DE1586869B1 - Einstueckig geformter Karton zur Aufnahme empfindlicher Gegenstaende,insbesondere Eier - Google Patents
Einstueckig geformter Karton zur Aufnahme empfindlicher Gegenstaende,insbesondere EierInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen einstückig geformten vertikal verlaufende, von der Neigung der Vorder-Karton
zur Aufnahme empfindlicher Gegenstände, · wand abweichende Wandteile besitzen, wobei die
insbesondere Eier, mit einem Vertiefungen zur Auf- als Versteifungen dienenden Wandteile der Vordernahme
der Gegenstände aufweisenden Unterteil, wand des Oberteils eine mit einer nach innen und
welches an seinem Rand durch einen Randflansch 5 unten gerichteten Neigung versehene Auflagefläche
versteift ist, mit einem scharnierartig mit dem Unter- besitzen, in denen sich die oberen Enden der als
teil verbundenen Oberteil, das geneigte, in einen Versteifungen dienenden Wandteile der Verschluß-Randflansch
übergehende Seitenwände aufweist, und lasche abstützen, deren untere Enden Auflagen bilmit
einer an dem Unterteil gegenüber dem Oberteil den, auf denen die unteren Enden der Versteifungen
angelenkten Verschlußlasche, die in geschlossenem io der Vorderwand des Oberteils aufliegen, wobei die
Zustand, wenn die Randflansche aufeinander liegen, Auflagen parallel zu Flächen sind, die auf dem gehinter
der geneigten Vorderwand des Oberteils liegt neigten Rand des Rahmens des Unterteils aufliegen,
und mit angeformten Verschlußnasen in Öffnungen Durch diese Ausbildung wird ein Karton geschaf-
des Oberteils eingreift und damit das Oberteil mit fen, dessen Verschlußteile auch bei nur teilweise
dem Unterteil verriegelt. 15 gefülltem Karton mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes
Bei einer bekannten Bauart (USA.-Patentschrift Öffnen verhindern, da sich bei Aufbringen einer Be-2
990 094) wird die Verriegelung nur durch die in die lastung auf das Oberteil die Verriegelungswirkung
entsprechenden Öffnungen eingreifenden Verschluß- der Verschlußteile verstärkt. Dadurch, daß sich die
nasen hergestellt. Es besteht die Gefahr, insbeson- unteren Enden der Versteifungen der Vorderwand
dere wenn der Karton nicht vollständig gefüllt ist, ao auf der Auflage der Verschlußlasche abstützen, wird
daß sich die Verriegelung bei Belastung des Deckels eine Versteifung des gesamten Oberteils erzielt,
unbeabsichtigt öffnet, beispielsweise wenn mehrere Gleichzeitig wird eine Hebelwirkung auf die Verder
Kartons übereinander gestapelt werden, indem schlußlasche ausgeübt, die ein einwandfreies Schliesich
die Verschlußlasehe nach innen abbiegt. ßen des Kartons ermöglicht und die sich bei wach-
Diese Gefahr besteht auch bei einer weiteren be- 35 sender Belastung selbst verstärkt. Dabei wird die
kannten Bauart (USA.-Patentschrift 3138 314), bei Verschlußlasche eng an die Vorderwand des Oberder
die Verriegelung ebenfalls nur durch die Ver- teils angedrückt und bewirkt eine eindeutig definierte
schlußnasen der Verschlußlaschen erzielt wird, die in Verriegelungslage, bei der die oberen Enden der
Öffnungen der Vorderwand des Oberteils eingreifen. Verschlußlasche in die Auflageflächen der Vorder-Bei
dieser Bauart wird die Verschlußlasche durch 30 wand eingreifen.
zusätzliche baulich aufwendige Profilierung versteift, Eierkartons gemäß der Erfindung sind wohl gewährend
sie sich außerdem im Bereich ihres Schar- eignet, den Erfordernissen zu begegnen, da sie, einniers
an einem Anschlag des Unterteils abstützt. Auch mal gefüllt und geschlossen, einem unbeabsichtigtem
diese Bauart bietet trotz des erhöhten Aufwandes Öffnen während der Handhabung und des Transports
keine ausreichende Sicherheit. 35 widerstehen.
Bei einer weiteren bekannten Bauart (USA.-Patent- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an-
schrift 3 144 973) ist in den Öffnungen der Vorder- hand der Zeichnungen näher beschrieben,
wand des Deckels ein aufragender Lappen vorge- F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Eierkarton;
sehen, der beim Schließen in einen Schlitz der an F i g. 2 ist eine Vorderansicht davon;
die Verschlußlasche angeformten Verschlußnase ein- 40 Fi g. 3 ist eine Seitenansicht des Kartons;
rasten soll. Hierzu muß die Verschlußlasche beim F i g. 4 ist eine Draufsicht des Kartons, der geSchließen
mit einer größeren Kraft nach außen ge- Öffnet dargestellt wird;
drückt werden, um den Widerstand des Lappens zu F i g. 5 ist eine Schnittansicht längs der Linie 5-5
überwinden. Durch eine besondere Ausbildung wird von F i g. 4;
erreicht, daß aufgrund einer Hebelwirkung zwischen 45 Fig. 6 ist eine unvollständige Schnittansicht der
dem Randflansch des Deckels und einem Flansch der Scharnierverbindung zwischen der Verschlußlasche
Verschlußlasche die Verschlußlasche nach außen ge- und dem Boden des Kartons;
drückt wird. Bei dieser Bauart ist jedoch nur eine F i g. 7 ist eine Schnittansicht im vergrößerten
geringfügige Sicherheit dafür geboten, daß der Lappen Maßstab durch eine Vertiefung zur Aufnahme eines
tatsächlich in den Schluß der Verschlußnasen einrastet 50 Eies;
und sieh nicht einfach umbiegt und dem Schlitz aus- Fig. 8 ist eine Schnittansicht längs der Linie 8-8
weicht. Außerdem besteht die Gefahr, daß durch Be- von Fig. 7;
lasten des Deckels der Inhalt des Kartons beschädigt Fig. 9 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. 8, die
wird, da dieser um ,einen erheblichen Betrag nach- das Ausdehnen der Vertiefung durch ein Ei verangeben
muß, um das Schließen zu erreichen, Dabei wird 55 schaulicht;
der Lappen außerdem völlig unkontrolliert belastet, F i g. 10, 11 bzw. 12 sind Schnittansichten längs
so daß er sich derart verformen kann, daß er nachher der Linien 10-10, 11-11 und 12-12 von Fig. 4;
nicht mehr in den Schlitz paßt. Fig. 13 ist eine unvollständige Schnittansicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen durch die Verschlußlasche und die vordere Deckel-Karton
der eingangs genannten Art zu schaffen, der 60 wand eines geschlossenen Kartons;
sich vor allem bei einer Belastung des Deckels nicht Fig. 14 ist eine unvollständige Ansicht eines
unbeabsichtigt öffnen kann und bei dem mit Sicher- offenen Kartons gemäß einer anderen Ausführungsheit
verhindert wird, daß sich aufgrund einer der- form;
artigen Belastung bei nur teilweise gefülltem Karton Fig. 15 ist eine Schnittansicht im vergrößerten
die Verschlußlasche in das Innere des Kartons zu- 65 Maßstab längs der Linie 15-15 von Fig. 14.
rückklappen kann. Die Erfindung besteht darin, daß Der in den Zeichnungen veranschaulichte Eier-
die Vorderwand des Oberteils und die dahinter lie- karton enthält einen Eier aufnehmenden Boden 20,
gende Verschlußlasche ineinandergehende, annähernd einen Deckel 21 und eine Verschlußlasche 22. Der
3 4
Deckel 21 und die Lasche 22 sind zusammenhängend Schlitze bilden, die eine Ventilation von Stirnseite
mit der Rück. bzw. Vorderseite des Kartonbodens 20 zu Stirnseite des Kartons sicherstellen,
durch Gelenke 23 bzw. 24 verbunden. Die Vorderwand 33 weist eine Reihe "von vertikal
Der Kartonboden 20 weist eine Anzahl von Ver- angeordneten Versteifungen 37 auf, welche dazu
tiefungen 25 auf, die angeordnet in zwei parallelen 5 dienen, dieselbe zu verstärken. In der in den Zeich-
Reihen von jeweils sechs Vertiefungen dargestellt nungen veranschaulichten Ausführungsform gibt es
sind. Die äußeren Teile der Wände der Vertiefungen drei solcher Versteifungen, und diese sind in wesent-
25 sind mit sich nach außen erstreckenden Stegen licher Breite und als von dem Flansch 36 nach oben
oder Rahmen 26 verbunden, welche die Ebene der und außen weg von der Wand 33 geneigt dargestellt
oberen Fläche des Bodens 20 bilden, ausgenommen io sowie als in einem wesentlichen Abstand unterhalb
in der Mitte ihrer Stirnseiten, wo die Rahmen bei der Verbindung der Wand 33 und dem Oberteil 32
26 A vertieft sind. Hohle Zapfen 27, die über diese des Deckels 21 endend, um damit quer ausgerichtete
Ebene vorstehen, sind so zwischen den zwei Reihen innere Sitze oder Auflagen 38 vorzusehen. In der
angeordnet, daß jeder einen Teil der Wand der vier praktischen Ausführung sind die Auflagen 38 nach
Vertiefungen 25 bildet und damit zusammenhängt. 15 innen und unten geneigt. Zwischen jeweils zwei Ver-Jene
Teile 25^4 der Wände der Vertiefungen zwi- steifungen 37 ist eine Verschlußöffnung 39 angeschen
den Zapfen 27 und zwischen einem Zapfen 27 bracht, und die Öffnungen sind kreisrund dargestellt,
und einem Rahmen 26 oder 26^4 enden unterhalb Die Versteifungen 37 schaffen somit Wandteile 37.4,
der Ebene der Rahmen 26. Der Wandteil 25 A ist die weniger geneigt sind als die Teile der Wand 33
zwei Vertiefungen25 gemeinsam und hat die Form 20 zwischen ihnen (siehe Fig. 13).
eines umgekehrten V. Sonst weisen die Wände von Die Rahmen 26 enthalten entlang der vorderen
benachbarten Vertiefungen 25 einen Abstand vonein- Oberkante des Kartonbodens 20 einen mit einer
ander auf. geraden Kante versehenen engen, nach außen vor-
Jede Vertiefung 25 nimmt den unteren Teil eines stehenden Ansatz 40, desseen vordere oder äußere
Eies auf und ist im allgemeinen eiförmig, hat jedoch 25 Kante einen nach außen und unten geneigten Rand
einen konvexen Boden 28. Um sicherzustellen, daß 41 darstellt, der einen Winkel zur Vertikalen in der
die Vertiefungen 25 zum Aufnehmen und Halten von Größenordnung von 58° aufweist.
Eiern dienen, deren Abmessungen innerhalb eines Die Verschlußlasche 22 enthält einen Ansatz 42,
Eiern dienen, deren Abmessungen innerhalb eines Die Verschlußlasche 22 enthält einen Ansatz 42,
annehmbar weiten Bereiches hegen, ist jede Ver- er sich entlang ihrer inneren Kante erstreckt, wobei
tiefung 25 mit einem Paar von nach innen ange- 30 der Ansatz 42 einen Steg 43 aufweist, der zusammenordneten
vertikalen Rippen 29 versehen, die sich hängend mit dem Ansatz 40 verbunden und verjüngt
halbwegs auf jedem Zapfen 27 erstrecken und etwa ist, um die Faltlinie des Gelenks 24 zu definieren.
90° voneinander entfernt sind. Die Flächen 42^4 und 43^4 sind eben und in einem
In dem Fall der Vertiefungen 25 an der Stirnseite Winkel relativ zueinander angeordnet, welcher undes
Kartonbodens 20 erstreckt sich jeweils eine 35 gefähr dem Winkel entspricht, der durch den Rand
Rippe 29 halbwegs auf der Wand in dem Bereich, wo 41 und den Rahmen 26 bestimmt wird. Die Fläche
die entsprechende Wandstruktur von zwei stirnseiti- 43 A ist von annähernd derselben Breite wie der
gen Vertiefungen ineinandergehen und einen Rand Rand 41, so daß, wenn die Verschlußlasche 22 vor
26 A bilden. Die Rippen 29 sind Furchen von dem Schließen des Deckels 21 nach oben und innen
U-förmigem Querschnitt, wobei die Furchen jeder 40 in ihre wirksame Stellung geschwenkt wird, die
Reihe von Vertiefungen zur anderen Reihe hin Flächen 43^4 und 42^4 einander berühren und jeöffnen.
Die Rippen 29 stellen nach unten und innen weils durch, den Rand 41 und die nächsten Teile der
geneigte gerade Kanten dar, welche im wesentlichen Rahmen 26 an der vorderen Oberkante des Kartonoberhalb
des Bodens von jeder Vertiefung enden, bodens 20 aufgenommen werden. Die Fläche 425 ist
um ein darin eingebrachtes Ei aufzunehmen. Obwohl 45 parallel der Fläche 42^4, und wenn die Verschlußdiese
Rippen erlauben, Eier in einem Bereich im lasche 22 auf der äußeren Kante des Kartonbodens 20
wesentlichen unter Normalgröße sicher aufzuneh- aufliegt, liegt die Fläche 425 parallel unter der
men, ist die Wanddicke der Vertiefung und die Art Vorderwand 33 des Deckels 21 und liegt an derselben
des Materials, aus welchem die Kartons geformt an, wenn der Deckel 22 in eine Stellung gebracht
sind, von der Art, daß die Rippen 29 das Bewirken 5° wird, um den Karton zu schließen,
der Vergrößerung einer Vertiefung gewähren, die ein Die Verschlußlasche 22 enthält vertikal angeord-
der Vergrößerung einer Vertiefung gewähren, die ein Die Verschlußlasche 22 enthält vertikal angeord-
Ei aufnimmt, dessen in die Vertiefung eintretender nete Versteifungen 44 von derselben Form wie die
Teil innerhalb eines Bereiches im wesentlichen über Versteifungen 37 der vorderen Deckelwand 33 und
der Normalgröße liegt. sind genau ineinander passend dargestellt. Die Ver-
Ein Steg 30 verbindet den Deckel 21 mit der 55 steif ungen 44 verjüngen sich von dem freien Ende
hinteren oberen Kante des Kartonbodens 20 und der Verschlußlasche 22 nach unten und innen und
weist ein Paar von parallelen V-förmigen Einschnit- enden neben der Fläche 425 des Ansatzes, um somit
ten 31 auf, welche das Gelenk23 bilden. Der Deckel die äußeren Teile44^4 vorzusehen (siehe Fig. 13),
21 besitzt ein flaches Oberteil 32 und damit zu- die weniger geneigt sind als die mittleren Teile der
sammenhängende, nach außen und unten geneigte 60 Lasche 22. Die äußersten Spitzen 44 5 greifen an
Vorder-, Hinter- und Stirnwände 33, 34 bzw. 35 von die Auflage 38 an und sind so geneigt, daß sie ineiner
Höhe, daß, wenn der Deckel 21 auf dem Karton folge Druckes auf den Deckel 21 nach unten die
geschlossen ist, Raum für die oberen Teile der in Verschlußlasche 22 und die Vorderwand 33 verden
Vertiefungen 25 sitzenden Eier vorhanden ist. schließen und in feste, sich gegenseitig verstärkende.
Der Deckel 21 weist einen Randflansch 36 auf, und 65 Berührung drücken, wobei die Last relativ zur Vertidie
Stirnwände 35 sind bei 35 a in einer Weise ver- kalen vorteilhaft verteilt wird,
tieft, daß, wenn der Deckel 21 auf dem Boden 20 Die Verschlußlasche 22 weist vorstehende Vergeschlossen ist, die Vertiefungen 26 A und 35 v4 Tschlußteile 45 auf, einen für jede Öffnung 39 der
tieft, daß, wenn der Deckel 21 auf dem Boden 20 Die Verschlußlasche 22 weist vorstehende Vergeschlossen ist, die Vertiefungen 26 A und 35 v4 Tschlußteile 45 auf, einen für jede Öffnung 39 der
vorderen Deckelwand 33, die sich durch die Öffnungen nach außen erstrecken, wenn sich der Deckel 22
in seiner geschlossenen Stellung befindet, um ihn gegen unbeabsichtigtes Öffnen zu halten. Die Verschlußteile
45 stehen nicht über die Ebene der Flächen
37 A, der Versteifungen 37 vor, welche vorzugsweise einen kleinen Abstand aufweisen, um die
Möglichkeiten des Vorstehens auf ein Minimum zu beschränken, wodurch die Verschlußteile 45 von den
Verschlußöffnungen 39 unbeabsichtigt gelöst werden könnten. Jedes Verschlußteil 45 ist an seiner Basis
und an seinem äußeren Ende kreisförmig, jedoch verjüngt sich sein Oberteil nach unten und außen
von der oberen Kante der Verschlußlasche 22, während sein unterer Teil im rechten Winkel nach außen
vorsteht.
Die in Fig. 14 und 15 dargestellte Ausführungsform
veranschaulicht die Versteifung der Zapfen 27 A durch Fortsetzen der Furchen, die die Rippe 29 A
in den Eier aufnehmenden Vertiefungen bilden, nach oben längs jedem Zapfen 27^4 und kreuzweise über
dessen Spitze, wobei jede Verstärkungsrippe 29^1
diagonal angeordneten Vertiefungen gemeinsam ist.
Claims (4)
1. Einstückig geformter Karton zur Aufnahme empfindlicher Gegenstände, insbesondere Eier,
mit einem Vertiefungen zur Aufnahme der Gegenstände aufweisenden Unterteil, welches an seinem
oberen Rand durch einen Randflansch versteift ' ist, mit einem scharnierartig mit dem Unterteil
verbundenen Oberteil, das geneigte, in einen Randflansch übergehende Seitenwände aufweist,
und mit einer an dem Unterteil gegenüber dem Oberteil angelenkten Verschlußlasche, die in geschlossenem
Zustand, wenn die Randflansche aufeinander liegen, hinter der geneigten Vorderwand
des Oberteils liegt und mit angeformten Verschlußnasen in Öffnungen des Oberteils eingreift
und damit das Oberteil mit dem Unterteil verriegelt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorderwand (33) des Oberteils (21) und die dahinter liegende Verschlußlasche (22) ineinandergreifende,
annähernd vertikal verlaufende, von der Neigung der Vorderwand (33) abweichende Wandteile (37, 44) besitzen, wobei die
als Versteifungen dienenden Wandteile (37) der Vorderwand des Oberteils eine mit einer nach
innen und unten gerichteten Neigung versehene Auflagefläche (38) besitzen, in denen sich die
oberen Enden (44 B) der als Versteifungen dienenden Wandteile (44) der Verschlußlasche abstützen, deren untere Enden Auflagen (42S)
bilden, auf denen die unteren Enden (36) der Versteifungen der Vorderwand des Oberteils aufliegen,
wobei die Auflagen (42.B) parallel zu Flächen (42^4) sind, die auf dem geneigten Rand
(41) des Rahmens (26) des Unterteils (20) aufliegen.
2. Karton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (39) und die Verschlußnasen
(45) im wesentlichen kreisförmig sind, wobei der obere Teil der Verschlußnasen
sich nach außen und unten verjüngt, während der untere Teil geradlinig verläuft.
3. Karton nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden
Wandteile (37, 44) der Verschlußlasche (22) und der Vorderwand (33) des Oberteils (31) in ihren
Querschnittsflächen einander entsprechen.
4.Karton nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Versteifungen dienenden Wandteile (37) der Vorderwand (33) des Oberteils (21) vor der
Oberseite des Oberteils enden und die Öffnungen (39) der Vorderwand in einem inneren Wandteil
unterhalb der oberen Enden der Wandteile angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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