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DE3002486A1 - Halterung fuer eine bildroehre - Google Patents

Halterung fuer eine bildroehre

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DE3002486A1
DE3002486A1 DE19803002486 DE3002486A DE3002486A1 DE 3002486 A1 DE3002486 A1 DE 3002486A1 DE 19803002486 DE19803002486 DE 19803002486 DE 3002486 A DE3002486 A DE 3002486A DE 3002486 A1 DE3002486 A1 DE 3002486A1
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DE
Germany
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picture tube
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elastic
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shield
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DE19803002486
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DE3002486C2 (de
Inventor
Koji Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
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Priority claimed from JP4779579A external-priority patent/JPS55139747A/ja
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
    • H04N5/645Mounting of picture tube on chassis or in housing
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/12Resilient or clamping means for holding component to structure
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

Henkel, Kern, Feiler £r Hinzei
Registered Representatives
before the
European Patent Office
Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha, Möhlstraße37
Tokio, Japan D-8000 München 80
Tel.: 0 89/98 20 85-87
Telex: 0529802 hnkid Telegramme: ellipsoid
. Jan. 1980
FAM-4612
Halterung für eine Bildröhre
Die Erfindung betrifft eine Halterung bzw. Einbauvorrichtung für eine Bildröhre, z.B. eine Fernsehbildröhre, und insbesondere eine Halterung, die für den Fall geeignet ist, daß der Einbauraum für die Bildröhre beschränkt und die Bildröhre Schwingungen ausgesetzt ist, z.B. bei einem in einem Flugzeug eingebauten Fernsehempfänger.
In letzter Zeit ist die Leistung von Färb(fernseh)bildröhren so beträchtlich gesteigert worden, daß die bisher übliche Schwarzweiß-Bildröhre nur noch für Spezialzwecke oder dann ververwendet wird, wenn niedrige Kosten das einzige Erfordernis darstellen. Beim Auswechseln einer Schwarzweiß-Bildröhre gegen eine Farbbildröhre sollte letztere vorteilhaft in dem für erstere vorgesehenen Einbauraum untergebracht werden können. Infolgedessen muß eine möglichst kleine Zahl von Einbauteilen benutzt werden, um die Bildröhre in einem bestimmten, begrenzten Raum unterbringen zu können.
Flg. 1 veranschaulicht schematisch den allgemeinen Aufbau einer bisherigen Farbbildröhre 1 , die eine Frontscheibe 2 mit einem
030&31/0823
-A-
auf ihrer Innenseite angeordneten Leuchtstoff-Bildschirm, einen Trichterteil 3 und einen Röhren-Halsteil 4 aufweist, der ein nicht dargestelltes Elektronenrohr enthält, wobei die genannten Röhrenteile einstückig miteinander verbunden sind. Zur Verhinderung einer Implosion ist um die Außenumfangsflache der Frontplatte 2 ein Metallband 5 herumgelegt, um dessen Außenseite ein Anschlußelement 6 für den Einbau der Bildröhre 1 umläuft; dieses Anschlußelement ist am Metallband 5 so befestigt, daß einige seiner Abschnitte zwischen dem Metallband 5 und der Frontplatte 2 liegen. Infolgedessen ist das Maß D gemäß Fig. 1 vergleichsweise groß, obgleich das Maß d tatsächlich nicht sehr groß ist.
Bei dieser bisherigen Halterung kann außerdem die Übertragung von Schwingung von außen her auf die Bildröhre nicht verhindert werden. Vor der Innenfläche der Frontplatte 2 ist mittels nicht dargestellter Blattfedern, die an der Innenfläche der Frontplatte 2 befestigt sind, eine Lochmaske 7 aufgehängt, die bei bestimmten Frequenzen einer Resonanzschwingung aufgrund der von außen her über den Anschluß 6 übertragenen Schwingung unterworfen ist. In Extremfällen schwingt die Lochmaske 7 dabei mit einer Amplitude in der Größenordnung von einigen hundert μπι, was zu einem "Zittern" der Elektronenstrahlen und mithin der dunklen Bildstellen (shadows) der Lochmaske führt, so daß eine unerwünschte chromatische Aberration eingeführt wird.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung einer Halterung für eine Bildröhre, mit welcher die durch Schwingung der Lochmaske bedingte chromatische Aberration weitgehend ausgeschaltet werden kann.
Diese Halterung soll dabei auch weitgehend verkleinerte Abmessungen besitzen, so daß sie den Einbau der Bildröhre in einen beschränkten Einbauraum ermöglicht.
Q3&Q31/G&23
Diese Aufgabe wird bei einer Halterung für eine Bildröhre, beispielsweise für einen in einem Flugzeug eingebauten Fernsehempfänger/ erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Abschirmung oder ein Halteelement für die Bildröhre unter Festlegung eines Zwischenraums zwischen sich und der Bildröhre angeordnet und an letzterer mittels eines elastischen Elements, welches die Abschirmung bzw. das Halteelement mit Trichterteil oder Halsteil der Bildröhre verbindet, gehaltert ist.
In spezieller Aüsführungsform der Erfindung ist das elastische Element eine elastische Silikonharzschicht; in anderer Ausführungsform handelt es sich hierbei um mehrere elastische Schichten unterschiedlicher Dichtewerte bzw. Festigkeit (values of solidity). In besonders bevorzugter Ausführungsform ist eine erste elastische Schicht aus einem Silikonharz zwischen zwei andere elastische Schichten eingefügt, die vorzugsweise eine geringere Dichte (solidity) als die erste Schicht besitzen. Erfindungsgemäß ist jedoch auch eine Ausgestaltung vorgesehen, bei der nur eine solche zweite Schicht vorhanden ist. Durch Anordnung einer Vielzahl von Hohlräumen oder Schlitzen in der Schicht können die Schwingungsdämpfeigenschaften weiter verbessert werden.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene, schematische Seitenansicht einer bisherigen Bildröhre mit Halterung,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gehaltene, schematische Seitenansicht einer Bildröhre mit Halterung gemäß der Erfindung,
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 zur Veranschaulichung einer Ausführungsform einer elastischen Schicht,
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen Kraft und Verformung bei den beiden Ausführungsformen der Erfindung,
Fig. 5 eine Fig. 3 ähnelnde Darstellung einer anderen Ausführungsform der elastischen Schicht und
Fig. 6 eine Fig. 2 ähnelnde Darstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die in Fig. 2 dargestellte Bildröhre 1 weist eine Frontplatte bzw. -scheibe 2 mit einem an ihrer Innenseite angeordneten Leuchtstoff-Bildschirm, einen Trichterteil 3 und einen ein nicht dargestelltes Elektronenrohr enthaltenden Röhrenhals 4 auf, wobei diese Bildröhrenabschnitte einstückig miteinander verbunden sind. Ein Implosionsschutzband ist nicht vorgesehen. Die Bildröhre 1 ist von einer Abschirmung 8 bzw. einem Halteelement umschlossen, die bzw. das aus Permalloy mit einer Dicke von 0,8 mm hergestellt ist, wobei zwischen Bildröhre und Abschirmung 8 ein kleiner Spalt vorhanden ist, so daß die Bildröhre 1 die Abschirmung 8 nicht berührt. Die Halterung der Bildröhre 1 in der Abschirmung 8 erfolgt durch Ausfüllung des Zwischenraums zwischen der Abschirmung 8 und dem Trichterteil 3 sowie dem Halsteil 4 mit einer z.B. aus Silikonharz bestehenden elastischen Schicht bzw. einem Block 9 mit einer Dicke von mindestens 5 mm. Um den Halsteil 4 herum sind ein von der Schicht 9 umschlossenes Ablenkjoch 10 und eine Hals- oder Elektrodenanordnung 11 angeordnet. An der Außenseite der Abschirmung 8 ist in Höhe des Halsteils 4 ein Anschlußstück 12 befestigt, das jedoch auch an der Abschirmung 8 angeformt sein kann.
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Mit der beschriebenen Vorrichtung durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß die auf die Bildröhre übertragene Schwingung im Vergleich zur bisherigen Anordnung auf etwa ein Zehntel reduziert werden kann. Dies beruht darauf, daß die mindestens 5 mm dicke Schicht bzw. der Block 9 Schwingung absorbiert. Wenn eine solche Schicht 9 zwischen der Außenumfangsflache der Frontscheibe 2 und der Abschirmung 8 angeordnet ist und eine Dicke von etwa 1 mm besitzt, kann die Schwingung nicht zufriedenstellend absorbiert werden, vielmehr wird sie auf die Bildröhre übertragen.
Ein anderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Maß (Durchmesser) D (Fig. 1) kleiner wird, weil das Anschlußstück 12 an der Abschirmung 8 in Höhe des Halsteils 4 angeordnet ist, wo die Abschirmung 8 einen kleineren Durchmesser besitzt als an der Frontscheibe 2. Die dargestellte Ausführungsform eignet sich also vorteilhaft für den Einbau der Bildröhre in einen beschränkten Einbauraum.
Die Schicht bzw. der Block 9 kann auch aus einem anderen elastischen Kunststoff bestehen oder durch Federn ersetzt werden. Gemäß Fig. 2 liegt die Schicht 9 sowohl am Halsteil 4 als auch am Trichterteil 3 an der Bildröhre 1 an; wenn es sich um eine kleine Bildröhre 1 handelt, kann jedoch eine einzige Berührungsstelle ausreichen, weil sich das Gewicht von Frontscheibe 2 und Trichterteil 3 mit verkleinerten Abmessungen der Bildröhre 1 verringert. In jedem Fall sollte die Schicht bzw. der Block 9 vorzugsweise in der Nähe des Schwerpunkts der Bildröhre liegen, solange dabei eine ausreichend große Dicke der Schicht 9 aufrechterhalten werden kann. Dasselbe gilt für die Position des Anschlußstücks Gemäß Fig. 3 können weiterhin in der Schicht 9 zahlreiche Hohlräume T3 vorgesehen sein, welche die von der Abschirmung 8 übertragenen Schwingungen wirksam weiter unterdrücken.
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Fig. 4 zeigt die Beziehung zwischen der von der Abschirmung 8 auf die Schicht 9 übertragenen Kraft und der durch diese bewirkten Verformung. Die Linie A gilt dabei für eine massive Schicht 9 aus Silikonharz, während die Linie B für eine mit Hohlräumen 13 versehene Schicht 9 steht. Wie anhand der Linie oder Kurve A ersichtlich ist, nimmt die Verformung dann, wenn die Kraft eine bestimmte Größe übersteigt, nicht entsprechend der Kraft zu; dies bedeutet, daß Schwingungen leicht übertragen werden können. Gemäß der Linie B verliert dagegen die Schicht 9 ihre Elastizität auch dann nicht, wenn die Kraft diese bestimmte Größe übersteigt, so daß die Schicht 9 die Schwingung über einen weiten Bereich der einwirkenden Kraft hinweg wirksam absorbiert.
Fig. 5 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Schicht bzw. des Blocks 9, bei welcher diese(r) durch Schlitze 14 in mehrere Segmente unterteilt ist. Diese Abwandlung gewährleistet dieselbe Wirkung wie die Ausführungsform nach Fig.3.
Fig. 6 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Erfindung, die sich von derjenigen nach Fig. 2 nur dadurch unterscheidet, daß die Schicht bzw. der Block 9 eine Schicht 9a aus Silikonharz sowie zwei weitere, die Schicht 9a zwischen sich einschließende elastische Schichten 9b und 9c aufweist. Letztere besitzen eine geringere Dichte (solidity) als Silikonharz; sie können z.B. aus dem im Handel unter der Bezeichnung "MOLTPLANE" vertriebenen Werkstoff bestehen.
Diese abgewandelte Ausführungsform besitzt noch bessere Schwingungsabsorptionseigenschaften als die vorher beschriebenen Aus führungs formen, weil Schwingung nicht nur durch die elastische Schicht 9a, sondern auch durch die elastischen Schichten 9b und 9c absorbiert wird.
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Die Schicht bzw. der Block 9 gemäß Fig. S wird wie folgt geformt: Zunächst wird die Abschirmung 8 mittels einer Einbauvorrichtung ο.dgl» in einer bestimmten Position'gegen= über der Bildröhre 1 angeordnet, worauf die Schicht 9b- von der Seite des Halsteils 4 her, d.h„ gemäß Fig» 6 von links, in den Zwischenraum zwischen Bildröhre und Abschirmung 8 eingesetzt wird. Sodann werden das Joch 10 und die Halsteil-Anordnung 11 am Halsteil 4 befestigt, worauf die andere Schicht 9c unter Festlegung des Zwischenraums für die Schicht 9a eingesetzt wird. Schließlich wird in den Zwischenraum zwischen den Schichten 9b und 9c Silikonharz durch eine in der Abschirmung vorgesehene Bohrung hindurch eingegossen und auf diese Weise die Schicht 9a in diesem Zwischenraum geformt.
In Abwandlung dieses Verfahrens können die beiden Schichten 9b und 9c im voraus als Formkörper ausgebildet werden, der einen für die Schicht 9a vorgesehenen Zwischenraum festlegt, in welchen Silikonharz eingegossen wird.
Selbst wenn eine der zusätzlichen elastischen Schichten 9b und 9c beim Block 9 gemäß Fig. 6 weggelassen wird, wird nahezu derselbe Zweck erreicht. Wenn z.B. die Schicht 9c weggelassen wird, kann das Verfahren sogar noch vereinfacht werden, weil das Silikonharz ohne weiteres von der Seite des Halsteils 4 her eingegossen werden kann, nachdem die Bildröhre so plaziert worden ist, daß der Halsteil 4 lotrecht nach oben weist.
Mit der vorstehend beschriebenen Erfindung werden also durch Absorbierung oder Dämpfung von Schwingung die Eigenschaften der Lochmaske einer Farbbildröhre verbessert. Die Erfindung ist aber auch auf Schwarzweiß-Bildröhren anwendbar, da hierbei die Schwingung des Elektronenrohrs beträchtlich verringert werden kann.
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Mit der erfindungsgemäßen Halterung werden also die ungünstigen Einflüsse der von außen her übertragenen Schwingung durch Absorption dieser Schwingung in der zwischen der Bildröhre und der Abschirmung angeordneten elastischen Schicht ausgeschaltet. Außerdem kann dabei die Größe bzw. der Durchmesser der Bildröhrenanordnung klein gehalten werden, weil die elastische Schicht um den einen kleineren Durchmesser besitzenden Hals- oder Trichterteil herum angeordnet ist. Auf diese Weise wird chromatische Aberration reduziert/ während gleichzeitig die Einbaumaße der Bildröhre auf einer Mindestgröße gehalten werden können.
Selbstverständlich sind dem Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne daß vom Rahmen der Erfindung abgewichen wird.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Vp Halterung für eine Bildröhre, beispielsweise für einen in einem Flugzeug eingebauten Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmung (8) oder ein Halteelement für die Bildröhre (1) unter Festlegung eines Zwischenraums zwischen sich und der Bildröhre (1) angeordnet und an letzterer mittels eines elastischen Elements (9), welches die Abschirmung (8) bzw. das Halteelement mit Trichterteil (3) oder Halsteil (4) der Bildröhre (1) verbindet, gehaltert ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine elastische Schicht bzw. ein Block (9) aus Silikonharz ist.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (9) eine erste elastische Schicht (9a) und mindestens eine zweite elastische Schicht (9b, 9c) aufweist, die jeweils unterschiedliche Dichte besitzen,
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  4. 4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste elastische Schicht (9a) aus Silikonharz besteht.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite elastische Schicht (9a, 9b) eine geringere Dichte (solidity) besitzt als die erste Schicht (9a).
  6. 6. Halterung nach einem der Ansprüche 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schicht (9a) schichtartig zwischen die beiden zweiten Schichten (9b, 9c) eingefügt ist.
  7. 7. Halterung nach einem der Ansprüche 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige zweite Schicht an der einen Seite der ersten Schicht angeordnet ist.
  8. 8. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Schicht eine Vielzahl von Hohlräumen (13) oder Schlitzen (14) aufweist.
    03ÜÜ31/0823
DE3002486A 1979-01-25 1980-01-24 Halterung für eine Bildröhre Expired DE3002486C2 (de)

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