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DE1244703B - Muldenmangel - Google Patents

Muldenmangel

Info

Publication number
DE1244703B
DE1244703B DE1966P0040907 DEP0040907A DE1244703B DE 1244703 B DE1244703 B DE 1244703B DE 1966P0040907 DE1966P0040907 DE 1966P0040907 DE P0040907 A DEP0040907 A DE P0040907A DE 1244703 B DE1244703 B DE 1244703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
ironer
rotation
worm
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966P0040907
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Buechner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Pfaff AG
Original Assignee
GM Pfaff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Pfaff AG filed Critical GM Pfaff AG
Priority to DE1966P0040907 priority Critical patent/DE1244703B/de
Publication of DE1244703B publication Critical patent/DE1244703B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F65/00Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces
    • D06F65/02Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only
    • D06F65/08Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only the roller being urged against the bed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Muldenmangel Die Erfindung betrifft eine Muldenmangel mit einem reversierbaren Antriebsmotor, der in Abhängigkeit von seiner Laufrichtung über einen Walzenantriebs-Getriebezweig den Walzenantrieb und über einen Muldenanpreß-Getriebezweig die Muldenanpressung mittels drehrichtungsabhängiger Kupplungen beeinflußt.
  • Es ist bei Muldenmangeln mit drehbarer Mangelwalze und an diese anpreßbarer Mangelmulde bekannt, das Anpreßgetriebe und die Mangelwalze von einem durch Schalter reversierbaren Motor aus über drehrichtungsabhängig schaltende Kupplungen anzutreiben. Zur Steuerung der Drehrichtung des Motors und der Arbeitsweise der Kupplung ist dabei neben den Schaltern noch ein teilweise außerhalb des Getriebegehäuses angeordnetes Hebelwerk vorgesehen, welches unter der Wirkung von Federn und in Abhängigkeit voneinander schaltende Steuerstangen sowie Sperr- und Freigabevorrichtungen für die Steuerstangen und die Kupplungen bzw. deren Traghülsen aufweist. Das Hebelwerk und auch die mit Rücklaufsperren versehenen Kupplungen sind relativ kompliziert und müssen genau gearbeitet werden. Wegen der engen Herstellungstoleranzen neigen derartige Konstruktionen leicht zum Verklemmen und gelten in der Praxis nicht als ausreichend betriebssicher.
  • Man kennt ferner als Mangel oder Presse verwendbare Muldenmangeln, bei welchen das Anpreßgetriebe und der Walzenantrieb ebenfalls von einem durch Schalter reversierbaren Motor aus über drehrichtungsabhängig schaltende Kupplungen angetrieben werden. Diese Kupplungen haben eine Kupplungsfeder, die auf der Nabe eines mit der Walze verbundenen Mitnehmers angeordnet ist und deren beide Enden winklig abgebogen sind. Die abgebogenen Enden arbeiten mit zwei mit dem Anpreßgetriebe verbundenen Mitnehmern sowie mit einem mit dem Anpreßgetriebe verbundenen Schaltarm zusammen. Da das nicht unerhebliche Drehmoment beim Anpreßvorgang lediglich durch jeweils eines der winklig abgebogenen Federenden auf das Anpreßgetriebe übertragen wird, läßt sich mit solchen Kupplungen der beispielsweise bei dicken Stoffen notwendige hohe Anpreßdruck nicht erzielen. Da Schling- Gesperre insbesondere zu Beginn des Kuppelvorganges nicht schlupffrei arbeiten, muß mit einem relativ starken Verschleiß der Kupplungsteile gerechnet werden.
  • Des weiteren sind Muldenmangelgetriebe und -kupplungen in den verschiedensten Ausführungen bekannt, bei denen die Kupplungen radial verschiebbare Mitnehmerplatten oder Gleitfedern, axial verschiebbare Kupplungsstifte, Schiebebüchsen mit stirnseitig angeordneten Kuppelmitteln, Schrägverzahnungen sowie entsprechende Betätigungseinrichtungen aufweisen. Es handelt sich dabei um komplizierte Kupplungen mit zum Teil beträchtlichem konstruktivem Aufwand.
  • Die Erfindung will eine Muldenmangel mit einer selbsttätig arbeitenden Kupplung schaffen, die einfach und weitgehend wartungfrei ist, nur wenig Platz beansprucht und die zur Durchführung aller vorkommenden Bügelarbeiten mit einem einzigen zentralen Kupplungsteil mit sehr kurzen Schaltwegen auskommt.
  • Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch die Kombination folgender für sich bekannter Merkmale, nämlich, daß ein Abtriebswellenende des Motors über eine Schnecke ein Schrägzahnrad antreibt, daß das Schrägzahnrad auf einer Querwelle drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, daß das Schrägzahnrad an beiden Nabenenden je einen drehrichtungsabhängigen axial betätigbaren Kupplungsteil aufweist, welcher in Abhängigkeit von der Motordrehrichtung entsprechend der Richtung des auftretenden Axialschubes jeweils mit einem Antriebsteil des Walzenantriebs-Getriebezweiges und des Muldenanpreß-Getriebezweiges verbundenen Kupplungstea kuppelbar ist.
  • Eine weitgehend unempfindliche Ausführung der drehrichtungsabhängigen Kupplungsteile ergibt sich dann, wenn diese als gegensinnig wirkende, an sich bekannte sägezahnartige Stirnverzahnungen ausgebildet sind. Dadurch ist die übertragung eines auch für dicke Stoffe ausreichend hohen Anpreßdruckes gewährleistet.
  • In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Gesamtansicht einer Muldenmangel, teilweise im Schnitt, F i g. 2 einen Schnitt durch die Mangelwalze nach der Linie II-11 der F i g. 1, F i g. 3 eine schaubildliche Darstellung des im Innern der teilweise geschnitten dargestellten Mangelwalze angeordneten Antriebes und der Lagerung der Mangelwalze sowie der Anordr ung der Anpreßmittel.
  • Am Tisch 1 der Muldenmangel ist das Tragrohr 2 für die Seitenständer 3 und 4 gelagert, welche mittels eines Schraubenbolzens 5 (F i g. 7.) am Tragrohr 2 befestigt sind.
  • Das Tragrohr 2 bildet zusammen mit den Seitenständern 3 und 4 einen Rahmen, der mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung, z. B. einer Schnellabhebevorrichtung, um einen gewissen Betrag verschwenkbar und feststellbar sein kann. Die Seitenständer 3 und 4 haben U-förmigen Querschnitt, wodurch ein Hohlraum gebildet wird, der durch anschraubbare Abdeckplatten 6 und 7 abdeckbar ist.
  • Die Mangelwalze 8, die mit einer am Muldenständer 9 angeordneten beheizbaren Mangelmulde 10 zusammenwirkt, wird von zwei Schwenkarmen 11, 12 getragen, die an den Seitenständern 3, 4 um je einen Bolzen 13 schwenkbar gelagert und im Hohlraum der Seitenständer 3, 4 angeordnet sind. Die Schwenkarme 11, 12 weisen je ein rohrförmiges Halterende 14, 15 auf. Der eine Schwenkarm 11 ist mit seinem rohrförmigen Halterende 14 durch eine Aussparung 16 (F i g. 3) des Seitenständers 3 geführt, in die Nabe (F i g. 2, 3) eines im Innern der Mangelwalze 8 angeordneten Deckels 18 des Getriebegehäuses 19 eingesteckt und mit einer durch sein rohrförmiges Halterende 14 geführten Schraube 20 am Getriebedeckel 18 befestigt. Am Getriebedeckel 18 sind drei Laufrollen 21 (nur eine dargestellt in F i g. 2, 3) gelagert, auf denen die Mangelwalze 8 mittels eines mit ihr fest verbundenen Laufkranzes 22 abgestützt ist.
  • Der andere Schwenkarm 12 ist mit seinem rohrförmigen Halterende 15 durch eine Aussparung 23 (F i g. 2) des Seitenständers 4 geführt und in ein Tragrohr 24 eingesteckt, auf welchem ein Lagerstern 25 befestigt ist. Am Lagerstern 25 sind drei Laufrollen 26 (nur eine dargestellt in F i g. 2) gelagert, auf denen die Mangelwalze 8 mittels eines weiteren in der Walze 8 befestigten Laufkranzes 27 abgestützt ist. Der Schwenkarm 12 ist mittels einer durch sein rohrförmiges Ende 15 geführten Schraube 28 am Tragrohr 24 befestigt.
  • Ein reversierbarer Antriebsmotor 29 und das mit ihm mittels dreier Schrauben 30 (von welchen nur eine in F i g. 2 dargestellt ist) verbundene Getriebegehäuse 19 sind ebenfalls am Tragrohr 24 befestigt. Das Antriebswellenende 31 des Motors 29 ragt in das Getriebegehäuse 19 und trägt eine Schnecke 32 (F i g. 2, 3), die mit einem schräg verzahnten Gegenrad 33 in Eingriff steht, welches auf einer Kupplungshülse 34 befestigt ist. Die Kupplungshülse 34 ist auf einer im Getriebegehäuse 19 gelagerten Querwelle 35 axial verschiebbar angeordnet. Die beiden Stirnenden der Kupplungshülse 34 weisen Kuppelmittel auf, die als lediglich in einer Drehrichtung, jedoch entgegengesetzt wirkende Schrägzähne 36, 37 ausgebildet sind. Die Kupplungshülse 34 ist mit ihren Schrägzähnen 36 in der einen Drehrichtung des Motors 29 in Eingriff mit entsprechend ausgebildeten Schrägzähnen 38 verschiebbar, die an der Stirnseite der Nabe einer auf der Querwelle 35 drehbar, jedoch axial unverschiebbar angeordneten Schnecke 39 ausgebildet sind.
  • Die Schnecke 39 steht mit einem Schneckenrad 40 (F i g. 3) in Eingriff, das auf einer im Getriebegehäuse 19 und im Getriebedeckel 18 gelagerten Welle 41 befestigt ist, welche an ihrem aus dem Getriebegehäuse 19 ragenden Ende ein Zahnrad 42 trägt, das über einen an dem an der Mangelwalze 8 befestigten Laufkranz 22 ausgebildeten Zahnkranz 43 die Mangelwalze 8 antreibt. In der anderen Drehrichtung des Motors 29 ist die Kupplungshülse 34 mit ihren Schrägzähnen 37 in Eingriff mit entsprechend ausgebildeten Schrägzähnen 44 verschiebbar, die an der Stirnseite der Nabe einer ebenfalls auf der Querwelle 35 drehbar und axial unverschiebbar angeordneten Schnecke 45 ausgebildet sind. Die Schnecke 45 steht mit einem auf einer im Getriebegehäuse 19 gelagerten Welle 46 (F i g. 2) angeordneten Schneckenrad 47 im Eingriff, auf der auch ein Zahnrad 48 befestigt ist, welches mit einem auf der im Getriebegehäuse 19 drehbar gelagerten Anpreßwelle 49 befestigten Zahnrad 50 zusammenwirkt.
  • Die Anpreßwelle 49 ist mit ihren beiden Enden durch je eine Aussparung 51 (F i g. 2) der Seitenständer 3, 4 geführt und an beiden Enden in den Schwenkarmen 11, 12 drehbar gelagert. Die Anpreßwelle 49 trägt an beiden Enden je einen innerhalb des Hohlraumes der Seitenständer 3, 4 angeordneten Anpreßexzenter 52. Die Umfangsfläche eines jeden Anpreßexzenters 52 steht mit zwei im Abstand voneinander an den Seitenständern 3 bzw. 4 drehbar angeordneten Anlaufrollen 53, 54 in Berührung, welche den Anpreßexzentern 52 beim Anpressen der Mangelwalze 8 an die Mangelmulde 10 und beim Abheben der Mangelwalze 8 von der Mangelmulde 10 als Widerlager dienen.
  • Die elektrische Schalteinrichtung der Muldenmangel ist eine übliche Reversierschaltung, die einen fußbetätigten Mehrstufen-Steuerschalter enthält. Die Schaltanordnung ist bis auf einen durch eine abgeschrägte Fläche 55 (F i g. 3) des Schwenkarmes 11 betätigten, am Seitenständer 3 befestigten Umschalter 56 nicht dargestellt.
  • Ausgehend von einer Stellung der Muldenmangel, in der sich die Mangelwalze 8 in der Abhebestellung befindet, arbeitet die Muldenmangel wie folgt: Zum Anpressen der Mangelwalze 8 an die beheizbare Mangelmulde 10 wird der Antriebsmotor 29 nach dem Auflegen des Bügelgutes auf die Mangelmulde 10 zum Umlauf in der einen Drehrichtung eingeschaltet. Auf Grund des beim Umlauf der auf dem Abtriebswellenende 31 des Motors 29 befestigten Schnecke 32 (F i g. 2, 3) auftretenden Axialschubes wird die auf der Querwelle 35 angeordnete Kupplungshülse 34 über das auf ihr befestigte, mit der Schnecke 32 im Eingriff stehende Schneckengegenrad 33 derart axial verschoben, daß die Schrägzähne 37 der Kupplungshülse 34 mit den an der Nabe der auf der Querwelle 35 drehbar, jedoch axial unverschiebbar angeordneten Schnecke 45 ausgebildeten Schrägzähnen 44 in Eingriff kommen. Die auf diese Weise angetriebene Schnecke 45 treibt über das mit ihr im Eingriff stehende, auf der Welle 46 befestigte Schneckenrad 47 (F i g. 3) und das ebenfalls auf der Welle 46 befestigte Zahnrad 48, das mit dem auf der Anpreßwelle 49 befestigten Zahnrad 50 im Eingriff steht, die Anpreßwelle 49 mit den an ihren beiden Enden befestigten Anpreßexzentern 52 an, welche mit den an den Seitenständern 3, 4 gelagerten und den Anpreßexzentern 52 als ortsfeste Widerlager dienenden Anlaufrollen 53,54 in Berührung stehen. Bei einer Drehung der Anpreßexzenter 52 um 180° wird die an den Schwenkarmen 11,12 befestigte Mangelwalze 8 dadurch an die ortsfeste Mangelmulde 10 angepreßt, daß das durch die Anpreßexzenter 52 bei deren Umlauf hervorgerufene Drehmoment infolge der Lagerung der beiden Enden der im Getriebegehäuse 19 aufgenommenen Anpreßwelle 49 in den Schwenkarmen 11 bzw. 12 unmittelbar auf dieselben übertragen wird, wodurch die Schwenkarme 11, 12 zusammen mit der Mangelwalze 8 eine Schwenkbewegung um die in den Seitenständern 3, 4 befestigten Bolzen 13 ausführen.
  • Beim Erreichen der Preßstellung der Mangelwalze 8 wird der Antriebsmotor 29 über den mit der Schrägfläche 55 des Schwenkarmes 11 zusammenwirkenden Umschalter 56 umgeschaltet und läuft daraufhin in der entgegengesetzten Drehrichtung um. Infolge des durch die Steigung des Schneckentriebes 32,33 beim Umlauf auftretenden Axialschubes wird die Kupplungshülse 34, auf der das Schneckengegenrad 33 befestigt ist, nunmehr derart axial verschoben, daß die Schrägzähne 37 der Kupplungshülse 34 und die Schrägzähne 44 der Schnecke 45 außer Eingriff und die Schrägzähne 36 der Kupplungshülse 34 mit den Schrägzähnen 38 der Schnecke 39 in Eingriff kommen und die Schnecke 39 antreiben, welche die ihr erteilte Drehbewegung über das auf der Welle 41 befestigte Schneckenrad 40 und das ebenfalls auf der Welle 41 befestigte, mit dem Zahnkranz 43 der Mangelwalze 8 in Eingriff stehende Zahnrad 42 auf die Mangelwalze 8 überträgt.
  • Soll die Drehbewegung der Mangelwalze 8 unterbrochen und die Mangelwalze 8 von der Mangelmulde 10 abgehoben werden, so braucht lediglich der Antriebsmotor erneut umgeschaltet zu werden. Das Abheben der Mangelwalze 8 erfolgt dann in der Weise, daß die Kupplungshülse 34 mit dem auf ihr befestigten Schneckengegenrad 33 unter dem Einfluß des beim Umlauf der auf dem Abtriebswellenende 31 des Motors 29 befestigten, mit dem Schneckengegenrad 33 zusammenwirkenden Schnecke 32 auftretenden Axialschubes wiederum so verschoben wird, daß die Schrägzähne 36 und 38 außer Eingriff und die Schrägzähne 37 der Kupplungshülse 34 mit den Schrägzähnen 44 der Schnecke 45 in Eingriff kommen. Die Schnecke 45 treibt dann über das Schneckenrad 47 und die Zahnräder 48 und 50 die Anpreßwelle 49 mit den auf ihr befestigten, mit den Anlaufrollen 53, 54 zusammenwirkenden Anpreßexzenter 52 an, wodurch während einer Drehung der Anpreßexzenter 52 um 180° die Schwenkarme 11, 12 und damit die Mangelwalze 8 um die Bolzen 13 verschwenkt und auf diese Weise die Mangelwalze 8 von der Mangelmulde 10 aufgehoben wird. In der Abhebestellung der Mangelwalze 8 wird der Motor 29 dann durch den mit der Schrägfläche 55 des Schwenkarmes 11 zusammenwirkenden Umschalter 56 ausgeschaltet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Muldenmangel, welche einen reversierbaren Antriebsmotor aufweist,.durch den in Abhängigkeit von seiner Laufrichtung über einen Walzenantriebs-Getriebezweig der Walzenantrieb und über einen Muldenanpreß-Getriebezweig die Muldenanpressung mittels drehrichtungsabhängiger Kupplungen betätigbar sind, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h die Kombination folgender für sich bekannter Merkmale, nämlich, daß ein Abtriebswellenende (31) des Motors (29) über eine Schnecke (32) ein Schrägzahnrad (33) antreibt, daß das Schrägzahnrad (33) auf einer Querwelle (35) drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, daß das Schrägzahnrad (33) an beiden Nabenenden (34) je einen drehrichtungsabhängigen axial betätigbaren Kupplungsteil (36, 37) aufweist, welcher in Abhängigkeit von der Motordrehrichtung entsprechend der Richtung des auftretenden Axialschubes jeweils mit einem Antriebsteil (39, 45) des Walzenantriebs-Getriebezweiges (39 bis 43) und des Muldenanpreß-Getriebezweiges (45 bis 50) verbundenen Kupplungsteil (38, 44) kuppelbar ist.
  2. 2. Muldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehrichtungsabhängigen Kupplungsteile (36, 37, 38, 44) als gegensinnig wirkende, an sich bekannte sägezahnartige Stirnverzahnungen ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1388 018, 710 989; USA.-Patentschriften Nr. 2 683 319, 2 482 380, 1925 869, 1973 052, 1997 682.
DE1966P0040907 1966-05-14 1966-05-14 Muldenmangel Withdrawn DE1244703B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20001872U1 (de) 2000-02-03 2000-05-04 Ritzerfeld, Klaus, Dipl.-Ing., 50678 Köln Schneckengetriebe

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