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DE1244050B - Karton, insbesondere Eierkarton - Google Patents

Karton, insbesondere Eierkarton

Info

Publication number
DE1244050B
DE1244050B DEK51152A DEK0051152A DE1244050B DE 1244050 B DE1244050 B DE 1244050B DE K51152 A DEK51152 A DE K51152A DE K0051152 A DEK0051152 A DE K0051152A DE 1244050 B DE1244050 B DE 1244050B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tongue
carton
lid
wall
indentation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK51152A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Lester Crabtree
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Keyes Fibre Corp
Original Assignee
Keyes Fibre Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keyes Fibre Corp filed Critical Keyes Fibre Corp
Publication of DE1244050B publication Critical patent/DE1244050B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/324Containers with compartments made of pressed material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Karton, insbesondere Eierkarton Die Erfindung bezieht sich auf einen Karton, insbesondere auf einen Eierkarton, mit einem Behälterteil und mit einem Deckel für den Behälterteil und mit einer T-förmigen Verriegelungszunge, die am Deckel befestigt ist.
  • Es ist bereits ein Eierkarton aus gepreßtem Faserstoff bekannt. Dieser Eierkarton weist einen Bodenteil und einen Deckel auf, und am Deckel sind Zungen befestigt, und diese Zungen können durch Schlitze hindurchgesteckt werden, die in mehreren Verbindungswänden der vorderen Zellenreihe des Bodens vorgesehen sind. Es handelt sich hierbei um einen Eierkarton, bei welchem Verriegelungszungen durch Ausschnitte in den Seitenwandungen des Ejerkartons hindurchgesteckt werden, wobei sich diese Verriegelungszungen dann vollständig in den Karton hineinerstrecken. Da sich die Verriegelungszunge durch eine Öffnung in den Eierkarton selbst hineinerstreckt, ist es schwierig, die Verriegelungszunge mit dem Finger zu erfassen und zu lösen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eierkarton zu schaffen, der eine sichere Verriegelung hat, die in einfachster Weise gelöst werden kann.
  • Erfindungsgemäß sind in wenigstens einer Wandung des Behälters nach innen sich erstreckende und nach oben sich verjüngende Einbuchtungen vorgesehen, und an gegenüberliegenden Seiten dieser Einbuchtungen sind zwischen dem unteren und oberen Ende dieser Einbuchtungen Zungenhalterungen vorgesehen, und die T-förmige Verriegelung am Deckel ist derart ausgebildet, daß diese mit den Halterungen fluchtet und der Querbalken der T-förmigen Verriegelung greift derart in die Zungenhalterung ein, daß dieser Querbalken die Einbuchtungen überbrückt.
  • Auf diese Weise wird ein Raum ftir die Fingerspitzen hinter der T-förmigen Verriegelungszunge gebildet.
  • In vorteilhafter Weise können die Zungenhalterungen nach innen umgebogene Schultern aufweisen.
  • Ferner können die T-förmigen Verriegelungen derart ausgebildet sein, daß diese in verriegelter Stellung gegen die Schultern anliegen. Jede Zungenhalterung kann vorteilhafterweise einen Vorsprung an der Behälterwandung aufweisen, der sich über die Einbuchtung erstreckt. Die Zungenhalterungen können ebenfalls Schlitze aufweisen, die sich durch die Wandung der Einbuchtung erstrecken.
  • Ausführungsbeispiele eines Eierkartons sind in den Figuren der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Eierkarton, wobei der Deckel abgenommen ist, F i g. 2 eine Vorderansicht des in F i g. 1 gezeigten Kartons, F i g. 3 eine vergrößerte Schnittansicht, genommen längs der Linie 3-3 der Fig. 1, F i g. 4 eine vergrößerte Teilansicht der F i g. 2, F i g. 4A eine Teilschnittansicht, genommen längs der Linie 4A-4A der Fig. 4, Fig. 5 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 3, wobei der Deckel in seiner verriegelten Stellung gezeigt ist, Fig. 6 eine Ansicht ähnlich der Fig. 4, wobei der Deckel in seiner verriegelten Stellung gezeigt ist, Fig. 6A eine Teilschnittansicht, genommen längs der Linie 6A-6A der Fig. 6, Fig. 7 eine der Fig.3 entsprechende Ansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung, F i g. 8 eine der F i g. 4 entsprechende Ansicht der in F i g. 7 gezeigten Ausführungsform, wobei ein Teil im Schnitt gezeigt ist und wobei zur Erhöhung der Deutlichkeit der Darstellung der Deckel weggelassen ist, F i g. 9 eine der F i g. 5 entsprechende Ansicht des in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiels, Fig.10 eine der F i g. 6 entsprechende Ansicht des in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiels, Fig. 11 eine Draufsicht auf den Unterteil einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, gesehen von der Linie 11-11 der Fig. 14, Fig. 12 eine Vorderansicht der in Fig. 11 gezeigten Ausführungsform, Fig. 13 eine der Fig. 12 entsprechende Ansicht, wobei jedoch ein Deckel in einer verriegelten Stellung gezeigt ist und F i g. 14 eine Teilschnittansicht, genommen längs der Linie 14-14 der Fig. 13.
  • Der Karton weist Seitenwandungen 1, Endwandungen 3 und eine Bodenwandung 5 auf. Da dieser Karton vorzugsweise für die Verpackung von Eiern verwendet wird, kann sich die Höhe dieser Wandungen bis zu einer Höhe erstrecken, die wenigstens gleich der von Eiern ist, die in aufrechter Stellung innerhalb des Kartons verpackt sind.
  • Der Deckel 7 besteht vorzugsweise aus Kunststoff oder Pappe od. dgl. und kann ein oder mehrere Fensteröffnungen aufweisen, damit man den Kartoninhalt sehen kann. Wie F i g. 3 zeigt, ist der Deckel 7 mittels eines angeflanschten Vorsprunges 9 an einer Seitenwandung 11 derart befestigt, daß eine scharniergelenkartige Verbindung geschaffen wird. Der Deckel 7 kann auch vom Karton als getrennte Einheit abnehmbar sein. Im Fall eines abnehmbaren Deckels kann dieser am Behälter an gegenüberliegenden Seiten durch die gleichen Verriegelungseinrichtungen befestigt werden, die noch beschrieber werden sollen.
  • Der Karton hat einen zellenartigen Aufbau und weist eine Reihe von Pfeilern 13 und Halbpfeilern 15 auf. Wie gezeigt, erstrecken sich die vollen Pfeileer 13 im wesentlichen bis zur gleichen Höhe wie die Seiten- und Endwandungen 1 und 3. Wie gezeigt, erstrecken sich die Halbpfeiler 15 ebenfalls bis zur Höhe der Seiten- und Endwandungen 1 und 3.
  • Zusätzlich zur Bildung des Traggerüstes und des Zellenaufbaues durch die Pfeiler 13 und 15 sind nach oben ansteigende Verbindungsrippen 17 vorgesehen.
  • Der Deckel 7 weist wenigstens eine Verriegelung 19 auf. Diese Verriegelung 19 weist einen verjüngten Halsteil 21 auf, der in einen verbreiterten Teil ausläuft, welcher seitwärts sich erstreckende Ansätze 23 hat. Wie gezeigt, erstreckt sich der Streifen 19 von einem Rand 25 aus, der mit dem Deckel7 bei 27 gelenkig verbunden ist. Es sei bemerkt, daß sich der Streifen 19 auch direkt von der Oberseite des Dekkels 7 aus erstrecken kann. Die Gelenkverbindungen 11 und 27 können die Form von Perforationen haben, welche nicht nur eine Gelenkwirkung erlauben, sondern ebenfalls erlauben, daß der Deckel durch ein Aufreißen abgetrennt werden kann, falls dieses gewünscht ist.
  • Als Verriegelungseinrichtungen können eine oder mehrere Verriegelungen 19 verwendet werden. Wie gezeigt, werden fünf derartige Verriegelungslaschen verwendet. Jede Verriegelungslasche ist zu einem Halbpfeiler 15 oder einer äquivalenten Einbuchtung fluchtend angeordnet.
  • Bei den Halbpfeilern 15 sind - nach innen umgebogene Schultern 29 an gegenüberliegenden Seiten und vorzugsweise in einer Höhe vorgesehen, die es ermöglicht, daß die Ansätze23 der Verriegelungslasche 19 sich an diese Schultern in der Verriegelungslage anlegen. Dies ist deutlich in Fig.6 gezeigt. Durch die Zusammenwirkung zwischen den Schultern 29 und den Ansätzen 23 wird über die Länge der Verriegelungslasche 19 ein Zug erzeugt, der zwangläufig die Deckelwandung 7 gegen den oberen Rand der Seitenwandung 1 zieht Zur Verriegelung sind ferner zwei Vorsprünge 31 der Wandung 1 vorgesehen. Jeder Vorsprung 31 liegt über der Einbuchtung, die durch den Halbpfeiler 15 gebildet wird, und zwar an einer Seite unterhalb einer benachbarten Schulter 29. Wie gezeigt, ist jeder Vorsprung 31 eine ebene Fortsetzung der Seitenwandung 1 und geht am oberen Ende in die Unterseite der Schulter 29 über.
  • Die F i g. 4 A zeigt die Vorsprünge 31 und die Unterseiten 33 der Schultern.
  • In Fig. 6A ist die Verriegelungslasche gestrichelt in einer Stellung gezeigt, die diese einnimmt, kurz bevor sie nach innen in die Verriegelungsstelhing hinter die Vorsprünge 31 eingedrückt wird.
  • Durch einen fortgesetzten leichten Druck auf die Mitte der Verriegelungslasche 19 werden die Ansätze 23 zueinander hin gebogen und ermöglichen einen Durchgang der Lasche 19 in die Verriegelungsstellung hinter die Vorsprünge 31. Die natürlichen Federungseigenschaften des Materials bewirken, daß sich die umgebogenen Ansätze 23 in ihre ausgestreckte Lage zurückbewegen und die Einbuchtung überbrücken.
  • Wie F i g. 5 zeigt, ist durch diese Ausbildung hinter dem Ende der Verriegelungslasche 19 ein Raum vorhanden, in den die Fingerspitze eingesetzt werden kaqn, um bei der Ausübung eines nach außen gerichteten Druckes eine umgekehrte Biegung zur Öffnung des Behälters zu erzeugen. Das Zellstoffasermaterial, aus welchem die Verriegelungslasche besteht, weist im allgemeinen ausreichende Federungseigenschaften zum mehrfachen Öffnen und Schließen des Kartons auf. Wenn der Karton beispielsweise ein Eierkarton od. dgl. ist, reicht die natürliche Federung des Materials für die verschiedenen erforderlichen Öffnungen und Schließungen aus. Wenn es jedoch erwünscht ist, das Öffnen und Schließen des Kartons öfter zu wiederholen, so können die Verriegelungslaschen 19 mit einem Kunststoff beschichtet sein, der die Lebensdauer erhöht und der ein oftmaliges Öffnen und Schließen ermöglicht.
  • In den F i g. 7 bis 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Gleiche Bezugsziffern kennzeichnen gleiche Elemente. Statt der Halterungen 31 sind bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Schlitze 33;vorgesehen, die sich durch die Wandung des Halbpfeilers 15 auf jeder Seite des Pfeilers erstrecken.
  • Weiterhin sind Ansätze 35 vorgesehen, die sich beim Verriegeln wenigstens teilweise durch die Schlitze 33 hindurcherstrecken. Das Öffnen und Schließen erfolgt in der gleichen Weise, wie es oben dargelegt wurde.
  • Obwohl nicht dargestellt, sei bemerkt, daß die Schultern 29, wie sie beim ersten Ausführungsbeispiel verwendet werden, ebenfalls bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendet werden können, um eine größere Oberfläche zu schaffen, gegen die die Ansätze 35 in der Verriegelungsstellung einwirken.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 11 bis 14 gezeigt.
  • Der Karton ist ein Eierkarton von an sich bekanntem Aufbau. Der Boden 37 weist Seiten- und Endwandungen 39 und 41 auf, die miteinander und mit einer Bodenwandung 43 verbunden sind. Parallele Reihen und Kolonnen von Pfeilern erstrecken sich von der Bodenwandung 43 nach oben und weisen Halbpfeiler 45 und volle Pfeiler 47 auf. Übliche Rippen 49 verbinden die Pfeiler 47 miteinander und mit den Halbpfeilern 45. Statt dieser Rippen können anders aufgebaute Wandungen verwendet werden.
  • Ein Deckel 51 weist eine Wandung 53 mit nach unten und nach außen sich erstreckenden Seiten 55 auf, und dieser Deckel ist am Rand des Bodens 37 in an sich bekannter Weise angelenkt. In der geschlossenen Stellung ruhen die Randflansche 57 des Deckels 53 auf Randflanschen 59 des Bodens 37.
  • Wenigstens ein Halbpfeiler 45 des Bodens 37 auf der Seite, die der Anlenkseite gegenüberliegt, weist die Schultern auf. Weiterhin sind Halterungen vorgesehen. Gleiche Bezugszeichen werden verwendet, um diese Teile zu kennzeichnen. Verriegelungen 61 erstrecken sich vom Rand 57 um den Randflansch 59 herum in eine Lage, in der diese mit den Halbpfeilern fluchten. Wie im Fall der zuerst beschriebenen Ausführungsform weisen die Verriegelungen 61 einen verjüngten Hals 63 auf, der in einen verbreiterten Teil endet, welcher seitwärts sich erstrekkende Ansätze 65 aufweist. Vorzugsweise ist die gegenseitige Anordnung der Schulter 29 und der Ansätze 65 in senkrechter Richtung derart, daß diese Ansätze gegen die Schultern in der Verriegelungsstellung bei 67 einwirken.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Karton, insbesondere Eierkarton, mit einem Behälterteil und mit einem Deckel für den Behälterteil und mit einer T-förmigen Verriegelungszunge, die am Deckel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Wandung (1) des Behälters nach innen sich erstreckende und nach oben sich verjüngende Einbuchtungen (15) vorgesehen sind, daß an gegenüberliegenden Seiten dieser Einbuchtungen zwischen dem unteren und dem oberen Ende dieser Einbuchtungen Zungenhalterungen (31, 33) vorgesehen sind, daß die T-förmige Verriegelung (19) am Deckel (7) derart ausgebildet ist, daß diese mit den Halterungen fluchtet, und daß der Querbalken (23) der T-förmigen Verriegelung derart in die Zungenhalterungen (31, 33) eingreift, daß dieser Querbalken die Einbuchtung (15) überbrückt.
  2. 2. Karton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungenhalterung (31) nach innen umgebogene Schultern (29) aufweist.
  3. 3. Karton nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die T-förmige Verriegelungszunge (19) derart ausgebildet ist, daß diese in verriegelter Stellung gegen die Schultern (29) anliegt.
  4. 4. Karton nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zungenhalterung einen Vorsprung(31) der Behälterwandung (1) aufweist, der sich über die Einbuchtung (15) erstreckt.
  5. 5. Karton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungenhalterungen Schlitze (33) aufweisen, die sich durch die Wandung der Einbuchtung (15) erstrecken.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1079 541.
DEK51152A 1963-06-05 1963-10-23 Karton, insbesondere Eierkarton Pending DE1244050B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1244050XA 1963-06-05 1963-06-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1244050B true DE1244050B (de) 1967-07-06

Family

ID=22414668

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK51152A Pending DE1244050B (de) 1963-06-05 1963-10-23 Karton, insbesondere Eierkarton

Country Status (1)

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DE (1) DE1244050B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079541B (de) * 1957-07-01 1960-04-07 Diamond Gardner Corp Eierkarton aus gepresstem Faserstoff

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079541B (de) * 1957-07-01 1960-04-07 Diamond Gardner Corp Eierkarton aus gepresstem Faserstoff

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