DE187296C - - Google Patents
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- DE187296C DE187296C DENDAT187296D DE187296DA DE187296C DE 187296 C DE187296 C DE 187296C DE NDAT187296 D DENDAT187296 D DE NDAT187296D DE 187296D A DE187296D A DE 187296DA DE 187296 C DE187296 C DE 187296C
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- coupling
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- cone
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/22—Friction clutches with axially-movable clutching members
- F16D13/24—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
- F16D13/26—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches in which the or each axially-movable member is pressed exclusively against an axially-located member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Siavntn-wt bes
aliaLw t'iei}c\ ι $a I'c-iι I'm η Is.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 187296 -KLASSE 63 k. GRUPPE
FRIEDRICH KUPKE in GERA.
Es sind bereits Reibungskupplungen für Motorfahrzeuge bekannt, bei denen bei sich
drehender Motorwelle sowohl bei eingerückter Kupplung als auch bei ausgerückter Kupplung und stillstehendem Fahrzeug eine
Reibung erzeugender achsialer Druck der die Kupplung schließenden Federn vermieden
wird. Diesen bekannten Anordnungen gegenüber wird die Erfindung in der durch den
ίο Patentanspruch gekennzeichneten Ausbildung
der Kupplung gesehen, durch welche auch bei freilaufendem Fahrzeug und ausgerückter
Kupplung der die Reibung erzeugende Druck der die Kupplung schließenden Federn vermieden
wird.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. ι in einem Längsschnitt den Erfindungsgegenstand in der Arbeitsstellung. Fig. 2 ist ein ähnlicher Längsschnitt wie Fig. 1 und
Fig. ι in einem Längsschnitt den Erfindungsgegenstand in der Arbeitsstellung. Fig. 2 ist ein ähnlicher Längsschnitt wie Fig. 1 und
ao zeigt die Antriebsteile in der Freilaufstellung. Fig. 3 ist ein ähnlicher Längsschnitt wie
Fig. ι und zeigt die Teile in der Stellung, bei welcher eine andere Übersetzung arbeitet.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, zum Teil im
Schnitt des nur für einfache Übersetzung ausgebildeten Erfindungsgegenstandes. Fig. 5
ist eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. ι bis 3 in verkleinertem Maßstabe gezeichnet.
Fig. 6 ist eine Vorderansicht von Fig. .5 nach Richtung des Pfeiles gesehen.
Mit der Motorwelle α wird der mit einem Zahnkranz b sowie mit einer Hülse c versehene
Mittelkörper d starr verbunden. Innerhalb der Hülse c liegt ein Wellenstücke, das
an dem einen Ende mittels Mutter an die Welle α angeschraubt ist und an dem anderen
Ende einen Kupplungskegel f trägt, dessen Kupplungsklauen in die auf dem äußeren
Ende der Hülse c befindlichen Kupplungsklauen eingreifen, so daß Welle a, Mittel-
körper d, Hülse c, Wellenteil e und Kupplungskegel f sich als starres Ganzes drehen
müssen.
Lose drehbar auf der Hülse c ist ein Zentralrad g mit durch die zentrale Bohrung der
Riemenscheibe j ragenden Kupplungsklaüen, mit welchen die Kupplungsklauen eines ebenfalls
auf der Hülse c lose drehbaren und längsverschiebbaren Kupplungskegels h ständig
in, Eingriff stehen. Mit dem Kupplungskegel h steht ein zweiter, zum Teil die
Hülse c, zum Teil den Kupplungskegel f umschließender Kupplungskegel i mittels Kupplungsklauen
in Eingriff, so daß das Zentralrad g und die Kupplungskegel h und i sich
stets zusammen drehen müssen. Über dem Mittelkörper d lagert auf Kugeln jl die
Riemenscheibe j, deren zentrale Bohrung eine dem Kupplungskegel h entsprechende konische
Reibfläche k besitzt. An der Riemenscheibe j sind auf Zapfen m Zahnräder / drehbar befestigt,
die mit dem Zahnkranz b des Mittelkörpers d und mit dem Zentralrad g das bekannte
Planetengetriebe bilden.
Um den Kupplungskegel h mit der konisehen Reibfläche k und den Kupplungskegel i
mit dem Kupplungskegel / in bezw. außer Eingriff zu bringen, ist folgende Vorrichtung
getroffen:
Lose drehbar und längs verschiebbar auf den Kupplungskegeln h und i sind ein Ring η
und ein Ring ο gelagert, zwischen welchen
eine Druckfeder ρ derart angeordnet ist, daß durch das Zusammenziehen der Ringe die
Druckfeder zusammengedrückt wird. Gleichzeitig ziehen die an den beiden Ringen η, ο
befindlichen, nach innen ragenden Ansätze, die an entsprechenden Ansätzen h1, h2 der
Kupplungskegel h und i angreifen, die letzteren von der Fläche k bezw. von dem Kupplungskegel
f zurück. Werden nun die
ίο Ringe η und ο voneinander entfernt und wird
dadurch die Druchfeder ρ entlastet, so drückt der das eine Ende der Feder stützende, in
den Ring η eingelegte Ring q gegen den Ansatzt hl und drückt somit den Kupplungskegel
h gegen die konische Reibfläche k, während auf der anderen Seite der Ring r
gegen den Ansatz h2 drückt und den Kupplungskegel
i somit mit dem Kupplungskegel/ verbindet.
In der Arbeitsstellung der Kupplungskegel (Fig. i) wird der ganze Federdruck von den
Ansätzen h * und ft2 aufgenommen und die
Ringe η, ο werden entlastet; in der Freilaufstellung (Fig. 2) und bei der Einschaltung
der niedrigen Übersetzung (Fig. 3) dagegen wird der Federdruck von den Ringen η, ο
aufgenommen, und die Kupplungskegel h, i werden entlastet. Um den Ring η und den
■ Ring 0 gegeneinander zu verschieben und somit die Druckfeder ρ zusammenzudrücken,
sind zwei kleine Schraubenstangen s (Fig. 5) mit dem einen Ende drehbar mit dem
Ringe n, mit dem anderen Ende drehbar mit einem Bügel, t verbunden, dessen unteres
35^ Ende mit schrägen Flächen versehen ist, die
sich gegen den am Ring 0 befestigten Zapfen ν stützen. Zum Niederdrücken bezw.
Hochziehen des Bügels t ist eine an dem Radgestell χ (Fig.i) gelagerte Stellstange w
vorgesehen, deren unteres mit Gewinde versehenes Ende mit einem festen, am Bügel ί
anliegenden Bund y versehen ist und in eine mit dem Stellring 0 starr verbundene Mutter
o1 eintritt. Die Stellstange ist durch eine
einen gewissen Spielraum gestattende öffnung des Bügels t frei hindurchgeführt, so
daß . letzterer innerhalb gewisser Grenzen in Richtung der Motorwelle α verschoben werden
kann. Beim Einschrauben der Stellstange in die Mutter o1 drückt der Bund y gegen
den Bügel t und preßt denselben nieder, wobei
letzterer gleichzeitig infolge der mit dem Zapfen ν zusammen arbeitenden Schrägflächen
nach rechts verschoben wird. Durch die Schraubenstangen s wird diese Verschiebung
auch dem Ringe η mitgeteilt. Der ■ mit der Stellstange mittels Schraubengewindes verbundene
Ring 0 kann sich infolge zufälliger Kräfte (z. B. der Stöße beim Fahren) gleichzeitig
nach links verschieben,, indem die ßtellstange eine geringe Schwenkung um ihr
am Radgestell befestigtes Lager macht. Beim Herausschrauben der Stellstange kann beim
Hochziehen des Bundes der Bügel unter dem Drucke der Feder ρ ebenfalls nach oben
gehen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Bei einfacher Übersetzung (Fig. 4) wird die Riemenscheibe j bei ausgestreckter Druckfeder
ρ durch die Motorwelle a, Hülse c, Kupplungskegel /, i, h und Reibfläche k angetrieben,
bei zusammengedrückter Druckfeder dagegen läuft die Motorwelle leer.
Bei Doppelübersetzung (Fig. 1) wird bei herausgeschraubter Stellstange w die Druckfeder
ρ entlastet, so daß der Federring q auf den Ansatz /z1 des Kupplungskegels h und der
Federring r auf den Ansatz h2 des Kupplungskegels
i drückt und die Kupplungskegel somit die Riemenscheibe mit der Welle c verbinden.
. Hierdurch geht die Triebkraft von der auf die Welle α geschraubten Hülse c
durch den mit ihr gekuppelten Kupplungskegel / auf die Kupplungskegel i und h und
durch die Reibfläche k auf die Riemenscheibe j über. Es bilden also bei herausgeschraubter
Stellstange w die Achse a, der Mittelkörper d,
die Hülse c, die Kupplungskegel i und h, das mit letzteren zwangläufig verbundene Zentral- go
rad g und die Riemenscheibe j ein starres Ganzes, welches, die gleiche Umdrehungszahl
wie die Achse hat. In dieser Stellung laufen die Scheiben q, r, die durch den Federdruck
mit den Ansätzen h1 und ti2 in fester Beruhrung
sind, mit um. Wird nun die Stellschraube w etwas in die Mutter o1 hineingeschraubt,
der Bügel t durch den Bundy entsprechend
niedergepreßt und die Druckfeder ρ durch den Druck der Keilfläche u genügend
zusammengezogen, um die Kupplungskegel h und i von ihren Reibflächen zurückzuziehen,
so läuft die Motorachse leer (Fig. 2). In dieser Stellung drehen sich Mittelkörper d,
Hülse c, Kupplungskegel/ und Achse α nach der einen Richtung, während Zentralrad g
und die Kupplungskegel h, i- infolge der Drehung der Planetenräder I. lose um die
Hülse c nach der anderen Richtung drehen. Schraubt man die Stellstange n>
weiter in die no Mutter ol hinein, so drückt (Fig. 3) das Ende
der Stellstange unter Vermittelung der mit Stift \ in ihr geführten Reibplatte ^2 gegen
die äußere Fläche des Kupplungskegels i und hält letzteren zusammen mit dem Kupplungskegel
h und dem mit ihm gekuppelten Zentralrad g durch Reibung fest. Hierdurch
tritt die niedrige Übersetzung ein, indem der Riemenscheibe durch den Zahnkranz b des
Mittelskörpers d und die um das nunmehr feststehende Rad g kreisenden Planetenräder /
die Drehbewegung erteilt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Kupplung ohne Achsialschub für Motorfahrräder und andere Motorfahrzeuge, gekennzeichnet durch zwei auf der treibenden Welle (a, c) frei drehbare, mit Bunden (h', ti2) versehene, gegeneinander verschieb- und undrehbar gelagerte Kupplungskörper (h, i), zwischen deren Bunden unter Vermittlung zweier Federringe (q, r) eine durch zwei undrehbare, gegeneinander verschiebbare Stellringe (n, o) zu spannende Druckfeder (pj gelagert ist, derart, daß in der entspannten Lage der Feder die Federringe auf die Bunde (h1, h2) unter Entlastung der Stellringe drücken und die Kupplungskörper in die Arbeitslage pressen, während bei gespannter Feder der Druck derselben von den Stellringen unter Entlastung der Kupplungskörper aufgenommen wird, um eine Reibung der letzteren beim Freilauf zu vermeiden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187296C true DE187296C (de) |
Family
ID=451000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187296D Active DE187296C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187296C (de) |
-
0
- DE DENDAT187296D patent/DE187296C/de active Active
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