DE1248431B - Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betaetigten Spannfutters - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betaetigten SpannfuttersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
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- B23B31/16195—Jaws movement actuated by levers moved by a coaxial control rod
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- B23B31/1622—Jaws movement actuated by levers moved by a coaxial control rod using fluid-pressure means to actuate the gripping means using mechanical transmission through the spindle
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 23 b
Deutsche KL: 49 a-27/04
Nummer: 1248431
Aktenzeichen: P 302061 b/49 a
Anmeldetag: 20. September 1962
Auslegetag: 24. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betätigten
Spannfutters mit einem doppeltwirkenden Spannzylinder, dessen Spannseite nacheinander mit
einem hohen Druck zum Schruppen und anschließend mit einem niederen Druck zum Schlichten beaufschlagbar
ist, wobei beim Übergang vom hohen auf den niederen Druck die Löseseite unter Druck gesetzt
wird.
Der Druck auf der Löseseite des Spannzylinders ist erforderlich, weil die Elastizität des eingespannten
Werkstücks, besonders bei einem Spannfutter mit selbsthemmendem Getriebe nicht ausreicht, um die
erforderliche Rückstellung der Spannbacken zu bewirken. Bei einer bekannten Einrichtung der genannten
Bauart wird der Druck auf der Löseseite von einer gegen den Spannkolben wirkenden Feder erzeugt.
Diese Ausführung hat den Nachteil, daß der Rückstellweg der Spannbacken nicht genau genug
begrenzt werden kann, da der Spannkolben insbesondere wegen der vom Durchmesser des jeweils
eingespannten Werkstücks abhängigen Vorspannung der Rückstellfeder nach jedem Umschalten vom
hohen auf den niedrigen hydraulischen Druck in einer etwas anderen Stellung stehenbleibt, so daß die unterschiedlichen
Werkstücke beim Schlichten verschieden fest eingespannt sind und infolgedessen nach dem
Bearbeiten und Ausspannen noch unrund sein können.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist bereits vorge-
schlagen worden, den Übergang von der starken auf 2
die schwächere Einspannung dadurch zu bewirken.
daß man den beim Schruppen auf der Spannseite umfaßt zwei durch eine Zuflußleitung und eine Abdes
doppeltwirkenden Kolbens angewandten hohen flußleitung miteinander verbundene Elektromagnet-Druck
vorübergehend auf die Löseseite des Kolbens 35 ventile, von denen das eine wahlweise die Zuflußeinwirken
läßt und die Spannseite mit einem zunächst leitung mit einer Hochdruckquelle und die Abflußdrucklosen Hilfszylinder verbindet. Damit soll er- leitung mit einer Entlastungsleitung verbindet (F ig. 1)
reicht werden, daß der Spannkolben sich gerade so oder die Zuflußleitung mit einer Niederdruckquelle
weit verschiebt, daß die Einspannkraft auf den verbindet und die Abflußleitung versperrt und von
schwächeren, zum Schlichten nötigen Wert absinkt. 40 denen das andere wahlweise die Spannseite des Spann-Erfindungsgemäß
ist der angegebene Nachteil bei Zylinders mit einer Zuflußleitung und die Löseseite
einer Vorrichtung der eingangs genannten Art auf des Spannzylinders mit einer Entlastungsleitung odei
eine andere Weise, und zwar dadurch beseitigt, daß die Spannseite über eine Drosselstelle mit einer Entbeim
Übergang vom hohen auf den niederen Spann- lastungsleitung verbindet. Gemäß einer Weiterbildnick
die Löseseite des Spannzylinders mittels eines 45 dung dieser Ausführungsform hat die Abflußleitung
Ventils über Druckmittelleitungen mit einer Quelle zwischen den Elektromagnetventilen eine Abzweifür
das unter niederem Druck stehende Druckmittel gung, die über ein regelbares Drosselventil in die
verbindbar ist und die Spannseite des Spannzylinders Entlastungsleitung führt. Die Drosselstelle kann aber
beim Bestehen dieser Verbindung während einer ein- auch durch gesteuerte Lecks eines drehbaren Verstellbar
begrenzten Zeit über eine Drosselstelle mit 50 tellers gebildet sein, der die Verbindung des zweiten
einer Entlastungsleitung verbindbar ist. Elektromagnetventils mit dem Spannzylinder her-
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung stellt.
709 638/294
Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betätigten Spannfutters
Anmelder:
La Precision Industrielle S. A., Rueil Malmaison, Seine-et-Oise (Frankreich)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und Dr. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Jean Marie Garnet,
Bougival, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. September 1961 (874213)
3 4
Um die Handhabung der erfindungsgemäßen Vor- einem Block 24 gebildet, in dem ein Nadelventilrichtung
zu erleichtern, ist es schließlich zweckmäßig, körper 25 eingeschraubt ist, dessen konisches Ende
drei elektrische Steuertasten vorzusehen, von denen 25 a (das, wie abgebildet, mit spiralförmigen Rillen
eine als Spanntaste bei Betätigung das zweite Elek- versehen sein kann) einen engen Abflußdurchlaß in
tromagnetventil spannungslos macht, die zweite als 5 dem Basiskanal 24 a des Körpers 24 ausspart. Wenn
Lösetaste bei Betätigung das gleiche Ventil unter das Druckmittel Preßluft ist, kann die Regeleinrich-Spannung
setzt und die dritte als Umschalttaste bei tung auch anders gestaltet sein, z. B. als Filter-Betätigung
das erste Elektromagnetventil dauernd kissen.
unter Spannung setzt und dem zweiten Ventil über Die Leitungen 13 und 14 münden in den öffnun-
ein Zeitrelais einen Stromimpuls von begrenzter io gen D und E des Elektromagnetventils EF2. Damit
Dauer zuführt. sind die beiden Ventile einerseits durch die die öff-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des nungen F und G verbindende Leitung 26 (deren AbGegenstandes
der Erfindung schematisch dargestellt. zweigung 26 a zu der Öffnung der Regeleinrichtung R
Es zeigt führt), andererseits durch die die Öffnung H des
Fig. 1 ein Schaltschema einer erfindungsgemäßen 15 ElektromagnetventilsEV1 mit der mittleren Eintritts-Vorrichtung
in der Ventilstellung während des Öffnung K des Elektromagnetventils EV2 verbinden-Schruppens,
den Leitung 27 verbunden. Die Öffnung L von EF2
F i g. 1 a das zum Schruppen im Spannfutter ein- führt über die Leitung 28 zu dem Vorratsbehälter 19.
gespannte Werkstück mit übertrieben dargestellter Die beiden Ventile sind einander ähnlich ausge-
Verformung, ao führt. Sie umfassen beide einen Schieber mit drei
Fig. 2 bis 4 verschiedene aufeinanderfolgende Einschnürungen (29 bzw. 30), der mittels einer Feder
Ventilstellungen beim Umschalten des Spannfutters (31 bzw. 32) nach oben vorgespannt ist und durch
vor dem Schlichten, den mit Hilfe der Wicklung (35 bzw. 36) betätigten
F i g. 3 a das Werkstück nach dem Umschalten, elektromagnetischen Tauchkolben (33 bzw. 34) nach
Fig. 4a das Werkstück nach dem Schlichten, »5 unten getrieben werden kann.
Fig. 5 die Ventilstellung für das Ausspannen des Wie dies bei einem Schieberventil, das auf der
Werkstücks. einen Seite drei Eintrittsöffnungen und auf der ande-
In Fig. 1 ist der sich drehende Teil einer Werk- ren Seite zwei Austrittsöffnungen sowie einen Schie-
zeugmaschine durch ein Spannfutter 1 mit Spann- ber mit drei Einschnürungen aufweist, bekannt ist,
zylinder 2 und seine Riemenscheibe 3 angedeutet, 30 wird die mittlere Eintrittsöffnung abwechselnd mit
wobei diese drei Organe fest miteinander verbunden den beiden Austrittsöffnungen verbunden, während
und mit zwei Wälzlagern 4 in einem Körper 5 ge- die mit der mittleren Eintrittsöffnung nicht verbun-
lagert sind, der mit dem sich drehenden, zylindrischen dene Austrittsöffnung jeweils mit der am nächsten
Teil, das er einschließt, den Verteiler des Spann- gelegenen, äußeren Eintrittsöffnung in Verbindung
Zylinders bildet. 35 tritt.
Die am Kolben 6 des Spannzylinders befestigte Fig. 1 zeigt die gesamte Vorrichtung bei der
Kolbenstange 7 weist eine Ringnut 7 a auf, in die die Grobbearbeitung des Werkstückes 10.
radial nach innen weisenden Enden von Winkel- Beide Ventile sind abgeschaltet. Das unter hohem
hebeln 8 eingreifen. Das in axialer Richtung weisende Druck stehende, aus dem Speicher 18 kommende
Ende jedes Winkelhebels nimmt einen der Spann- 40 Strömungsmittel tritt durch die Öffnung A des Elek-
backen 9, zwischen denen das Werkstück 10 gehalten tromagnetventils EV1 ein und bei der Öffnung H aus,
ist, in radialer Richtung mit. Den Zylinderräumen 11 bei K in das Elektromagnetventil EV2 ein, um durch
und 12 beiderseits des Kolbens 6 wird über Leitun- die Öffnung D wieder auszutreten und die Kammer
gen 13 bzw. 14 wahlweise ein Druckmittel, z. B. Öl, U zu erreichen, pie Kammer 12 entleert sich, indem
zugeführt. Die Leitungen 13,14 münden in zwischen 45 das Strömungsmittel durch E in das Elektromagnet-
dem festen und dem sich drehenden Teil des Ver- ventil EV2 ein- und durch die Öffnung L austritt und
teilers angeordnete Umfangsnuten 15 bzw. 16, die in den Vorratsbehälter 19 gelangt,
über radiale Bohrungen mit den Zylinderräumen 11, Auf diese Weise wird durch den Kolben auf die
12 in Verbindung stehen. Stange 7 eine Zugkraft nach links ausgeübt, und
Den Leitungen 13 und 14 wird abwechselnd mit 50 die Backen 9 klemmen das Werkstück 10 stark in
Hilfe der Elektromagnetventile EV1 und EV2 Druck- radialer Richtung nach innen,
mittel zugeführt. Durch die in die mittlere Eintritts- Im Fall von drei Backen (F i g. 1 a) wird der Teil Öffnung A des Elektromagnetventils EV1 mündende zu einem Dreieck verformt. In diesem verformten Leitung 17 wird diesem eine unter hohem Druck Teil kann das Werkzeug hingegen Bohrungen wie stehende Flüssigkeit (doppelter Pfeil) von einem 55 10 a ausführen, die, solange das Teil gespannt ist, durch eine Pumpe P1 unter Druck gehaltenen Druck- vollkommen zylindrisch sind, was jedoch nicht mehr Speicher 18 zugeführt, wobei die Pumpe P1 aus dem zutrifft, sobald' der Teil nicht mehr gespannt ist.
Vorratsbehälter 19 saugt. Der Öffnung B dieses Elek- Die folgenden Figuren zeigen die Ventilstellungen tromagnetventils EV1 wird über die Leitung 20 eine für die Bearbeitungsstufen, durch die schließlich unaus dem Akkumulator 21 kommende, unter schwa- 60 verformte Werkstücke erhalten werden können,
chem Druck stehende Flüssigkeit (einfacher Pfeil) Wie aus F i g. 2 ersichtlich, wird nach der Grobzugeleitet. Eine Pumpe P2 speist den Akkumulator 21. bearbeitung das Elektromagnetventil EV1 eingeschal-
mittel zugeführt. Durch die in die mittlere Eintritts- Im Fall von drei Backen (F i g. 1 a) wird der Teil Öffnung A des Elektromagnetventils EV1 mündende zu einem Dreieck verformt. In diesem verformten Leitung 17 wird diesem eine unter hohem Druck Teil kann das Werkzeug hingegen Bohrungen wie stehende Flüssigkeit (doppelter Pfeil) von einem 55 10 a ausführen, die, solange das Teil gespannt ist, durch eine Pumpe P1 unter Druck gehaltenen Druck- vollkommen zylindrisch sind, was jedoch nicht mehr Speicher 18 zugeführt, wobei die Pumpe P1 aus dem zutrifft, sobald' der Teil nicht mehr gespannt ist.
Vorratsbehälter 19 saugt. Der Öffnung B dieses Elek- Die folgenden Figuren zeigen die Ventilstellungen tromagnetventils EV1 wird über die Leitung 20 eine für die Bearbeitungsstufen, durch die schließlich unaus dem Akkumulator 21 kommende, unter schwa- 60 verformte Werkstücke erhalten werden können,
chem Druck stehende Flüssigkeit (einfacher Pfeil) Wie aus F i g. 2 ersichtlich, wird nach der Grobzugeleitet. Eine Pumpe P2 speist den Akkumulator 21. bearbeitung das Elektromagnetventil EV1 eingeschal-
Die Öffnung C des Elektromagnetventils EV1 steht tet. Der Leitung 27 wird dann durch die Öffnung H
in Verbindung mit dem Rückflußkanal 23, der eben- das durch die Öffnung B eintretende und aus dem
falls das ablaufende Druckmittel aus der Regel- 65 Akkumulator 21 stammende, unter schwachem
einrichtung R aufnimmt. In dem dargestellten Aus- Druck stehende Strömungsmittel zugeführt. Auf
führungsbeispiel, das einer hydraulischen Vorrich- diese Weise wird der Druck in der Kammer 11 her-
tung entspricht, wird diese Regeleinrichtung von abgesetzt. Infolge der elastischen Verformungen und
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betätigbaren Spannfutters
mit einem doppeltwirkenden Spannzylinder, dessen Spannseite nacheinander mit einem
hohen Druck zum Schruppen und anschließend mit einem niederen Druck zum Schlichten beaufschlagbar
ist, wobei beim Übergang vom hohen auf den niederen Druck die Löseseite unter Druck
gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Übergang vom hohen auf den niederen
Spanndruck die Löseseite (12) des Spannzylinders (2) mittels eines Ventils (EV2) über Druckmittelleitungen
(13,14,17, 20, 26, 27) mit einer Quelle (21) für das unter niederem Druck stehende
Druckmittel verbindbar ist und die Spannseite (11) des Spannzylinders beim Bestehen dieser
Verbindung während einer einstellbar begrenzten Zeit über eine Drosselstelle (R) mit einer Entlastungsleitung
(23) verbindbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei durch eine Zuflußleitung (27) und
eine Abflußleitung (26) miteinander verbundene Elektromagnetventile (EV1, EV2), von denen das
eine (EV1) wahlweise die Zuflußleitung mit einer Hochdruckquelle (18) und die Abflußleitung mit
einer Entlastungsleitung verbindet oder die Zuflußleitung mit einer Niederdruckquelle (21) verbindet
und die Abflußleitung versperrt und von denen das andere (EV2) wahlweise die Spannseite
(11) des Spannzylinders (2) mit einer Zuflußleitung und die Löseseite (12) des Spannzylinders
mit einer Entlastungsleitung (28) oder die Spannseite über eine Drosselstelle (R) mit
einer Entlastungsleitung verbindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung (26) zwischen
den beiden Elektromagnetventilen (EV1, EV2) eine Abzweigung (26a) hat, die über ein
regelbares Drosselventil (R) in die Entlastungsleitung (23) führt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle durch gesteuerte
Lecks eines drehbaren Verteilers (5, 15 und 16) gebildet ist, der die Verbindung des
zweiten Elektromagnetventils (£F2) mit dem Spannzylinder (2) herstellt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch drei elektrische
Steuertasten, von denen eine als Spanntaste bei Betätigung das zweite Elektromagnetventil (EV9)
spannungslos macht, von denen die zweite als Lösetaste bei Betätigung das gleiche Ventil unter
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR874213A FR1308680A (fr) | 1961-09-26 | 1961-09-26 | Procédé et dispositif d'ajustage de l'effort de serrage des mandrins porte-pièces commandés par un fluide sous pression |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248431B true DE1248431B (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=8763525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962P0030206 Withdrawn DE1248431B (de) | 1961-09-26 | 1962-09-20 | Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betaetigten Spannfutters |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1248431B (de) |
| FR (1) | FR1308680A (de) |
| GB (1) | GB962609A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2557470A1 (de) * | 1975-12-19 | 1977-07-07 | Forkardt Paul Kg | Verfahren zum einspannen von werkstuecken in kraftbetaetigten spannzeugen sowie vorrichtung hierzu |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2458352A1 (fr) * | 1979-06-11 | 1981-01-02 | Buty Georges | Serrage hydraulique pour broche tournante |
| CN100386169C (zh) * | 2004-11-15 | 2008-05-07 | 浙江三鸥机械股份有限公司 | 一种液压钻夹头 |
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| US2731952A (en) * | 1956-01-24 | szabo | ||
| DE1140044B (de) | 1958-03-01 | 1962-11-22 | Forkardt Paul Kg | Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstuecken, insbesondere fuer Drehbaenke |
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1961
- 1961-09-26 FR FR874213A patent/FR1308680A/fr not_active Expired
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1962
- 1962-09-20 DE DE1962P0030206 patent/DE1248431B/de not_active Withdrawn
- 1962-09-26 GB GB3651162A patent/GB962609A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB962609A (en) | 1964-07-01 |
| FR1308680A (fr) | 1962-11-09 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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