DE1244314B - Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Disazofarbstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen DisazofarbstoffenInfo
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- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B31/00—Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
- C09B31/02—Disazo dyes
-
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Description
jrfjN£ESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES ΑΙΑ' PATENTAMT
Int. α.: C 09 b
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 22 a-5
1244 314
B58788IVc/22a
30. Juli 1960
13.JuIi 1967
B58788IVc/22a
30. Juli 1960
13.JuIi 1967
C _ 01Ί
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Disazofarbstoffen,
die einen 4-Hydroxychinolon-(2)-Rest als Kupplungskomponente enthalten. Diese Farbstoffe übertreffen
die bereits bekannten wasserunlöslichen s Monoazofarbstoffe, die einen 4-Hydroxychinolon-(2)-Rest
enthalten, in der Thermofixierechtheit der Färbungen auf Polyester und ferner in der Regel
in der Lichtechtheit.
Insbesondere gegenüber dem aus der deutschen ι ο
Patentschrift 541 072, Beispiel 1, Zeilen 48 bis 50, bekannten Azofarbstoff zeichnet sich der nach
Beispiel 1 der vorliegenden Erfindung erhältliche Farbstoff durch bessere Lichtechtheit, Wasserechtheit
und Schweißechtheit auf verschiedenen Faserarten und bessere Trockenhitzefixierechtheit auf
Polyestergewebe aus.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe werden erhalten, wenn man diazotierte, von Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen
freie 4-Aminoazobenzole mit 4-Hydroxychinolonen-(2) der allgemeinen Formel
in der R einen niedrigmolekularen, gegebenenfalls Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen
Disazofarbstoffen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Johannes Dehnert, Ludwigshafen/Rhein
substituierten Alkyl- oder Arylrest bedeutet, der auch mit dem Kohlenstoffatom in 8-Steilung des
Chinolongerüsts verbunden sein kann und der im Ring A weitere Substituenten, jedoch keine Sulfonsäure-
oder Carbonsäuregruppen tragen kann, gegebenenfalls in Gegenwart von Dispergiermitteln
kuppelt.
Die Kupplung wird auf übliche Weise in Wasser oder in organischen Lösungsmitteln oder in Gemischen
beider vorgenommen. Als Dispergiermittel lassen sich z. B. polyoxäthylierte Spermölalkohole
oder deren saure Schwefelsäureester in Form ihrer Alkalisalze oder die Natriumsalze der Disulfonsäuren
von Dinaphthylmethanen verwenden.
Die neuen Farbstoffe haben die allgemeine Formel
N = N
in der R die oben angegebene Bedeutung hat und die Benzolringe A, B und/oder C weitere Substituenten,
jedoch keine Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen tragen können.
Als Substituenten, die in den Benzolringen A,B_
und/oder C enthalten sein können, kommen BT spielsweise Halogenatome, Hydroxy-, Alkyl-, Alkoxy-,
Hydroxyalkoxy-, Cärb'önsäureamid-, Sulfonsäure-
amid-, jCjan-, Carbonsäureester- und/oder Nitro- /
gruppenirTBetracht. " ''
4-Aminoazobenzole, die als Diazokomponenten verwendbar sind, sind z. B. 4-Aminoazobenzol,
3,2'-Dimethyl-4-aminoazobenzol, 2-Methyl-5-methoxy - 4 - aminoazobenzol, 2,5 - Dimethoxy - 4 - aminoazobenzol,
4'-Methoxy-4-aminoazobenzol, 2-Methyl-4'-methoxy-4-aminoazobenzol, 3,6,4'-Trimeth-
70» 610/464
oxy-4-aminoazobenzol, 4'-Chlor-4-aminoazobenzol und ^AminoazobenzoM'-sulfonsäureamid.
Als Kupplungskomponenten lassen sich ζ. Β. 1 - Methyl - 4 - hydroxychinolon - (2), 1,7- Dimethyl-
HO
HO
4-methoxychinolon-(2), 1 -ii-Butyl-4-hydroxychinolon-(2), l-(2-Hydroxyäthyl)-4-hydroxychinolon-(2)
und die Chinolone der folgenden Formeln verwenden:
HO
CH2 — CH2 — CO — NH2
1
1
Die Herstellung des Chinolons2 ist in den Berichten
der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Bd. 25 (1892), S. 1194, beschrieben, das Chinolon 3
ist auf entsprechende Weise zugänglich. Das Chinolon 4 wird auf übliche Weise durch 2stündiges
Kochen einer Mischung von 2-Äthylaminonaphthalin,
Malonsäurediäthylester und Diphenyläther erhalten. Die übrigen genannten Kupplungskomponenten sind
nach dem in der USA.-Patentschrift 2 529 924 beschriebenen Verfahren zugänglich.
Die neuen Farbstoffe eignen sich insbesondere in feinverteilter Form zum Färben oder Bedrucken
von Textilmaterialien, wie Fasern, Flocken, Fäden, gewebten oder nicht gewebten Textilien, oder Fonnkörpern
aus Celluloseestern oder Celluloseäthern oder synthetischen faserbildenden Stoffen, wie linearen
Polyamiden oder Polyurethanen, Polyacrylnitril und Mischpolymerisaten des Acrylnitril, insbesondere
aus synthetischen linearen Polyestern, wie PoIyäthylenterephthalat
oder Polyhexahydroterephthalylterephthalat. Beim Färben der zuletzt genannten Materialien werden zweckmäßig Färbebeschleuniger
(Carrier) zugesetzt oder Färbetemperaturen von über 10O0C (»Hochtemperaturfärbung«) angewendet.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile. Raumteile verhalten sich zu Gewichtsteilen wie Liter zu Kilogramm unter Normalbedingungen.
Prozentangaben beziehen sich auf Gewichtsprozente.
Man verreibt 19,7 Teile 4-Aminoazobenzol mit
40 Raumteilen konzentrierter Salzsäure und gibt zu dieser Mischung nach mehrstündigem Stehen 200 Teile
Eis und dann nach und nach 30 Raumteile einer 23%igen wäßrigen Natriumnitritlösung. Man rührt
die Mischung 2 Stunden bei 0 bis 5° C und läßt dann 50 Raumteile einer 5O°/oigen wäßrigen Natriumacetatlösung
und darauf unter Rühren langsam eine Lösung von 19 Teilen l-Methyl-4-hydroxychinolon-(2) in
220 Raumteilen einer 2°/oigen Natronlauge einfließen. Gleichzeitig werden weitere 50 Raum teile
einer 5O°/oigen wäßrigen Natriumacetatlösung in kleineren Anteilen zugegeben. Der erhaltene gelbe
Farbstoff wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Er löst sich in 80%igem wäßrigem
Aceton oder in Dimethylformamid mit gelber Farbe.
Aus 0,5 Teilen dieses feinverteilten Disazofarb-Stoffs, 3000 Teilen Wasser und 1,5 Teilen des durch
Anlagerung von 80 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Spermölalkohol und Sulfieren erhaltenen Produkts
wird ein Färbebad hergestellt. Darin werden 100 Teile Polyäthylenterephthalatfolie 90 Minuten bei Siedetemperatur
gefärbt.
Die erhaltene goldgelbe Färbung zeichnet sich durch hohe Farbstärke, ausgezeichnete thermische
Beständigkeit sowie sehr gute Naß- und Lichtechtheitseigenschaften aus.
Auf entsprechende Weise erhält man die Farb-
Auf entsprechende Weise erhält man die Farb-
stoffe der folgenden Tabelle:
Farbton der Färbung
auf Polyäthylenterephthalat
CH3
N = N
N = N
Orange
Rot
CH3
CH3
Fortsetzung
Farbton der Färbung auf Polyethylenterephthalat
Bordo
N = N-
OH
N = N
Orange
CH3
Die nach den Angaben von Beispiel 1 aus 19,4 Teilen 4-Aminoazobenzoi erhaltene Diazolösung läßt man
allmählich zur Lösung von 24 Teilen l-Butyl-4-hydroxychinolon-(2)
in 500 Volumteilen Dimethylformamid hinzufließen und setzt dann noch 200 Raumteile
einer 50%igen wäßrigen Natriumacetatlösung langsam hinzu. Nach beendeter Kupplung wird der
erhaltene gelbe Farbstoff abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält ihn in Form
eines gelbbraunen Pulvers, das sich in 80°/oigem Aceton oder in Dimethylformamid mit rotstichiggelber Farbe löst.
10 Teile dieses Disazofarbstoffe werden als feinverteiltes
Pulver einer Paste aus 360 Teilen Wasser, 600 Teilen einer Naturgummiverdickung und 25 Teilen
2-Phenylphenol zugesetzt und mit dieser Paste ein Gewebe aus Polyethylenterephthalat bedruckt.
Das bedruckte Gewebe wird getrocknet und 15 Minuten mit Dampf von 1,5 atü behandelt. Die erhaltene
rotstichiggelbe Färbung ist thermisch vorzüglich beständig und außerdem sehr gut naß- und lichtecht.
Entsprechend gewinnt man die folgenden Farbstoffe:
Farbton der Färbung
auf Polyalkylenterephthalat
OH
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
H2C-CH2
CH2
Farbton der Färbung auf Polyäthylenterephthalat
OH
N = N
C2H5
OH
C3H
3*1»
OH
N = N-
N = N
CH2-CH2OH
CH3
CH3
Fortsetzung
Farbton der Färbung auf Polyäthylenterephthalat
OH
CH2-CH-CH3
OH
OH
CH3
CH2 — CH2 — OC2H5
OH
OH
N = N
CH2-CH2-COOC2H5
HO Cl
CH2 — CH2OH
N = N
N = N
CH2 — CH2 — OCH3
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
Rotstichiggelb
Farbton der Färbung
auf Polyethylenterephthalat
OH
N = N
N = N
CH2-CH2-CH2OH
OH
NO2
CH2-CH2-CN
OH
N = N
CH2 — CH2 — COOCH3
OH
N=N
Rotstichiggelb
CH2-CH2-OCH3
In die aus 19,4 Teilen 4-Aminoazobenzol gemäß Beispiel 1 hergestellte Diazolösung läßt man 100 Raumteile
einer 50%igen wäßrigen Natriumacetatlösung und darauf unter Rühren langsam eine Lösung von
26 Teilen der Verbindung der Formel
50
HO
N-C2H5
55
in 1000 Raumteilen einer 0,5%igen wäßrigen Natronlauge,
die noch 10 Teile des Dinatriumsalzes der l,r-Dinaphthylmethan-2,2'-disulfonsäure als Dispergierhilfsmittel
gelöst enthält, einfließen. Gleichzeitig werden weitere 50 Raumteile einer 5O°/oigen wäßrigen
Natriumacetatlösung nach und nach zugegeben. Der hierbei erhaltene wasserunlösliche Farbstoff
stellt nach dem Isolieren und Trocknen ein orangefarbenes Pulver dar, das sich mit ähnlichem Farbton
in Dimethylformamid löst.
100 Teile Polyäthylenterephthalatfasern färbt man 60 Minuten bei 125°C im Druckapparat in einem
Bad aus 2000 Teilen Wasser, 0,6 Teilen des feinverteilten Disazofarbstoffe und 2 Teilen des durch
Anlagerung von 80 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Spermölalkohol und Sulfieren erhaltenen Produkts.
Man erhält eine orange Färbung von vorzüglicher thermischer Beständigkeit und sehr guten Naß-
und Lichtechtheitseigenschaften.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Disazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man diazotierte, von Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen freie 4-Aminoazobenzole mit 4-Hydroxychinolonen-(2) der allgemeinen FormelOHin der R einen niedrigmolekularen, gegebenen-falls substituierten Alkyl- oder Arylrest bedeutet, der auch mit dem Kohlenstoff in 8-Stellung des ChinolongerUsts verbunden sein kann und der im Ring A weitere Substituenten, jedoch keine Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen tragenkann, gegebenenfalls in Gegenwart von Dispergiermitteln kuppelt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 541 072.Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind sechs Färbetafeln und Erläuterungen ausgelegt worden.709 610/464 7. «7
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|---|---|---|---|
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| CH735761A CH390423A (de) | 1960-07-30 | 1961-06-23 | Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Disazofarbstoffen |
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| GB26474/61A GB944311A (en) | 1960-07-30 | 1961-07-21 | New water-insoluble disazo dyes |
| FR869215A FR1302031A (fr) | 1960-07-30 | 1961-07-27 | Nouveaux colorants disazoïques insolubles dans l'eau |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE1244314B true DE1244314B (de) | 1967-07-13 |
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ID=6972205
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| DEB58788A Pending DE1244314B (de) | 1960-07-30 | 1960-07-30 | Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Disazofarbstoffen |
Country Status (4)
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| CH (1) | CH390423A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE541072C (de) * | 1928-07-06 | 1932-01-08 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Celluloseestern oder -aethern |
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1961
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- 1961-07-20 US US125368A patent/US3117959A/en not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB944311A (en) | 1963-12-11 |
| US3117959A (en) | 1964-01-14 |
| CH390423A (de) | 1965-04-15 |
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