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DE1245862B - Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele - Google Patents

Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele

Info

Publication number
DE1245862B
DE1245862B DEJ27631A DEJ0027631A DE1245862B DE 1245862 B DE1245862 B DE 1245862B DE J27631 A DEJ27631 A DE J27631A DE J0027631 A DEJ0027631 A DE J0027631A DE 1245862 B DE1245862 B DE 1245862B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tank
manhole
storage
storage tank
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ27631A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL JAEGER BLECHWARENFABRIK
Original Assignee
KARL JAEGER BLECHWARENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL JAEGER BLECHWARENFABRIK filed Critical KARL JAEGER BLECHWARENFABRIK
Priority to DEJ27631A priority Critical patent/DE1245862B/de
Publication of DE1245862B publication Critical patent/DE1245862B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/501Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/51Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices characterised by sensors
    • B65D90/511Float-type indicators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2101/00Uses or applications of pigs or moles
    • F16L2101/30Inspecting, measuring or testing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Zylindrischer Lagertank, insbesondere für Mineralöle Die Erfindung betrifft einen zylindrischen Lagertank, insbesondere für Mineralöle mit einem in der Nähe eines gewölbten Bodens angeordneten Mannloch und mit einer vorzugsweise in Höhe des höchstzulässigen Flüssigkeitsspiegels endenden Doppeiwand zur Bildung eines mit Kontrollflüssigkeit für die Lecküberwachung gefüllten Spaltraumes, welcher mit einem Vorrats- und Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit sowie geeigneten Kontrolleinrichtungen verbunden ist.
  • Bei doppelwandigen Lagertanks, bei denen der zwischen den Doppelwänden gebildete Spaltraum für die Kontrollflüssigkeit zur Lecküberwachung über Verbindungsrohrleitungen mit einem außerhalb des Tanks, vorzugsweise meist auch noch wesentlich höher, angeordneten Ausgleichs- oder Vorratsbehälter für die Kontrollflüssigkeit verbunden ist, ergeben sich wesentliche Nachteile. Verbindungsrohrleitungen zwischen einem Vorrats- und einem Ausgleichsbehälter und dem Spaltraum können vornehmlich bei unterirdischen Tanks durch Bodenversetzungen oder andere Ursachen zerstört oder aber auch abgeknickt werden. Wird beim Beschädigen dieser Verbindungsrohrleitungen ein Leck gebildet, dann spricht die Alarmanlage, mit welcher der Tank ausgerüstet ist, an. Wird hingegen die Verbindungsrohrleitung lediglich abgeklemmt oder abgeknickt, so daß der Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Spaltraum des Tanks und dem Vorrats- oder Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit verhindert wird, dann entsteht eine ernste Gefahr, weil nämlich die tÇberwachungseinrichtung des Tanks unwirksam wird, ohne daß dies durch äußere Kennzeichen festgestellt werden kann. So kann selbst ein doppelwandiger Tank im Laufe der Zeit leck werden und zu einer ernsten Verschmutzung und Verseuchung des Grundwassers führen, ohne daß die Lecküberwachung in Tätigkeit tritt.
  • Ein weiterer wesentlicher Nachteil einer Anordnung des Vorrats- und Ausgleichsbehälters für die Kontrollflüssigkeit außerhalb bzw. oberhalb des Lagertanks besteht darin, daß infolge der Höhe des Behälters oberhalb des Tanks je nach Größe des Höhenabstandes ein mehr oder weniger großer hydraulischer Druck in der im Spaltraum befindlichen Kontrollflüssigkeit erzeugt wird.
  • Dieser Druck kann hohe Werte annehmen. Die innere Schale, welche die Doppelwand des Tanks bildet, muß daher mechanisch so steif bzw. widerstandsfähig ausgebildet sein, daß sie auch bei völlig leerem Tank in der Lage ist, dem durch die Kontrollflüssigkeit erzeugten bzw. ausgeübten Druck zu widerstehen. Damit ist ein Materialaufwand verbunden, der im Hinblick auf die erforderliche mechanische Festigkeit gegen äußere Belastungen oder im Hinblick auf die geforderte Widerstandsfähigkeit gegenüber dem mechanischen und korrosiven Einfluß durch das Mineralöl nicht gerechtfertigt ist.
  • Es wurde bereits ein Lagertank bekannt, bei welchem die Nachteile eines außerhalb und/oder oberhalb des Lagertanks angeordneten Vorrats- und Ausgleichsbehälters für die Kontrollflüssigkeit dadurch vermieden werden, daß dieser Behälter innerhalb der Tankwandungen, nämlich innerhalb des Mannloches angeordnet wird, das im Bereich eines Bodens bei zylindrischen Lagertanks üblicherweise vorgesehen wird. Dabei muß jedoch in Kauf genommen werden, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des Mannloches wesentlich verringert wird. Zu Revisions- und Reinigungsarbeiten ist das Tankinnere dann nur noch begehbar, wenn vorher der Vorrats- und Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit ausgebaut wird.
  • Ein solches Vorgehen ist aber unerwünscht und sowohl wegen des Arbeits- und Zeitaufwandes als auch wegen des möglichen Verlustes von Kontrollflüssigkeit und der erforderlichen Entlüftung des Spaltraumes nachteilig.
  • Wird hingegen der zum Begehen des Tankinneren erforderliche Durchgangsquerschnitt des Mannloches bei im Mannloch angeordneten Vorrats- und Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit dadurch geschaffen, daß das Mannloch entsprechend vergrößert wird, dann entstehen Tanks, die nicht mehr den für die Formgebung von Lagertanks geltenden Normenvorschriften entsprechen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile bekannter Lagertanks der eingangs genannten Art zu vermeiden und eine Ausgestaltung eines Lagertanks zu schaffen, bei welcher trotz innerhalb der Tankwandungen angeordnetem Vorrats- und Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit keine Beeinträchtigung des Durchgangsquerschnittes des Mannloches eintntt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich der einleitend envähnte zylindrische Lagertank erfindungsgemäß dadurch, daß zur an sich bekannten Anordnung des Ausgleichs- und Vorratsbehälters innerhalb der Tankwandungen im Bereich zwischen dem Mannloch und dem nächstgelegenen Boden oberhalb des höchstzulässigen Füllspiegels eine mannlochseitige Stirnwand und eine im wesentlichen parallel zum Flüssigkeitsspiegel verlaufende Platte vorgesehen sind, die einen außerhalb des Mannloches oberhalb der Füllflüssigkeit liegenden Ausgleichs- und Vorratsraum gemeinsam mit dem Boden und dem Zylindermantel des Tanks begrenzen.
  • Bei der neuen Ausgestaltung des Lagertanks wird auf besonders vorteilhafte und materialsparende Weise in sinnvoller Nutzung des aus Sicherheitsgründen bei zylindrischen Lagertanks stets von Füllflüssigkeit freizuhaltenden oberen Kopfraumes unter Verwendung des Tankmantels mit im wesentlichen zwei im Tankinneren gegen den Tankmantel gesetzten plattenförmigen Wänden der erforderliche Ausgleichs- und Vorratsraum bzw. -behälter gebildet.
  • Dieser Vorrats- oder Ausgleichsraum für die Kontrollflüssigkeit liegt in der geforderten Weise außerhalb des Mannloches, so daß der Tank seine normengerechte Gestalt beibehalten kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Lagertank, F i g. 2 einen Querschnitt durch den Tank, Fig. 3 eine Einzelheit des Tanks in größerem Maßstab.
  • Wie die F i g. 1 zeigt, weist der Tank 1 einen starken und statisch tragend ausgebildeten zylindrischen Mantel 2 auf, der an den Enden in üblicher Weise durch zwei gewölbte Böden 4 und 5 verschlossen ist.
  • An einem Ende des zylindrischen Mantels 2 ist ein Mannloch 6 vorgesehen.
  • Der Tank ist mit einer nicht gezeigten Überfüllsicherung ausgerüstet, so daß sichergestellt ist, daß stets ein füllgutfreier Kopfraum aufrechterhalten bleibt. Auf seiner Innenseite ist der Lagertank 1 mit einer inneren metallischen Auskleidung7 versehen, die im Vergleich zur statisch tragenden Wandung im Bereich des zylindrischen Mantels2 aus dünn ausgebildeten und einzeln vorgeformten Blechen 8 besteht. Diese Bleche sind in der Höhe des höchstzulässigen Flüssigkeitspiegels durch Schweißung dicht mit der Tankaußenwand 2 verbunden. Oberhalb dieser Schweißnaht ist die Tankaußenwand nicht verkleidet. Die Böden 4 und 5 sind unterschiedlich verkleidet, und zwar derart, daß der vom Mannloch entfernt liegende Boden 4 vollständig mit einer Verkleidung 10 ausgerüstet ist, während die Verkleidung 11 des neben dem Mannloch 6 liegenden Bo- dens 5 ebenfalls in Höhe des höchstzulässigen Flüssigkeitsspiegels endet. Zwischen der inneren metallischen Auskleidung 7,10 und 11 und der Tankaußenwandung 2, 4 und 5 liegt ein Spaltraum 12, der zur Aufnahme einer Kontrollfiüssigkeit dient. Dieser Spaltraum 12 kommuniziert mit einem Raum 13, der im oberen Kopfraum zwischen dem Mannloch 6 und dem zugehörigen BodenS vorgesehen ist. Begrenzt wird dieser Raum 13 von den Tankaußenwandungen einerseits sowie von einer die oberen Enden der Bleche 8 miteinander verbindenden, waagerecht angeordneten Platte 14 und von einer mannlochseitigen Slirnwand 15, die von der Behälteraußenwand 2 bis zur Platte 14 reicht. Im Bereich des Raumes 13 ist in der Behälteraußenwand ein Stutzen 16 angeordnet, der zur Aufnahme einer tSberwachungseinrichtung 17 dient.
  • Diese besteht gemäß F i g. 3 aus einem Schwimmer 18, der eine Quecksilberschalter 19 trägt, der in einer festen Höhenlage bei 20 aufgehängt ist. Durch die Aufhängung wird der Schwimmer 18 aus seiner Normallage, die dargestellt ist, geneigt, sobald sich der Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter bzw. Raum 13 verändert. Dabei schließt der Quecksilberschalter 19 einen Alarmstromkreis, der ein Alarmsignal in Tätigkeit setzt. Zur Verbindung mit diesem Alarmstromkreis und Alarmsignalgerät, das in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, dienen Anschlußstücke21. An diese können Kabel geeigneter Länge angeklemmt werden.
  • Zur Überprüfung der Überwachungseinrichtung 17 auf Funktionsfähigkeit dient ein Prüfstift22, durch den der Schwimmer 18 aus seiner Schwimmlage herausgedrängt werden kann.
  • Im gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel bildet die waagerechte Platte 14 mit der Stirnwand 15 ein einstückiges Einbauteil, das mit der Tankaußenwandung 2 bzw. den Blechen 8 und der Auskleidung 11 des zugehörigen Bodens 5 dicht verschweißt ist. Hierbei erstreckt sich der Raum 13 über die gesamte Breite des Kopfraumes, der am Tankende vorhanden ist. Diese einzelnen Ausbildungsmerkmale können bedarfsweise verändert werden.
  • Die Stirnwand 15 kann ein getrenntes Teil bilden, das mit der Platte 14 verschweißt ist. Eine in der Mittelebene des Tanks verlaufende weitere Begrenzungswand, die in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, kann dazu verwendet werden, den Raum 13 kleiner als in den Figuren dargestellt auszubilden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Zylindrischer Lagertank, insbesondere für Mineralöle, mit einem in der Nähe eines der gewölbten Böden angeordneten Mannloch und mit einer vorzugsweise in Höhe des höchstzulässigen Flüssigkeitsspiegels endenden Doppelwand zur Bildung eines mit Kontrollflüssigkeit für die Lecküberwachung gefüllten Spaltraumes, welcher mit einem Vorrats- und Ausgleichsbehälter für die Kontrollflüssigkeit sowie geeigneten Kontrolleinrichtungen verbunden ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß zur an sich bekannten Anordnung des Ausgleichs- und Vorratsbehälters innerhalb der Tankwandungen im Bereich zwischen dem Mannloch (6) und dem nächstgelegenen Boden (5), oberhalb des höchstzulässigen Füllspiegels eine mannlochseitige Stirnwaud(15) und eine im wesentlichen parallel zum Flüssigkeitsspiegel verlaufende Platte (14) vorgesehen sind, die einen außerhalb des Mannloches oberhalb der Füllflüssigkeit liegenden Ausgleichs-und Vorratsraum (13) gemeinsam mit dem Bo- den (5) und dem Zylindermantel (2) des Tanks begrenzen. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1842147, 1871586.
DEJ27631A 1965-03-04 1965-03-04 Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele Pending DE1245862B (de)

Priority Applications (1)

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DEJ27631A DE1245862B (de) 1965-03-04 1965-03-04 Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele

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DEJ27631A DE1245862B (de) 1965-03-04 1965-03-04 Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele

Publications (1)

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DE1245862B true DE1245862B (de) 1967-07-27

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ID=7203031

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DEJ27631A Pending DE1245862B (de) 1965-03-04 1965-03-04 Zylindrischer Lagertank, insbesondere fuer Mineraloele

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2223989A5 (en) * 1973-04-02 1974-10-25 Gallier Sa Andre Double walled liquid fuel storage tank - outer wall covers inner wall welds and space between has leak detection fluid

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1842147U (de) * 1961-09-16 1961-11-23 Guenter Dipl Ing Fuchs Lagerbehaelter.
DE1871586U (de) * 1961-11-29 1963-05-02 Karl Jaeger Blechwarenfabrik Doppelschaliger mineraloellagerbehaelter.

Patent Citations (2)

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DE1871586U (de) * 1961-11-29 1963-05-02 Karl Jaeger Blechwarenfabrik Doppelschaliger mineraloellagerbehaelter.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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