[go: up one dir, main page]

DE1244091B - Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb - Google Patents

Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb

Info

Publication number
DE1244091B
DE1244091B DEH32152A DEH0032152A DE1244091B DE 1244091 B DE1244091 B DE 1244091B DE H32152 A DEH32152 A DE H32152A DE H0032152 A DEH0032152 A DE H0032152A DE 1244091 B DE1244091 B DE 1244091B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrostatic
drive
conveyor
motors
collecting container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH32152A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Original Assignee
HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING filed Critical HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority to DEH32152A priority Critical patent/DE1244091B/de
Publication of DE1244091B publication Critical patent/DE1244091B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/066Scraper chain conveyors
    • E21F13/068Special adaptations for use at the junction of the working face with the gallery, e.g. driving stations coupled to the driving station of the winning machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Hydraulischer Antrieb für endlose Förderer und schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Antrieb für endlose Förderer und schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb mit seitlich neben dem Förderer in dessen Ebene angeordneten hydrostatischen Motoren, welche aus einem Sammelbehälter mit Hilfe von durch Antriebsmotore angetriebenen hydrostatischen Pumpen mit Druckflüssigkeit beäufschlagt werden.
  • Die Erfindung geht hierbei von einem älteren, nicht zum Stand der Technik gehörenden hydraulischen Antrieb für endlose Förderer aus, dessen Besonderheit darin besteht, daß er räumlich und baulich unterteilt ist in einen allein am Förderer befestigten hydrostatischen Motor und ein davon räumlich und baulich getrenntes, aus einem Sammelbehälter, einem Elektromotor und einer hydrostatischen Pumpe bestehendes Antriebsaggregat, welches mit dein am Förderer befestigten hydrostatischen Motor durch Druckmittelschläuche sowie durch ein Zugmittel verbunden ist. Das aus Sammelbehälter, Elektromotor und hydrostatischer Pumpe bestehende Antriebsaggregat ist hierbei in einem größeren Abstand von dem am Förderer befestigten hydrostatischen Motor vorzugsweise in der Abbaustrecke auf der Sohle angeordnet.
  • Im Gegensatz zu diesem älteren Vorschlag kennzeichnet sich der erfindungsgemäß vorgeschlagene hydraulische Antrieb dadurch, daß die beiderseits des in an sich bekannter Weise in die Strecke hineinragenden Fördererendes angeordneten hydrostatischen Motoren auf dem Sammelbehälter angeordnet und durch diesen als gemeinsamen Träger verbunden sind und daß der Sammelbehälter, die hydrostatischen Pumpen und die Antriebsmotoren an der Unterseite der hydrostatischen Motoren unterhalb des Strebliegenden in der Strecke angeordnet und mit den hydrostatischen Motoren zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich vereinigt sind.
  • Während der Grundgedanke des eingangs erwähnten älteren Vorschlages darin besteht, den hydraulischen Antrieb räumlich und baulich zu unterteilen in den allein am Förderer befestigten hydrostatischen Motor und das davon räumlich und baulich getrennte, aus Sammelbehälter, Elektromotor und hydrostatischer Pumpe bestehende Antriebsaggregat, schlägt die Erfindung im diametralen Widerspruch hierzu vor, die hydrostatischen Motoren mit dem Sammelbehälter den hydrostatischen Pumpen und den Antriebsmotoren zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich zu vereinigen, das als Ganzes an den Förderer angebaut ist, und zwar derart, daß nur die hydrostatischen Motoren seitlich des Förderers angeordnet sind, während der restliche Teil des Antriebsaggregates an ihrer Unterseite befestigt und unterhalb des Strebliegenden angeordnet ist.
  • Dadurch, daß bei dem Antrieb nach der Erfindung die hydrostatischen Motoren beiderseits des in die Strecke hineinragenden Fördererendes angeordnet sind, wird die räumliche Beengung im Bereich des Strebzugangs auf ein Mindestmaß verringert. Der Zugang zum Streb wird hierdurch erheblich erleichtert, was sowohl für die Personenfahrung als auch für die Materialförderung von Bedeutung ist. Man muß sich hierbei vergegenwärtigen, daß die Strebenden gewissermaßen Verkehrsknotenpunkte darstellen, die ständig von Leuten und Material passiert werden müssen und auf deren Unfallsicherheit besonderer Wert gelegt werden muß. Die Anordnung der hydrostatischen Motoren beiderseits des in die Strecke überkragenden Fördererendes hat ferner den Vorteil, daß der sogenannte Maschinenstall, der nicht durch das Strebgewinnungsmittel hereingewonnen werden kann, sondern meist in sehr umständlicher Weise von Hand ausgekohlt werden muß, nur sehr geringe Abmessungen erhalten sowie unter Umständen ganz in Fortfall kommen kann. Bei einer derartigen Anordnung der hydrostatischen Motoren kann das Gewinnungsgerät nahezu bis unmittelbar an das Ende des Abbaustoßes bewegt werden, so daß dieser praktisch auf ganzer Länge maschinell hereingewonnen werden kann.
  • Die Anordnung des Sammelbehälters, der hydrostatischen Pumpen und der Antriebsmotoren an der Unterseite der hydrostatischen Motoren unterhalb des Strebliegenden in der Strecke hat den Vorteil, daß ein bei überkragender Anordnung des Fördererendes ohnehin zur Verfügung stehender Raum zwischen der Unterseite des Förderers und der Streckensohle für die Unterbringung des Sammelbehälters, der hydrostatischen Pumpen und der Pumpenmotoren ausgenutzt wird. Diese Teile werden hierbei so angeordnet, daß sie den Arbeitsablauf weder in der Strecke noch im Streb behindern.
  • Dadurch, daß die beiderseits des überkragenden Fördererendes angeordneten hydrostatischen Motoren mit den darunter angeordneten, die Motoren als gemeinsamen Träger verbindenden Sammelbehälter, den hydrostatischen Pumpen und den Antriebsmotoren zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich vereinigt sind, ergibt sich eine sehr robuste, den Beanspruchungen des muhen Grubenbetriebes in besonderem Maße angepaßte Bauweise, die sich außerdem durch eine große Einfachheit und eine relativ geringe Raumbeanspruchung auszeichnet. Vor allem werden jedoch bei dem erfindungsgemäZ vorgeschlagenen Antrieb lange Rohr- oder Schlauchleitungen zwischen den hydrostatischen Motoren und den diese mit Druckflüssigkeit beaufschlagenden hydrostatischen Pumpen vermieden, die erhebliche Energieverluste zur Folge haben können und vor allem unter den rauhen Arbeitsbedingungen des Untertagebetriebes ständig der Gefahr eines Bruches oder Platzens ausgesetzt sind.
  • Die Vermeidung von längeren Rohr- oder Schlauchleitungen zwischen den hydrostatischen Motoren und den hydrostatischen Pumpen hat ferner den Vorteil, daß mit wesentlich höheren Druckmitteldrücken gearbeitet werden kann als dies bei den bei dem eingangs erwähnten älteren Vorschlag vorgesehenen Schlauchleitungen möglich ist, die nach den bergbehördlichen Vorschriften eine gegenüber dem Betriebsdruck um das Vierfache höhere Platzdruckfestigkeit besitzen müssen. Die beim Gegenstand der Erfindung vorhandene Möglichkeit, mit besonders hohen Druckmitteldrücken zu arbeiten, führt zu einer gerade bei den beengten Raumverhältnissen des Untertagebetriebes besonders wichtigen Verringerung der Baugröße der hydrostatischen Motoren und Pumpen, da diese bei gleicher Leistung um so kleiner bauen, je höher die verwendeten Druckflüssigkeitsdrücke sind.
  • Die Vermeidung von Rohr- oder Schlauchleitungen größerer Länge zwischen denhydrostatischen Motoren und den hydrostatischen Pumpen hat ferner den Vorteil, daß beiderseits des Förderers ein völlig freier Fahrweg- verbleibt, der durch keinerlei Druckflüssigkeitsleitungen versperrt wird, so daß bei gefährlichen Situationen ein durch keinerlei Hindernisse versperrter Fluchtweg zur Verfügung steht. Außerdem kann bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen hydraulischen Antrieb infolge der festen Verbindung sämtlicher Teile des hydraulischen Antriebsaggregates mit dem in die Strecke hineinragenden Fördererende -auf die Anordnung von Schienen od. dgl. für die Bewegung des auf der Streckensohle angeordneten, vom Förderer räumlich und baulich getrennt ausgebildeten Pumpenaggregates gemäß dem eingangs erwähnten älteren Vorschlag verzichtet werden.
  • Es ist ferner ein hydraulischer Antrieb für endlose Förderbänder im untertägigen Grubenbetrieb bekannt, bei welchem die hydrostatischen Motoren im Innern der Bandantriebstrommeln angeordnet sind, während eine hydrostatische Pumpe, ein. Sammelbehälter und ein Pumpenmotor seitlich des Förderers angeordnet sind. Abgesehen davon, daß die Anordnung der verschiedenen Teile des hydraulischen Antriebsaggregates bei dieser bekannten. Bauart grundlegend anders ist als: bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Antrieb, besitzt sie diesem gegenüber zunächst den Nachteil, daß sie sich lediglich bei Förderbändern verwenden läßt, wie sie heute zumindest für die Strebförderung nur noch in geringem Umfang verwendet werden. Die Anordnung der hydrostatischen Motoren innerhalb der Bandantriebstrommeln setzt einen verhältnismäßig großen Durchmesser dieser Trommeln voraus, so- daß derart ausgebildete Förderer nur -in Flözen relativ großer Mächtigkeit, nicht jedoch in relativ dünnen Flözen verwendet werden können. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die innerhalb der Bandantriebstrommeln angeordneten hydrostatischen Motoren für überwachungs- und Wartungszwecke schlecht zugänglich und außerdem der Gefahr einer starken Verschmutzung durch das Fördergut ausgesetzt sind. Die seitlich neben dem Förderer angeordneten übrigen Teile des Antriebsaggregates, die hydrostatische Pumpe, der Sammelbehälter und der Pumpenmotor befinden sich im unmittelbaren Bereich des Strebzuganges und versperren daher diesen in erheblichem Maße, so daß die Mannschaftsfahrung und der Materialtransport zum sowie aus dem Streb erheblich behindert wird. Nachteilig ist ferner, daß die hydrostatischen Motoren und die hydrostatische Pumpe durch Druckmittelleitungen verbunden sind, die vor allem unter den rauhen Arbeitsbedingungen des untertägigen Grubenbetriebes in erheblichem Maße der Gefahr eines Bruches oder Platzens ausgesetzt sind. Ein weiterer Nachteil dieser Druckmittelleitungen besteht darin, daß infolge der bergbehördlichen Vorschriften der Betriebsdruck dieses vorbekannten hydraulischen Antriebes nur ein Viertel der Platzdruckfestigkeit der Druckmittelleitungen betragen darf.
  • Des weiteren ist eine in konventioneller Weise als Elektro- oder Druckluftantrieb ausgebildete Antriebsstation- für-Strebförderer im. untertägigen Grubenbetrieb bekannt, die als Ganzes neben dem in die Abbaustrecke hineinragenden Fördererende angeordnet ist. Obwohl infolge der überkragenden Anordnung des Fördererendes unterhalb desselben in der Strecke ausreichend Platz für die Anordnung von irgendwelchen Teilen des Antriebsaggregates zur Verfügung steht, hat man diesen Raum dazu nicht ausgenutzt. Viehmehr ist unterhalb des Fördererendes lediglich ein motorisch angetriebener, in Längsrichtung des Förderers wirksamer Abdrückstempel vorgesehen. Diese bekannte Bauart zeigt somit, daß selbst in den Fällen, in denen unterhalb des in die Abbaustrecke hineinragenden Fördererendes ausreichend Platz für die Unterbringung irgendwelcher Teile des Antriebsaggregates zur Verfügung gestanden hat, man diesen Raum nicht ausgenutzt, sondern das Antriebsaggregat in der bislang bei endlosen Förderern ausschließlich üblichen Weise als Ganzes seitlich neben dem Förderer angeordnet hat. Eine solche Anordnung sämtlicher Teile des Antriebsaggregates neben dem Fördererende führt zu einer großen Flächenbeanspruchung, die den Strebzugang in erheblichem Maße versperrt und die Materialförderung und die Mannschaftsfahrung in diesem Bereich erheblich erschwert. Dies ergibt sich daraus, daß in der herkömmlichen Weise mit Elektro- oder Druckluftmotoren ausgerüstete Antriebsstationen für endlose Förderer, die - wie heute sehr häufig der Fall -mit der Antriebsstation eines Kohlenhobels kombiniert sind, einschließlich der mechanischen Unter-,setzungsgetriebe und Strömungskupplungen sowie der Fördereranschlußrinnen eine Flächenausdehnung von etwa 4,5 bis 5 m quer und mindestens 3 bis 3,5 m in Richtung des Förderers und ein Gewicht von etwa 8 bis 10 t besitzen. Infolgedessen müssen bei diesen bekannten Antriebsstationen die meist in sehr umständlicher Weise von Hand ausgekohlten Maschinenställe erhebliche Abmessungen erhalten. Außerdem ist das Stellen des normalen Ausbaus durch die große Flächenbeanspruchung der Antriebsstation sowie der mit ihr verbundenen, für das Vorrücken notwendigen Abspannstation, die bis zu 7 m lang sein kann, erheblich erschwert. Zusätzliche Ausbauteile, wie Unterzüge, sind daher häufig erforderlich.
  • Bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Antrieb ist demgegenüber die Flächenbeanspruchung wesentlich geringer, da der unterhalb des in die Strecke überkragenden Fördererendes vorhandene Raum in vorteilhafter Weise für die Unterbringung des Sammelbehälters, der hydrostatischen Pumpen und der Pumpenmotoren ausgenutzt wird. Die nur einen sehr geringem Raum seitlich des Förderers beanspruchenden hydrostatischen Mötoren lassen ausreichend Platz für den normalen Ausbau zur Abstützung des Hangenden, so daß dieser einfacher und unfallsicherer gestaltet werden kann. Auch ist die Bewegungsmöglichkeit der Leute beim Betreten und Verlassen des Strebs wesentlich besser als bei der bekannten Anordnung des gesamten Antriebsaggregates seitlich neben dem Förderer. Die Bewegung des vorhandenen Gewinnungsgerätes wird durch die hydrostatischen Motoren des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Antriebes wesentlich weniger als durch die in Längsrichtung des Förderers eine wesentlich größere Ausdehnung besitzenden, herkömmlichen Antriebe behindert, so daß das Gewinnungsgerät um ein wesentliches Maß näher an das Fördererende herangefahren werden kann. Damit wird der sogenannte Maschinen- oder Hobelstall, in dem die Kohlengewinnung durch andere Mittel als durch das Gewinnungsgerät selbst erfolgen muß, vorteilhaft verkürzt.
  • Auch bei einem weiteren, zum Stand der Technik gehörenden Fördererantrieb ist das gesamte, aus Antriebsmotor, Strömungskupplung und mechanischem Untersetzungsgetriebe bestehende Antriebsaggregat seitlich neben dem in die Abbaustrecke hineinragenden Fördererende angeordnet, wie dies bei Elektro-und Druckluftantrieben für endlose Förderer sowie auch für schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb bei einer überkragenden Anordnung des Fördererendes ausnahmslos üblich war. Auch in diesem Fall hat man den unterhalb des in die Strecke hineinragenden Fördererendes verbleibenden Raum nicht für die Unterbringung irgendwelcher Teile des Antriebsaggregates ausgenutzt, sondern dort lediglich einen Tragbock vorgesehen, der das in die Strecke hineinragende Fördererende abstützt.
  • Es sind ferner seit mehreren Jahrzehnten für den untertägigen Grubenbetrieb bestimmte Bandförderer bekannt, bei denen der Antriebsmotor unterhalb des Austragsendes des Förderers angeordnet ist und die Antriebsrolle des Förderbandes durch einen Riementrieb od. dgl. antreibt. Ein solcher Riementrieb kann jedoch mit einem hydrostatischen Getriebe nicht im entferntesten verglichen werden, da diese beiden Getriebearten nicht nur in ihrer konstruktiven Ausbildung, sondern auch in ihrer Zweckbestimmung und Wirkungsweise sowie in ihrem Betriebsverhalten sich grundlegend voneinander unterscheiden. Schon allein aus diesem Gründe vermochten diese mehrere Jahrzente alten Vorschläge dem Fachmann des Anmeldetages keinerlei Hinweise oder Anregungen zu geben, wie er die einzelnen Teile eines hydrostatischen Getriebes ausbilden und anordnen soll.
  • Zwar ist bei diesen Vorschlägen der Antriebsmotor jeweils unterhalb des Fördereraustragsendes, jedoch nicht unterhalb des Strebliegenden sowie ferner nicht in der Strecke angeordnet, sondern auf dem Strebliegenden außerhalb der Strecke, so daß das Fördereraustragsende -in einem entsprechend großen Abstand oberhalb des Strebliegenden angeordnet werden muß. Hierdurch ergibt sich eine derartige Vergrößerung der Bauhöhe im Bereich des Fördereraustragsendes, daß schon allein aus diesem Grunde derart ausgebildete Fördererantriebsstationen für die Verwendung in modernen Abbaubetriebspunkten nicht in Frage kommen. Außerdem sind die Antriebsmotoren, die offensichtlich ebenfalls vorhandenen Zahnraduntersetzungsgetriebe und der Riementrieb mit der Bandantriebstrommel nicht zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich vereinigt, so daß auch insoweit ein wesentlicher Unterschied zu dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Antrieb besteht.
  • Schließlich ist noch ein Kettenantrieb für Kettenförderer bekannt, der offenbar für stationär angeordnete Förderer des Übertagebetriebes bestimmt ist. Der Antriebsmotor ..ist hierbei unterhalb des Austragsendes des Förderers in einer Vertiefung des ortsfest angeordneten Fundamentes dieser bekannten Antriebsstation angeordnet. Das Antriebskettenrad des Förderermotors ist seinerseits mit dem Antriebskettenrad des Förderers durch eine Antriebskette gekuppelt, während zwischen der Antriebswelle des Förderers und dem Antriebskettenrad noch ein mechanisches Untersetzungsgetriebe angeordnet ist.
  • Dieser bereits seit langem zum Stand der Technik gehörende Kettenantrieb für stationär angeordnete Förderer des übertagebetriebes unterscheidet sich von einem hydraulischen Antrieb für endlose Förderer und schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb nicht nur hinsichtlich seiner konstruktiven Ausbildung, sondern auch in bezug auf seine gesamte Funkäons- und Arbeitsweise, seine Zweckbestimmung und sein Betriebsverhalten derart grundlegend, daß ein unmittelbarer Vergleich nicht möglich ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des hydraulischen Antriebes nach der Erfindung sind die hydrostatischen Pumpen in an sich bekannter Weise innerhalb des Sammelbehälters angeordnet, an dessen Stirnseiten die die Pumpen antreibenden Antriebsmotoren befestigt sind. Hierdurch ergibt sich eine besonders kompakte und raumsparende Bauweise, da der Innenraum des Sammelbehälters für die Unterbringung der hydrostatischen Pumpen ausgenutzt wird. Die Anordnung der hydrostatischen Pumpen im Innern des Sammelbehälters hat ferner den Vorteil eines wirksamen Schutzes der Pumpen gegen mechanische Beanspruchungen und eines Fortfalls der Ansaugeleitungen, da die Pumpen unmittelbar aus dem Sammelbehälter ansaugen können. Dadurch, daß außerdem die die Pumpen antreibenden Antriebsmotoren an den Stirnseiten des Sammelbehälters befestigt sind, können die Abmessungen des Antriebsaggregates in Längsrichtung des Förderers sehr gering gehalten werden, so daß sich die unterhalb des Fördererendes befindlichen Teile des Antriebsaggregates gut in den vorhandenen Raum zwischen Streckensohle, Streckenstoß und Unterseite des FÖI-derers einpassen.
  • Bei hydraulischen Anlagen ist es an sich bekannt, die hydrostatischen Pumpen innerhalb eines Sammelbehälters anzuordnen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um hydraulische Antriebe für endlose Förderer und schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb oder ähnliche Einrichtungen.
  • Es hat sich ferner als zweckmäßig erwiesen, den Sammelbehälter mit an sich bekannten, sich gegen den Streckenstoß abstützenden Kufen zu versehen. Sich gegen den Streckenstoß abstützende Kufen sind bei Fördererantrieben für den Untertagebetrieb an sich bekannt. Diese Kufen sind jedoch nicht an einem Sammelbehälter, geschweige denn an einem unterhalb des Fördereraustragsendes befestigten Sammelbehälter, der in der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Weise mit den hydrostatischen Motoren, den hydrostatischen Pumpen und den Antriebsmotoren verbunden ist, vorgesehen, sondern befinden sich an einem unterhalb des Fördereraustragsendes befindlichen, gegegen den Streckenstoß verspannbaren Abdrückstempel.
  • Ein weiteres Merkmai der Erfindung besteht darin, daß die hydrostatischen Motoren sowohl auf der Oberseite wie auch auf der Unterseite mit Leitungsanschlüssen versehen sind, durch die sie auf den gemeinsamen Sammelbehälter aufgeflanscht werden können. Infolgedessen können die hydrostatischen Motoren in zwei verschiedenen, um 180° gewendeten Stellungen eingebaut werden. Dies hat den Vorteil, daß beispielsweise der zum Antrieb des Förderers und der zum Antrieb eines am Förderer bewegten schälenden Gewinnungsgerätes dienende Motor beliebig gegeneinander ausgetauscht werden können, was dann erforderlich ist, wenn bei einem Einsatz des erfindungsgemäß vorgeschlagenen hydraulischen Antriebes das schälende Gewinnungsgerät nicht auf derselben, sondern auf der entgegengesetzten Seite des Förderers angeordnet wird, auf der es bei dem voraufgegangenen Einsatz angeordnet war.
  • Bei mechanischen Untersetzungsgetrieben ist es an sich bekannt, diese so auszubilden, daß sie rechts-oder linksseitig an dem Maschinenrahmen- angebracht werden können bzw. sie mit ober- und unterseitigen Öleinfüllöffnungen bzw. Ölablaßschrauben zu versehen. Derartige mechanische Untersetzungsgetriebe können jedoch mit dem hydrostatischen Motor eines hydrostatischen Antriebes nicht verglichen werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Es zeigt A b b. 1 einen hydraulischen Antrieb nach der Erfindung im Grundriß, A b b. 2 eine Seitenansicht zu A b b.1.
  • Die A b b.1 und 2 zeigen einen kombinierten Förderer- und Hobelantrieb für die Kohlengewinnung. Der Strebförderer 24 wird durch einen hydrostatischen Förderermotor 27 angetrieben, während die in der Zeichnung nicht dargestellte Kohlenhobel über die Hobelkette 21 vom hydrostatischen Hobelmotor 28 am Stoß hin- und herbewegt wird, wobei die vom Kohlenhobel aus dem Stoß herausgelöste Kohle in den Förderer 24 geladen wird. Die hydrostatischen Motoren 27 und 28 sind beiderseits des in die Abbaustrecke 29 hineinragenden Fördererendes angeordnet. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind sie parallel zum Förderer angeordnet, wobei sie mit ihrem strebseitigen Ende auf dem Liegenden 30 des Flözes aufliegen. Das Fördererende ragt, wie insbesondere A b b. 2 erkennen läßt, um ein solches Maß in die Abbaustrecke 29 freitragend vor, daß die abgeworfene Kohle in den Streckenförderer fallen kann. Beide hydrostatischen Motoren 27 und 28 sind auf dem Sammelbehälter 26 angeordnet und durch diesen als gemeinsamen Träger verbunden, wobei der Sammelbehälter 26 und die hydrostatischen Pumpen sowie die diese antreibenden Antriebsmotoren 25 an der Unterseite der hydrostatischen Motoren 27,28 unterhalb des Strebliegenden 30 in der Strecke 29 angeordnet und mit den hydrostatischen Motoren 27, 28 zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich vereinigt sind. Die in der Zeichnung nicht erkennbaren hydrostatischen Pumpen sind innerhalb des Sammelbehälters angeordnet, während die die Pumpen antreibenden Antriebsmotoren 25 an den Stirnseiten des Sammelbehälters 26 befestigt sind.
  • Da die Hobelkette 21 und das Fördertrum des Förderers 24 die ganze Antriebsstation in A b b.1 und 2 nach links zu ziehen bestrebt sind, ist weiterhin - wie A b b. 2 erkennen läßt - am Sammelbehälter 26 eine Kufe 31 angebracht, weiche sich gegen den Streckenstoß abstützt.
  • In der in A b b. 1 dargestellten Anordnung erfolgt der Abbau der Kohle auf der unteren Seite des Strebförderers 24, auf der sich die Hobelkette 21 befindet. Wenn nun der Abbaustoß auf der anderen Seite des Förderers 24 liegt und der Abbau entgegengesetzt zu Felde gehen soll, ist es erforderlich, den Hobelmotor 28 auf den Kopf zu stellen und auf der in A b b.1 oberen Seite des Förderers 24 anzuordnen, während der Förderermotor 27 gleichfalls auf den Kopf gestellt und im Bild unten angeordnet werden muß. Um dies zu ermöglichen, sind die hydrostatischen Motoren 27 und 28 sowohl auf der Oberwie auf der Unterseite mit Leitungsanschlüssen versehen, um sie auch nach einer Wendung um 180° auf den gemeinsamen Sammelbehälter 26 aufflanschen zu können.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulischer Antrieb für endlose Förderer und schälende Gewinnungsgeräte im untertägigen Grubenbetrieb mit seitlich neben dem Förderer in dessen Ebene angeordneten hydrostatischen Motoren, welche aus einem Sammelbehälter mit Hilfe von durch Antriebsmotoren angetriebenen hydrostatischen Pumpen mit Druckflüssigkeit beaufschlagt werden, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die beiderseits des in an sich bekannter Weise in die Strecke (29) hineinragenden Fördererendes angeordneten hydrostatischen Motoren (27, 28) auf dem Sammelbehälter (26) angeordnet und durch diesen als gemeinsamen Träger verbunden sind und daß der Sammelbehälter (26), die hydrostatischen Pumpen und die Antriebsmotoren (25) an der Unterseite der hydrostatischen Motoren (27, 28) unterhalb des Streb-Hegenden (30) in der Strecke (29) angeordnet und mit den hydrostatischen Motoren (27, 28) zu einem geschlossenen und kompakten Antriebsaggregat baulich vereinigt sind. 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrostatischen Pumpen in an sich bekannter Weise innerhalb des Sammelbehälters (26) angeordnet sind, an dessen Stirnseiten die die Pumpen antreibenden Antriebsmotoren (25) befestigt sind. 3. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (26) mit an sich bekannten, sich gegen den Streckenstoß ,abstützenden Kufen (31) versehen ist. 4. Antrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrostatischen Motoren (27,28) sowohl auf der Oberseite wie auch auf der Unterseite mit Leitungsanschlüssen versehen sind, durch die sie auf den gemeinsamen Sammelbehälter (26) aufgeflanscht werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 474 844, 508164, 576 950, 878 924, 925 581, 952 252; »Ölhydraulik und Pneumatik«, 1957, S.19; »Westfalia-Panzerförderer, Bauart PF I, Beschreibung und Betriebsanweisung«, Nr. B. A. 032/51, S. 17, 47.
DEH32152A 1958-01-17 1958-01-17 Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb Pending DE1244091B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH32152A DE1244091B (de) 1958-01-17 1958-01-17 Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH32152A DE1244091B (de) 1958-01-17 1958-01-17 Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1244091B true DE1244091B (de) 1967-07-13

Family

ID=7151811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH32152A Pending DE1244091B (de) 1958-01-17 1958-01-17 Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1244091B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293103B (de) * 1964-12-03 1969-04-24 H J Dr Ing Antriebsstation fuer Strebfoerderer und/oder Strebgewinnungsmaschinen

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE474844C (de) * 1927-12-22 1929-04-12 Christoph & Unmack Akt Ges Einrichtung, insbesondere zum Foerdern der im Tiefbau vor Ort gewonnenen Kohlen
DE508164C (de) * 1928-01-27 1930-09-25 Foerderanlagen Ernst Heckel M Gurtfoerderer, bei welchem die Tragkonstruktion aus aneinanderfuegbaren Einzelteilen besteht
DE576950C (de) * 1930-10-02 1933-05-24 Albert Munz Dipl Ing Beschleunigungsfreier Kettenantrieb fuer Kettenfoerderer mit mehreckigem Antriebskettenrad
DE878924C (de) * 1948-10-02 1953-06-08 Curt Pfannenschmidt Antrieb fuer Foerderbaender und Kratzfoerderer
DE925581C (de) * 1953-07-16 1955-03-24 Gewerk Eisenhuette Westfalia Abstuetzvorrichtung fuer Antriebs- und Umkehrstationen von Strebfoerderern
DE952252C (de) * 1950-01-08 1956-11-15 U Eisengiesserei A Beien Masch Kettenfoerderer fuer den Grubenbetrieb, insbesondere Doppelketten-Kratzfoerderer

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE474844C (de) * 1927-12-22 1929-04-12 Christoph & Unmack Akt Ges Einrichtung, insbesondere zum Foerdern der im Tiefbau vor Ort gewonnenen Kohlen
DE508164C (de) * 1928-01-27 1930-09-25 Foerderanlagen Ernst Heckel M Gurtfoerderer, bei welchem die Tragkonstruktion aus aneinanderfuegbaren Einzelteilen besteht
DE576950C (de) * 1930-10-02 1933-05-24 Albert Munz Dipl Ing Beschleunigungsfreier Kettenantrieb fuer Kettenfoerderer mit mehreckigem Antriebskettenrad
DE878924C (de) * 1948-10-02 1953-06-08 Curt Pfannenschmidt Antrieb fuer Foerderbaender und Kratzfoerderer
DE952252C (de) * 1950-01-08 1956-11-15 U Eisengiesserei A Beien Masch Kettenfoerderer fuer den Grubenbetrieb, insbesondere Doppelketten-Kratzfoerderer
DE925581C (de) * 1953-07-16 1955-03-24 Gewerk Eisenhuette Westfalia Abstuetzvorrichtung fuer Antriebs- und Umkehrstationen von Strebfoerderern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293103B (de) * 1964-12-03 1969-04-24 H J Dr Ing Antriebsstation fuer Strebfoerderer und/oder Strebgewinnungsmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3318360C2 (de) Abbaugerät zum Lösen, Laden und Transport im untertägigen Langfrontabbau von flözartig anstehendem Mineral
DE2754381C2 (de) Gewinnungseinrichtung, insbesondere für die Kohlegewinnung in Untertagebetrieben
DE1244091B (de) Hydraulischer Antrieb fuer endlose Foerderer und schaelende Gewinnungsgeraete im untertaegigen Grubenbetrieb
DE3729561C2 (de)
DE645724C (de) Untertagekratzerfoerderer mit geschlossener Untermulde
DE1166700B (de) Lastfahrzeug mit Schrappeinrichtung
DE2008412C3 (de) Walzenschrämmaschine
DE2914897C2 (de)
DE1002715B (de) Am Kohlenstoss entlang bewegbare Gewinnungsmaschine mit einer stirnseitig angeordneten Bohrkronengruppe
DE812063C (de) Schraemmaschine
DE19750484B4 (de) Gewinnungseinrichtung, insbesondere für die Kohlegewinnung in untertätigen Gewinnungsstreben
DE1060821B (de) Gewinnungseinrichtung mit waagerechten Schraemwalzen beiderends und einem Querfoerderer
DE977137C (de) Fuehrungs- und Foerdervorrichtung fuer schaelende Gewinnungsgeraete
DE1088898B (de) Verfahren zur Vorrichtung und zum Abbau von Kohlenfloezen
DE1197832B (de) Gewinnungsmaschine fuer Bergbaubetriebe, insbesondere fuer Breitauffahren von Floezstrecken od. dgl.
DE1921480A1 (de) Auf einem Strebfoerdermittel verfahrbare Gewinnungsmaschine fuer den Abbau duenner Floeze,insbesondere von Kalilagerstaetten
DE919521C (de) Anlage zum Abbau von Kohle od. dgl. unter Verwendung eines schaelenden Gewinnungsgeraetes
DE940284C (de) Schraembaggergeraet mit Schild zur mechanischen Gewinnung untertaegiger Bodenschaetze von einer Leitstrecke aus im Rueckbau
DE1024469B (de) Kratzbandfoerderer
DE2735680C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bergen einer ohne Sicherheitswinde in einem Flöz geneigter Lagerung eingesetzten und hier manöverierunfähig liegengebliebenen Gewinnungsmaschine
DE389944C (de) Streckenbagger zum Abbau von Kohlen
DE3149078C2 (de) Zusatzhobelvorrichtung
DE1268084B (de) Vorrichtung zur Kohlegewinnung in steiler Lagerung
DE1826216U (de) Schraemmaschine mit vor kopf liegender walze.
DE1172219B (de) Mit Hilfseinrichtungen ausgeruesteter Werkstatt-wagen fuer untertaegige Abbaubetriebe