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DE1246080B - Kreuzschienenverteiler - Google Patents

Kreuzschienenverteiler

Info

Publication number
DE1246080B
DE1246080B DES67623A DES0067623A DE1246080B DE 1246080 B DE1246080 B DE 1246080B DE S67623 A DES67623 A DE S67623A DE S0067623 A DES0067623 A DE S0067623A DE 1246080 B DE1246080 B DE 1246080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
plate
transverse webs
holes
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67623A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Thomas Deakin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sealectro Corp
Original Assignee
Sealectro Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sealectro Corp filed Critical Sealectro Corp
Publication of DE1246080B publication Critical patent/DE1246080B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/207Cross-bar layouts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Kreuzschienenverteiler KreuzschienenverteilersindbekanntlichSchaltmittel, um wahlweise verschiedene Schaltungskombinationen herzustellen und - ferner wahlweise verschiedene Stromarten, Spannungen oder Frequenzen schnell auf verschiedene Stromverbraucher zu schalten.
  • Bei den bisher bekannten Ausführungen werden die ankommenden und die abgehenden Schienen unter Einhaltung eines isolierenden Abstandes in zwei Ebenen miteinander gekreuzt und an den Kreuzungspunkten wird mittels geeigneter Stecker die gewünschte Schaltverbindung hergestellt.
  • Es sind Kreuzschienenverteiler bekannt, bei denen die in zwei Ebenen rechtwinklig sich kreuzenden Schienen flachzueinander angeordnet sindund die Verbindung durchSchraubbolzenoder über durchKonusse auftreibbare Rohre erfolgt, deren Lochlaibungen als Kontaktfläche dienen. Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß die Schienen aus mechanischen Gründen aus stark dimensioniertem Spezialmaterial hergestellt werden müssen und die Montage wegen des genauen Passens höchste Präzision erfordert, so daß Facharbeiterkräfte und langer Arbeitszeitaufwand nötig sind.
  • Es ist ferner eine Ausführung bekannt, bei der jeweils zwei zusammengehörige Doppelschienen an der Kreuzungsstelle durch ein IsolierstofEgehäuse zusammengehalten werden und der von ihnen eingeschlossene Raum zur Einführung eines Steckers dient. Ihr Nachteil besteht darin, daß der Zusammenbau ziemlich umständlich ist, da die Buchsen mit versetzt zueinander, übereinanderliegenden Längsschlitzen versehen sein müssen, durch die die Doppelschienen hindurchgesteckt und durch seitlich sie verbindende Splinte gesichert werden müssen. Durch die Schlitzanordnung findet eine Schwächung der Festigkeit der Buchsen und damit des gesamten Aufbaues statt.
  • Eine andere bekannte Ausführung arbeitet mit Schraubsteckern zum Herstellen der elektrischen Verbindung zwischen den sich kreuzenden zu beiden Seiten einer Isolierplatte liegenden Schienen und mit Druckstiften zum elektrischen Anschließen der Kreuzschienen an eine Stromschiene über Kontaktschienen, gegen die je ein winklig abgehobenes Ende je einer der Kontaktschienen liegt. Der Nachteil die-. ser Ausführung besteht in dem material- und teileaufwendigen sowie dadurch zeitraubenden und demzufolge-verhältnismäßig teueren Aufbau. Außerdem ist die Bauhöhe nicht veränderlich, was mitunter erwünscht ist.
  • Schließlich ist ein Kreuzschienenverteiler bekannt, der aus einer Isolierplatte mit im Grundriß doppel-T-förmigen Löchern und auf beiden Seiten dieser Isolierplatte liegenden Kreuzschienen besteht, welche abgebogene Zungen besitzen, die in die Doppel-T-Löcher fassen und mit ihrem rechtwinklig abgebogenen Ende gegen die Flachseite der Isolierplatte liegen. Jedes Doppel-T-Loch nimmt dabei je eine Zunge der auf und der unter der Isolierplatte liegenden Schiene auf, bildet somit mit den- Zungen eine nicht federnde 'Steckdose. Die Isolierplatte nebst Kreuzschienen ist an einer Tragplatte befestigt. Der Nachteil besteht darin, daß die Kontaktelemente starr und nicht federnd sind, so - daß federnde Anschluß- oder Kontaktstecker benutzt werden müssen. Außerdem ist ein in der Höhe veränderlicher Aufbau nicht möglich ohne Vergrößerung der Dicke der Isolierplatte.
  • Die Erfindung vermeidet die vorstehend in großen Zügen angedeuteten Nachteile--- der bekannten Ausführungen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kreuzschienenverteiler mit Kontaktelementen, welche reihenweise in zwei Ebenen auf Trägerplatten -für die Einführung von Kontaktsteckern angeordnet sind und unterscheidet sich von den bekannten Anordnungen vor allen Dingen dadurch, daß die Kontakte U-förmig, beispielsweise lyraförmig, sind, die Kontakte jeder Reihe nur durch die Querstege des U-Profils miteinander verbunden und die Reihers mittels der Querstege an den Trägerplatten befestigt sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dienen zur Befestigung der Querstege an den Trägerplatten Zungen, die aus den Querstegen wenigstens einiger der Kontakte unter Hinterlassung von Löchern für den Durchgang ausgeschlagen und ferner L-förmig gebogen sowie mit einem Schenkel versehen sind, welcher parallel zu den Querstegen und im Abstand von ihnen gelagert ist. Diese Kontakte sind an der Trägerplatte bzw. den Platten durch Hindurchstecken der Zungen durch in den Platten befindliche Löche; und Festhalten der Plattenlochränder zwischen den Schenkeln und den Querstegen -befestigt. Vorteilhaft weisen dabei die Löcher in den Querstegen Paare sich. gegenüberstehender Uförmig gebogener Zungen auf, welche gegenüberliegende Randteile der Plattenlöcher festhalten.
  • In. den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Der in den F i g. 1 bis 5 dargestellte Kreuzschienenverteiler nach der Erfindung besteht aus zwei rechteckigen Tragplatten 1 und 2 aus Isoliermaterial, die mit Hilfe von Stützsäulen 3 an den Ecken der Platten und in Abständen entlang der Seiten in zueinander paralleler Lage und im Abstand voneinander gehalten sind. Diese beiden Platten werden im folgenden als Bodenplatte bzw. Oberplatte bezeichnet. Jede dieser Platten ist mit parallelen Reihen von in gleichen Abständen voneinander liegenden runden Löchern 6 versehen. Die Reihen liegen parallel zu den Seiten der Platten, und die Löcher sind innerhalb jeder Reihe in Abständen voneinander angeordnet, die gleich sind dem Abstand der Reihen untereinander, so daß die Löcher sich an den Ecken gedachter Quadrate befinden. Die Löcher in den beiden Platten liegen auf unter rechtem Winkel zu den Plattenebenen stehenden Achsen und fluchtend.
  • Die Bodenplatte 2 ist mit einem Satz Reihen von Kontakten 8 ausgestattet, die zu den kürzeren Seiten der Platte parallel angeordnet sind, und die Plätte 1 hat eine Gruppe von Reihen von Kontakten 9, parallel zu den längeren Seiten der Platte, und alle Kontakte befinden sich in dem Zwischenraum zwischen den beiden Platten. Abgesehen von der Länge der Kontaktreihen sind alle Kontaktreihen von der gleichen Konstruktion, und es genügt daher die Beschreibung nur einer Kontaktreihe.
  • Die Kontaktreihen sind durch Stanzen und Biegen eines versilberten Kupfer-Beryllium-Bleches in eine (am besten aus F i g. 5 ersichtliche) U-Form hergestellt, wobei die Seiten des Kanals in paarweise gegenüberliegende Abschnitte 10 unterteilt sind (F i g. 4), und für je ein Loch in der Platte ein solches Paar vorgesehen ist. Diese Abschnitte sind einwärts geneigt und in der Nähe des offenen Endes des U-Profils derart in eine V-Form verformt, daß die Spitzen der V-Querschnitte 12, im Durchblick entlang des U-Profils, gegeneinander einwärts gerichtet liegen. Außerdem sind die Endabschnitte 12a der Scheitel von den Mittelabschnitten getrennt und einwärts gepreßt, so daß sie konvex gerundete Widerlagerflächen bilden, die die mittleren Teile 12 b in einem Mindestabstand voneinander halten. Die mittleren Abschnitte 12 b bilden die Kontaktflächen und sind federnd vorgespannt, so daß sie auch bei dem erwähnten Mindestabstand noch bestrebt sind, sich gegeneinander zu bewegen.
  • Jedem Paar von Kontaktteilen gegenüber ist der Quersteg 14 des U-Profils ausgeschnitten, so daß der ausgeschnittene Teil eine in. die Längsrichtung der Kontaktreihe gerichtete und an ihrem Ende angerundete Zunge 15 bildet. Diese Zunge ist aus der Querstegebene des U-Profils im rechten Winkel. in die den Kontaktteilen abgewendete Richtung herausgebogen und abermals, etwa in der Mitte ihrer Länge, um einen rechten Winkel umgebogen, so daß sie einen zur Querstegebene des U-Profils parallelen Schenkel 15a bildet, der von dieser Ebene in einem Abstand liegt, der der Dicke der Platte l bzw. 2 entspricht. Außerdem ist der Schenke115a dem durch das Ausschneiden der Zunge entstandenen Loch 16 entgegengesetzt gerichtet.
  • Das Zusammenbauen der Kontaktreihe mit der Platte erfolgt, indem man die beschriebenen Schenkel 15 der Zungen durch die Löcher 6 in der Platte hindurchsteckt und das U-Profil in der Längsrichtung so verschiebt, daß die Kantenteile der Platten, die die Löcher umgeben, zwischen den Schenkeln 15 a -der Zungen und den Querstegen 14 des U-Prof 1s gefußt werden. Eine Längsbewegung in der entgegengesetzten Richtung wird in der im folgenden noch beschriebenen Weise verhindert.
  • über der Oberplatte 1 ist eine von den erwähnten Stützsäulen gehaltene Deckplatte 18 vorgesehen. Diese Platte ist mit Führungslöchern 19 für die in die Steckkontakte einzufügenden Kontaktstifte 20 versehen. Die Löcher 19, die kleiner sind als die Löcher 6 in der Boden- und der Oberplatte, sind mit diesen Löchern und mit den Kontakten fluchtend angeordnet, so daß ein Kontaktstift durch ein beliebiges Loch 19 in die mit diesen fluchtenden Kontakte der Oberplatte und der Bodenplatte einfügbar ist. Die Schenkel 15 a der Zungen 15, die die Kontaktreihen an der Oberplatte 1 befestigen, sind zwischen dieser Platte und der Deckplatte 18 eingeklemmt.
  • Am einen Ende jeder Kontaktreihe an der Oberplatte 1 befindet sich ein Kontaktstreifen oder ein -plättchen 21 (das in F i g. 2 Lind 3, jedoch nicht in F i g. 1 erscheint), und dieses dient einerseits zum Verbinden der betreffenden Kontaktreihe mit einem außenliegenden Stromkreis und andererseits zum Verriegeln der Kontaktreihe in ihrer Lage. Dieses Plättchen ist von der Form eines Streifens, der durch Löcher in der Oberplatte und der Bodenplatte hindurchgeht. Das Loch 22 in der Unterplatte 2 ist leer (d. h. nicht mit einem Kontaktstreifen ausgestattet). An der letzten Zunge 15 des an der Oberplatte befestigten Kontaktstreifens 9 ist der Streifen 21 angelötet oder punktgeschweißt und da er in dem Loch 6 sitzt, verhindert er eine Längsbewegung des U-Profils. In ähnlicher Weise ist ein Kontaktplättchen 24 am Ende jeder Kontaktreihe 8 der Bodenplatte angeschweißt oder angelötet und dient, indem es durch Löcher in den zwei Platten hindurchgeht, zum Verriegeln der Kontakte in ihrer Lage. Die Löcher in der Oberplatte für die Aufnahme der Plättchen 24 sind frei von Kontakten. Die Plättchen 21 und 24 springen über die Bodenplatte hinaus vor, so daß an ihnen außenliegende Stromkreise anschließbar sind.
  • F i g. 6 zeigt eine weitere Ausbildung, bei der ein Druckknopf-Kontaktstift verwendet ist. Der Wähler ist mit einer Bodenplatte 2, einer Oberplatte 1 und Kontaktreihen 8 und 9 ausgestattet wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Die Deckplatte 18 ist jedoch fortgelassen und durch eine in einem Abstand von der Platte 1 gehaltene Platte 30 ersetzt. Die Platte 30 hat oberhalb jedes Kontaktes 9 ein großes Loch 31. In diesem Loch ist eine isolierende Buchse 32 gleitfähig gelagert. Sie enthält eine Steckbuchse 34, die mit einem Kontaktstift 35 verbunden ist. Eine leichte Feder 36 drückt die isolierende Buchse 32 nach oben. Wenn die Kontakte 8 und 9 elektrisch leitend verbunden werden sollen, wird die Buchse eingedrückt, so daß der Stift 35 in die in unterbrochenen Linien gezeigte Stellung gebracht -wird. In dieser Stellung wird nun der Stift gegen die Wirkung der Feder 36 durch den Eingriff des Kontaktes -8 in eine Nut 38 in dem Stift gehalten. Die Steckbuchse 34 dient zur Aufnahme eines Prüfsteckers 39. .Wenn erwünscht, kann der obere Teil des Stiftes 35 mit Isoliermaterial überzogen sein, so daß-eine leitende Verbindung bei der in unterbrochenen Linien dargestellten Stellung des Stiftes nur zwischen dem Kontakt 8 und der Stec$buchse 34 und in der in vollen Linien dargestellten Stellung nur zwischen dem Kontakt 9 und der Steckbuchse hergestellt wird. Die Steckbuchse 34 kann aus der dargestellten Anordnung fortgelassen werden.
  • F i g. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der ein abgeschirmter Leiter als Kreuzschienenstecker verwendet wird. Bei dieser- Verwendung des erfindungs= gemäßen Kreuzschienenverteilers sind alle Kontakte 9 untereinander elektrisch verbunden, indem die Platte 1 aus Metall ist und geerdet ist. Die Kontakte 8 sind von der bereits beschriebenen Ausbildung. Ein Kontaktstift 40 ist an einem isolierten Leitungsdraht 41 angeschlossen, der mit einer . geflochtenen Abschirmung 42 versehen ist. Die Abschirmung ist mit einem rohrförmigen Kontaktstück 44 zum Einfügen in den Kontakt 9 ausgestattet.
  • F i g. 8 zeigt die Verwendung eines Kreuzschienenverteilers von der in F i g. 1 bis 5 gezeigten . Art für einen Kontaktstift in der Form eines Steckers mit zwei gegeneinander isolierten Kontaktteilen 48 und 49, die an getrennte Leitungen 50 und 51 angeschlossen sind.
  • In F i g. 9 ist eine Anordnung dargestellt, bei der die Einzelkontakte 8 und 9 voneinander getrennt und gegeneinander abgeschirmt sind. Zwischen den Platten 1 und 2 befindet sich eine zellenartige Anordnung von Zwischenwänden 60; die durch Zusammenstecken der bei 61 bis zur halben Breite genuteten Einzelwände in der Art einer Eierkiste gebildet ist. Jede Zwischenwand besteht aus einer Lage Metall 62 zwischen zwei Lagen Isoliermaterial 63, wobei die Metallage kurz vor der Oberkante und der Unterkante der Zwischenwand endet und geerdet ist.
  • F i g. 10 zeigt eine abgewandelte Art der Befestigung der Kontakte an den Platten 1 und z. Bei dieser Ausführungsform sind die einzelnen Zungen 15 durch zwei Zungen 70, 71 ersetzt, die vom Boden des U-Profils über die Kanten des Loches 72 übergebogen sind. Diese Figur zeigt außerdem ein Kontaktplättchen 74, das aus der Verlängerung des Verbindungsstreifens der Querstege des U-Profils gebildet ist. Dieses Plättchen oder dieser Streifen kann in der dargestellten Weise umgebogen - und durch ein Loch 75 aufwärts geführt sein oder es kann ohne Umbiegen über die Kante der Platte vorspringen.
  • Eine weitere Art. des Anbringens. der Kontakte an den Platten 1 und 2 ist in F i g. 11 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind die Zungen ganz weggelassen und durch einen rohrförmigen Niet 80 ersetzt, der außerdem eine farbige Kennzeichnungs= Scheibe 81 hält. Zum Anschließen der Kontakte an einen außenliegenden Stromkreis ist das Ende @ des Querstegestreifens der U-Profile über die Kante der Platte 1 bzw. 2 in der bei 82 gezeigten Weise umgebogen, und über das übergefaltete Ende ist eine Federklemme 83 übergeschoben.
  • Bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Erfindung können die. Kontaktteile zu einer annähernd halbkreisförmigen Ausbildung verformt sein, so daß sie im Verein miteinander einen im wesentlichen kreisrunden oder zylindrischen Aufnahmeteil für den Steckstift bilden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Kreuzschienenverteiler mit Kontaktelementen, welche reihenweise in. zwei Ebenen auf Trägerplatten für die Einführung von Kontaktstekkern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte:(8, 9) U-förmig (beispielsweise lyraförmig) sind, die Kontakte (8,9) jeder Reihe nur durch die Querstege (14) des U-Profils miteinander verbunden sind und die Reihen. mittels der Querstege (I4) an den Trägerplatten (1, 2) befestigt sind.
  2. 2. Kreuzschienenverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Querstege (14) an den Trägerplatten (1, 2) Zungen (15) aus den Querstegen (14) wenigstens einiger der Kontakte (8, 9) unter Hinterlassug von Löchern (16) für den Durchgang der Stekker ausgeschlagen sind, daß die Zungen (15) L-förmig gebogen und mit einem Schenkel (15a) versehen sind, welcher parallel zu den Querstegen(14) und im Abstand von ihnen gelagert ist, und daß die Kontakte (8, 9) an der Trägerplatte bzw. den Platten (1, 2) durch Hindurchstecken der Zungen (15) durch in den Platten (1, 2) befindliche Löcher (6) und Festhalten der Plattenlochränder zwischen den Schenkeln (15 a) und den Querstegen (14) befestigt sind. .
  3. 3. Kreuzschienenverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (72) in den Querstegen (14) Paare sich gegenüberstehender L-förmig gebogener Zungen (70, 71) aufweisen, welche gegenüberliegende Randteile der Plattenlöcher (72) festhalten. .
  4. 4. Kreuzschienenverteiler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktreihe (8 bzw. 9) durch Sichern der Zunge (15, 15 a) des einen Endes in einem Halteloch (6) mittels eines .herausnehmbaren Metallstreifens oder Metallplättchens (21) gesichert ist.
  5. 5. Kreuzschienenverteiler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen oder das Metallplättchen (21) zum Anschluß der durch sie gesicherten Kontaktreihe an einen außenliegenden Stromkreis dient.
  6. 6. Kreuzschienenverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die, Querstege (14) an den Trägerplatten (1, 2) durch röhrenförmige Niete (3) gehalten werden, durch welche Kontaktstecker hindurchführbar sind. In Betracht gezbgene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 552 743, 940 415, 1044 210, 1048 314; britische Patentschriften Nr. 593 296, 874 281; USA.-Patentschrift Nr. 2 613 287.
DES67623A 1959-03-17 1960-03-17 Kreuzschienenverteiler Pending DE1246080B (de)

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GB1246080X 1959-03-17

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DE (1) DE1246080B (de)

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