DE1248020B - Verfahren zur Herstellung organischer Peroxydkatalysatoren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung organischer PeroxydkatalysatorenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CL:
BOIj
Nummer: 1248 020
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung organischer Peroxydkatalysatoren für die Polymerisation ungesättigter Kohlenwasserstoffe durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen der Formel
1Ar
in der R einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest und Ar einen gegebenenfalls alkylsubstituierten aromatischen
oder hydroaromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen
Gasen und nachfolgender Aufkonzentrierung der Oxydatlösung.
Es ist bekannt, alkylaromatische und alkylcycloaliphatische Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise
Isopropylbenzol, mit sauerstoffhaltigen Gasen zu den entsprechenden Hydroperoxyden zu oxydieren. Dabei
ist es möglich, bei hinreichender Oxydationsdauer bis zu Hydroperoxydkonzentrationen von 75°/o zu
gelangen. Es ist empfohlen worden, bei der Oxydation alkalisch wirksame Stoffe, z. B. wäßriges Alkalihydroxyd,
zuzusetzen. Andererseits ist aber auch die Feststellung gemacht worden, daß die Oxydation «5
zweckmäßig ohne Zusatz von Alkali erfolgt, wobei jedoch ein pH-Wert von 3 nicht unterschritten
werden sollte.
Bei der Oxydation von Terpenkohlenwasserstoffen, beispielsweise p-Menthan, ist es bekannt, die Reaktion
zunächst nur bis zu einer Hydroperoxydkonzentration von etwa 5 bis 10% zu führen und die erhaltene
Hydroperoxydlösung dann mit einer Alkalilösung und mit Wasser zu waschen, wonach gegebenenfalls
erneute Oxydation erfolgt. Mit diesem Verfahren soll erreicht werden, daß die bei der Oxydation von
Terpenkohlenwasserstoffen besonders hohe Nebenproduktbildung zurückgedrängt wird. Für die Oxydation
der eingangs erwähnten alkylaromatischen Kohlenwasserstoffe schien dieses Verfahren ungeeignet,
da bereits in verhältnismäßig kurzer Reaktionszeit mit oder ohne Alkalizusatz Ausbeuten an verhältnismäßig
reinem Produkt erzielbar sind.
Es ist weiter bekannt, verdünnte Hydroperoxydlösungen der vorgenannten Art dadurch zu konzentrieren,
daß man sie in einem Dünnschichtverdampfer mit aufgesetzter Kolonne behandelt.
Wie festgestellt wurde, zeigte sich bei organischen Hydroperoxyden, die entsprechend dem vorgenannten
Stand der Technik gewonnen wurden, trotz der guten Reinheit der Produkte ein erheblicher Mangel, wenn
sie (vor allem in Form höher konzentrierter Produkte) Verfahren zur Herstellung organischer
Peroxydkatalysatoren
Anmelder:
Scholven-Chemie Aktiengesellschaft,
Gelsenkirchen-Buer, Dorstener Str. 227
Als Erfinder benannt:
Dr. Wilhelm Ester,
Dr. Wilhelm Heitmann, Herne
als Katalysatoren, beispielsweise bei Polymerisationsreaktionen, Anwendung fanden. Die verminderte
Aktivität ließ sich nur teilweise darauf zurückführen, daß die Hydroperoxyde in geringer Menge Carbinole
als Nebenprodukte der Oxydation enthielten, die den Polymerisationsverlauf stören können. Offenbar
entstehen unter den bisher bekannten Reaktionsbedingungen besondere, noch nicht näher identifizierte
Stoffe, die spezielle aktivitätsmindernde Eigenschaften zeigen, wenn die Hydroperoxyde als Katalysatoren
eingesetzt werden.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß organische Peroxydkatalysatoren für
die Polymerisation ungesättigter Kohlenwasserstoffe, die die erwähnten polymerisationsstörenden Stoffe
nicht aufweisen, dadurch hergestellt werden können, daß man die eingangs erwähnte Oxydation zunächst
nur bis zu einer Hydroperoxydkonzentration zwischen etwa 1 und weniger als 5 %, vorzugsweise etwa 3 bis
4°/0, durchführt, wonach die Hydroperoxydkonzentration
in an sich bekannter Weise erhöht wird.
Nach der Oxydationsstufe kann man eine Alkaliwäsche, gegebenenfalls eine Wasserwäsche, einschalten.
Das Oxydat kann auch unmittelbar nach der Oxydation in eine Oxydierungsstufe gehen, in der
es beispielsweise entsprechend der deutschen Patentschrift 1 082 254 in einem Dünnschichtverdampfer
üblicher Bauart mit aufgesetzter Destillationskolonne auf höhere Konzentration gebracht wird.
Verfahrensmäßig geht man im einzelnen so vor, daß man den AusgangskohlenwasserstofT bei Temperaturen
zwischen etwa 80 und 15O0C mit Sauerstoff
oder einem sauerstoffhaltigen Gas, wie Luft, oxydiert. Man kann unter Normaldruck oder leicht erhöhten
Drücken bis zu etwa 10 atm arbeiten. Die so ge-
709 638/522
3 4
wonnene, beispielsweise 4%ige Hydroperoxydlösung . .
kann sodann mit verdünnten, wäßrigen oder aiko- Beispiel·!
holischen, etwa 1- bis 50°/0igen Lösungen b2w. Wie in der deutschen Patentschrift 1082 255
Suspensionen alkalisch wirkender Stoffe, insbesondere beschrieben, wird p-Menthan in solcher Menge
der Carbonate oder Hydroxyde der Alkali- oder 5 kontinuierlich in den Oxydationsreaktor gepumpt
Erdalkalimetalle, kurzzeitig innig vermischt werden. und die entsprechende Menge oxydierte Lösung
Hierbei ist es zweckmäßig, eine Kreiselpumpe zu abgezogen, daß die Hydroperoxydkonzentration im
verwenden, in der die Hydroperoxydlösung in turbu- Reaktor bei den vorgegebenen Betriebsbedingungen
lenter Strömung mit dem Alkali vermischt wird. Es auf konstanter Höhe bleibt. So wurde das p-Menthan
genügt hierbei die Einhaltung von Reaktionszeiten, io bei einer Temperatur im Reaktor von 12O0C, einem
die unter 5 Sekunden liegen, vorzugsweise zwischen Druck von 2.8 atü, einem O2-Gehalt im Endgas
0,2 und 0,8 Sekunden. Möglich ist auch die Ver- von 1,8% und einem p-Menthanlvydroperoxydgebalt
mischung mittels anderer geeigneter Rührvorrich- im Reaktor von 3,0, 4,5, 7,0 bzw. 10,0% oxydiert,
tungen wie Blattrührern; jedoch werden dabei längere Das aus dem Reaktor abgezogene Oxydationsprodukt
Verweilzeiten von mehreren Minuten, z. B. 15 Minu- 15 wurde mit verdünnter Sodalösung und mit Wasser
ten, eingehalten. Das Gemisch wird dann einem gewaschen und dann durch Destillation im Dünn-
Abscheider zugeleitet, in dem es sich in eine wäßrige schichtverdampfer auf einen Gehalt von mindestens
und eine organische Phase trennt. Die obere Schicht, 50% p-Menthanhydroperoxyd auf konzentriert. Dabei
die das in Kohlenwasserstoff gelöste Hydroperoxyd ergab sich, daß bei gleicher Dimensionierung des
enthält, tritt hierbei jedoch noch als Emulsion auf 20 Dünnschichtverdarrtpfers und einer entsprechend der
und läßt sich nicht ohne weiteres verarbeiten. Behan- geringeren Konzentration größeren Belastung im
delt man dieses Produkt mit einem geeigneten Wasch- Verhältnis 37:22:15:10 der Gehalt an p-Menthan-
mittel, wie Wasser oder ein- oder mehrwertigen hydroperoxyd im Sumpfabzug 79,5% bzw. 80,8%
Alkoholen wie Methanol oder Glykol, in einer bzw. 73,1% bzw. 64,6% beträgt,
zweiten Pumpe mit Abscheider, so erhält man eine 25 Diese p-Menthanhydroperoxydkonzentrate werden
sehr schnelle und klare Trennung der Schichten, durch Zumischen der entsprechenden Menge an
wobei als obere Schicht eine sehr reine Hydroper- p-Menthan auf einen Peroxydgehalt von 54% ver-
oxydlösung anfällt. Die untere Schicht, die noch dünnt.
erhebliche Mengen an Hydroperoxyd und Kohlen- Die Aktivität dieser Peroxydproben bei der Emul-
wasserstoff enthält, wird dann dem ersten alkalischen 30 sionspolymerisation von Butadien-Styrol bei +50C
Waschprozeß- wieder-zugeführt, so daß Verluste wird in einer von H. Leverne Williams in
vollständig vermieden werden. Hierbei erfolgt die C.E. S c hildknecht, Polymer Processes, S.156ff.,
Zuführung zweckmäßig bei der Kreiselpumpe vor beschriebenen Anlage untersucht. Als Polymeri-
dem ersten Abscheider, da hierdurch eine Verdünnung sationsansatz wird die im Kautschuk-Handbuch,
des zugeführten Alkalis gleich in der Apparatur 35 Bd. I, S. 357, für SBR1500 angegebene Rezeptur
vorgenommen wird und zugleich das Waschmittel verwendet. Die mit dem p-Menthanhydroperoxyd,
im Verdünnungsprozeß nochmals benutzt wird. das im Reaktor auf 7,5%' Peroxyd oxydiert wurde,
Das Oxydat kann auch ohne Zwischenbehandlung nach 14stündiger Polymerisation erhaltene Menge
direkt zur Konzentrierungsstufe geführt werden. an Kautschuk wird als Aktivität gleich 100 gesetzt.
Zweckmäßig führt man das Verfahren kontinuier- 40 Alle übrigen Aktivitäten sind auf diesen Wert bezogen
lieh aus. Hierbei geht man so vor, daß man das und in Tabelle 1 zusammengestellt worden.
Oxydationsgefäß fortlaufend mit der gleichen Menge „ ... .
an Ausgangskohlenwasserstoff beschickt wie an Per- a e
oxydlösung abgezogen wird. Diese geht dann zu Pero*ydspiegel
einer Kreiselpumpe, in der sie mit Alkali- oder Alkali- 45 jm Reaktor
carbonatlösung vermischt wird. Danach gelangt das «/o
Gemisch zum ersten Abscheider, dessen obere Schicht
Gemisch zum ersten Abscheider, dessen obere Schicht
fortlaufend abgezogen und in der nachfolgenden 3 q
Pumpe mit dem Waschmittel gewaschen wird, wäh- 4*5
rend die untere Schicht des ersten Abscheiders teil- 50 Jq
weise im Kreislauf bleibt. Ein Teilstrom wird ständig '
Aktivität
103,3
100,0
100,0
79 7
abgezogen und durch frische Alkalilösung ersetzt. ""'" '
Die abgezogenen wäßrigen oder alkalischen Lösungen Der Vergleich zeigt deutlich die Überlegenheit
können durch Filtration und Ionenaustauscher gerei- der Konzentrate, die bis auf weniger als 5 % in der
nigt und dem Waschprozeß wieder zugeführt werden. 55 Oxydationsstufe oxydiert wurden.
Die untere Schicht des zweiten Abscheiders geht . .
dann zum ersten Abscheider zurück. Die so erhaltene Beispiel 2
Hydroperoxydlösung wird erneut einer Oxydation Ein Gemisch von p- und m-Diisopropylbenzol
zugeleitet und einem Waschprozeß unterworfen, oder wird wie im Beispiel 1 bei 1200C kontinuierlich
sie kann in üblicher Weise aufgearbeitet werden, 6o oxydiert. Der Peroxydspiegel im Reaktor beträgt
beispielsweise durch Vakuumdestillation, gegebenen- 2,8, 3,9, 7,6, 21,1 bzw. 30,1%. Die Reinigung und
falls unter Anwendung von Filmverdampfern. Aufkonzentrierung erfolgt wie im Beispiel 1. Die
Das Verfahren ist besonders geeignet zur Her- Untersuchung der Produkte in der Flaschenpolymeri-
stellung von als radikalische Katalysatoren verwend- sation wie im Beispiel 1, ergab auch hier, daß die
baren Hydroperoxyden, insbesondere Cumolhydro- 65 Proben, die auf niedrige Peroxydgehalte unter 5%
peroxyd, Diisopropylmonohydroperoxyd, p-Menthan- oxydiert worden waren, eine wesentlich höhere
hydroperoxyd, Pinanhydroperoxyd und anderen han- Aktivität hatten und damit die größte Raum-Zeit-
delsüblichen Hydroperoxyden der genannten Art. Ausbeute liefern.
5
Tabelle 2
Tabelle 2
| Peroxydspiegel | Aktivität |
| im Reaktor | 116,8 |
| 2,8 | 113,4 |
| 3,9 | 104,7 |
| 7,6 | 94,5 |
| 21,1 | 81,7 |
| 30,1 | |
Beispiels 2, so zeigt sich deutlich, daß für das starke
Absinken der Aktivität bei Oxydation zur höheren Peroxydkonzentration augenscheinlich nicht die in
der Hauptsache auftretenden Oxydationsnebenprodukte ursächlich sein können. Es ist anzunehmen,
daß bei höheren Peroxydkonzentrationen Substanzen noch nicht näher identifizierter Art auftreten, die
einen spezifischen Einfluß auf den Polymerisationsverlauf ausüben. Das Entstehen dieser Substanzen
ίο wird durch niedrige Peroxydkonzentrationen in der
Oxydation vermieden.
Das im Beispiel 2 bei der Oxydation bei einem Hydroperoxydgehalt im Reaktor von 2,8% erhaltene
Konzentrat (I) wird mit synthetisch hergestelltem p-Isopropyl-aceto-phenon (II) und mit p-Isopropylphenylen-dimethylcarbinol
(III) gemischt. Diese Produkte stellen typische Nebenprodukte der Oxydationsstufe dar. Die Aktivität verschiedener Mischungen
mit diesen Produkten wird in nachstehender Tabelle gezeigt.
50% I + 50% Diisopropylbenzol
50% I + 10% II + 40% Diisopropylbenzol
50% I + 10% III + 40% Diisopropylbenzol
50% I + 10% + 10% ΠΙ + 30% Diisopropylbenzol
Aktivität *5
116,8 111,4 110,5 107,6
Vergleicht man die vorstehend ermittelten Aktivitätswerte, die nur wenig absinken, mit denen des
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung organischer Peroxydkatalysatoren für die Polymerisation ungesättigter Kohlenwasserstoffe durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen der FormelRx /ΆR'Arin der R einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest und Ar einen gegebenenfalls alkylsubstituierten aromatischen oder hydroaromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen und nachfolgender Aufkonzentrierung der Oxydatlösung, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation zunächst nur bis zu einer Hydroperoxydkonzentration zwischen etwa 1 und weniger als 5%, vorzugsweise etwa 3 bis 4%> durchführt, wonach die Hydroperoxydkonzentration in an sich bekannter Weise erhöht wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1082 255, 1082 254709 638/522 8.67 © Bundesdtuckerei Berlin
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
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| AT241165A AT253775B (de) | 1964-05-13 | 1965-03-17 | Polymerisation ungesättigter Kohlenwasserstoffe |
| LU48235A LU48235A1 (de) | 1964-05-13 | 1965-03-22 | |
| GB14793/65A GB1102681A (en) | 1964-05-13 | 1965-04-07 | Improvements in or relating to organic hydroperoxide catalysts |
| FR13469A FR1430710A (fr) | 1964-05-13 | 1965-04-15 | Procédé de fabrication d'hydroperoxydes, notamment en vue de l'utilisation comme catalyseurs de polymérisation ainsi que les produits conformes à ceux obtenus par leprésent procédé ou procédé similaire |
| BE663092A BE663092A (de) | 1964-05-13 | 1965-04-27 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH35154A DE1248020B (de) | 1964-05-13 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung organischer Peroxydkatalysatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248020B true DE1248020B (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=7433390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH35154A Pending DE1248020B (de) | 1964-05-13 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung organischer Peroxydkatalysatoren |
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| NL (1) | NL151997B (de) |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1082255B (de) | 1958-06-28 | 1960-05-25 | Bergwerksgesellschaft Hibernia | Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxyden der Terpenkohlenwasserstoffe |
| DE1082254B (de) | 1958-06-28 | 1960-05-25 | Bergwerksgesellschaft Hibernia | Verfahren zur Herstellung hochprozentiger Hydroperoxydloesungen von Terpenkohlenwasserstoffen aus niedrigprozentigen Loesungen |
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- 1965-05-13 NL NL656506091A patent/NL151997B/xx not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| BE663092A (de) | 1965-08-17 |
| NL6506091A (de) | 1965-11-15 |
| GB1102681A (en) | 1968-02-07 |
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