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DE1966047C - Bewegliche Kontaktanordnung für einen Niederspannungsschalter. Ausscheidung aus: 1957970 - Google Patents

Bewegliche Kontaktanordnung für einen Niederspannungsschalter. Ausscheidung aus: 1957970

Info

Publication number
DE1966047C
DE1966047C DE19691966047 DE1966047A DE1966047C DE 1966047 C DE1966047 C DE 1966047C DE 19691966047 DE19691966047 DE 19691966047 DE 1966047 A DE1966047 A DE 1966047A DE 1966047 C DE1966047 C DE 1966047C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact arm
contact
arcing
pivot axis
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691966047
Other languages
English (en)
Other versions
DE1966047A1 (de
DE1966047B2 (de
Inventor
James Hugh Cedar Rapids Ia. Leonard (V.StA.)
Original Assignee
Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.) filed Critical Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.)
Publication of DE1966047A1 publication Critical patent/DE1966047A1/de
Publication of DE1966047B2 publication Critical patent/DE1966047B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1966047C publication Critical patent/DE1966047C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine bewegliche Kontaktanordnung für einen Niederspannungsschalter mit zumindest einem an einem Ende Kontaktmine! tragenden Hauptkontaktarni und einem ebenfalls an einem Ende mit Kontaktmitteln versehenen Vor- oder Lichlbogenkonläktarm, bei der der Hauptkontaktarm an seinem anderen Ende um eine erste Schwenkachse schwenkbar gelagert ist und eine querverlaufende Aussparung aufweist, welche eine zweite, parallel zur ersten Schwenkachse verlaufende Schwenkachse bildet, um die der Lichtbogenkontaktarm unter Ausbildung einer elektrischen Verbindung zwisclieii dem Lielilbogenkontaktarm und dem Hauptkontaktarm schwenkbar ist, wobei der Hauptkontaktarm und der Lichlbogenkontäktarm durch Federmittcl in einer Richtung vorgespannt sind.
Hei einer bekannten Kontaktanordnung dieser Art für einen Niederspannungsschalter (französische Patentschrift I 110.164) ist die Anordnung derart getroffen, daß der Hauptkontaktarni an einem aus einem elektrischen Isoliermaterial bestehenden Kontaktarmtriiger um eine erste Schwenkachse schwenkbar gclageit ist, während der LiclitbogenkonUiktarni mir einem abgebogenen Endteil in eine quervoiluu· fende Aussparung des Hauptkontaktarmes eingreift. Der Hauptkontaktarm und der Lichtbogenkontaktarm sind durch Federmittel in Gestalt einer Schraubenfeder in einer Richtung vorgespannt, wobei die Schraubenfeder sich gegen den Kontaktarmträger abstützt.
Außerdem ist es bekannt (USA.-Patentschnft 1362 379), bei einer allerdings keinen Lichtbogenkontaktarm aufweisenden beweglichen Kontaktan-Ordnung den Hauptkontaktarm durch eine im wesentlichen U-förmig gebogene und an einem Schenkel mit dem Hauptkontaktarm vernietete Blattfeder elastisch gegen einen zugeordneten Kantaktarmträger vorzuspannen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche Kontaktanordnung der eingangs genannten Art im Aufbau zu vereinfachen und noch platzsparender auszubilden.
ao Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Kontaktanordnung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel einen U-förmig gebogenen Federmetallstreifen aufweisen, dessen einer Schenkel sich in dem Bereich zwischen der zweiten Schwenkachse und dein die Kontaktmittel tragenden Ende des Lichtbogenkontaktarmes gegen diesen abstützt und dessen anderer Schenkel als Kontaktarmträger für den Hauptkontaktarm und den Lichtbogenkontaktarm ausgebildet ist.
Zufolge der neuartigen Ausbildung der beweglichen Kontaktanordnung entfällt ein eigener Kontaktarmträger, beispielsweise in Gestalt einer aus Isoliermaterial bestehenden Platte od. dgl., wie er bei anderen vergleichbaren Konstruktionen erforderlich
ist. Die neue Kontaktanordnung gestattet es, gekapselte Niederspannungsschal1 er herzustellen, die bei gleichen Außenabmesbungeii eine erhöhte Schaltleistung gegenüber bekannten vergleichbaren Schaltern aufweisen. Die Kontaktanordnung ermöglicht außerdem die Erzeugung verhältnismäßig großer Kontaktdrücke.
In einer bevorzugten Aiisführungsform kann die Anordnung derart getroffen werden, daß die erste Schwenkachse durch einen hakenförmigen Fortsatz einer zugeordneten feststehenden Anschlußplatte gebildet ist, in den der zugeordnete Endteil des Hauptkontaktarmes schwenkbar eingreift.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. I eine Kontaktanordnung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht,
Fig.2 die Kontaktanordnung nacii Fig. 1 in der Draufsicht unter Weglassimg einiger Teile zum Zwecke der besseren Übersichtlichkeit,
' F i g. 3 die Kontaktanordnung nach Fig. 1 in einer perspektivischen Explosionsdnrstcllung,
Fig.4 einen KontukUirmlfäger der beweglichen Kontaktanordnung nach Fig. I, .für einen der außenliegenden Pole eines Dreiphasenschalters,
Fig. 5 eine alternative Ausführungsform einer Blattfeder für die Kontaktanordnung nach Fig. 1 und
Fig.6 eine alternative Aiisführungsform einer Hauptdrehachse für die Kontaktanordnung nach Fig. I in der Seitenansicht, im Ausschnitt.
In der Zeichnung ist tier gekapselte Dreiphasenschaller, dem.die in den Figuren dargestellte bewegliche Kontaktanordnung zugeordnet ist, nicht in allen
Einzelheiten veranschaulicht, weil er keinen Teil der Erfindung bildet. In F i g. I sind lediglich einige Teile des Schalters dargestellt, soweit sie für das Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind. So ist an einem Sockel 22 des Schalters eine Anschlußklemmlasche 34 für jeden Pol befestigt. Ein innenliegender Endteil der Anschlußlasche 34 ist mit einem auf die Längsachse der Lasche ausgerichteten erhabenen teststehenden Kontaktstück 36, mit einem Vorkontaktteil 38 und einem Lichtbogenableitteil 37 versehen. Auf der anderen Seite des Sockels 22 ist für jeden Pol eine verhältnismäßig dünne Anschlußlasche 40 vorgesehen.
In den Fig. 1,2 und 3 ist eine erfindungsgemäße bewegliche Kontaktanordnung bei 100 dargestellt. die entweder zusammen mit einem Kontaktarmträger tür den mittleren Pol — was nicht veranschaulichtest
— oder einem Kontaktarmträger 62 b eines außenliegenden Pols eines Dreiphasenschalters vt sendet werden kann, wie es in Fig. 4 veranschaui ht ist. Die Kontaktanordnung 100 nach Fig. 1 bildet zusammen mit dem Kontaktarmträger 62 b den Konlaktmechanismus eines außenliegenden Pols.
Der Kontaktarmträger des mittleren Pols trägt eine im wesentlichen rechteckige Ouersehiene 64 aus Isoliermaterial und ist im übrigen ähnlich den Kontaktarmträgern 62 b ausgebildet. Jeder Kontaktarmträger 62 b ist mit zwei aufeinander ausgerichteten Reihen von öffnungen 65 versehen, die in der Nähe des freien Endes des Trägers quer zu diesem venaufen und die Befestigung einer im wesentlichen U-förmigen Halteklammer 66 b an den Träger 62 b gestatten. Die U-förmige Halteklammer 66 b übergreift die Ouersehiene 64; sie trägt an den freien Enden ihrer Schenkel im einzelnen nicht dargestellte, im Abstand angeordnete vorstehende Laschen, die durch die Öffnungen 65 ragen. Die Halteklammer 66 b und damit die Ouersehiene 64 sind an dem Träger 62 b dadurch verankert, daß die vorstehenden Laschen in den Öffnungen 65 in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch Abbiegen nach dem Einfügen, verriegelt sind.
Die beiden außenliegenden Kontaktarmträger 62 b
— nicht jedoch der Kontakt;.rmlräger des mittleren Pols — weisen Seitenteile 62/ der aus F i g. 4 ersichtlichen Gestalt auf. Während der Kontaktarmträger des mittleren Pols auf zwei Achsschenkeln schwenkbar gelage.t und durch einen nicht dareesteliten Antriebsstift betätigbar ist, werden die Träger di.b der beiden außenliegenden Pole von der Ouersehiene 64 bewegt. Die Träger 62/) können ebenso wie der Kontaktarmträger des mittleren Pols auf zwei Achsschenkeln gelagert sein; die Anordnung kann aber auch derart getroffen werden, dall nach unten vorragende Fortsät/e der Seitenteile 62 / sich einfach beweglich gegen erhabene Teile der Bodenwandung des Sockels 22 abstützen.
Die bewegliche Kontaktanordnung 100 weist einen plattenartigen Lichtbogcnkontaktarin 101 auf, der mit einem beweglichen Lichtbogenkontaktstück 101 ii, welches aus einem geeigneten hilzbeständigen Material besteht, versehen ist, während an seinem freien Ende gegebenenfalls ein Lichtbogenhorn 101 /> vorgesehen sein Ι:·ιηη. Der plaltenartige Hauptkonlaktarm 1Oi! trägt außerdem einen beweglichen Hauptkontakt 102« im Hereiche seines freien Endes, der aus einem nicla hitzebeständigen Material bestehen kann. Etwa in der Mitte des Kontaktarmes 102 ist eine verhältnismäßig wenig tiefe Üuerrillc oder Ausnehmung 102 Λ ausgebildet. Der Lichibogcnkontaktarm 101 ist sowohl kurzer als auch schmäler wie der Hauptkontaktarm 102; er ist um einen kammartigen Vorsprung 103 schwenkbar, der sich im Bereiche des dem freien Ende gegenüberliegenden Endes über die gesamte Breite des Lichtbogenkon'.aktarmcs 101 erstreckt und in die Ausnehmung 102 h eingreift, wodurch eine Schwenkachse für den Lichtbogenkontaktarm 101 definiert wird.
ίο Die Kontaktanordnung 100 weist außerdem eine Anschlußplatte 105 und eine flexible Verbindung 106 auf. Die flexible Verbindung 106 besteht aus einer Anzahl verwobener, flexibler Metalldrähte, durch die der Hauptkontaktarm 102 mit der Anschlußplatte 105 elektrisch und mechanisch verbunden ist, wodurch ein zusätzlicher Stromweg sowie eine mechanische Hemmung gegen die körperliche Trennung der beiden Teile gebildet wird. Falls erwünscht, kann auch eine älv -;che, nicht dargestellte so flexible Verbindung zwischen dem Lichtbogenkontaktarm 101 und dem Hauptkontaktarm 102 vorgesehen werden, durch die diese beiden Elemente elektrisch und mechanisch miteinander verbunden werde.. Obwohl die dargestellte flexible Verbindung 106 drei verhältnismäßig schmale flexible Metallbänder aufweist, kann sie im Bedarfsfälle lediglich aus einem breiten Streifen bestehen.
Die Anschlußplatte 105 ist an dem Sockel 22 mittels zweier Schrauben 104 und an der Anschlußlasehe 40 mittels eines Schraubenpaares 104 a ähnüci der Verbindung der Anschlußplatte 76 und der Anschlußlasche 40 befestigt. Sie weist einen hakenförmigen Fortsatz 107 auf, in den ein kammartiges Endteil 108 eingreift, das sich über die gesamte Breite des Hauptkontaktarmes 102 im Bereiche dessen dem freien Ende gegenüberliegenden Endes erstreckt. Dadurch wird eine Schwenkachse für die Schwenkbewegung der Kontaktarme definiert.
Der Lichtbogenkontaktarm 101 wird bezüglich des Hauptkontaktarmes 102 von Federmitteln in Gestalt einer U-förmigen Blattfeder 109 mit einem oberen und einem unteren Schenkel elastisch lagerichtiu gehalten. Wie aus den Fig. 1 und 2 zu entnehmen, ist die Blattfeder 109 mit ihrer Flachseile auf den Knntaktarmträger 62 b und die Kontaktarme 101, 102 ausgerichtet, wobei der freie Endteil des unteren Schenkels etwa in der Mitte auf die Oberseite des Lichtbogenkontaktarmes 101 an einer Stelle einwirkt, welche mit der zum Öffnen und Schließen der Schallerkontakte dienenden Betäligungskraft fluchtet, welche über die Ouersehiene 64 in der im Zusammenhanfl; mit dem Kontaktarm 70 beschriebenen Weise ausgeübt wird. Die relative Lage des freien Endes des unteren Schenkels der Blattfeder 109 auf dem Lichtbogenkontaktarm 101 sowie bezüglich der Hauptschv. enkachse der Kontaktanordnung 100 bestimmen den Anteil der Antriebs- oder Betätigungskraft, der jeweils auf den Lichtbogenkontaktarm 101 und den Hauptkontaktarm 102 gusgeübt wird. Der obere Schenkel der Blattfeder 109 ist in der Nähe des freien Endes mit zwei aufeinander ausgerichteten Reihen von öffnungen 110 ausgebildet, die quer zu der Längsachse der Blattfeder 109 verlaufen. Die öffnungen 110 liegen unterhalb der entsprechenden Öffnungen 65 des jeweiligen Trägers 62/>, mit denen sie fluchte!·. Außerdem dienen die öffnungen 101 zur Befestigung des oberen Schenkels deir Blattfeder 109 an dem jeweiligen Träger 62 b, was da-
durch geschieht, daß die vorstellenden Laschen der Hallcklammcrn 66/) in die öffnungen 110 eingefügt werden.
Das freie F.nde des oberen Schenkels der Blattfeder 109 reicht nicht unter die öffnungen 85 der Träger 62 b. Zwei durch die äußeren beiden öffnungen 85 ragenden Schrauben 86 gewährleisten eine synchronisierte Umstellung der beweglichen Kontaktanordnung 100. Diese Schrauben ragen von dem Träger 62 b vor, so daß jedes Schraubenpaar 86 in ein entsprechendes Gcwindclochpaar 111 eingreift (Fig. 2), das in entgegengesetzten licken des freien Fndes jedes zugeordneten Hnuptkontaklarmcs 102 vorgesehen ist.
Wie aus F i g. 5 zu entnehmen, knnn auch eine alternative Ausführungsform 109« der die Fcdcrmittcl bildenden Blattfeder 109 \crwcndcl werden, bei dor this freie linde des oberen Schenkels der Blattfeder 109 verlängert ist ui..l eine Reihe im Abstand angeordneter Öffnungen 112. die den öffnungen 85 entsprechen, aufweisen. Die Öffnungen 110 bilden die Mittel zur unmittelbaren Befestigung der Blattfeder 109« an der Qucrschicnc 64. Die Öffnungen 112 können die zugeordneten beiden Schrauben 86 aufnehmen und damit die beiden äußeren Träger 62/) entbehrlich machen. Die Blattfeder 109 α dient sowohl als Konlaktarmträgcr als auch als Kontaktdruck feder.
!'.ine alternative Aiisiiiliriingsform. die eine andc'c Anordnung bzw. Ausbildung der Schwenkachse des Hauptkontalktarmcs ergibt, ist in F i g. 6 dargestellt. Wie aus dieser Figur ersichtlich, sind miteinander in Eingriff stehende Endteile eines Hauptkontaktarmes
113 ähnlich des Kontaktarmes 102 und zwei An-S schlußplaltcn 114, 115 derart gestaltet, daß sich eine Art Kniegelenk ergibt, um das der Arm 113 zwischen der offenen und geschlossenen Kontaktstellung vcrschwcnkbar ist. Die Anschlußplattc 114 ist ähnlich der Anschlußplatlc 105 ausgebildet; die AnschluU-platten 114. 115 sind mit ihren Breitseiten aufeinanderliegend angeordnet und durch zwei Schrauben 116 an einer Zwisehcnstcllc miteinander verbunden. Von den Schrauben 116 ist in Fig.6 lediglich eine dargestellt. Die Anschlußplattcn 114. 115 haben in
is entgegengesetzte Richtungen weisende hakenförmige Fortsätze 1114«, 115« an ihren entsprechenden F.ndtcilcn, wclcllic einen länglichen, im wesentlichen zylindrischen Ansatz 113« an dem der Schwenkachse zugeordneten Hndc des Hauptkontaktarmes 113
ao beidseitig umgreifen. Auf der Oberseite der Anschlußplattc 114 sind parallel im Abstand zu den Schrauben 116 gegenüberliegend den Fortsätzen
114 a, 115 a zwei Warzen 117 vorgesehen, von denen lediglich eine in Fig.6 dargestellt ist und die die
iti Aufgabe halten, die zugewandte Unterseite der Anschlußplattc IIS im Abstand von der Anschlußplatlc 114 zu halten. Die Anschlußpiaitc 115 bildet einen parallelen .Stromweg, »o daß die zwischen den Plat ten 114. 1115 auftretenden Vorspanniingskräflc bei Belastung mit hohem Fchlcrstrom erhöht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bewegliche Kontaktanordnung für einen Niederspannungsschaltcr mit zumindest einem an einem Ende Kontaktmittel tragenden Hauptkontaktarm und einem ebenfalls an einem Ende mit Kontaktmitteln versehenen Vor- oder Lichtbogenkontaktarm, bei der der Hauptkontaktarm an seinem anderen Ende um eine erste Schwenkachse schwenkbar gelagert ist und eine querverlaufende Aussparung aufweist, welche eint zweite, parallel zur ersten Schwenkachse verlaufende Schwenkachse bildet, um die der Lichtbogenkontaktarm unter Ausbildung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Lichtbogenkontaktarm und dem Hauptkontaktarm schwenkbar ist, wobei der Hauptkontaktarm und der Lichtbogenkontaktarm durch Federmittel in einer Richtung vorgespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel einen U-förmig gebogenen Feriermetailstreifen aufweisen, dessen einer Schenkel sich in dem Bereich zwischen der zweiten Schwenkachse und dem die Kontaktmittel tragenden Ende des Lichtbogenkontaktannes (101) gegen diesen abstützt und dessen anderer Schenkel als Kontaktarmträger für den Hauptkontakta, τι (102) und den Lichtbogenkontaktarm (101) ausgebildet ist
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da°i die erste Scnwenkachse durch einen hakenförmigen Fortsatz (107) einer zugeordneten feststehenden Anschlußplatte (IOS) gebildet ist, in den der zugeordnete Endteil (108) des Hauptkontaktarmes (102) schwenkbar eingreift.
DE19691966047 1968-11-18 1969-11-18 Bewegliche Kontaktanordnung für einen Niederspannungsschalter. Ausscheidung aus: 1957970 Expired DE1966047C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US77660868A 1968-11-18 1968-11-18
US77660868 1968-11-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1966047A1 DE1966047A1 (de) 1971-05-27
DE1966047B2 DE1966047B2 (de) 1973-01-18
DE1966047C true DE1966047C (de) 1973-08-02

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