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DE1244709B - Elektrische Zahnbuerste - Google Patents

Elektrische Zahnbuerste

Info

Publication number
DE1244709B
DE1244709B DEG43248A DEG0043248A DE1244709B DE 1244709 B DE1244709 B DE 1244709B DE G43248 A DEG43248 A DE G43248A DE G0043248 A DEG0043248 A DE G0043248A DE 1244709 B DE1244709 B DE 1244709B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
handle housing
plunger
drive device
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG43248A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Lee Boyles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1244709B publication Critical patent/DE1244709B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/32Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating
    • A61C17/34Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor
    • A61C17/3409Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor characterized by the movement of the brush body
    • A61C17/3445Translation along the axis of the toothbrush handle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Elektrische Zahnbürste Die Erfindung betrifft eine elektrische Zahnbürste mit einer im Handgriffgehäuse untergebrachten Antriebsvorrichtung, die aus einem Elektromotor, einem Getriebe, durch welches die Umlaufbewegung der Motorwelle in eine hin- und hergehende Bewegung eines Stößels umgewandelt wird, und einem Schalter für den Elektromotor besteht.
  • Die hin- und hergehende Bewegung des die Bürste tragenden Stößels ist für elektrische Zahnbürsten deshalb besonders vorteilhaft, weil sie eine wirkungsvolle Reinigung der Zähne zufolge ihres verhältnismäßig langen Hubes gestattet. Zur Erzeugung dieser hin- und hergehenden Bewegung des Stößels und der Bürste geht das Bestreben dahin, einen rotierenden Antrieb zu verwenden, der aus wenigen einfachen Teilen aufgebaut ist und der sich erfahrungsgemäß durch eine erhöhte Lebensdauer gegenüber eine hin-und hergehende Linearbewegung ausführenden Motoren auszeichnet.
  • Daneben sind auch elektrische Zahnbürsten bekannt, die über sogenannte Vibrationsmotoren verfügen, die in der Regel derart aufgebaut sind, daß auf die Motorwelle eine Unwucht aufgesetzt ist, welche die Vibrationsbewegung des Stößels erzeugt.
  • Derartige Antriebe verfügen über keinen eine hin-und hergehende Bewegung ausführenden Stößel und demgemäß auch über kein Getriebe zur Erzeugung einer entsprechenden hin- und hergehenden Bewegung aus der Umlaufbewegung der Motorwelle.
  • Die Einzelteile ihres Antriebsaggregats werden aufeinanderfolgend bei der Montage in das Handgriffgehäuse eingebaut, was keine besonderen Schwierigkeiten bietet.
  • Bei Zahnbürsten der eingangs genannten Art mit hin- und hergehendem Stößel besteht das Problem, den Stößel exakt zu führen und auch eine genaue Einjustierung der einzelnen Antriebselemente in ihrer gegenseitigen Lage bei der Montage vorzunehmen, damit eine lange Lebensdauer des Gerätes gewährleistet ist.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine elektrische Zahnbürste zu schaffen, die eine einfache Montage der einzelnen Elemente des Antriebsmechanismus gewährleistet, wobei gleichzeitig die Möglichkeit besteht, nach dem Zusammenbau die Teile einer Funktionsprüfung zu unterziehen und die erforderlichen Einjustierungen vorzunehmen, ohne daß der Zugang zu den Teilen beispielsweise durch das Handgriffgehäuse behindert wäre.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Zahnbürste gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Motor, das Getriebe mit dem Stößel und der Schalter auf einem U-förmigen Rahmen angeordnet sind, in dessen von dem Quersteg ausgehenden U-Schenkeln an gegenüberliegenden Stellen Rinnen ausgebildet sind, in denen der Stößel hin- und herverschiebbar gelagert ist.
  • Bei der neuen Zahnbürste kann das gesamte Antriebsaggregat der Zahnbürste, das über einen rotierenden Antriebsmotor verfügt, außerhalb des Gehäuses vormontiert werden, wobei sich eine geschlossene Einheit ergibt, die es gestattet, nach dem Zusammenbau der einzelnen Bauelemente den gesamten Mechanismus aufs einfachste sorgfältig zu prüfen und einzujustieren, so daß sich bei niedrigen Herstellungskosten ein zuverlässig arbeitendes Gerät ergibt, das über eine lange Lebensdauer verfügt. Im Reparaturfalle braucht lediglich die als einstückiges Ganzes anfallende Antriebseinheit aus dem Gehäuse entnommen und gegebenenfalls durch eine entsprechende Austauscheinheit ersetzt zu werden.
  • Zweckmäßig ist es, wenn an dem Rahmen Haltemittel angeordnet sind, die mit der Innenwandung des Handgriffgehäuses in Eingriff kommen können, so daß eine feste, lagerichtige Verriegelung des Rahmens in dem Handgriffgehäuse gewährleistet ist. Die Ausbildung kann hierbei mit Vorteil derart getroffen werden, daß von den U-Schenkeln des Rahmens Nasen ausgehen und auf der Querstegseite unten aus dem Rahmen ein Druckfinger herausragt, welche als Haltemittel die Lage des Rahmens im Handgriffgehäuse sichern.
  • Besonders einfache Montageverhältnisse ergeben sich, wenn das Handgriffgehäuse aus verformbarem elastischem Material üblicherweise zylindrisch ist, jedoch vorübergehend durch Zusammendrücken von Hand in eine elliptische Form bringbar ist, damit die Antriebsvorrichtung in das Handgriffgehäuse eingesetzt werden kann, wobei die Nasen des Rahmens in entsprechende Schlitze des Handgriffgehäuses eindringen, wenn dieses nach Aufhören des Druckes wieder in seine zylindrische Form zurückkehrt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die für eine elektrische Zahnbürste bestimmte Antriebsvorrichtung in einer perspektivischen Explosionsansicht, Fig. 2 die Antriebsvorrichtung in Vorderansicht, bei welcher der Stößel und das Getriebe teilweise im Schnitt dargestellt sind, F i g. 3 die Antriebsvorrichtung in einer Seitenansicht, bei der einzelne Teile weggebrochen worden sind, Fig.4 die Antriebsvorrichtung in einem waagerechten Schnitt gemäß der Linie 4-4 der F i g. 2, F i g. 5 die Antriebsvorrichtung in einem waagerechten Schnitt gemäß der Linie 5-5 der F i g. 4 und Fig. 6 die Antriebsvorrichtung in einem waagerechten Schnitt gemäß der Linie 6-6 der F i g. 4.
  • Die Antriebsvorrichtung 10 besteht aus einem Batterieladeteil 11, einer Batterie 12, einem Elektromotorl3, einem über ein Sperrklinkengetriebe betätigten Schalter 14 und einem hin- und hergehenden Stößel 15. Der Batterieladeteil 11 ist mit der Batterie 12 durch den Spulenhalter 16 verbunden. Die Batterie ihrerseits ist an dem Motor mit Hilfe des Batteriehalters 18 befestigt. Der Batteriehalter weist einen federnden, isolierenden Mantel 19 auf, in welchen die Batterie eingesetzt ist, und andererseits federnde Daumen 20, die von der Batterie wegweisen und den Motor ergreifen. Sie sind mit abgebogenen Enden 21 versehen, die in entsprechende Ausnehmungen am Motor eingreifen. Der Motor ist seinerseits mit Hilfe eines Schraubenbolzens 39 an einem in bestimmter Weise gestalteten Rahmen 17 befestigt.
  • Der Schraubenbolzen 39 geht durch eine Öffnung im Unterteil des Rahmens hindurch und ist an einem nach oben stehenden Ansatz 51 des Motors verschraubt. Die Antriebsvorrichtung 10 ist mit dem Ladeteil nach hinten in ein zylindrisches Handgriffgehäuse 22 eingesetzt. Nach Einbringen der Antriebsvorrichtung wird an dem Stößel und an dem zylindrischen Gehäuse ein Dichtungsbalg 23 angebracht und hierdurch die Antriebsvorrichtung gegenüber der Außenatmosphäre abgedichtet. Der Dichtungsbalg wird durch eine Kappe 24 auf dem Stößel und dem zylindrischen Handgriffgehäuse gehalten, die außerdem den Schalterknopf 25 gegenüber dem Schalter 14 selbst in Stellung hält.
  • Die Art der Lagerung des hin- und hergehenden Stößels in dem Rahmen 17 ist folgendermaßen: Der Stößel 15 weist einen Zahnbürsten-Befestigungsteil 26 auf und zwei parallele Arme 27, die von diesem Befestigungsteil ausgehen. Der Stößel ist, um seine hin- und hergehende Bewegung mit Bezug auf den Rahmen 17 ausführen zu können, in zwei U-förmigen Rinnen 28 gelagert, die in den parallel zur Achse verlaufenden Seitenwänden 29 des Rahmens 17 ausgebildet sind. Um die Reibung zwischen dem Stößel 15 und den U-förmigen Rinnen 28 zu verringern, sind Kugellager 30 zwischen H-förmigen Vorsprüngen 31 angeordnet, von denen je zwei an jedem der parallelen Arme 27 ausgebildet sind.
  • Um dem Stößel 15 eine hin- und hergehende Bewegung zu erteilen, ist eine Bewegungsübertragungsvorrichtung vorgesehen. Die Welle 32 des Elektromotors 13 trägt ein Ritzel 33, das mit einem Stirnrad 34 kämmt. Die Achse 35, auf der das Stirnrad 34 umläuft, erstreckt sich quer zwischen den Seitenwänden 29 und ist auf jeder Seite in Bohrungen 36 der Seitenwände gehalten. Das Stirnrad 34 besteht mit einer exzentrischen zylindrischen Kurve 37 aus einem Stück. Das eine Ende der Achse, das in einer Bohrung 36 liegt, ist mit Riefen 38 versehen, um eine Dreh- oder Axialbewegung der Achse zu verhindern.
  • Jeder der Arme 27 weist einen Schlitz 40 auf, durch welchen ein Ende der Achse 35 hindurchgeht. Diese Schlitze sind in Richtung der hin- und hergehenden Bewegung des Stößels verlängert, so daß der Stößel sich hin- und herbewegen kann, ohne daß die Arme 27 die Achse 35 treffen. Die hin- und hergehende Bewegung des Stößels 15 in dem Rahmen 17 kommt dadurch zustande, daß die Kurve 37 und die nach innen gerichteten Anschläge 41 und 42 zusammenwirken, die auf der Innenseite eines der Arme 27 des hin- und hergehenden Stößels 15 ausgebildet sind.
  • Die Anschläge 41 und 42 befinden sich nur an einer der beiden Öffnungen 40. Wenn die Kurve 37, durch die Motorwelle 32 angetrieben, umläuft, legt sie sich wechselweise gegen die Anschläge 41 und 42 an und erzeugt die hin- und hergehende Bewegung des Stößels gegenüber dem Gehäuse.
  • Eine Leitung 43 verbindet das eine Ende des Motors 13 mit dem Schalter 14. Das eine Ende der Batterie ist über den Leiter 44 und die Leitung 45 mit dem anderen Ende des Schalters verbunden. Wenn der Sperrklinkenschalter 14 geschlossen wird, ist die Batterie mit dem Motor verbunden, und zwar über einen Stromkreis, der durch den Leiter 44, die Leitung 45, die Kontakte des Schalters 14, die Leitung 43 und eine direkte Verbindung zwischen einer der Motorbürsten mit dem anderen Ende der Batterie gebildet wird. Die Enden des Ladeteils und die Enden der Batterie stehen einerseits durch eine Ladeleitung 46 und den Leiter 44 und andererseits durch die Leitung 47 miteinander in Verbindung.
  • Wenn alle Bauteile der Antriebsvorrichtung an dem Rahmen 17 angebracht und die elektrischen Verbindungen zwischen der Batterie, dem Schalter und dem Motor hergestellt sind, ist es möglich, die Antriebsvorrichtung, bevor sie in das Handgriffgehäuse der Zahnbürste eingesetzt wird, daraufhin zu prüfen, ob sie in mechanischer und elektrischer Hinsicht einwandfrei arbeitet. Wenn diese Prüfung irgendwelche Fehler ergibt, ist es verhältnismäßig leicht, die Vorrichtung neu einzustellen, da alle ihre Teile noch ohne weiteres zugänglich sind.
  • Dem zylindrischen Handgriffgehäuse22, das aus einem verformbaren elastischen Kunststoff besteht, wird durch Zusammendrücken von Hand vorübergehend eine elliptische Form erteilt, damit die Antriebsvorrichtung in das Gehäuse eingesetzt werden kann. Nasen 48, die von den Seitenwänden 29 des Rahmens ausgehen, und ein Druckfinger 49, der unten aus dem Rahmen hervorragt, sichern die Lage der Antriebsvorrichtung in dem zylindrischen Gehäuse 22. Die Antriebsvorrichtung wird derart in das Gehäuse eingesetzt, daß die Nasen 48 und der Druckfinger 49 mit der längeren Achse des verformten, elliptischen Gehäuses fluchten. Das Gehäuse wird dann losgelassen, so daß die Nasen 48 in die Schlitze 50 des zylindrischen Gehäuses eindringen und sich in diesen festlegen, während der Drucks finger 49 sich an einer Stelle gegen die innere Wand des Gehäuses anlegt, die derjenigen diametral gegenüberliegt, an der sich die Nasen in die Schlitze eingesetzt haben.
  • Wenn die Antriebsvorrichtung auf dem Rahmen montiert worden ist, die elektrischen Verbindungen hergestellt sind, die Prüfung vollzogen und die Vorrichtung in das zylindrische Gehäuse eingesetzt worden ist, ist es nur noch notwendig, das offene Ende des Gehäuses mit der Balgdichtung 23 und der Kappe 24 zu verschließen, womit der Zusammenbau der Zahnbürsten-Antriebsvorrichtung beendet ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Zahnbürste mit einer im Handgriffgehäuse untergebrachten Antriebsvorrichtung, die aus einem Elektromotor, einem Getriebe, durch welches die Umlaufbewegung der Motorwelle in eine hin- und hergehende Bewegung eines Stößels umgewandelt wird, und einem Schalter für den Elektromotor besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (13), das Getriebe mit dem Stößel (15) und der Schalter (14) auf einem U-förmigen Rahmen (17) angeordnet sind, in dessen von dem Quersteg ausgehenden U-Schenkeln (29) an gegen- überliegenden Stellen Rinnen (28) ausgebildet sind, in denen der Stößel (15) hin- und herverschiebbar gelagert ist.
  2. 2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (17) Haltemittel (48, 49) angeordnet sind, die mit der Innenwandung des Handgriffgehäuses (22) in Eingriff kommen können.
  3. 3. Zahnbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den U-Schenkeln (29) des Rahmens (17) Nasen (48) ausgehen und auf der Querstegseite unten aus dem Rahmen (17) ein Druckfinger(49) herausragt, welche als Haltemittel die Lage des Rahmens (17) im Handgriffgehäuse (22) sichern.
  4. 4. Zahnbürste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Handgriffgehäuse (22) aus verformbarem elastischem Material üblicherweise zylindrisch ist, jedoch vorübergehend durch Zusammendrücken von Hand in eine elliptische Form bringbar ist, damit die Antriebsvorrichtung (10) in das Handgriffgehäuse (22) eingesetzt werden kann, wobei die Nasen (48) des Rahmens (17) in entsprechende Schlitze (50) des Handgriffgehäuses (22) eindringen, wenn dieses nach Aufhören des Druckes wieder in seine zylindrische Form zurückkehrt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 345955; schweizerische Patentschrift Nr. 369 112.
DEG43248A 1964-04-02 1965-04-01 Elektrische Zahnbuerste Pending DE1244709B (de)

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DEG43248A Pending DE1244709B (de) 1964-04-02 1965-04-01 Elektrische Zahnbuerste

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3129641A1 (de) * 1981-07-28 1983-02-17 Petz Electro, 3185 Schmitten Elektrische zahnbuerste
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FR1345955A (fr) * 1963-01-22 1963-12-13 Brosse à dents électrique

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