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DE1243283B - Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildroehre in ein Empfaengergehaeuse und Sicherheitsscheibe zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildroehre in ein Empfaengergehaeuse und Sicherheitsscheibe zur Durchfuehrung des Verfahrens

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Publication number
DE1243283B
DE1243283B DEP31964A DEP0031964A DE1243283B DE 1243283 B DE1243283 B DE 1243283B DE P31964 A DEP31964 A DE P31964A DE P0031964 A DEP0031964 A DE P0031964A DE 1243283 B DE1243283 B DE 1243283B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
safety disc
television picture
picture tube
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP31964A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington Group Ltd
Original Assignee
Pilkington Brothers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pilkington Brothers Ltd filed Critical Pilkington Brothers Ltd
Publication of DE1243283B publication Critical patent/DE1243283B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
    • H04N5/645Mounting of picture tube on chassis or in housing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks
    • H01J29/87Arrangements for preventing or limiting effects of implosion of vessels or containers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/87Means for avoiding vessel implosion
    • H01J2229/875Means substantially covering the output face, e.g. resin layers, protective panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildröhre in ein Empfängergehäuse und Sicherheitsscheibe zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildröhre in ein Empfängergehäuse, bei dem die Röhre in eine bestimmte Lage zu einer Sicherheitsscheibe gebracht wird, die aus einer Schale mit einer dem Bildschirm der Röhre angepaßten doppelt gekrümmten Basis und einer zusammenhängenden Begrenzungswand besteht, die das Ende der Röhre derart umgibt, daß ein Ringraum zwischen der Begrenzungswand und der entsprechenden Wand am Ende der Röhre gebildet wird, wobei die Begrenzungswand ein oder mehrere vorstehende Elemente aufweist, und die Röhre im Empfängergehäuse befestigt wird.
  • Als Schutz für einen Betrachter eines Fernseligerätes ist normalerweise vor dem Gerätschrank und zwischen der Fernsehbildröhre und dem Betrachter eine durchsichtige Sicherheitsscheibe vorgesehen, welche verhindert, daß herumfliegende Bruchstücke, die auftreten, wenn die Röhre implodiert, das Gerät in Richtung zum Betrachter verlassen. Eine solche durchsichtige Scheibe ist als Implosionsschutz bekannt und besteht zweckmäßig aus Glas.
  • Wenn dem Implosionsschutz die Form der Röhre gegeben wird, kann die Tiefe des Schrankes verringert werden. Es wurden bisher verschiedene Verfahren für den Einbau eines der Form der Fernsehröhre angepaßten Implosionsschutzes in das Fernsehgerät angewendet. Ein Verfahren besteht darin, einen Glasschirm in Abstand vom Schirm der Fernsehbildröhre einzuspannen, was unter Verwendung einer metallischen Fassung geschieht. Eine besondere Fassung dieser Art erfordert jedoch Preßwerkzeuge und ergibt ferner eine freiliegende Metalloberfläche, an der sich ein hohes Potential aufbauen kann, so daß besondere Erdungsanordnungen vorgesehen oder besondere Abdeckungen verwendet werden müssen, um die Bedienungsperson zu schützen.
  • Ein weiteres Verfahren besteht darin, die Implosionsschutzscheibe von der Oberfläche der Kathodenstrahlröhre dadurch zu trennen, daß in dem Spalt zwischen der Schutzscheibe und der Röhre eine Zwischenschicht aus polymerisiertem Harzmaterial geformt wird. Das polymerisierte Harz hält dann die Schutzscheibe in einem gewünschten Abstand zur Röhre, jedoch ist der Zusammenbau einer Schutzscheibe und einer Röhre unter Verwendung eines Harzes ein umständlicher Arbeitsvorgang.
  • Es ist schließlich bereits bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1834 106), zwischen Bildröhre und Sicherheitsscheibe einen elastischen Profilring einzulegen. Diese Anordnung erfordert jedoch eine mittels Klemmschrauben verstellbare Befestigungsanordnung, durch die ein Anpreßdruck auf den Profilring ausgeübt wird, um diesen sicher in seiner Lage relativ zur Sicherheitsscheibe zu halten.
  • Es ist ferner eine Sicherheitsscheibe bekanntgeworden (deutsches Gebrauchsmuster 1805 710), welche einen randseitigen Flansch aufweist, der am Empfängergehäuse mittels Schrauben befestigt wird, während die Schutzscheibe mit der Bildröhre vorzugsweise durch Verkitten verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fernsehröhre zusammen mit einer den Implosionsschutz bildenden Sicherheitsscheibe auf besonders einfache Weise im Empfängergehäuse anzubringen, bei der keine Bolzenanordnung zur Befestigung der Schutzscheibe oder Sicherung eines Profilrings erforderlich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sicherheitsscheibe zunächst bis zum Anschlag ihrer vorstehenden Elemente am Gehäuse in die Innenseite der Empfängervorderwand eingesetzt wird, daß eine Dichtung über den Röhrenumfang gelegt wird und daß dann die Röhre mit der an ihr aufgebrachten Dichtung derart in die Rückseite der Sicherheitsscheibe eingelegt wird, daß die Vorderseite der Röhre durch die Dichtung im gewünschten Abstand zur Sicherheitsscheibe gehalten wird.
  • Die Erfindung umfaßt ferner eine Sicherheitsscheibe zur Durchführung des Einbauverfahrens, wobei die Sicherheitsscheibe aus gehärtetem, durchsichtigem Glas besteht und die vorstehenden Teile durch vier Nasen gebildet werden, die alle an je einer Ecke der Innenseite der Begrenzungswand des Gehäuses anliegen, um dadurch die Lage der Sicherheitsscheibe festzulegen.
  • Durch diese Ausbildung der Sicherheitsscheibe wird insbesondere der erstmalige Einbau der Sicherheitsscheibe in besonders einfacher Weise möglich.
  • Nachfolgend wird die Erfindung an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 eine auseinandergezogene Darstellung, teilweise im Schnitt, welche die Bestandteile einer Fernsehbildröhrenanordnung und einen Teil der Vorderseite eines Schrankes zeigt, in welchen die Anordnung eingebaut wird, F i g. 2 ebenfalls teilweise im Schnitt die Fernsehbildröhrenanordnung nach F i g. 1 in einen Fernsehschrank eingebaut, F i g. 3 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht im Schnitt eines Teils der Fernsehbildröhrenanordnung nach F i g. 2, aus welcher die Gestaltung des Dichtungsteils ersichtlich ist, und F i g. 4 und 5 das Verfahren für den Einbau der Fernsehbildröhrenanordnung nach F i g. 2.
  • In den verschiedenen Figuren bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche oder ähnliche Teile.
  • In den Zeichnungen ist mit 1 allgemein ein Implosionsschutz aus durchsichtigem vorgespanntem oder Sicherheitsglas bezeichnet, der einen schalenförmigen Teil 2 und eine zusammenhängende Begrenzungswand 3 aufweist. Der schalenförmige Teil 2 besitzt eine Basis mit doppelter Krümmung, d. h. eine Basis mit Krümmungsachsen in zwei zueinander senkrechten Abmessungen, wobei die doppelte Krümmung der Basis des Schirms der Fernsehbildröhre 4 angepaßt ist.
  • Die zusammenhängende Begrenzungswand 3 hat einen Halbmesser von der Mitte des Implosionsschutzes 1, der größer ist als der Außenhalbmesser der Fernsehbildröhre 4, so daß die zusammenhängende Begrenzungswand des Implosionsschutzes das Ende der Röhre umgeben kann. Der Grad der Vorspannung des Implosionsschutzes ist derart, daß er den Kräften Widerstand leisten kann, denen er ausgesetzt wird, wenn eine Implosion einer Fernsehbildröhre eintritt. Diese Kräfte werden durch die Druckwelle, die von der Außenseite des Fernsehgerätes zum Inneren der Fernsehbildröhre gerichtet ist, und durch die Aufschläge erzeugt, die an der der Fernsehbildröhre benachbarten Seite des Implosionsschutzes durch herumfliegende Bruchstücke der Fernsehbildröhre verursacht werden.
  • Der Grad der Vorspannung des Implosionsschutzes muß daher derart sein, daß diesem eine Festigkeit gegen eine Kraft gegeben wird, welche den Implosionsschutz entgegen der Krümmung des Schalenteils 2 biegt, sowie eine Festigkeit gegen herumfliegende Bruchstücke, welche auf die konkave Fläche des schalenförmigen Teils 2 auftreffen, wenn eine Fernsehbildröhre implodiert.
  • Durch die Dichtung 5 wird der Implosionsschutz 1 in einer gewünschten Lage zu einer Fernsehbildröhre 4 gehalten, wenn die Teile zur Bildung einer Fernsehbildröhrenanordnung zusammengebaut werden. Die Dichtung kann aus Gummi oder aus einem geschäumten Kunstharz, beispielsweise aus geschäumtem Polystyrol, sein und weist einen Bandteil 6 auf, der in seiner Größe so bemessen ist, daß er um die Umfangswand des Endes der Fernsehbildröhre 4 und innerhalb der zusammenhängenden Begrenzungswand 3 des Implosionsschutzes 1 paßt. Ferner ist die Dichtung 5 mit einem Bördelring 7 ausgebildet, der mit dem Bandteil aus einem Stück besteht und der im eingebauten Zustand zwischen dem Rand der Stirnfläche der Röhre 4 und der Basis des Schalenteils 2 des Implosionsschutzes 1 liegt. Die Gestaltung der Dichtung 5 ergibt sich mit näheren Einzelheiten aus F i g. 3.
  • In F i g. 1: ist ferner ein Teil 8 der Vorderseite des Schrankes dargestellt, in den die Fernsehröhrenanordnung eingebaut wird.
  • F i g. 2 zeigt die Fernsehbildröhrenanordnung mit dem Implosionsschutz 1, der Fernsehbildröhre 4 und der Dichtung 5 in den Schrank eingebaut, wobei der Implosionsschutz durch den Schrank 8 hervorragt. Die Dichtung 5 bildet eine seitliche und axiale Polsterung für das Ende der Röhre 4 an dem schalenförmigen Teil des Schutzes 1 und verhindert ferner das Eindringen von Staub in den Raum zwischen dem Implosionsschutz und der Röhre 4. Der Betrag; um welchen der Implosionsschutz 1 durch den Schrank 8 hervorragt, wird durch die Lage von Nasen 9 am Implosionschutz 1 bestimmt, von denen je eine an den vier Ecken der zusammenhängenden Begrenzungswand des Implosionsschutzes 1 vorgesehen ist.
  • Die Fernsehbildröhrenanordnung wird in ihrer Lage im Schrank durch ein Tragband 10 gehalten, das sich um die Fernsehröhre 4 herumerstreckt und an Anschlagelementen 11 anliegt, die an der Innenseite des Geräteschrankes vorgesehen sind.
  • Das Verfahren, nach dem eine Fernsehbildröhrenanordnung in einen Geräteschrank eingebaut wird, wird nachfolgend unter besonderer Bezugnahme auf F i g. 4 und 5 beschrieben.
  • F i g. 4 ist eine Ansicht eines Teils des Inneren des Geräteschrankes 8, welche den Implosionsschutz 1 eingebaut zeigt. Dieser Einbau kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß der Implosionsschutz durch die Öffnung in der Vorderwand des Schrankes 8 gedrückt wird, bis die Nasen 9 an der Innenseite der Vorderwand 8 des Schrankes zur Anlage kommen.
  • Auf der Fernsehbildröhre 4 ist die Dichtung 5 so angeordnet, daß der Bandteil 6 der Dichtung um die Umfangswand des Endes der Röhre 4 herumsitzt und der mit dem Bandteil aus einem Stück bestehende Bördelring 7 am Rand der Stirnfläche der Röhre 4 anliegt, wie in F i g. 5 gezeigt. Die Fernsehbildröhre 4 wird dann mit der auf sie aufgesetzten Dichtung 5 in der in F i g. 2 gezeigten Weise so weit in das Gehäuse eingeschoben, bis die Dichtung am Implosions= Schutz anliegt, worauf das in F i g. 2 gezeigte Tragband 10 festgemacht wird, um die Fernsehbildröhre in ihrer Lage zu halten.
  • Das beschriebene Verfahren zum Einbau einer Fernsehröhre in einen Schrank ist sowohl hinsichtlich des Zeitaufwandes als auch hinsichtlich der verwendeten Materialien überlegen. Es wird die Notwendigkeit besonderer Erdungsanordnungen vermieden und gleichzeitig erreicht, daß die Stirnwand der Fernsehbildröhre 4 durch die Vorderwand 8 des Schrankes vortritt. Außerdem bildet der Bördelring 7 der Dichtung 5 eine Maske, die die unerwünschte Verzerrung verdeckt, die an den Rändern des Rasters der Fernsehröhre 4 auftritt.
  • Darüber hinaus ergibt sich durch die kleinere Anzahl von Bauteilen ein geringes Gewicht der Fernsehröhrenanordnung, und die natürliche Neigung eines Fernsehgerätes, kopflastig zu sein, wird verringert. Ferner ist das Implosionsverhalten des beschriebenen Implosionsschutzes 1 wegen der doppelten Krümmung seines Schalenteils sehr zufriedenstellend, da eine zusätzliche mechanische Festigkeit gegen die Druckwelle erzielt wird, die bei einer Implosion der Röhre auftritt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildröhre in ein Empfängergehäuse, bei dem die Röhre in eine bestimmte Lage zu einer Sicherheitsscheibe gebracht wird, die aus einer Schale mit einer dem Bildschirm der Röhre angepaßten doppelt gekrümmten Basis und einer zusammenhängenden Begrenzungswand besteht, die das Ende der Röhre derart umgibt, daß ein Ringraum zwischen der Begrenzungswand und der entsprechenden Wand am Ende der Röhre gebildet wird, wobei die Begrenzungswand ein oder mehrere vorstehende Elemente aufweist, und die Röhre im Empfängergehäuse befestigt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Sicherheitsscheibe zunächst bis zum Anschlag ihrer vorstehenden Elemente am Gehäuse in die Innenseite der Empfängervorderwand eingesetzt wird, daß eine Dichtung über den Röhrenumfang gelegt wird, und daß dann die Röhre mit der an ihr aufgebrachten Dichtung derart in die Rückseite der Sicherheitsscheibe eingelegt wird, daß die Vorderseite der Röhre durch die Dichtung im gewünschten Abstand zur Sicherheitsscheibe gehalten wird.
  2. 2. Sicherheitsscheibe zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsscheibe aus gehärtetem, durchsichtigem Glas besteht und die vorstehenden Teile durch vier Nasen gebildet werden, die alle an je einer Ecke der Innenseite der Begrenzungswand des Gehäuses anliegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1834 106, 1805710.
DEP31964A 1962-06-07 1963-06-06 Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildroehre in ein Empfaengergehaeuse und Sicherheitsscheibe zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1243283B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB22124/62A GB1031727A (en) 1962-06-07 1962-06-07 Improvements in or relating to television tube assemblies, methods of forming such assemblies and implosion guards therefor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1243283B true DE1243283B (de) 1967-06-29

Family

ID=10174290

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DEP31964A Pending DE1243283B (de) 1962-06-07 1963-06-06 Verfahren zum Einbau einer Fernsehbildroehre in ein Empfaengergehaeuse und Sicherheitsscheibe zur Durchfuehrung des Verfahrens

Country Status (3)

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US (1) US3311700A (de)
DE (1) DE1243283B (de)
GB (1) GB1031727A (de)

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GB1031727A (en) 1966-06-02
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