Last 6 ein GM-Zählrohr und dessen In Serie
dazu liegender Arbeltswiderstand angeschlossen.
An der Niederspannungswicklung II des Wandlertransformators
26 liegt eine elektronische Schwingschaltung 27 und eine Vergleichs- und Regelschaltung 28. Die
Schwingschaltung, die aus einer Batterie 2 gespeist wird, besteht aus zwei In Kaskade geschalteten Transistoren 29
und 30, Widerständen 31 bis 33. Dioden 34 und 35 sowie aus einem Rückkopplungsglied mit einem Kondensator
36 und einem Widerstand 37. Die eigentliche Vergleichsschaltung ist aus einem Gleichrichter 4, einem Speicherkondensator
7 und einem Spannungsteiler mit Widerständen 38 und 39 gebildet, während die Regelschaltung
aus einer Zenerdiode 40, einem Schalttransistor 41 und einem Widerstand 42 besteht.
Die Ladephase der Schwingschaltung 27 wird mit einem vom Widerstand 32 klein gehaltenen AnFachstrom
in die Basis des ersten Transisiors 29 der Kaskade eingeleitet. Infolge der Kaskadenschaltung wird auch der
zweite Transistor 30 etwas leitend, wodurch nun der Strom in die Basis des ersten Transistors 29 Ober den
zweiten Transistor 30 und den Rückkopplungszweig fließt. Beide Transistoren kippen dadurch in den voll leitenden
Zustand und bleiben in diesem Zustand solange, bis sich der Kondensator 36 im Rückkopplungszweig aufgeladen
hat und der Ladestrom nicht mehr ausreicht, den ersten Transistor offen zu halten. Der zweite Transistor
30 drosselt dadurch den Strom durch die ihm als Arbeitswiderstand dienende Niederspannungswicklung II des
Wandlertransformators 26. Der Wandlertransformator erzeugt in seinen beiden Wicklungen eine induktive
Gegenspannung, die im Hochspannungsteil 25 über den 3"
Gleichrichter 3 den Hochspannungskondensator 5 auflädt. An der Niederspannungswicklung II sperrt die Gegenspannung
über den Rückkopplungszweig die Transistorkaskade 29, 30 vollständig und lädt gleichzeitig über
den Gleichrichter 4 den Speicherkondensator 7 des Vergleichskrelses
auf. Der Kondensator 36 im Rückkopplungszweig entlädt sich nun über die Diode 34 solange,
bis der Entladestrom die Wirkung des Anfachstromes über den Widerstand 32 nicht mehr unterdrückt und ein
neuer Ladevor0ang eingeleitet wird. Die Diode 34 schützt
gleichzeitig den Eingang des ersten Transistors 29 vor den hohen Spannungswerten der Gegenspannungsspitze.
Die Widerstände 31 und 33 dämpfen den Einfluß der Parameterstreuungen und des Temperaturganges der
Transistoren, Insbesondere die Diode 34, die entgegengesetzt parallel zum Eingang des zweiten Transistors 30
geschaltet Ist, hat einen hoch temperaturstabilisierenden Einfluß auf die Schwingschaltung.
Sehr vorteilhaft ist es, wenn der zweite Transistor 30 der Transistorkaskade ein Siliziumtransistor vom NPN-Typ
ist, der auch bei hohem Kollektorstrom eine sehr niedere Kollektor-Emitter-Restspannung hat und
dadurch bei der Leistungsübertragung nur geringe Verluste an diesem Transistor auftreten. Wegen der Forderung
nach kleinem Reststrom im Sperrzustand sollte vorteilhaft auch der erste Transistor 29 ein Siliziumtransistor
(vom PNP-Typ) sein.
Im Verlgeichskreis entsteht am Speicherkondensator 7 aus der Niederspannungswicklung II durch die Gegenspannungsimpulse
eine zur Hochspannung am Hochspannungskondensator 5 proport'onale Gleichspannung,
die vom Spannungsteiler 38, 39 'iei untergesetzt wird.
Sobald die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers 38, 39 die Durchbruchspannung der Zenerdiode 40 überschreitet,
fließt ein Strom über diese Zenerdiode. die Basis des Transistors 41 und die Diode 34. Der Transistor
41 gelanfei dadurch in den leitenden Zustand, führt den
Ladestrom des Rückkopplungszweiges 36, 37 ab und setzt die Schwingschaltung 27 solange außer Betrieb, bis
die Spannung am Widerstand 38 unter die Zenerspannung der Diode 40 abgesunken ist. Infolge der kleinen
Hysteresis der Ein- und Ausschaltpunkte der Zenerdiode 40 sind die Schwankungen der Hochspannung am Hochspannungskondensator
5 sehr gering.
An die Anschlußpunkte AA der Schaltung, d. h. an die Niederspannungswicklung II des Wandlertransformators
26, kann zusätzlich noch eine weitere Gleichrichterschaltung 43 für eine Gleichstromlast 44, beispielsweise als
Gleichspannungsversorgung für eine Versiärkerschaltung angeschlossen werden. Die Gleichrichterschaltung 43
besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Gleichrichter 45 und einem Speicherkondensator 46.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektronischer geregelter Gleichspannungswandler mit einer die Primärwicklung eines Wandlertransformators
und eine Kaskadenschaltung aus zwei komplementären Transistoren enthaltenden Schwingschaltung,
in der die Basis des ersten Transistors der Kaskade Ober ein Rockkopplungsglied mit dem an die
Primärwicklung des Wandlertransformators angeschlossenen Kollektor des zweiten Transistors der
Kaskade verbunden ist und zwischen dem Emitter des ersten Transistors und einer den Gleichspannungswandler
speisenden Gleichspannungsquelle ein Emitterwiderstand und zwischen der Basis dieses Transistors
und dem anderen Pol der Gleichspannungsquelle ein weiterer Widerstand angeordnet ist und in
der außerdem parallel zum Eingang des ersten Transistors der Kaskade eine Diode in zur Flußrichtung
der Basis-Emitterstrecke des ersten Transistors entgegengeserzten Flußrichtung liegt, ferner mit einer
mit ihrem Ausgang an die Basis des ersten Transistors der Kaskade angeschlossenen Regelschaltung, die zur
Regelung der Schwingschaltung aus einer in der Regelschaltung gebildeten, zur am Ausgang des
Gleichspannungswandlers befindlichen Gleichspannung proportionalen Verglei.chsspannung ein Regelsignal
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückkopplungsglied aus der Serienschaltung eines
Kondensators (36) und eines Widerstandes (37) besteht.
2. Gleichspannungswandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da? parallel zur Basis-Emitterstrecke
des zweiten Transistors (30) der Kaskade eine Diode (35) liegt, deren Flußrichtung der der
Basis-Emitterstrecke des zweiten Transistors entgegengerichtet ist.
3. Gleichspannungswandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Transistor
(29) der Kaskade (29, 30) ein Siliziumtransistor vom
PNP-Typ und der zweite Transistor (30) ein Siliziumtransistor vom NPN-Typ ist.
4. Gleichspannungswandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Eingang der Regelschaltung (28) an die Primärwicklung (II) des Wandlertransformators (26) angeschlossen
Ist.
5. Gleichspannungswandler nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Vergleichskreis zur Erzeugung der Vergleichsspannung in der Regelschaltung (28) aus der Serienschaltung
eines Gleichrichters (4) und eines Speicherkondensators
(7) besteht, daß an den Abgriffeines parallel zum Spetcherkondensator angeordneten Spannungsteilers
(38. 39) die aus der Serienschaltung einer In Sperrlchtung geschalteten Zenerdiode (40), der Basis-Emitterstrecke
eines Transistors (41) und der Paralleldiode (34) zum Eingang des ersten Transistors (29)
angeschlossen Ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702050034 DE2050034C2 (de) | 1970-10-12 | 1970-10-12 | Elektronischer geregelter Gleichspannungswandler |
| FR7136595A FR2110370B2 (de) | 1970-10-12 | 1971-10-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702050034 DE2050034C2 (de) | 1970-10-12 | 1970-10-12 | Elektronischer geregelter Gleichspannungswandler |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2050034A1 DE2050034A1 (de) | 1972-04-13 |
| DE2050034C2 true DE2050034C2 (de) | 1983-05-05 |
Family
ID=5784873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702050034 Expired DE2050034C2 (de) | 1970-10-12 | 1970-10-12 | Elektronischer geregelter Gleichspannungswandler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2050034C2 (de) |
| FR (1) | FR2110370B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507172A1 (de) * | 1985-03-01 | 1986-09-04 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh, 7730 Villingen-Schwenningen | Spannungswandler |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1229654B (de) * | 1964-03-07 | 1966-12-01 | Ecofon Probst Kg Verkaufsges | Batteriegespeistes Strahlungsmess- und -warngeraet |
| US3400319A (en) * | 1966-06-03 | 1968-09-03 | Automatic Elect Lab | Regulated voltage converter circuit for converting a dc voltage into a higher dc voltage |
-
1970
- 1970-10-12 DE DE19702050034 patent/DE2050034C2/de not_active Expired
-
1971
- 1971-10-12 FR FR7136595A patent/FR2110370B2/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507172A1 (de) * | 1985-03-01 | 1986-09-04 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh, 7730 Villingen-Schwenningen | Spannungswandler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2110370A2 (de) | 1972-06-02 |
| DE2050034A1 (de) | 1972-04-13 |
| FR2110370B2 (de) | 1975-08-29 |
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