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DE1140044B - Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstuecken, insbesondere fuer Drehbaenke - Google Patents

Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstuecken, insbesondere fuer Drehbaenke

Info

Publication number
DE1140044B
DE1140044B DEF25153A DEF0025153A DE1140044B DE 1140044 B DE1140044 B DE 1140044B DE F25153 A DEF25153 A DE F25153A DE F0025153 A DEF0025153 A DE F0025153A DE 1140044 B DE1140044 B DE 1140044B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
cylinder
piston
pressure
workpieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF25153A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Deuring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forkardt Deutschland GmbH
Original Assignee
Paul Forkardt GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Forkardt GmbH and Co KG filed Critical Paul Forkardt GmbH and Co KG
Priority to DEF25153A priority Critical patent/DE1140044B/de
Publication of DE1140044B publication Critical patent/DE1140044B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/24Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/30Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using fluid-pressure means in the chuck
    • B23B31/302Hydraulic equipment, e.g. pistons, valves, rotary joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstücken, insbesondere für Drehbänke Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstücken, insbesondere für Drehbänke, mit einem Spannkolben, der auf der Spannseite zum Schruppen mit hohem Druck, zum Schlichten mit niederem Druck beaufschlagt werden kann.
  • Wenn ein nachgiebiges Werkstück durch die Spannkraft des Futters unrund gedrückt und in diesem Zustand bearbeitet wird, so sind infolge der unvermeidlichen Rückfederung nach dem Ausspannen des Werkstückes die bearbeiteten Flächen unrund. In der Praxis wird dieser Tatsache dadurch Rechnung getragen, daß der Dreher beispielsweise ein handbetätigtes Futter zwar zum Schnippen kräftig anzieht, vor dem Fertigschnitt aber vorsichtig wieder so weit löst, daß das Werkstück nur noch mit geringer Kraft gehalten, also auch nur noch wenig unrund gedrückt wird.
  • Bei hydraulisch betätigten Futtern verfährt man bisher ähnlich. Zum Schnippen wird der Spannkolben mit hohem Druck beaufschlagt. Dieser Druck kann vor dem Schlichten durch Betätigung eines Handgriffes od. dgl. herabgesetzt werden, wobei die Spannbacken entsprechend der Druckminderung von einer gegen den Spannkolben wirkenden Feder zurückbewegt werden. Die Feder ist erforderlich, weil die Elastizität des eingespannten Werkstückes besonders bei einem Futter mit selbsthemmendem Getriebe nicht ausreicht, um die erforderliche Rückstellung der Spannbacken zu bewirken. Bei dieser Ausführung besteht jedoch der Nachteil, daß die Druckminderung und damit der Rückstellweg der Spannbacken nicht genau genug begrenzt werden kann. Durch die nichtlineare Kennlinie der Rückstellfeder und den Einfluß von Massenkräften wird bei verschieden großen Werkstücken, selbst bei gleichem auf den Kolben ausgeübten niedrigeren hydraulischen Druck, der Spannkolben jeweils in einer etwas anderen Stellung stehenbleiben, wodurch die unterschiedlichen Werkstücke beim Schlichten verschieden fest eingespannt sind, so daß sie nach dem Bearbeiten und Ausspannen wenigstens teilweise noch unrund sein können.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten hydraulisch zu betätigenden Spannfutter zu beseitigen und eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, die zum Schlichten erwünschte teilweise Lockerung der Spannbacken genau zu begrenzen. Diese hohe Genauigkeit ist deswegen erforderlich, weil die Spannbacken beim Lockern nur um sehr kleine Wege verschoben werden dürfen. Deshalb wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, beim Übergang vom Schnippen zum Schlichten die Spannseite des Spannzylinders mit einem im hydraulischen System angeordneten Zusatzraum, beispielsweise einem Hilfszylinder, zu verbinden und gleichzeitig die Löseseite des Spannzylinders mit Hochdrucköl zu beaufschlagen. Hierdurch erhält man eine genaue Rückstellung des Spannkolbens, deren Größe von der Größe des eingespannten Werkstückes unabhängig ist.
  • Bei der praktischen Ausführung ist im hydraulischen System des Futters eine Anordnung von Ventilen und Schiebern. vorgesehen, durch die nacheinander die Spannseite des Spannzylinders von der Hochdruckzuleitung trennbar und mit dem Hilfszylinder verbindbar, anschließend die Löseseite des Spannzylinders mit Hochdrucköl beaufschlagbar und schließlich die Spannseite des Spannzylinders mit Niederdrucköl beaufschlagbar und die Löseseite des Spannzylinders mit Ablauf verbindbar ist. Der Spannkolben bleibt dann in einer Stellung stehen, die der Stellung entspricht, in der er sich befinden würde, wenn er von Anfang an mit dem zum Schlichten erwünschten niedrigen Spanndruck beaufschlagt worden wäre.
  • Dadurch, daß man auch während des Schlichtens einen Mindestdruck unverändert auf den Spannkolben ausübt, kann sich das eingespannte Werkstück durch die bei der Bearbeitung auftretenden Erschütterungen nicht lockern.
  • Um eine genaue Einstellung des Spannkolbens beim Schlichten zu ermöglichen, kann in dem Hilfszylinder ein verstellbarer Anschlag für den Hilfskolben angeordnet sein. Je nach Stellung dieses Anschlages haben sich die durch den Spannkolben bewegten Spannelemente, beispielsweise die Spannbacken des Drehbankfutters, mehr oder weniger weit aus ihrer ursprünglichen Spannstellung zurückbewegt. Hierdurch ist die für eine genaue Bearbeitung untragbar große elastische Verformung des Werkstückes wieder zurückgegangen. Der auf den Spannkolben ausgeübte verringerte Druck beim Schlichten sichert eine für die weiteren Arbeiten mit höherem Genauigkeitsanspruch ausreichende, gleichbleibende Spannkraft.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung dargestellt.
  • Im Spannzylinder 1 befindet sich ein auf beiden Seiten abwechselnd beaufschlagter Kolben 2, dessen Kolbenstange 3 mit einem (nicht dargestellten) Spannelement, z. B. einem Spannfutter einer Drehbank, verbunden ist. Zur Steuerung dieses Kolbens dienen beispielsweise drei Hähne, und zwar der Hochdruck-Steuerhahn 4, ein Niederdruck-Steuerhahn 5 und ein Drehschieber 6. Von einer Pumpe wird durch die Leitung 7 der Anlage ein Hochdrucköl zugeführt, dessen Druck an dem Manometer 8 abgelesen werden kann. In der Anlage befindet sich ein Reduzierventil 9 für Niederdrucköl, das durch die Leitung 10 den Steuerhähnen zugeführt wird. Der Druck dieses Niederdrucköles wird von dem Manometer 11 angezeigt.
  • Soll das Werkstück zum Schnippen unter hohen Spanndruck gesetzt werden, so wird das Hochdrucköl dem Zylinderraum l a, also der Spannseite des Kolbens 2, zugeführt. Hierbei fließt das C51 durch den breit angedeuteten Kanal 4 a des Hochdruck-Steuerhahnes 4 und durch den Kanal 5 a des Niederdruck-Steuerhahns 5 und schließlich durch den Kanal 6 a des Drehschiebers 6. Das Werkstück wird hierbei durch die große Spannkraft während des Schruppens gut festgehalten.
  • Um von dem Schrappen auf das Schlichten überzugehen, wird der Spannraum 1 a von der Druck-Leitung getrennt, und zwar durch Betätigung des Drehschiebers 6. Hierbei wird eine Verbindung zwischen dem Zylinderraum 1 ä und einem Hilfszylinder 12 hergestellt, in dem sich ein Hilfskolben 13 befindet.
  • Der Zylinderraum 12 a des Hilfszylinders 12 steht dauernd unter dem in der Leitung 10 herrschenden Widerdruck.
  • Nunmehr wird der Zylinderraum 1 b, also die Löseseite des Spannkolbens 2, durch Betätigen des Hochdruck-Steuerhahns 4 mit Hochdrucköl beaufschlagt. Dieses Hochdrucköl kann von der Leitung 7 über diesen Hahn 4 zu der Leitung 14 und von hier aus in den Zylinderraum 1 b strömen. Durch die Beaufschlagung des Kolbens 2 auf der Löseseite wird der Kolben 2 in Löserichtung verschoben. Hierdurch verringert sich die auf das Werkstück ausgeübte Spannkraft. Die in dem Zylinderraum 1 a befindliche Druckflüssigkeit weicht zu dem Zylinderraum 12, und zwar in den Zylinderraum 12 b, aus und verschiebt den Kolben 13 unter Überwindung des kleineren Gegendruckes soweit, bis er an einen vorher eingestellten Anschlag, z. B. an eine Stellschraube 15, anstößt. Hierdurch kommen beide Kolben zur Ruhe. Je nach der Stellung des Anschlages können sich die durch den Spannkolben 2 beeinflußten Spannelemente zurückbewegen, um am Werkstück die Spannkraft herabzusetzen.
  • Anschließend wird der Zylinderraum 1 a mit Druckflüssigkeit von geringerem Druck verbunden, und zwar durch Verstellen des Niederdruck-Steuerhahns 5, so daß durch die Leitung 16 über den Hahn 5 und nach Verstellen des Drehschiebers 6 über diesendas Niederdrucköl durch die Leitung 17 in den Zylinderraum 1 a strömen kann. Gleichzeitig wird durch die Verstellung des Drehschiebers 6 der Zylinderraum 12 b drucklos gemacht, indem das C51 durch die Leitung 18 abfließen kann. Durch Verstellen des Hochdruck-Steuerhahns 4 wird gleichzeitig der Zylinderraum 1 b drucklos; indem die Leitung 14 mit der Abflußleitung 19 in Verbindung gebracht wird. Der auf den Spannkolben 2 ausgeübte verringerte Druck sichert die notwendige Spannkraft für das Schlichten des Werkstückes.
  • Die Verstellung der einzelnen Hähne kann man nacheinander durch entsprechende Einrichtungen selbsttätig vornehmen lassen, so daß eine einfache Steuerung erreichbar ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstücken, insbesondere für Drehbänke, mit einem Spannkolben, der auf der Spannseite zum Schrappen mit hohem Druck, zum Schlichten mit niederem Druck beaufschlagt werden kann, daflurch gekennzeichnet, daß beim Übergang vom Schnippen zum Schlichten die Spannseite (1 a) des Spannzylinders (1) mit einem Zusatzraum, z. B. einem Hilfszylinder (12), verbindbar, und die Löseseite (1 b) des Spannzylinders mit Hochdrucköl beaufschlagbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anordnung von Ventilen und Schiebern, durch die nacheinander die Spannseite (1 a) des Spannzylinders von der Hochdruckzuleitung trennbar und mit dem Hilfszylinder (12) verbindbar, anschließend die Löseseite (1 b) des Spannzylinders mit Hochdrucköl beaufschlagbar und schließlich die Spannseite (1 a) des Spannzylinders mit Niederdrucköl beaufschlagbar und die Löseseite (1 b) des Spannzylinders mit Ablauf verbindbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Hilfszylinder (12) ein verstellbarer Anschlag (15) für den Hilfskolben (13) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 731952.
DEF25153A 1958-03-01 1958-03-01 Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstuecken, insbesondere fuer Drehbaenke Pending DE1140044B (de)

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DE1140044B true DE1140044B (de) 1962-11-22

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ID=7091508

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DEF25153A Pending DE1140044B (de) 1958-03-01 1958-03-01 Vorrichtung zum unterschiedlichen hydraulischen Spannen von Werkstuecken, insbesondere fuer Drehbaenke

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DE (1) DE1140044B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248431B (de) 1961-09-26 1967-08-24 Prec Ind S A Vorrichtung zum Einstellen der Spannkraft eines durch Druckmittel betaetigten Spannfutters
DE2557470A1 (de) * 1975-12-19 1977-07-07 Forkardt Paul Kg Verfahren zum einspannen von werkstuecken in kraftbetaetigten spannzeugen sowie vorrichtung hierzu
FR2547222A1 (fr) * 1983-06-09 1984-12-14 Precision Industrielle Procede de limitation des mouvements des organes de serrage hydromecanique d'une machine outil et dispositif de reglage pour sa mise en oeuvre

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2731952A (en) * 1956-01-24 szabo

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