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DE2421969A1 - Offener ablegebehaelter - Google Patents

Offener ablegebehaelter

Info

Publication number
DE2421969A1
DE2421969A1 DE19742421969 DE2421969A DE2421969A1 DE 2421969 A1 DE2421969 A1 DE 2421969A1 DE 19742421969 DE19742421969 DE 19742421969 DE 2421969 A DE2421969 A DE 2421969A DE 2421969 A1 DE2421969 A1 DE 2421969A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
storage container
plug
container according
rear wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742421969
Other languages
English (en)
Inventor
Benedikt Rohner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEHER AG
Original Assignee
NEHER AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEHER AG filed Critical NEHER AG
Publication of DE2421969A1 publication Critical patent/DE2421969A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0261Independent trays
    • A47B87/0269Independent trays without separate distance holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/10Trays
    • B42F7/12Stacked trays

Landscapes

  • Stackable Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

2421963
Maxton - Maxton 667 pg 74'
Langmaack
Patentanwälte c c T
5 Köln 51, Pferdmengesstr. 50 ' '
NEHER A.G. Bern (Schweiz)
Offener Ablegebehälter
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein offener Ablegebehälter mit einem Boden, zwei Seitenwänden und einer Rückwand, mit über die Seitenwände vorstehenden Steckern und Einstecköffnungen in der Oberseite der Seitenwände.
Solche Behälter, die in der Regel zur temporären Ablage oder zum Transport von Schriftgut dienen, sind in mancherlei Ausführungen bekannt. Regelmässig handelt es sich aber um einzelne Behälter, welche nur in einer bestimmten relativen Lage zueinander verbindbar waren und bei welchen Feder-Nut-Verbindungen, Druckknopfverbindungen oder aber durchgehende Riegel verwendet wurden.
Der vorliegenden Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der genannten Art zu schaffen, der gestattet, zusammen mit identischen Behältern in verschiedener Weise und zu den verschiedensten Zwecken verbunden zu v/erden.
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Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jedem Stecker der einen Seitenwand eine Einstecköffnung der andern Seitenwand gegenübersteht und weiter durch Einstecköffnungen auf der Unterseite der Seitenwände, welche koaxial zu den Steckern der gleichen Seitenwand angeordnet sind.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindungsgegenstandes schaubildlich dargestellt, während in den Figuren 2 und 3 in der gleichen Darstellungsart zwei zu einem geschlossenen Behälter bzw. drei solche Ablegebehälter zu einem Ablegegestell miteinander verbunden sind.
Fig. 4 zeigt ein Verbindungsglied in Ansicht.
Der Ablegebehälter gemäss Fig. 1 besitzt einen Boden 1, zwei Seitenwände 2 bzw. 3 sowie eine Rückwand 4, wobei die beiden Seitenwände je einen nach innen zurückspringenden Teil 2a bzw. 3a aufweisen. Die Handhabung des Behälters wird durch eine Griffleiste 5 am offenen Bodenrand erleichtert.
Auf der Oberseite sowohl der Seitenwände 2 und 3 als auch der Rückwand 4 sind nun eine Anzahl von über diese Oberseite vorstehenden und als flache Vorsprünge ausgebildeten Steckern 6, bzw. 7, bzw. 8 vorgesehen, wobei jedem dieser Stecker auf der Oberseite der gleichen Wand eine als Schlitz ausgebildete Einstecköffnung 9, bzw. 10, bzw. 11 zugeordnet ist. Dabei ist in bezug auf die Seitenwände die Anordnung der Stecker 6, bzw. 7 und Einstecköffnungen 9, bzw. 10 so getroffen, dass jedem Stecker 6, bzw. 7 einer Seitenwand eine Einstecköffnung 9, bzw. 10 der andern Seitenwand gegenübersteht. Was die Rückwand 4 angeht, so besitzt jede Einstecköffnung 11 vom einen Rückwandende aus den gleichen Abstand wie ein Stecker 10 vom andern Rückwandende aus. Des weitern sind in der Unterseite sowohl der Seitenwände 2 und 3 als auch der Rückwand 4 koaxial zu jedem
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Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 Einstecköffnungen 12, bzw. 13, bzw. 14 vorgesehen.
Auf der Aussenseite jedes der nach innen zurückspringenden Teile 2a und 3a der Seitenwände 2 und 3 sind je im gleichen Abstand vom unter- und vom Oberrand der betreffenden Wände nach aussen springende Verbindungsnocken 15, beim dargestellten Ausführungsbeispiel in der Form von je zwei vorspringenden Stegen, vorgesehen.
Zwei derart ausgebildete, offene Ablegebehälter können nun mit den offenen Seiten gegeneinander zur Bildung eines geschlossenen Behälters gemäss Fig. 2 ineinander gesteckt werden, wobei die Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 jedes offenen Behälters in die Einstecköffnungen 10, bzw. 9, bzw. 11 des andern offenen Behälters eintreten. Die so ineinandergesteckten Ablegebehälter können nun mittels vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden, scheibenförmigen Gliedern 16 verbunden werden. Diese besitzen der Lage der Verbindungsnocken 15 entsprechende Durchbrechungen 17 und werden über die dem Auflagerand näherliegenden Verbindungsnocken 15 geschoben, so dass die beiden offenen Ablegebehälter in der in Fig. 2 dargestellten Lage gegeneinander gesichert sind. Der so gebildete, geschlossene Behälter kann nun entweder in der liegenden Stellung oder aber um 90 hochgekippt verwendet werden* Des weitern besteht die Möglichkeit, diesen Behälter mit einem gleichen, ebenfalls aus zwei offenen Auflagebehältern gebildeten, geschlossenen Behälter oder aber nur mit einem, beispielsweise mit seiner offenen Seite nach oben weisenden, einfachen Behälter zu verbinden, in welchem Falle die beiden vom Auflagerand entfernter liegenden Nocken 15 mit den benachbarten Nocken eines einfachen, offenen oder eines geschlossenen Behälters vermittelst Gliedern 16 verbunden werden.
In Fig. 3 ist gezeigt, auf welche Weise eine Mehrzahl von einfachen, offenen Ablegebehältern (im dargestellten Ausführungs-
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beispiel deren drei) zur Bildung eines Ablegegestelles miteinander verbunden werden können. Zu diesem Zwecke werden die Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 eines andern, offenen Behälters in die Einstecköffnungen 12, bzw. 13, bzw. 14 auf der Unterseite der Wände 2-4 eines obern, einfachen Ablegebehälters eingesteckt. Die Sicherung der gegenseitigen Lage erfolgt auch hier durch die Verbindungsglieder 16, welche über je einen Verbindungsnocken 15 benachbarter Behälter geschoben werden.
Auf die gleiche Weise könnte natürlich auch ein geschlossener Behälter gemäss Fig. 2 zwischen zwei bejoliebige einzelne, offene Behälter eines Ablegegestells gemäss Fig. 3 oder als oberer Abschluss eines solchen Gestells angeordnet und in seiner Lage gesichert werden.
Des weitern bestünde auch - je nach dem verwendeten Material durchaus die Möglichkeit, auf die Stecker 8 sowie die Einstecköffnungen 11 und 14 der Rückwand 4 zu verzichten.
Es wäre auch denkbar, jeden oder einzelne-Ablegebehälter auf seiner bzw. ihrer offenen Vorderseite, gegebenenfalls unter Weglassung der Griffleiste 5, mit einem Klappdeckel zu versehen, der vermittelst zwei in der Nähe seines Unterrandes seitlich abstehenden Drehzapfen in entsprechenden, auf der Innenseite der Seitenwände 2 und 3 am freien Unterrand unmittelbar über dem Boden 1 vorgesehenen Bohrungen schwenkbar gelagert ist und überdies im obern Teil seines Aussenrandes mit federnden Arretierungsmitteln versehen sein kann, um ihn auf diese Weise in der geschlossenen Stellung zu halten.
Die dargestellten Anwendungsbeispiele gemäss Fig. 2 und 3 zeigen, wie auf mannigfaltigste Art eine Mehrzahl von offenen, einfachen Ablegebehältern gemäss Fig. 1 miteinander verbunden und je nach
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dem zur Verfügung stehenden Platz bzw. der Art des aufzubewahrenden Schriftgutes angeordnet und aneinander befestigt werden können. Dabei sind sämtliche Formgebungen so gewählt, dass sich der betreffende Ablegebehälter ohne Schwierigkeiten aus Kunststoff herstellen lässt.
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Claims (6)

PATENTANSPRUECHE:
1.j Offener Ablegebehälter mit einem Boden, zwei Seitenwänden und s— einer Rückwand, mit über die Seitenwände vorstehenden Steckern und Einstecköffnungen in der Oberseite der Seitenwände, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Stecker (6 bzw.· 7) der einen Seitenwand (2 bzw. 3) eine Einstecköffnung (9 bzw. 10) der andern Seitenwand (3 bzw. 2) gegenübersteht und weiter durch Einstecköffnungen (12, 13) auf der Unterseite der Seitenwände (2, 3), welche koaxial zu den Steckern (6, 7) der gleichen Seitenwand angeordnet sind.
2. Ablegebehälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch über die Rückwand (4) vorstehende Stecker (8), wobei jedem Stecker (8) eine Einstecköffnung (11) in der Oberseite der Rückwand (4) zugeordnet ist und die Stecker (8) sowie die Einstecköffnungen (11) je von verschiedenen Seitenrändern der Rückwand (4) aus den gleichen Abstand besitzen.
3. Ablegebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2, 3) auf ihren Aussenflachen mit mindestens zwei Verbindungsnocken (15) versehen sind, wobei der Abstand des einen Nockens vom Oberrand der betreffenden Seitenwand demjenigen des andern Nockens vom Unterrand dieser Seitenwand entspricht.
4. Ablegebehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2, 3) einen nach innen zurückspringenden Teil (2a, 3a) besitzen, an dessen Aussenseite die Nocken (15) angebracht sind.
5. Ablegebehälter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Verbindungsglieder (16) mit zum Durchtritt der Nocken (15) bestimmten Durchbrechungen (17).
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6. Ablegebehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (6, 7, 8) als flache Vorsprünge und die Einstecköffnungen (10, 11, 12) als entsprechende Schlitze ausgebildet sind.
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DE19742421969 1973-05-17 1974-05-07 Offener ablegebehaelter Pending DE2421969A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH708773A CH565047A5 (de) 1973-05-17 1973-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2421969A1 true DE2421969A1 (de) 1974-12-05

Family

ID=4319725

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742421969 Pending DE2421969A1 (de) 1973-05-17 1974-05-07 Offener ablegebehaelter

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS508683A (de)
BE (1) BE815011A (de)
CH (1) CH565047A5 (de)
DE (1) DE2421969A1 (de)
FR (1) FR2229556B3 (de)
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