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DE1246711B - Verfahren zur Herstellung oeliger Polymerisationsprodukte aus AEthylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung oeliger Polymerisationsprodukte aus AEthylen

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Publication number
DE1246711B
DE1246711B DEE18580A DEE0018580A DE1246711B DE 1246711 B DE1246711 B DE 1246711B DE E18580 A DEE18580 A DE E18580A DE E0018580 A DEE0018580 A DE E0018580A DE 1246711 B DE1246711 B DE 1246711B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
monochlorobenzene
reaction medium
ethylene
polymerization
dichlorobenzene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE18580A
Other languages
English (en)
Inventor
Herschel T White
Anthony J Passannante
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE1246711B publication Critical patent/DE1246711B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F110/00Homopolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • C08F110/02Ethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07c
Deutsche KL: 12 ο-19/01
Nummer: 1246 711
Aktenzeichen: E 18580 IV b/12 ο
Anmeldetag: 1. Dezember 1959
Auslegetag: 10. August 1967
Die Niederdruckpolymerisation und Mischpolymerisation von Λ-Olefinen und -Diolefinen mit Katalysatoren, die aus einem teilweise reduzierten, schweren Ubergangsmetallhalogenid und einer reduzierenden metallhaltigen Verbindung bestehen, zu oft isotaktischen, festen, verhältnismäßig linearen Produkten mit hoher Dichte und hohem Molekulargewicht ist bekannt.
Es ist auch bekannt, Äthylen bei Temperaturen unter 500C in Gegenwart von halogenierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen als Verdünnungsmittel unter der Wirkung eines durch Mischen eines Übergangsmetallhalogenids mit einem Aluminiumalkylhalogenid gebildeten Katalysators zu ungesättigten Kohlenwasserstoffölen mit niedrigem Molekulargewicht zu polymerisieren. Hierbei werden flüssige Polymerisationsprodukte erhalten, jedoch ist der Reaktionsverlauf ein verhältnismäßig langsamer. Es war daher nicht zu erwarten, daß man bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung durch die Verwendung von Monochlorbenzol, Dichlorbenzol oder eines Gemisches dieser beiden als Verdünnungsmittel und Einhalten bestimmter niedriger Temperaturen zu erheblich größeren Reaktionsgeschwindigkeiten und hohen Ausbeuten an flüssigen Polymeiisationsprodukten gelangen würde.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung öliger Polymerisationsprodukte aus Äthylen, deren Viskositätsindex über 140 ist und deren Molekulargewicht im Bereich von 350 bis 800 liegt, in Halogenkohlenwasserstoffen als Reaktionsmedium unter Verwendung von aus Titanhalogeniden und Aluminiumalkylhalogeniden zusammengesetzten Katalysatoren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Äthylen in einem wenigstens zu 40 Volumprozent aus Monochlorbenzol bestehenden flüssigen Reaktionsmedium in Anwesenheit eines Katalysators, bestehend aus Titanhalogenid und Aluminiumalkylhalogenid entsprechend der Formel
in welcher R einen Alkylrest, X ein Halogenatom, η eine Zahl, die nicht kleiner als 1, aber kleiner als 2 ist, bedeutet, vorzugsweise eines aus Titantetrachlorid und Aluminiumäthyldichlorid bestehenden Katalysators, bei Temperaturen zwischen —10 und +150C polymerisiert. An Stelle von Monochlorbenzol kann auch die gleiche Menge Dichlorbenzol oder eines Gemisches aus Monochlor- und Dichlorbenzol verwendet werden.
Das bevorzugte Titanhalogenid ist TiCl4. Es ist Verfahren zur Herstellung öliger
Polymerisationsprodukte aus Äthylen
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company,
Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Adelonstr. 58
Als Erfinder benannt:
Herschel T. White, Montclair, N. J.;
Anthony J. Passannante,
Metuchen, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Dezember 1958
(778 614),
vom 17. Dezember 1958
(780 925)
außerdem möglich, die Reaktion mit einem reduzierten Titanhalogenid, wie TiCl3, einzuleiten.
In der Formel der halogenierten Aluminiumalkylverbindungen kann η Durchschnittswerte darstellen, da Aluminiumsesquichlorid (ein Gemisch aus AIuminiumdiäthylchlorid und Aluminiumäthyldichlorid) in vielen Fällen bevorzugt wird. Es ist wesentlich, daß diese halogenierten Derivate im Gegensatz zu den Kohlenwasserstoff-Aluminium-Derivaten, wie z.B. Aluminiumtriäthyl, Aluminiumtriisobutyl usw., verwendet werden. Die Menge des festen Polymeren steigt, wenn der Wert von η von 1 auf 2 steigt. Eine besonders wirksame Verbindung ist Aluminiumäthyldichlorid. Das Molverhältnis der Aluminiumverbindung zur Übergangsmetallhalogenidverbindung kann zwischen 0,1 und 20, vorzugsweise bei 2 bis 4 liegen. Die Verwendung der halogenierten Aluminiumderivate ist auch aus einem anderen Grund wichtig. Diese Verbindungen steuern offensichtlich den Umfang der in das Polymerenprodukt eingeführten Verzweigungen, so daß man Produkte erhält, deren Verzweigungskonfigurationen mit dem erforderlichen Viskositätsindex übereinstimmen. Die nichthaloge-
709 620/560
nierten Aluminiumderivate führen zu linearen festen Stoffen. Umgekehrt führt eine übermäßige Lewis-Azidität zu übermäßiger Kettenverzweigung und Isomerisierung, so daß die gewünschten Produkte nicht entstehen.
Die nicht beanspruchte Herstellung des Katalysators wird in an sich bekannter Weise so durchgeführt, daß man Lösungen der beiden Katalysatorkomponenten in Monochlorbenzol, Dichlorbenzol oder in einem Gemisch der beiden ,vorzugsweise Monochlorbenzol, bei <25°C in Abwesenheit von Feuchtigkeit, Sauerstoff und Schwefelverunreinigungen in den richtigen Mengenverhältnissen mischt. Der entstehende Ti - Halogenid—Al - Alkylhalogenid—Kohlenwasserstoff-Koordinationskomplex stellt wahrscheinlich den aktiven Polymerisationskatalysator dar.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird bei einem Druck zwischen 0,49 und 2,1 atü durchgeführt. Die Selektivität nach dem flüssigen Produkt zu fällt oberhalb der Höchsttemperatur ab.
Die Polymerisation wird mit Monochlorbenzol oder/und Dichlorbenzol als Verdünnungsmittel durchgeführt. Die Verwendung von aliphatischen chlorierten Lösungsmitteln führt zu niedrigeren Leistungen und übermäßiger Verzweigung. Monochlorbenzol oder/und Dichlorbenzol können allein oder in Verbindung mit anderen Verdünnungsmitteln, wie Heptan, Benzol, Xylol usw., verwendet werden, vorausgesetzt, daß die vorstehend genannten Chlorbenzale mindestens 40 Volumprozent des gesamten Verdünnungsmittelgemisches ausmachen.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Öle sieden zwischen 400 bis 65O0C. Sie besitzen einen Viskositätsindex von über 140 (ASTM D-567-53) und ein Molekulargewicht zwischen 350 und 800.
Beispiel 1
Äthylen wurde mit einem TiCl4-halogenierten Aluminiumalkyl-Katalysator bei einer Temperatur von 15°C unter Verwendung von Monochlorbenzol polymerisiert. Die Ergebnisse waren:
Chlorbenzol als Verdünnungsmittel 0,010 Mol Ti/Liter; 15° C
Art
Al
20
Ti Ausbeute an flüssigem
Produkt
in Gewichtsprozent,
bezogen auf umgesetztes CjH4
AlAtIiCl2
AIAtIi2Cl
AlÄth1>5Clli5 ....
TiCl4
TiCl4
TiCl4
98
<26
95
Die Tabelle zeigt, wie die Ausbeute an flüssigem Produkt mit der Verwendung von Monoäthyl zu Diäthylderivaten sinkt.
Beispiel 2
Es wurde ein Versuch durchgeführt, um den Einfluß der Temperatur zu zeigen. Die Ergebnisse waren:
Katalysator Verdünnungsmittel Temperatur
0C
Ausbeute an flüssigem Produkt in Gewichts*
Prozent, bezogen auf umgesetztes CgH*
AlAtIi14Cl1 JTiCl4
AlAtIiZ4Cl1VTiCl4
AlÄüiitCli JTiCIt
C6H5Cl
C6H5Cl
C6H5Cl
0
15
25
100
78
0
Diese Ergebnisse zeigen die ungünstigen Wirkungen des Überschreitens von 15°C.
Beispiel 3
Die folgenden Daten zeigen die Notwendigkeit der Verwendung von halogenierten Verdünnungsmitteln im allgemeinen und halogenierter aromatischer Verbindungen im besonderen.
Ausbeute an Nichtflüssiges
Produkt
Reak-
tions-
geschwin-
digkeit
Verh.
Verdünnungs
mittel
flüssigem
Produkt
in Gewichts
prozent,
bezogen auf
umgesetztes
QH1 1,00
C6H5Cl ... 100 700/2000 Mol 0,1
Octen-1 ... 0 gewicht Wachs
> 20 000 Mol 0,01
n-Heptan.. gewicht Feststoff
0,2
CHCl3 .... 100
Beispiel 4
Die Olefintypenverteilung dient außerdem zur Kennzeichnung der Polyäthylenöle und zeigt, daß sich die in halogenierten aromatischen Kohlenwasserstoffen, wie Chlorbenzol, hergestellten Polymeren hinsichtlich ihrer Struktur von Ölen unterscheiden, die in Alkylhalogeniden, wie z. B. Chloroform, hergestellt worden sind.
Lösungsmittel
„ C6H5Cl
CHCL..
Volumprozent des flüssigen Produkts
Typ I
R-CH=CH2
Typ II H ,R
R'
20 20
20 60
Typm >C = CH,
60 20
Beispiel 5
In einem 2-1-Reaktionsgefäß mit Rührwerk wurde eine Lösung von 0,018 Mol AlAtIi133Cl1 e7 in 100 cms C6H5Cl, 0,006 Mol TiCl4 in 400 cm8 C6H6Cl bei -10 bis 00C zugesetzt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wurde bei O0C gehalten und 9,6 Stunden lang Äthylen eingeblasen. Die erhaltenen 353 g PoIyäthylen brachten die Endkonzentration des Polymeren im Reaktionsgemisch auf 46,8 Volumprozent Der Umfang der C2H4-Absorption nahm von einem Maximum von 0,000659 m3/Min. bei Absorption von
I 246
64 g auf 0,000416 m3/Min. am Ende des Arbeitsganges ab. Zur Zerstörung des Katalysators und zur Ausfällung von Polymeren mit hohem Molekulargewicht wurden dem Reaktionsgemisch 200 cm3 Methanol zugesetzt. Nach Entfernung der Feststoffe durch FiI-trieren wurde das Methanol abgestreift. Die übrige Lösung des Polymeren in Chlorbenzol wurde durch Ton filtriert, um die vollständige Entfernung des Katalysators zu erreichen. Nach Waschen des Tons mit n-Heptan wurde das ausströmende Produkt (einschließlich der n-C7-Wäsche) in einem kurzen Destillationskolben fraktioniert. Die Produktverteilung entsprechend dem Molekulargewicht ist unten angegeben.
Siedebereich
0C
Anzahl der
Kohlenstoffatome
Gewichtsprozent
des gesamten
Polymeren
Wachs
398+
260/398
260-
C26+
C16/C26
C18
6,0
28,6
32,0
33,4
dukte lassen sich auch ohne jegliche Verminderung des Viskositätskoeffizienten hydrieren.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung öliger Polymerisationsprodukte aus Äthylen, deren Viskositätsindex über 140 ist und deren Molekulargewicht im Bereich von 350 bis 800 liegt, in Halogenkohlenwasserstoffen als Reaktionsmedium unter Verwendung von aus Titanhalogeniden und AIuminiumalkylhalogeniden zusammengesetzten Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man Äthylen in einem wenigstens zu 40 Volumprozent aus Monochlorbenzol bestehenden flüssigen Reaktionsmedium in Anwesenheit eines Katalysators, bestehend aus Titanhalogenid und Aluminiumalkylhalogenid entsprechend der Formel
Die Olefintypenverteilung der 260/398-Fraktion ist folgende:
I 20%
II-t 41%
III 39%
30
Die typische Olefintypenverteilung für gewonnene C8/C16-Fraktionen ist folgende:
I 40%
n-t 45% „
III 15%
Die auf diese Weise hergestellten Produkte eignen sich unter anderem als Motorenschmieröl-Grundstoffe, Flüssigkeiten für hydraulische Getriebe, synthetische Düsenmotorenöle und helle Öle. Die Proin welcher R einen Alkylrest, X ein Halogenatom, η eine Zahl, die nicht kleiner als 1, aber kleiner als 2 ist, bedeutet, vorzugsweise eines aus Titantetrachlorid und Äluminiumäthyldichlorid bestehenden Katalysators, bei Temperaturen zwischen —10 und +150C polymerisiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in einem Reaktionsmedium durchführt, welches an Stelle der Menge Monochlorbenzol die gleiche Menge eines Gemisches aus Monochlor- und Dichlorbenzol enthält.
3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in einem Reaktionsmedium durchführt, das an Stelle von Monochlorbenzol wenigstens 40 Volumprozent Dichlorbenzol enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 550 429.
709 620/560 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEE18580A 1958-12-08 1959-12-01 Verfahren zur Herstellung oeliger Polymerisationsprodukte aus AEthylen Pending DE1246711B (de)

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