DE389944C - Streckenbagger zum Abbau von Kohlen - Google Patents
Streckenbagger zum Abbau von KohlenInfo
- Publication number
- DE389944C DE389944C DEK85034D DEK0085034D DE389944C DE 389944 C DE389944 C DE 389944C DE K85034 D DEK85034 D DE K85034D DE K0085034 D DEK0085034 D DE K0085034D DE 389944 C DE389944 C DE 389944C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- belts
- excavator
- section
- cups
- coal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003245 coal Substances 0.000 title claims description 9
- 238000005065 mining Methods 0.000 title claims description 3
- 241000282472 Canis lupus familiaris Species 0.000 claims description 4
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims 1
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 claims 1
- 241000282414 Homo sapiens Species 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 2
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2814/00—Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
- B65G2814/03—Loading or unloading means
- B65G2814/0301—General arrangements
- B65G2814/0326—General arrangements for moving bulk material upwards or horizontally
- B65G2814/0328—Picking-up means
- B65G2814/0331—Belt or chain conveyors
- B65G2814/0332—Bucket conveyors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Streckenbagger zum maschinellen Abbau von Kohlenflözen.
Bisher wird dieser Arbeitsvorgang durch -Menschenkraft ausgeführt. Verschiedentlich
ist es auch erforderlich, zu festes Gestein anzubohren und letzteres durch in die Bohrlöcher
eingeführte und zur Explosion gebrachte Sprengmittel »taub« zu schlagen; aber
ίο auch in diesem Falle muß das Sammeln und
Wegschaffen der abgelösten Kohle von Mensehen erfolgen. Die Kohle muß also zuerst
\ om Häuer mittels Hacke gewonnen und dann in die Förderwagen (Hunde) geschafft und
fortgebracht werden.
Die λ"euerung bezieht sich auf einen Bagger,
dem die Arbeit zufällt, die abzubauende Kohle vom Gestein abzutrennen, hochzuheben und
nach rückwärts zu bringen und gleich in die folgenden Hunde zu verladen. Die Vorrichtung
ist so ausgebildet, daß sie den trapezförmigen Querschnitt einer Strecke vollständig
ausarbeitet, so daß ein Nacharbeiten durch Menschenhand nicht erforderlich ist. Zu diesem
Zwecke dienen endlose Bänder, die mit eigenartig gestalteten Bechern besetzt sind.
Die Bänder mit den Bechern erhalten eine dem Streckenquerschnitt (Trapezform) entsprechende
Laufbahn (schräge Stellung der die Seitenwände bestreichenden Bagger). Das
dk' Führungstrommeln für die Förderbänder aufnehmende Traggerüst ist mittels walzenförmiger
Räder mit breiter Lauffläche fortbewegbar und über diese Räder läuft wieder
ein Band, das mit Sperrhaken besetzt ist, die sich gegen die Streckensohle stemmen und ein
Zurückweichen des Baggers während des Arbeitsvorganges verhindern.
Die walzenförmigen Räder erhalten an to ihrem Umfang Rillen, die sich dein Abstand
und Profil der Grubenschienen anpassen, so daß der Bagger nach Fertigstellung der
Strecke auf den für die Förderwagen nachgelegten Schienen zurückgeführt werden kann.
Ein auf dem Gerüst aufmontierter Elektromotor besorgt die Fortbewegung des Baggers
sowie den Antrieb der übrigen in Betracht kommenden Teile.
Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausführungsform des neuen Streckenbaggers in
schematischer Darstellung:
Abb. ι im Längsschnitt,
Abb. 2 in Vorderansicht.
Ein Eisentraggerüst α nimmt die Laufrollen 11 für die Bänder h, b1 auf. In dem Ausführungsbeispiel sind drei solche gewählt: in der Mitte sowie zu beiden Seiten je eines. Während ersteres (?>r) lotrecht gegenüber der abzubauenden Schicht steht und nach beiden Seiten verschiebbar ist, sind die beiden seitlichen Bänder b nach oben zu gegeneinander geneigt. Diese Seitenbagger dienen zum Ausarbeiten der Strecke und behalten ihre Lage. Zur Verschiebung fies mittleren Bandes b1 und seines Rahmens g mit den zugehörigen Trommeln / nach beiden Seiten in wagerechter Richtung dienen Spindeln d, welche mit Muttergewinden in Eingriff stehen, die an den die Trommeln der seitlichen Bänder tragenden Rahmen c angebracht sind. Die Drehung der Spindeln d geschieht von passender Stelle aus durch ein Handrad e unter Einschaltung von Treibstangen, Ketten /' o. dgl.
Abb. ι im Längsschnitt,
Abb. 2 in Vorderansicht.
Ein Eisentraggerüst α nimmt die Laufrollen 11 für die Bänder h, b1 auf. In dem Ausführungsbeispiel sind drei solche gewählt: in der Mitte sowie zu beiden Seiten je eines. Während ersteres (?>r) lotrecht gegenüber der abzubauenden Schicht steht und nach beiden Seiten verschiebbar ist, sind die beiden seitlichen Bänder b nach oben zu gegeneinander geneigt. Diese Seitenbagger dienen zum Ausarbeiten der Strecke und behalten ihre Lage. Zur Verschiebung fies mittleren Bandes b1 und seines Rahmens g mit den zugehörigen Trommeln / nach beiden Seiten in wagerechter Richtung dienen Spindeln d, welche mit Muttergewinden in Eingriff stehen, die an den die Trommeln der seitlichen Bänder tragenden Rahmen c angebracht sind. Die Drehung der Spindeln d geschieht von passender Stelle aus durch ein Handrad e unter Einschaltung von Treibstangen, Ketten /' o. dgl.
Durch den nach beendigtem Abbau erfolgenden Holzausbau wird die Stellenhöhe verringert.
Um deshalb das Band bl spannen, hingegen beim Rückfahren des Baggers die
Höhe desselben vermindern zu können, sind die Lagerzapfen Ii der Trommeln des mittleren
Bandes in Doppelhebelu k gelagert, die im Rahmen g um f schwingbar sind, und deren
anderes Ende sich in einer am Traggerüst angebrachten Kulisse / führt. Die Spannung
des Bandes b1 wird durch Schrauben m geregelt.
Die auf den mittleren Bändern b* angeordneten
Becher η erhalten die Form eines stumpfwinkligen Dreieckes. Dadurch erhält
der Becher beim seitlichen A'erschieben in beiden Richtungen eine größere Angriffsfläche;
außerdem wird der Druck nach der Mitte der Trommel übertragen.
Die Form der Seitenbecher ist: dagegen ein spitzwinkliges Dreieck, damit die Becher in
den Streckenfirsten nur nach innen abgeschrägte Schlitze oder Rinnen ausarbeiten.
Die Trommeln 11, über welche die Bänder /', b1 führen, sind nicht zylindrisch, sondern
sechskantig. Sie besitzen Flächen, die in ihrer Breite derjenigen der hinteren Becherwand
entsprechen. Treffen also die Becher gegen die Trommeln, so kommen jedesmal die
Rückwände der Becher entsprechend gegen die Flächen der Trommeln. Durch eine derartige
Gestaltung des Trommelquerschnittes wird ein Gleiten der Bänder vermieden.
Die Schrägstellung der seitlich geführten Bänder bedingt einen anderen Antrieb als derjenige
des mittleren Bandes. Es dienen hierzu Kettenantriebe 0, die ähnlich der Zugkette
eines Differentialflaschenanzuges arbeiten, wobei
Leitrollen die Kette 0 hinter der Antriebswelle seitlich ablenken, so daß ein senkrechter
Auftrieb zur schräg liegenden Trommelachse erfolgt.
Zur Fortbewegung des Traggerüstes mit seiner ganzen Einrichtung dienen mit Spreizhaken
ρ besetzte Bänder q, die über Laufrollen oder walzenförmige Räder r geführt sind.
Letztere sind breit gehalten und sind mit Rillen λ versehen, in welche sich beim Rückwärtsführen
der Vorrichtung die mittlerweile herangeführten Eisenbahnschienen einlegen,
so daß die Rollen nicht mehr mit ihrem äußeren Umfang am Boden, sondern mit dem kleineren durch die Rillen gebildeten Umfang
auf den Schienen laufen.
Die in gewissen Zeitabständen erforderliche Fortbewegung des Baggers erfolgt mittels
einer Schneckenradübersetzung11, indem ein Schneckenrad τ auf der Achse des großen ion
Laufrades sitzt, während die Schnecke iv mittels eines Handrades " in Drehung versetzt
wird.
Auf der hinteren Seite des Streckenbaggers sind vor den Umlenktrommeln / Auffangvorrichtungen
ν für die aus den Bechern ausfallenden Kohlen so angeordnet, daß diese durch
die schiefen Ebenen der Auffangvorrichtungen unmittelbar in die darunter befindlichen,
auf den bereits herangeführten Gleisen stehenden Hunde entleert werden.
Die ganze Aorrichtung kann bequem von
zwei Mann bedient werden; das Aufschaufeln der abgetrennten Kohle durch Menschenkraft
wird vermieden und von der Maschine selbsttätig besorgt.
Der Arbeitsgang der Vorrichtung ist folgender:
Nachdem der Bagger am Verwendungsort aufgestellt ist, wird der Antriebsmotor eingeschaltet,
wodurch die Bänder mit den daran befindlichen Bechern in Umlauf kommen. Das
S89944
mittlere Band b1 wird in eine seiner äußersten
seitlichen Stellungen frechts oder links) gebracht.
Dann werden durch Handrad s die walzenfcrmigen
Räder r und somit die Bänder q mit den Spreizhaken in Umdrehung gebracht, wodurch
sich der Streckenbagger vorwärts bewegt. Dadurch werden hinter den sich seitlich
in die Streckenbrust einarbeitenden
ίο Bechern b die Becher η an die Streckenbrust '
herangebracht und greifen in diese ein, wo- ; durch der Größe und Form der Becher entsprechende
Rinnen entstehen. Haben selbige eine genügende Tiefe erlangt, dann wird der Vorschub eingestellt und durch Drehen des
Handrades e und mittels der mit diesen in Verbindung stehenden Triebstange f und des
Schneckenantriebes die Spindeln d, d, m in Umdrehung versetzt, was ein seitliches Ver- ;
schieben des Rahmens g und des auf diesem laufenden Bandes b1 zur Folge hat.
Ist nun der Stollen in der vollen Breite bearbeitet worden, dann wird durch Umsteuern
der arbeitenden Teile die Arbeit in entgegengesetzter Richtung wiederholt. Es arbeiten
also bei dem Vorschub des ganzen Baggers alle Bänder gleichzeitig zusammen; ist der
Vorschub beendet und soll durch das mittlere Band b1 der mittlere Teil des Stollens ausgebaggert
werden, dann arbeitet nur dieses Band, während die Seitenbänder b, b leer
laufen.
Eine \erstellbarkeit ist nur für den mittleren Bagger ausführbar; die seitlichen Bagger
lassen eine solche mit Rücksicht auf den nach der Kohlenabtrennung vorzunehmenden Holzeinbau
nicht zu. Letzterer besteht bekanntlich aus den an den Seitenwandungen des Stollens
sich anlehnenden Türstöcken und den auf letzteren aufliegenden Kappen. Die infolge
der unebenen Stollenwände und den gerade verlaufenden Türstöcken und Kappen sich ergebenden
ungleichen Zwischenräume werden mit sogenannten Schwarten, das sind die in der Holzschneidemaschine beim Schneiden
von Baumstämmen zu Balken verbleibenden Rückstände, ausgefüllt.
Eine Verstellung der Seitenbagger würde bedingen, daß diese zusammenklappbar eingerichtet
wären, um unter den Kappen hindurchgebracht werden zu können, ebenso müßte eine seitliche Verschiebung möglich sein, um
den Bagger an den Türstöcken vorbeiführen zu können.
Eine solche Einrichtung würde nur die Stabilität des Traggerüstes schädigen, und es ist,
weil nicht unbedingt erforderlich, hiervon Abstand genommen und eine Verstellbarkeit des
mittleren Baggers beabsichtigt worden.
Ein Zurückschaffen des Streckenbaggers geschieht erst nach Fertigstellung einer
Strecke; es müssen dabei die Seitenbagger abmontiert werden, was infolge der Bauart
des Traggerüstes ohne Schwierigkeit vorgenommen werden kann.
Ohne den Erfindungsgedanken zu beeinträchtigen, können im besonderen Falle die
Seitenbagger dennoch verstellbar eingerichtet
Claims (5)
1. Streckenbagger zum Abbau von Kohlen, gekennzeichnet durch seitliche,
dem Streckenquerschnitt entsprechend schräg gestellte Becherbänder und durch ein hinter den seitlichen arbeitendes mittleres
Becherband, das bei Vorschub des Fahrgestelles nach vorn schneidet, zwischen den einzelnen Vorrückungen aber
während Leerlaufes der seitlichen Becherbänder quer verschoben. wird und dabei
die eingeschnittene Schicht der Streckenbrust, seitlich schneidend, ablöst. Alle drei
Becherbänder fördern die Kohle nach hinten, z. B. in bereitgestellte Hunde.
2. Streckenbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten
der seitlichen Becher spitzwinklig nach innen verlaufen und die mittleren Becher dachförmig gestaltet sind.
3. Streckenbagger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Traggerüst (α) in Einzelteilen so verstellbar ist, daß ein Anspannen oder Nachlassen
der die Becher («) tragenden Bänder (b, b1) o. dgl. und ein Zusammenklappen
der diese tragenden Gerüstteile möglich ist, um den Bagger nach erfolgtem Holzeinbau entfernen zu können.
4. Streckenbagger nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Fortbewegen und Festhalten der Vorrichtung über walzenförmige Laufräder (r) geführte Bänder (q) mit Widerstandshaken
(p) dienen, wobei die Vorwärtsbewegung durch ein Schneckengetriebe (V)
o. dgl. erfolgt.
5. Streckenbagger nach Anspruch 1, 2,
3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Laufräder (r) Rillen (s)
erhalten, die dem Profil der Gleise entsprechend gestaltet sind und deren Abstand
besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK85034D DE389944C (de) | 1923-02-27 | 1923-02-27 | Streckenbagger zum Abbau von Kohlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK85034D DE389944C (de) | 1923-02-27 | 1923-02-27 | Streckenbagger zum Abbau von Kohlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE389944C true DE389944C (de) | 1924-02-09 |
Family
ID=7235252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK85034D Expired DE389944C (de) | 1923-02-27 | 1923-02-27 | Streckenbagger zum Abbau von Kohlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE389944C (de) |
-
1923
- 1923-02-27 DE DEK85034D patent/DE389944C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE592754C (de) | Einrichtung zum Abbauen und Fortschaffen der Kohle | |
| DE2504694B2 (de) | Selbstfahrendes aufnahmegeraet zum aufnehmen von auf dem meeresboden liegenden mineralen | |
| DE3033414A1 (de) | Pflug | |
| DE389944C (de) | Streckenbagger zum Abbau von Kohlen | |
| DE886287C (de) | Schraemmaschine | |
| DE727683C (de) | Vorrichtung zum Gewinnen und Foerdern von Steinkohle | |
| DE849827C (de) | Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden | |
| DE2027975C3 (de) | Vortriebsmaschine für Tunnel, Kanäle, Abbaustrecken oder dergleichen | |
| DE1002715B (de) | Am Kohlenstoss entlang bewegbare Gewinnungsmaschine mit einer stirnseitig angeordneten Bohrkronengruppe | |
| DE803053C (de) | Kohlenschraemmaschine mit Schraemkette | |
| DE831832C (de) | Kohlenhobel mit vor dem Hauptmesser stufenfoermig angeordneten Vorschneidern | |
| DE2517122C2 (de) | Vortriebsmaschine | |
| DE1197832C2 (de) | Gewinnungsmaschine fuer Bergbaubetriebe, insbesondere fuer Breitauffahren von Floezstrecken od. dgl. | |
| DE440653C (de) | Verfahren zur Kohlengewinnung mittels gegen den Stoss vor und davon zurueckbeweg-barer, sich auf die ganze Stosslaenge erstreckender, in einem Drehsinn umlaufender Schraemkette, bei dem die Antriebsmaschine seitlich vom Stoss liegt | |
| DE736203C (de) | Maschine zum Ziehen von tiefen Entwaesserungsrillen auf Moor- und Torfboden | |
| DE646544C (de) | Verfahrbare Vorrichtung zur Herstellung von Strecken usw | |
| DE443615C (de) | Streckenvortriebsmaschine mit Schraemwerk, insbesondere fuer den Braunkohlenbergbau | |
| DE2836839C2 (de) | Teilschnittvortriebsmaschine mit angeschlossenem Schreitwerk | |
| CH255012A (de) | Vortreibmaschine zum Herstellen von im Querschnitt teilweise kreisförmigen Stollen und dergleichen. | |
| DE3735679A1 (de) | Anordnung zum anheben des grundwasserspiegels, verfahren zur herstellung der anordnung und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE334066C (de) | Verfahren und Bagger zum Ausheben von Graeben mit abgeboeschten Waenden | |
| DE2914897A1 (de) | Vorrichtung zum hereingewinnen maechtiger floeze | |
| DE972813C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel | |
| DE1826216U (de) | Schraemmaschine mit vor kopf liegender walze. | |
| DE3444129C1 (de) | Vortriebseinrichtung zum Vortreiben und Strecken oder Aufhauen |