DE1590021A1 - Elektrische Kreuzschienen-Stecktafel - Google Patents
Elektrische Kreuzschienen-StecktafelInfo
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- Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)
Description
Patentanwalt
MÜNCHEN-SOLLN
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 796213
AMP 1904 . München, den 27. Juli 1966
Dr.H./HM
AMP Incorporated
Eisenhower Boulevard Harrisburg,Pa.,U.S.A.
Eisenhower Boulevard Harrisburg,Pa.,U.S.A.
Elektrische Kreuzschienen-Stecktafel
Priorität: 31. Juli 1965jEngland Serial No. 32 891/65
Die Erfindung betrifft eine als Programmiertafel dienende elektrische Kreuzschienen-Stecktafel.
Kreuzschienen-Verteilertafeln bestehen aus Kontaktorganen, die in Form eines Matrixnetzes in Gruppen zu
zwei oder mehreren in einer aus IsolierMaterial bestehenden Tafel angeordnet sind, wobei die Tafel Einstecklöcher zum Einstecken von Steckerstiften aufweist. Das
Einstecken eines Steckerstiftes in eine öffnung bewirkt die Verbindung der an der Öffnung rorgesehenen Kontakte.
Bei gewissen derartigen Anoro ungen sind die Kontakte an
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den verschiedenen Einstecköffnungen mittels Stromschienen
miteinander verbunden, so daß das linst edcen eines
Steckerstiftes eine Verbindung sämtlicher Eontakte bewirkt, deren verbindende Stromschienen sich an. der öffnung
kreuzen. Es ist hierbei im allgemeinen üblich, Steckerstifte von Kreiszylinderform in entsprechende öffnungen einzustecken.
In gewissen Fällen sind die Kontaktorgane axial im Abstand der Einstecköffnungen vorgesehen und bei anderen
Ausführungsformen bestehen die Kontaktorgane aus gegenüberliegend
nebeneinander angeordneten Federkontakten.
Eine elektrische Kreuzschienen-Stecktafel gemäß der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß dieCafel eine Hehrzahl
nebeneinander und parallel verlaufend angeordneter Streifenazs Isoliermaterial aufweist, wobei jeder Streifen
eine Mehrzahl auf der Seitenfläche im Abstand voneinander angeordneter aufgedruckter Strombahnen aufweist; »wischen
benachbarten Streifen sind Zwischenschienen vorgesehen, die zusammen mit den Streifen an einen jedem Streifen
eine Mehrzahl nach der Vorderseite der Verteilertafel
offener Einstecklöcher zum Einstecken der Steckerstifte bilden; eine jede öffnung ist Mindestens an der einen Seite
in bezug auf den Streifen offen und mindestens eine gedruckte Strombahn ergtreckt sich in der Längsrichtung der
Einstecköffnung an der offenen Seite und ein isolierter Kontaktstecker wird in eine öffnung eingeschoben, wobei
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der Kontaktstecker eine Kontaktfeder aufweist, die Kontakt
mit der gedruckten Strombahn an der Seitenwandung der Einstecköffnung bildet, während eine weitere Kontaktfeder
mit einer weiteren gedruckten Strombahn an der Einstecköffnung Kontakt bewirkt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung haben die Streifen
Paare parallel sich erstreckender gedruckter Strombahnen, die in Längsrichtungder Einstecköffnung verlaufen,
wobei die Zwischenschienen aus Leisten bestehen, die an einer Seitenfläche im Abstand voneinander angeordnete
Schlitze aufweisen, welche zusammen mit einem anliegenden Streifen die Einstecköffnungen bilden.
Ein Steckerstift für eine derartige Steckertafel besteht aus einem Isolierteil, der an seinem unteren Ende T-förmig
ausgebildet ist und an seinem oberen Ende einen Hohlraum bildet, wobei zwei Federkonlöcte je an einer Seite des
Schaftteiles des Steckerstiftes angeordnet sind und federnd aus dem Schaftteil hervorstehen, um Kontakt mit einer Strombahn
an einer Einstecköffnung zu bilden; die oberen Enden der Federkontakte haben in dem Hohlraum des Steckers Anschlußteile
zum Anschluß mit Verbindungsmitteln oder mit einer eine Sehaltfunktion ausübenden Vorrichtung.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind weitere in der Querrichtung sich erstreckende Zwischen-
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schienen vorgesehen, wobei, wie bei einem Eierkarton, die beiden Schienensysteme einander sich ergänzende
Schlitze aufweisen, und es sind gedruckte Strombahnen zwischen den Schlitzen vorgesehen und Kontaktstecker
haben Federkontakte, die mit den gedruckten Strombahnen auf dem betreffenden Streifen an einer Einstecköffnung
Kontakt bilden.
Ein Steckerstift für eine derartige Steckertafel besteht aus einem Isolierkörper von im wesentlichen rechteckigen
Querschnitt mit einem Hohlraum am oberen Ende und mit einem unteren Ende, das an jeder Seite einen Schlitz aufweist,
in dem ein Federkontakt angeordnet ist, dessen Federteil nach außen hervorsteht; die Federkontakte haben an ihren
oberen Enden Anschlußteile innerhalb des Hohlraumes, welche durch einen eingesetzten Kurzschlußbügel oder durch
Schaltelemente miteinander verbunden werden können.
Die Erfindung wird im nachstehenden unter Bezugnahme auf die Figuren in Form von Ausführungsbeispielen erörtert.
Von den Figuren zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen·Verteilertafel}
Figur 2 eine auseinandergezogene perspektivische Teildarstellung der in Figur 1 wiedergegebenen Anordnung;
Figur 5 eine schematische Wiedergabe der Schaltungsanordnung
in perspektivischer Form;
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Figur 4 eine perspektivische Darstellung eines Steckerstiftes für die in den vorausgehenden
Figuren dargestellte Anordnung;
Figur 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Figur 6 eine gebrochene Teildarstellung einer weiteren Ausführungeform.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Verteilertafel
weist Einstecköffnungen von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt in einem Matrix-Setzwerk angeordnet auf einer
Tafel 2 auf, die aus einer Mehrzahl abwechselnd mit isolierenden Zwischenschienen 4 angeordneten Streifen 3 besteht.
Gemäß Figur 2 besteht eine jede Zwischenschiene 4 aus einer Isolierleiste von im wesentlichen rechteckigem
Querschnitt, die an der einen Seite eine Mehrzahl Schlitze 5 hat, zwischen denen trennende Rippen 6 angeordnet sind.
Rippen 7 an den Enden und in der Mitte einer Zwischenschiene
4 haben größere Breite und werden von Löchern 8 durchsetzt.
Die gedruckten Streifen 3 haben gemäß Figur 2 auf der einen Seite Paare parallel verlaufender Strombahnen 9»
10, die im Abstand voneinander entsprechend den Schlitzen
5 der Zwischenschienen angeordnet sind. Die Strombahn 9
des Strombahnpaares erstreckt sich von der oberen Kante des Streifens 3 nach unten und endigt an der unteren Seite
kurz vor der Streifenkant·, während die andere Stro*-
bahn 10 eines Stroabahnpaares von der oberen Streifenkante
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bis zur unteren Streifenkante reicht. Sämtliche stromleitenden Bahnen 10 sind durch eine an der unteren Kante
des Streifens 3 sich erstreckende Längsbahn 11 verbunden, löcher 12 sind in den Streifen und den Strombahnen 9 in
der Nähe des unteren Endes derselben vorgesehen und die Streifen 3 haben eine größere Breite als die Zwischenschienen
4, so daß die unteren Enden der Streifen 3 Mit den oberen Flächen der Zwischenschienen 4 abschneiden,
die Streifen 3 jedoch unterhalb der Zwischenschienen 4 hervorstehen und unterhalb der Zwischenschienen 4 die
unteren Enden der Strombahnen 9 und deren Löcher 12 zugänglich
sind.
Die beiderseitigen Enden der Streifen 3 haben kurze Löcher
13 unmittelbar oberhalb der Längsbahnen 11 zur Aufnahme
elektrischer Anschlußklemmen 14* Sine Anschlußklemme 14 hat eine Andrückzwinge 15 zum Andrücken an einen Anschluß*
draht 16 sowie einen kontaktgebenden Teil 17, der aus einer im wesentlichen geraden Rinne besteht, die durch einen
Hittelteil und nach innen eingebogene Seitenwandungen gebildet wird, wobei der Mittelteil in den Schlitz 13 einsteckbar
ist und die Kanten der nach innen eingebogenen Seitenwände federnd Kontakt an den beiden Seiten der Streifen
3 bilden, indem die eine Kante die längsbahn 11 berührt.
Bei der Anordnung gemäß Figur 1 erstrecken sich Yerbin-
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dungsbolzen durch die Looker 8 der Zwischenschienen 4
und entsprechende Löcher der Streifen 3 und an ihren Enden sind die Bolzen mittels Muttern 18 und Winkelstücke
19 verschraubt, so daß dadurch die Streifen 3 und die Zwischenschienen 4 zusammengehalten werden.
Die Winkelstücke 19 dienen dem Zwecke, die Verteilertafel in einem Rahmen zu befestigen. Streifen 3 wechseln
mit Zwischenschienen 4 ab, an der einen Seite jedoch ist eine Leiste 20 vorgesehen, die keine Schlitze 5 aufweist.
Sie gegenüberliegenden Enden der Zwischenschienen 4 und der Leisten 20 haben Vertiefungen 21, von denen einige
dem Zwecke dienen, hinter Vorsprünge zu greifen, die an der Innenseite einer durchsichtigen Deckelplatte 22 an
der Vorderseite der Verteilertafel vorgesehen sind. Der Deckel 22 schnappt an diesen Nuten mit seinen nach innen
gerichteten VorSprüngen eh.
Die rechteckigen Einstecköffnungen 1, die durch die Schlitze
5 der Zwischenschienen gebildet sind, haben an der einen Seite eine abgeschrägte Ecke 24, die mit einer entsprechenden
abgeschrägten Ecke 24' eines Steckers zusammenwirkt, so daß in bezug auf die Einstecköffnungen die Stecker 23
polarisiert sind und nur in einer Stellung eingesteckt werden können, in der sie die richtige Lage in bezug auf die
Strombahnen 9» 10 der Streifen 3 aufweisen. Jeder Stecker besteht aus einem Isolierkörper mit einem unteren Teil 25,
deräm wesentlichen T-förmig ist und in eine öffnung 1 ein-
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steckbar ist, wobei der T-Querteil in der Nähe des unteren
Endes eines Schlitzes 5 und der T-Schaftteil zwischen den Strombahnen 9 und 10 gegen den Streifen 3 wirkt. Der
Körperteil des T-Teiles 25 hat im Inneren einen Hohlraum _
26, der am oberen Ende 27 offen ist und durch eine Kappe 28 verschließbar ist. Dep6tecker hat zwei Federkontakte
29» die an den beiden Seiten des Schaftteiles des T-Abschnittes angeordnet sind, wobei die oberen dem Anschluß
an Drähte dienenden Teile der Kontaktfedern innerhalb des Hohlraumes liegen. Die Kontaktfedern 29 haben Federteile
die in bezug auf den T-förmigen Teil nach vorne gebogen sind, so daß bei Einstecken des T-Abschnittes 25 in eine
Tafelöffnung die Kontaktfedern 29 gegen die entsprechenden Strombahnen 9>
10 wirken. Die Kontaktfedern 29 können durch einen in dem Hohlraum 26 gemäß Figur 4- vorgesehenen Verbindungsteil
miteinander verbunden sin, sie können auch über ein Schaltelement, beispielsweise eine Diode 31 miteinander
verbunden sein. Die Diode oder das sonstige Schaltelement kann in dem Hohlraum des Steckers gemäß Figur 4 angeordnet
sein. Eine weitere Ausführungsform kann vorsehen, daß gemäß Figur 3 nach außen führende Zuleitungen 32, die
mit den Federkontakten verbunden sind, vorgesehen sind.
Bei der schematischen Figur 3 dargestellten Benutzungsweise dient ein Stecker dem Zwecke, an einer Einstecköffnung die
Strombahnen 9, 10 miteinander zu verbinden. Die Strombahnen 9 sind in Zeilen senkrecht zu den Streifen 3 mittels Drähten
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33 unterhalb der Zwischenschienen4 verbunden. Die Drähte
33 sind angelötet oder sonst in geeigneter Weise mit den Stro-mbahnen 9 verbunden; die Drähte 33 und die Längsbahnen
11 dienen dem Zwecke, in einer KreuzSchienenanordnung die
Strombahnen 9 und 10 miteinander zu verbinden. Es können Tel""0 aus den Strombahnen 11 oder den Verbindungs draht en
ausg ohnitten sein, wie in Figur 3 an den Stellen 34- und
35 angedeutet ist, so daß die Kreuzschienenverteilertafel
in voneinander unabhängige Kontaktgruppeminterteilt ist
und es können die Drähte 33» wie bei 36 gezeigt ist, nach
hinten abgebogen sein, um einen weiteren Anschluß zu bilden. Die Drähte 33 können abwechselnd mit den Enden 37 eines
Außenstromkreises verbunden sein.
Bei der Ausftihrungsform gemäß Figur 5 erstrecken sich die
Streifen 3 in bezug auf die Zwischenschienen 4 relativ
weit nach hinten und bilden Flächenteile 38, die zur Aufnahme gedruckter Stromkreisbahnen und zur Aufnahme von
Schaltelementen (Dioden) dienen können, welche durch die Verteilertafel zusammengeschaltet werden. Die Streifenabschnitte
38 sind als Ansatzflächen einer Grundplatte 39 ausgebildet, die auch eine gedruckte Stromkreisplatte sein
kann und mit den Stromkreisen der Ansatzplatten 38 verbunden sein kann. Auf diese Weise bildet die Stromkreisanordnung
zusammen mit der Verteilertafel eine Baugruppe.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 6 sind anstelle der
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Zwischenschienen 4 weitere Streifen mit gedruckten Strombahnen angeordnet . Es ergeben sich hier zwei gedruckte
Streifengruppen 40, 51, die senkrecht zueinander angeordnet sind. Sämtliche Streifen sind reclteckig, die Streifen
40 haben jedoch an ihren oberen Kanten im gleichen Abstand voneinander angeordnete Schlitze 43 und die Streifen
41 ähnliche Schlitze 44 an ihren unteren Karten. Die Schlitze 42 erstrecken sich weiter als die Hälfte der Breite
der Streifen, während die Schlitze 43 sich weniger weit erstrecken und die Streifen 40 und 41 werden nach Art
eines Eierkartons dadurch zusammengesetzt, daß die Schlitze 42 und 43 ineinandergreifen. Ein jeder Streifen 40 hat an
gegenüberliegenden Seiten gedruckte Strombahnen 44, die aus einer Längsbahn 45 unterhalb der Schlitze 42 und quer
zu den Stroabahnen 46 verlaufend bestehen, wobei die Strombahnen 46 von der Längsbahn 45 ungefähr in der Mitte
zwischen benachbarten Schlitzen 42 sich nach oben erstrecken. Die Streifen 43 haben in ähnlicher Anordnung Längsbahnen
47, die oberhalb der Sehlitze43 verlaufen und nach oben abzweigende Stroabahnen 43 zwischen den Schlitzen 43 aufweisen.
Bei der Anordnung gemäß Figur 6 bilden nach Art eines Eierkartone die Streifen 40, 41 eine Gitteranordnung offener
viereckiger Zellen 49, welche die Einstecköffnungen für die Stifte bilden und an den vier Seiten gedruckte
Strombahnen 46, 43 aufweisen. Sie Stecker bestehen aus
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rechteckigen Körperteilen-.50, die an ihrem unteren Ende
vier Federkontakte 51 aufweisen, je einen an einer Seite,
und beim Einstecken eines Steckers in e ine Zelle 49 ergibt sich eine Verbindung mit einer entsprechenden gedruckten
Strombahn 46 oder 48. Der Körperteil des Steckers hat an seinem oberen Ende einen Hohlraum 52, in dem eine
Verbindung der Federkontakte 51 vorgesehen sein kann oder entsprechende Schaltelemente zum Verbinden bestimmter Kontaktfedern
51 angeordnet sein können. Ein Absatz 53 andern Steckerkörper ist nach unten gerichtet und wirkt gegen die
oberen Karten der Streifen 40, 41 und begrenzt dadurch die Einstecktiefe.
Die aus den Streifen 40, 41 bestehende einem Eierkarton ähnelnde Anordnung ist in einem rechteckigen Rahmen 54
eingebaut und die Enden 55 der Streifen 40 und 41 stehen in geeigneter Weise unterhalb des Rahmens hervor, so daß
ein Kantenkontakt mit den Strombahnen 47, 45 ermöglicht
ist.
Patentansprüche 1
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Claims (10)
1. Elektrische Kreuzschienen-Steckertafel, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel nebeneinander
und im Abstand voneinander eine Mehrzahl Streifen (3) angeordnet ist und jeder Streifen (3) eine Mehrzahl
im Abstand voneinander angeordneter, gedruckter Strombahnen (9, 10) auf einer Streifenseite aufweist-und Zwischenschienen
(4) zwischen benachbarten Streifen (3) angeordnet sind, die zusammen mit den Streifen (3) eine
Mehrzahl Einsteeköffnungen (1) bilden, welche an der einen
Tafelseite offene Enden haben zum Einstecken von Kontaktsteckern (23)» und daß eine jede öffnung (1) mindestens
an der einen Seite des Streifens offen ist und mindestens eine gedruckte Strombahn (9» 10) sich an
dem Streifen (3) in Längsrichtung der öffnung (1) an
der offenen Seite erstreckt und ein isolierter Kontaktstecker (23) in eine Einstecköffnung (1) ehschiebbar ist
und der Stecker (23) Federkontakte (29) aufweist, die gegen die gedruckten Strombahnen (9» 10) an der Seite der
öffnung wirken und ein weiterer Federkontakt (29) an der öffnung mit einer weiteren gedruckten Strombahn (9>
10) elektrischen Kontakt bildet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß der Streifen an jeder öffnung (1) ein Paar paralleler gedruckter Strombahnen (9, 10)
aufweist und die Zwischenschienen (4) aus Leisten bestehen, die an der einen Seite im Abstand voneinander Schlitze
(5) aufweisen, wobei die Schlitze (5) zusammen mit dem benachbarten Streifen (3) die Einstecköffnungen bilden.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine gedruckte Strombahngruppe (1O) des Streifens (3) mit einer gedruckten
stromleitenden Längsbahn (3) des Streifens (3) verbunden ist und die Gruppe der anderen Stroabahnen (9)
mittels Verbindungsdrahten (33) verbunden sind, die die
Streifen (3) quer zu den Längsbahnen (11) durchsetzen.
4. Anordnung nach Anspruch 3> dadurch g e ke nnzeichne t , daß die Enden der Streifen
(3) an den Enden der stromleitenden Längsbahnen (11)
Schlitze (13) zum Einstecken einer rinnenförmigen Anschlußklemme
zwecks Verbindung mit der Längsbahn (11) aufweisen.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5)
der Zwischenschienen rechteckigen Querschnitt haben und
eine Ecke abgeschrägt (24) ist, so daß sich eine im wesentlichen rechteckige Einstecköffnung (1) ergibt und
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die Abschrägung den Zwecken der Polarisierung der Einstecköffnung (1) für einen entsprechend abgeschrägten
(241) Stecker (23) bildet.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschienen
durch weitere Streifen (40) gebildet sind, die sich quer zu den erstgenannten Streifen (41) erstrecken und die beiden
Streifengruppen ineinanderpassende Schlitze (42, 43) nach Art eines Eierkartons aufweisen und gedruckte Strombahnen
(46, 48) zwischen den Schlitzen (42, 43) angeordnet sind und ein Kontaktstecker (50) Federkontakte (51) zur
Kontakbgabe mit den gedruckten Strombahnen der Streifen an den Einstecköffnungen (49) aufweist.
7. Anordnung nach Anspnch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Streifen (40, 41) zwischen benachbarten Schlitzen (42, 43) je eine Strombahn (48, 46) aufweist und die gedruckten Strombahnen
eines jeden Streifens durch in der Längsrichtung
sich erstreckende leitende Strombahnen (45» 47) verbunden sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Streifen (40, 41) an gegenüberliegenden Seiten gedruckte Strombahnen aufweü, ao daß sich an jeder Binstecköffnung vier ge-
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druckte Strombahnen (48, 46) ergeben.
9. .Stecker für Anordnungen gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der einen Isolierkörper aufweisende Stecker (23) an seinem unteren Ende (25) T-förmig ausgebildet ist und
an seinem oberen Ende einen Hohlraum (26) bildet und daß zwei Kontaktfedern (29) je an einer Seite beiderseits
des T-Schaftes mit federnden Vorsprüngen nach außen herausragen und elektrischen Kontakt mit den gedruckten
Strombahnen an einer Einstecköffnung bilden und daß die Enden der Kontaktfedern innerhalb des Hohlraumes
(26) liegen und mittels eines Kurzsehlußstreifens
(30) oder eines Sehaltelementes (31) in dem Hohlraum (26)
verbunden sind. f
10. Stecker für Anordnungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
aus Isoliermaterial bestehende Körper des Steckers (50) im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat und an seinem
oberen Ende einen oberen Hohlraum (52) aufweist und an seinem unteren Ende an jeder Seite einen Schlitz für
einen Federkontakt (51) aufweist, dessen federnder Abschnitt sich nach außen erstreckt, wobei die Pederkontakte
(51) innerhalb des Hohlraumes (52) Anschlußteile zum Anschluß eines? Kurzschlußbügels oder zum Anschluß von Schaltelementen
aufweisen.
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Leersei
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