DE2421969A1 - Offener ablegebehaelter - Google Patents
Offener ablegebehaelterInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/02—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
- A47B87/0207—Stackable racks, trays or shelf units
- A47B87/0261—Independent trays
- A47B87/0269—Independent trays without separate distance holders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F7/00—Filing appliances without fastening means
- B42F7/10—Trays
- B42F7/12—Stacked trays
Landscapes
- Stackable Containers (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
2421963
Maxton - Maxton 667 pg 74'
Langmaack
Patentanwälte c c T
5 Köln 51, Pferdmengesstr. 50 ' '
NEHER A.G. Bern (Schweiz)
Offener Ablegebehälter
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein offener Ablegebehälter mit einem Boden, zwei Seitenwänden und einer Rückwand,
mit über die Seitenwände vorstehenden Steckern und Einstecköffnungen in der Oberseite der Seitenwände.
Solche Behälter, die in der Regel zur temporären Ablage oder zum Transport von Schriftgut dienen, sind in mancherlei Ausführungen
bekannt. Regelmässig handelt es sich aber um einzelne Behälter, welche nur in einer bestimmten relativen Lage
zueinander verbindbar waren und bei welchen Feder-Nut-Verbindungen, Druckknopfverbindungen oder aber durchgehende
Riegel verwendet wurden.
Der vorliegenden Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der genannten Art zu schaffen, der gestattet, zusammen
mit identischen Behältern in verschiedener Weise und zu den verschiedensten Zwecken verbunden zu v/erden.
409849/0291
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jedem Stecker
der einen Seitenwand eine Einstecköffnung der andern Seitenwand gegenübersteht und weiter durch Einstecköffnungen auf der
Unterseite der Seitenwände, welche koaxial zu den Steckern der gleichen Seitenwand angeordnet sind.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindungsgegenstandes schaubildlich dargestellt,
während in den Figuren 2 und 3 in der gleichen Darstellungsart zwei zu einem geschlossenen Behälter bzw. drei solche Ablegebehälter
zu einem Ablegegestell miteinander verbunden sind.
Fig. 4 zeigt ein Verbindungsglied in Ansicht.
Der Ablegebehälter gemäss Fig. 1 besitzt einen Boden 1, zwei Seitenwände 2 bzw. 3 sowie eine Rückwand 4, wobei die beiden
Seitenwände je einen nach innen zurückspringenden Teil 2a bzw. 3a aufweisen. Die Handhabung des Behälters wird durch eine
Griffleiste 5 am offenen Bodenrand erleichtert.
Auf der Oberseite sowohl der Seitenwände 2 und 3 als auch der Rückwand 4 sind nun eine Anzahl von über diese Oberseite vorstehenden
und als flache Vorsprünge ausgebildeten Steckern 6, bzw. 7, bzw. 8 vorgesehen, wobei jedem dieser Stecker auf der
Oberseite der gleichen Wand eine als Schlitz ausgebildete Einstecköffnung 9, bzw. 10, bzw. 11 zugeordnet ist. Dabei ist in
bezug auf die Seitenwände die Anordnung der Stecker 6, bzw. 7 und Einstecköffnungen 9, bzw. 10 so getroffen, dass jedem
Stecker 6, bzw. 7 einer Seitenwand eine Einstecköffnung 9, bzw. 10 der andern Seitenwand gegenübersteht. Was die Rückwand 4 angeht,
so besitzt jede Einstecköffnung 11 vom einen Rückwandende aus den gleichen Abstand wie ein Stecker 10 vom andern Rückwandende
aus. Des weitern sind in der Unterseite sowohl der Seitenwände 2 und 3 als auch der Rückwand 4 koaxial zu jedem
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Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 Einstecköffnungen 12, bzw. 13, bzw. 14 vorgesehen.
Auf der Aussenseite jedes der nach innen zurückspringenden Teile 2a und 3a der Seitenwände 2 und 3 sind je im gleichen
Abstand vom unter- und vom Oberrand der betreffenden Wände nach
aussen springende Verbindungsnocken 15, beim dargestellten Ausführungsbeispiel
in der Form von je zwei vorspringenden Stegen, vorgesehen.
Zwei derart ausgebildete, offene Ablegebehälter können nun mit
den offenen Seiten gegeneinander zur Bildung eines geschlossenen Behälters gemäss Fig. 2 ineinander gesteckt werden, wobei die
Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 jedes offenen Behälters in die Einstecköffnungen
10, bzw. 9, bzw. 11 des andern offenen Behälters eintreten. Die so ineinandergesteckten Ablegebehälter können
nun mittels vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden, scheibenförmigen
Gliedern 16 verbunden werden. Diese besitzen der Lage der Verbindungsnocken 15 entsprechende Durchbrechungen 17
und werden über die dem Auflagerand näherliegenden Verbindungsnocken 15 geschoben, so dass die beiden offenen Ablegebehälter
in der in Fig. 2 dargestellten Lage gegeneinander gesichert sind. Der so gebildete, geschlossene Behälter kann nun entweder in der
liegenden Stellung oder aber um 90 hochgekippt verwendet werden* Des weitern besteht die Möglichkeit, diesen Behälter mit einem
gleichen, ebenfalls aus zwei offenen Auflagebehältern gebildeten, geschlossenen Behälter oder aber nur mit einem, beispielsweise
mit seiner offenen Seite nach oben weisenden, einfachen Behälter zu verbinden, in welchem Falle die beiden vom Auflagerand entfernter
liegenden Nocken 15 mit den benachbarten Nocken eines einfachen, offenen oder eines geschlossenen Behälters vermittelst
Gliedern 16 verbunden werden.
In Fig. 3 ist gezeigt, auf welche Weise eine Mehrzahl von einfachen,
offenen Ablegebehältern (im dargestellten Ausführungs-
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beispiel deren drei) zur Bildung eines Ablegegestelles miteinander
verbunden werden können. Zu diesem Zwecke werden die Stecker 6, bzw. 7, bzw. 8 eines andern, offenen Behälters in die Einstecköffnungen
12, bzw. 13, bzw. 14 auf der Unterseite der Wände 2-4 eines obern, einfachen Ablegebehälters eingesteckt. Die
Sicherung der gegenseitigen Lage erfolgt auch hier durch die Verbindungsglieder 16, welche über je einen Verbindungsnocken 15
benachbarter Behälter geschoben werden.
Auf die gleiche Weise könnte natürlich auch ein geschlossener
Behälter gemäss Fig. 2 zwischen zwei bejoliebige einzelne, offene
Behälter eines Ablegegestells gemäss Fig. 3 oder als oberer Abschluss eines solchen Gestells angeordnet und in seiner Lage
gesichert werden.
Des weitern bestünde auch - je nach dem verwendeten Material durchaus
die Möglichkeit, auf die Stecker 8 sowie die Einstecköffnungen 11 und 14 der Rückwand 4 zu verzichten.
Es wäre auch denkbar, jeden oder einzelne-Ablegebehälter auf
seiner bzw. ihrer offenen Vorderseite, gegebenenfalls unter Weglassung der Griffleiste 5, mit einem Klappdeckel zu versehen,
der vermittelst zwei in der Nähe seines Unterrandes seitlich abstehenden Drehzapfen in entsprechenden, auf der Innenseite
der Seitenwände 2 und 3 am freien Unterrand unmittelbar über dem Boden 1 vorgesehenen Bohrungen schwenkbar gelagert ist
und überdies im obern Teil seines Aussenrandes mit federnden Arretierungsmitteln versehen sein kann, um ihn auf diese Weise
in der geschlossenen Stellung zu halten.
Die dargestellten Anwendungsbeispiele gemäss Fig. 2 und 3 zeigen, wie auf mannigfaltigste Art eine Mehrzahl von offenen, einfachen
Ablegebehältern gemäss Fig. 1 miteinander verbunden und je nach
4ü9b4ci/U29
dem zur Verfügung stehenden Platz bzw. der Art des aufzubewahrenden
Schriftgutes angeordnet und aneinander befestigt werden können. Dabei sind sämtliche Formgebungen so gewählt, dass sich
der betreffende Ablegebehälter ohne Schwierigkeiten aus Kunststoff herstellen lässt.
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Claims (6)
1.j Offener Ablegebehälter mit einem Boden, zwei Seitenwänden und
s— einer Rückwand, mit über die Seitenwände vorstehenden Steckern
und Einstecköffnungen in der Oberseite der Seitenwände, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Stecker (6 bzw.· 7) der einen
Seitenwand (2 bzw. 3) eine Einstecköffnung (9 bzw. 10) der andern Seitenwand (3 bzw. 2) gegenübersteht und weiter durch
Einstecköffnungen (12, 13) auf der Unterseite der Seitenwände (2, 3), welche koaxial zu den Steckern (6, 7) der gleichen
Seitenwand angeordnet sind.
2. Ablegebehälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch über die Rückwand (4) vorstehende Stecker (8), wobei jedem Stecker (8)
eine Einstecköffnung (11) in der Oberseite der Rückwand (4) zugeordnet ist und die Stecker (8) sowie die Einstecköffnungen
(11) je von verschiedenen Seitenrändern der Rückwand (4) aus den gleichen Abstand besitzen.
3. Ablegebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2, 3) auf ihren Aussenflachen mit mindestens
zwei Verbindungsnocken (15) versehen sind, wobei der Abstand des einen Nockens vom Oberrand der betreffenden Seitenwand demjenigen
des andern Nockens vom Unterrand dieser Seitenwand entspricht.
4. Ablegebehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenwände (2, 3) einen nach innen zurückspringenden Teil (2a, 3a) besitzen, an dessen Aussenseite die Nocken (15) angebracht
sind.
5. Ablegebehälter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Verbindungsglieder
(16) mit zum Durchtritt der Nocken (15) bestimmten Durchbrechungen (17).
4098 4 9/0291
6. Ablegebehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (6, 7, 8) als flache Vorsprünge und die
Einstecköffnungen (10, 11, 12) als entsprechende Schlitze ausgebildet sind.
409bAy/0291
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH708773A CH565047A5 (de) | 1973-05-17 | 1973-05-17 |
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